13 Minutes - Jede Sekunde zählt

 (1.673)
4,71 Std. 48 Min.2021X-Ray12
Den Bewohnern der Kleinstadt Minninnewah bleiben nur 13 Minuten, um sich in Sicherheit zu bringen, bevor der größte Tornado aller Zeiten die Stadt verwüstet…
Regie
Lindsay Gossling
Hauptdarsteller
Amy SmartThora BirchAnne Heche
Genre
SpannungActionDrama
Untertitel
Keine verfügbar
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
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Nebendarsteller
Paz VegaPeter FacinelliSofia Vassilieva
Produzenten
Lindsay GosslingTravis Farncombe
Studio
Involving Pictures Production
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

3,5 von 5 Sternen

1673 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 31% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 25% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 24% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 9% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 11% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

PathGrinderAm 23. August 2022 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Seifenoper mit versuchter Political Correctness
Verifizierter Kauf
Dies ist kein Katastrophenfilm! Dies ist 60 Prozent "Brokeback Mountain" für Arme, 40 Prozent Soap und eine ganz kleine Prise Twister.

Schon der Titel führt in die Irre. Der Zusatz "Jede Sekunde zählt" hat, ganz in der Tradition deutscher Sekundärtitel-Glanztaten a la "Tödliche Tödlichkeit/Verhängnisvolles Verhängnis/Schicksalhaftes Schicksal", absolut nichts mit der Handlung zu tun. Er suggeriert, dass irgend etwas in 13 Minuten geschafft werden muss (jede Minute zählt), bezieht sich aber tatsächlich wohl lediglich auf die Dauer des Twisters, was allerdings wiederum nirgendwo explizit erwähnt wird. Die Zahl 13 spielt schlicht und einfach keine Rolle im Film. Ein typisch deutscher "Clickbait"-Titelzusatz ohne erwähnenswerten Bezug zum Film. Das machen die schon seit den Karl May- und den Paukerfilmen so. Sowas macht mir Filme stets sofort unsympathisch.

Der Twister selbst sieht nur mittelmäßig echt aus (taucht auch nur ganz kurz auf), das Trümmerfeld ist zwar optisch ganz nett (eventuell echt?), aber die sonstige Ausstattung lässt stark zu wünschen übrig. Der große Auftritt der Kavallerie entfällt mangels Drehbudget komplett, drei Schrottkrankenwagen, eine uralte Feuerwehr, ein Traktor, ein Zelt und eine Liege sind alles, was die Produzenten bezahlen konnten. Ausstattung ist nicht. Das muss auch der Grund sein, warum sämtlich Darstellerinnen dieselbe Jeans tragen und vom selben Typ "mühsam schlank bleibende ehemalige Hollywood-Sexbombe" sind. Das fällt echt auf. Vier von der Sorte klatschen einem gleich in den ersten 5 Minuten auf den Bildschirm, alle spielen denselben Typ "starke Landfrau", da gibt es kaum Nuancen. Zwei oder drei waren mal kurz berühmt, und eine davon (Thora) könnte theoretisch sogar schauspielern, bräuchte dazu aber eine nutzbare Rolle.

Was bei einem Katastrophenfilm, mit im Titel versprochener Countdown-Spannung, ebenfalls sehr negativ aufstößt: Wir bleiben in der Bubble derjenigen Leute, die wir zu Beginn des Films kennenlernen. Alle überleben. Opfer werden nicht gezeigt. Ketchupverschmierte Flosse ist das Maximum des Leids. Echt harmlos, so ein Twister, wie es scheint. Außer für Gebäude. Es hagelt Mini-Happy-Ends, als hätte man versucht, einen Kinder-Wohlfühlfilm zu drehen:
Der Vater überlebt eine ungeschützten Quad-Ausflug direkt in den Megasturm, Mutti überlebt den Komplettabriss des sie umgebenden kellerlosen Farmhauses mit wenigen Kratzern, alle Leute eines großen Hotels passen ausnahmslos in die kleine Kühlkammer, und in einem kilometergroßen Trümmerfeld findet die (vor gerade mal drei Minuten losgezuckelte) Mutter ihre taube Tochter sofort, obwohl selbige Mamis Rufe gar nicht hört. Der "harte und ehrliche" Farmer braucht keine drei Minuten, um sich in einen Softi zu verwandeln, der dem illegalen mexikanischen Arbeiter doch Arbeit gibt. Rezept: Kleine Unstimmigkeit, gefolgt von schneller Wohlfühllösung. Wie in einer dieser pseudo-lebensweisen Farmer-Soaps ("McLeods Töchter" und so).

Bizarr fand ich den kleinen eingebauten "Verhalten bei Wirbelstürmen"-Belehrungsversuch: Der Fernsehmoderator rät davon ab, Schutz unter Brücken zu suchen. Ohne Begründung. Der Truck des Mexikaners unter der Brücke landet dann auch beim ersten Windzug spektakulär auf dem Dach, wie von einer Riesenhand genommen und umgedreht. Man denkt: Aha, niemals unter der Brücke parken. Dann kommt der Fernsehmoderator an eben jener Brücke an und sagt erstaunt: "Sie haben alle hier unter der Brücke überlebt?" Tja, und nun?! Was ist die Message? Sind Brücken jetzt doch der optimale Schutz, oder macht der Journo deswegen Kulleraugen, weil man sowas als Twister-Pro halt auf keinen Fall tut, und TROTZDEM alle überlebt haben? Belehrung schief gegangen, die Sache bleibt unklar.

Überhaupt wird in dem Film Spannung klein, Realismus SEHR klein und Political Correctness übergroß geschrieben. Message, Message, Message: Man wird zum Migranten willkommen heißenden, starke selbst bestimmte (abtreibende) Frauen bewundernden, Homosexuelle tolerierenden Vorbildbürger erzogen. Ist ja in der Sache auch OK soweit, aber ich dachte eigentlich, ich sehe einen Katastrophenfilm. Stattdessen habe ich mich wieder mal zur Volkserziehung angemeldet. Da hätte es auch eine Vorabendserie auf ARD/ZDF getan, kommt auch billiger.

Übel auch der Verlauf der "schwängernder Typ hat schon Kinder mit anderer Frau"-Story: Er wandelt sich, wie in solche Filmen üblich, vom jegliche Verantwortung ablehnenden Teenie-Verlustierer zum engagierten Retter, der das schwangere Mädel vor aller Öffentlichkeit "Liebling" nennt (wenn das die Ehefrau hört), und sie quittiert das, indem sie ihm die Krankenwagentür vor der Nase zuschlägt. Wir sollen sie dadurch als "starke Frau" wahrnehmen. In Wirklichkeit bekommen wir die Message: Bemühen bring nichts, Mut scheitert, Veränderung zwecklos.
Diese Message verbreiten die Filmemacher übrigens ausgiebig und mit Genuss:
Dem Homosexuellen bringt sein Mut nichts, die Eltern lassen ihn abklatschen, trotz Lebensrettung am Vater. Die junge Frau bekommt ihr mutig ergattertes Haus nicht, es geht für die Krankenhauskosten ihres Partners drauf. Die andere junge Frau bekommt ihre Abtreibung nicht, sie prallt an der Pro-Life-Tussi ab. Der Farmer bekommt seinen guten Willen gegenüber dem mexikanischen Arbeiter nicht belohnt, der Traktor ist vom Twister zerstört. Der Mexikaner bekommt seinen Job nicht, Farm und Vorderflosse sind kaputt. Das taube Mädchen bekommt keine neues Hörgerät, der schubsende Junge wird nie bestraft. Gib dir Mühe, ändere dich, sei mutig, und du fällst auf die Nase. Hoffnungsvoller Blickwinkel, die Kindheit von dem Regisseur möchte ich nicht gehabt haben. Unter dem pseudo-lebensweisen Gutmenschen-Abstrich des Films kommt diese unterschwellige Misanthropie echt kurios daher.

Endgültig ruiniert wird der ganze Schmarrn dann, im soeben beschriebenen Stil, am Schluss:
Der, in der klischeehaftesten Outing-Szene der Filmgeschichte verstoßene, schwule Sohn hilft zwar, Papi das Leben zu retten, aber Mutti, die außer Sohn, halbtotem Mann und jede Menge Schulden nichts mehr hat, kommt trotzdem noch mit dem guten alten "ich habe keinen Sohn"-Spruch übern Berg. Passt nicht! Wäre sie warmherzig, würde sie das nicht tun, weil sie Söhni liebt, wäre sie hartherzig, würde sie das nicht tun, weil Söhni ihre einzige loyale und günstige Arbeitskraft und ihr letzter Notgroschen ist. In der Realität würde sie das Problem angesichts aktueller Existenzängste schlicht vertagen. Die angedichtete Reaktion passt überhaupt nicht zu ihrem ursprünglichen "patente Farmersfrau durch dick und dünn"-Image.
Mann könnte das noch wegstecken, gibt ja tatsächlich solche Emotionstrampel, aber dann, im letzten Moment, wo der Sohn sich vor allen Leuten als homosexuell outen soll, ringt der verantwortliche Schauspieler sich nur eine "im Schmerz vereint"-Umarmung unter Brüdern ab, der Kuss fällt aus, und die Szene ist, wie alle vorangegangenen, von Halbherzigkeit, Mutlosigkeit und Inkonsequenz des Regisseurs ruiniert. War nix mit öffentlichem Outing, außer Spesen nix gewesen. Und dafür verschwendet ihr einen halben Twister-Film?! Drehbuch und Sinn der Szene nicht kapiert, Herr Regisseur?! Oder hat der hübsche Surfboy sich geweigert, Männer zu küssen? Oder haben die konservativen ländlichen Geldgeber im mittelalterlichen Amerika das für "zu brisant" gehalten? Na, egal...

Übrig bleibt ein Blue Jeans-Werbefilm voller abgehalfterter ehemaliger Hoffnungsträger der Provinz-Schauspielkunst, ohne Budget, Ausstattung, Tricks, oder Motivation, dem seine Messages im mutlosen Hals stecken bleiben, dessen in Beobachtung und Menschenkenntnis and allem anderen unbegabter Regisseur sorgfältig jede einzelne Szene zur Sinnlosigkeit verstümmelt, und dessen Dramen auch ganz ohne Wirbelsturm super durch jeden Vorabend gelangweilt hätten.

FAZIT: Völlig überflüssige, ärgerliche und dumme Zeitverschwendung.
32 Personen fanden das hilfreich
Karsten LemkeAm 16. September 2022 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
13 Minuten - Jede Sekunde zählt um aber wirklich jede Message unterzubringen
Verifizierter Kauf
Was soll ich nur zu diesem Film sagen. Ich fange mal so an. Dass es sich hierbei um keinen Katastrophenfilm im herkömmlichen Sinn handelt, da muss man kein Lehrmeister sein, denn da reichen bereits die bestehenden Rezensionen aus. So weit so gut und daher werde ich auch diesen Aspekt nicht bewerten, denn die Katastrophe ist einfach nur Mittel zum Zweck. Ist ja auch nicht schlimm, denn nicht jeder Film muss den San Andreas Graben öffnen, denn das ist bereits zur Genüge in anderen Filmen bereits geschehen.

Also setze ich mal die Film-Drama Brille auf und betrachte diesen Film aus dieser Sichtweise und trotzdem komme ich einfach nicht zu einer guten Bewertung. Ich lasse auch einmal den Film-Titel und das Cover so im Raum stehen, denn das ist fast wie eine filmische Mogelpackung. Das liegt in erster Linie einfach daran, dass man mit der Brechstange nun fast jedes gesellschaftliche Thema mit einer Message versehen möchte und diese Themen wie einen Wirbelsturm über den Film rauschen lassen will. Das nimmt dem gesamten Film jede Form von Realität, was gerade ein Film-Drama benötigt. Die Charaktere bleiben blass, die Themen rauschen durch den Film, wie der Wind im Wald und zum Schluss steht der Zuschauer selbst im Wald und fragt sich, warum habe ich mir diese 13 Minuten angetan.

Fazit:
Mehr kann ich nicht schreiben, denn viele Rezensionen haben im Grunde bereits alles gesagt und geschrieben. Ich kann nur den negativen Kritiken folgen und dabei habe ich die Thematik eines Katastrophen Films völlig beiseitegelegt, denn das ist der Film nun schon mal überhaupt nicht. Aber auch als Film-Drama bleiben 13 Minuten übrig, die einfach nichtssagend durch den Film wirbeln.
7 Personen fanden das hilfreich
RA0504 Am 14. August 2022 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Es gibt noch schlechtere....!
Verifizierter Kauf
Ja allerdings gibt's noch schlechtere Filme als diesen. Er ist besser als jede Asylum Produktion diese Art. Leider ist er Schauspielerisch nur unteres Mittelmaß, es fehlt ihm an Logik und an deren Umsetzung. Vermutlich eine billige und recht einfache Fernsehproduktion... Deshalb erwartet man auch nicht all zu viel. Die Spannung ist nur mäßig. Eher ein Drama und teils sehr klischeehaft!
Man hofft auf mehr bekommt es aber nicht, was mir aber im Grunde egal ist. Ich hatte im vornherein keine großen Erwartungen und wie zu Beginn geschrieben aus diesem Genre gibt's definitiv schlechteres zu sehen. Hier hatte man trotz allem das Gefühl das man das Geschehen versucht hat irgendwie in die Geschichte einzubinden :).
Dir Synchronisation ist mal wieder ein Beispiel das man das in Deutschland wohl nie auf die Reihe bekommt. Aber auch hier geht's bei so manch anderen noch schlechter :)!
Empfehlung eher nicht da zu trashig aber wer Lust hat und nicht all zu viel erwartet dann einfach laufen lassen und Hirn abschalten mehr soll er nicht und mehr gibt's auch nicht.
Anschauen und wie immer selbst entscheiden, viel Spaß!
Eine Person fand das hilfreich
Victoria BeckerAm 14. August 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Katastrophen-Drama / Nichts für Leute die Action oder Spannung suchen!
Verifizierter Kauf
Wer Action ala "San Andreas" sucht ist hier falsch. Der Film ist übersäht mir Gesellschaftskritik. Sei es um einen von der Familie verstoßener Junge der sich als Schwul outet oder einer jungen Frau die von Arzt und Gesellschaft versucht wir in die Mutterschaft zu zwingen.
Genau so wird die Ignoranz der älteren Generationen im sinne "Ach das kenn ich schon, da passiert nix" gezeigt.

Die Katastrophe selber ist nur Mittel zum Zweck. Es hätte genauso ein Tsunami, Waldbrand oder sonst etwas sein können.

Der Film ist nicht besonders gut was die Schauspieler angeht. Die Story ist auf Gesellschaftskritik ausgelegt und kann daher für einige nicht Sinnig erscheinen.
Es ist ausdrücklich KEIN Action-Drama oder sonst irgendwie mit Spannung verbunden. Es ist ein Drama im eigentlichen Sinne.
6 Personen fanden das hilfreich
Amazon CustomerAm 4. Oktober 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Facettenreich
Verifizierter Kauf
Mir tun die schlechten Rezensionen Leid. Verstehen kann ich die Enttäuschung, wenn jemand Katastrophenfilm möchte und den Film hier sieht. Mir jedoch gefallen die vielschichtigen Facetten des Filmes. Die Stadtbewohner, deren Leben sich an diesem schicksalhaften Tag miteinander verweben und teils drastisch ändern. Viele Details entdeckt man auch erst beim wiederholten Ansehen. Mit der Kulisse haben sich die Produzenten viel Mühe gegeben, fand ich beeindruckend. Im Original finde ich den Film noch besser als synchronisiert, weil hier die Dialekte noch stärker die Botschaften des Films untermauern. Die stille Heldin, die unbemerkt so viele Leben rettet, der arrogante Farmersohn, der achtlos seinen Cowboyhut in die Ecke legt und damit auch final in ein anderes Leben startet, das wirklich seins ist, der Wettermann, der blöd guggt, als er die Autos unter der Brücke sieht, das stumme, feinfühlige Mädchen, das zum ersten Mal etwas rufen kann... So viele symbolreiche Details, für die sich der Film wirklich lohnt.
TankmanAm 28. August 2022 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Kein Katastrophenfilm
Verifizierter Kauf
...sondern ein als Katastrophenfilm getarntes Sozialdrama. In der zweiten Hälfte des Films kommt dann auch tatsächlich mal kurz ein Tornado ins Spiel, von dem allerdings nicht viel zu sehen ist. Eigentlich hätte man sich die ganze Rahmenhandlung sparen können, aber Sozialdramen werden vermutlich nicht ganz so gern angesehen wie Katastrophenfilme. Also musste ein armer fiktiver Tornado dafür herhalten, weil Aliens, Sonnenstürme oder andere Szenarien den Film eher lächerlich gemacht hätten.
Was mich am meisten schockiert hat ist allerdings die Tatsache, dass der Film insgesamt recht gut besetzt war mit Anne Heche, Amy Smart und Paz Vega. Alles keine unbekannten Namen und keine B-Movie-Darstellerinnen. Wenigstens hat deren schauspielerische Leistung noch den zweiten Stern geholt und der Ärger, dass ich einem Clickbait zum Opfer gefallen bin, ist nicht mehr ganz so schlimm.

Kurz gesagt: Ein mehr oder weniger gut gemachtes Sozialdrama mit guter Besetzung in dem versucht wird, alle aktuellen Themen anzusprechen oder ganz durch zu kauen: Homosexualität, Ausländerfeindlichkeit, medizinische Versorgung und das Sozialsystem in den USA, ... Wer so etwas mag, ist hier gut bedient und bekommt als Zugabe sogar noch ein klein wenig Action gratis ohne zu viel Blut und Tragödie.
Meine Bewertung legt allerdings die Erwartung eines Katastrophenfilms zu Grunde und die wurde auf ganzer Linie enttäuscht.
4 Personen fanden das hilfreich
marenAm 12. November 2022 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Ging so
Verifizierter Kauf
Vom Tornado war nicht wirklich etwas zu sehen. Ging eher um Familiendramen.
Amazon KundeAm 2. Oktober 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Film
Verifizierter Kauf
Super Film , sehr zu empfehlen
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