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1917

 (33.838)
8,21 Std. 59 Min.2020X-RayHDRUHD12
Auf dem Höhepunkt des Krieges erhalten die beiden britischen Soldaten Schofield und Blake einen nahezu unmöglichen Auftrag. In einem Wettlauf gegen die Zeit müssen sie sich tief ins Feindesgebiet vorwagen und eine Nachricht überbringen, die verhindern soll, dass hunderte ihrer Kameraden in eine tödliche Falle geraten – darunter auch Blakes eigener Bruder.
Regie
Sam Mendes
Hauptdarsteller
George MacKayDean-Charles ChapmanMark Strong
Genre
ActionMilitär und KriegDrama
Untertitel
DeutschEnglish
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
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Nebendarsteller
Andrew ScottRichard MaddenColin FirthBenedict Cumberbatch
Produzenten
Sam MendesJayne-Ann TenggrenCallum McDougallPippa Harris
Studio
Universal Pictures
Inhaltsempfehlung
Schimpfwörtersexuelle InhalteRauchenGewalt
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

4,3 von 5 Sternen

33838 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 60% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 22% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 11% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 4% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 3% der Bewertungen haben 1 Sterne
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Top-Rezensionen aus Deutschland

Michael MüllerAm 10. März 2020 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Unfassbar schwülstig
Man hat die gesamte Zeit das Gefühl, der erste Weltkrieg wurde durch Herr der Ringe inspiriert und nicht umgekehrt. Deutsche Ork-Soldaten die saufend und grunzend ohne das Gewehr anzulegen (!) die Ringträger ballernd durch Osgiliath jagen, während selbige bei französischen Jungfrauen, die ihre Babys vor den händehackenden Boches verstecken Unterschlupf finden bis die Kirchenglocke schlägt, welche während des Infernos erstaunlicherweise immer noch allmorgendlich geläutet wird. Deutsche Gefangene, die die selbstlosen Briten hinterrücks massakrieren oder wenigstens lauthals bei der ersten Gelegenheit verraten. Tommies bei denen gefühlt jeder 7 Soldat schwarz ist. Nicht dass es keine Kolonialtruppen auf Seiten der Entente in Frankreich gab, aber dieser Mix ist eher ein politisches Wunschdenken der heutigen Multikultiepoche und soll wohl die "gute Sache" also die Diversität der einen Seite hervorheben. Auch Inder mit Turban sind am Start, selbstverständlich nicht separiert sondern im selben (!) Regiment. Nachdem unser Held sich durch die Minen von Moria, pardon durch die beneidenswerten deutschen Stellungen mitsamt ihren Vorräten ("selbst deren Ratten sind größer") und durch die Totensümpfe gekämpft hat, landet er bei seinen bunten Kameraden im Wald von Lotlorien, wo sie kurz vor ihrer finalen Attacke gegen Mordor noch einen gemeinschaftlichen Elbengesang anstimmen. Danach gehts flux in den Graben um den Bruder zu warnen, bevor er in die Orkfalle läuft. Ja ganz richtig, Operation Albion, also die Rücknahme der deutschen Stellungen geschah nicht aus Überlegungen heraus, die Front wegen Truppenmangels zu verkürzen sondern um dem edlen Insel-Elb eine perfide Falle zu stellen! Aber alles wird gut, am Ende des Films (immer noch der 6.April 17) ist plötzlich Sommer und es fehlt zur Abrundung eigentlich nur noch ein Hunnenzeppelin der Bomben auf das Lazarett schmeißt und dann von einem amerikanischen Adler zur Strafe in den Schicksalsberg geschossen wird. Die Story ist natürlich der größte hanebüchene Mist. Als ob es keine andere Möglichkeit gab, die gesamte Division zu warnen. Schmeißt meinetwegen Flugzettel aus einem Flieger ab, davon hatte die Entente cirka 10 mal soviele wie Deutschland, schickt eine Taube, oder benutzt einen der LKWs herrjeh. Man fragt sich ja grundsätzlich bei der cineastischen Darstellung unserer unfähigen und inkompetenten Vorfahren, wieso es in beiden Weltkriegen eine globale Allianz der Großmächte und das über mehrere Jahre brauchte, um diesen lächerlichen Haufen Trunkenbolde zu besiegen. Es ist dennoch alles in allem ein bildgewaltiger Actionfilm um Jugendliche mit "Geschichte" zu indoktrinieren.
1244 Personen fanden das hilfreich
LeserAm 28. Januar 2020 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Kriegsdrama mit toller Kameraführung und Austattung und wieder mit bösen dummen deutschen Soldaten
Zuerst muss man sagen es handelt sich hier um ein Kriegsdrama und keinen Kriegsfilm. Es gibt keine grossen Schlachten sondern nur kurz werden überhaupt deutsche Soldaten gezeigt aber nur im Kampf Mann gegen Mann oder in Fluchtszenen.
Leider ist es auch 2020 wohl immer noch nicht üblich das Grauen auch für deutsche Soldaten anzuerkennen. Die Soldaten des Deutschen Kaiserreichs waren keine bösen Nazis und haben es nicht verdient böse und dumm dargestellt zu werden.
Der Film ist durchgehend aus englischer Sicht gedreht und handelt fast nur von den beiden Hauptdarstellern, die auf Ihrer Reise unterschiedliche Englische Einheiten oder nur wenigen Deutschen begegnen.
Historisch muss man sagen das die Reise der beiden auch durch damals übliche Brieftauben oder Flugzeugabwurfpost hätte durchgeführt werden können.
Leider verzettelt sich der Film in belanglose Dialoge die auch schon einmal langatmig werden können.
Positiv sind folgende Dinge die für mich wirklich Oskarreif sind:
Hauptdarsteller
Kameraführung
Ausstattung
Es ist aber kein neuer James Ryan oder Brücke von Arnheim entstanden. Dafür ist der Film einfach zu einseitig und zeigt das Grauen mal wieder nur auf Alliierter Seite.
Auch Deutsche Soldaten im 1. und 2. Weltkrieg waren Opfer und hatten Familien und hatten Angst.
Vielleicht wird es irgendwann einmal von Filmproduzenten international anerkannt.
526 Personen fanden das hilfreich
Uwe FornerAm 30. Juni 2020 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Schwachsinniger Inhalt
Verifizierter Kauf
Genau auf solch einen Film hat die Welt gewartet. Während des ersten Weltkrieges sollen zwei Soldatendienstgrade eine Meldung auf Brigadeebene an einen mehr oder weniger abgeschnittenen Verband überbringen, welche einen vorhergehenden Befehl eines Armeekomandos aufheben soll. Der General weisst auch die beiden Soldaten persönlich ein, das dürfte in der ganzen Geschichte des ersten Weltkrieges auf britischer Seite wohl nie vorgekommen sein.
Dann schlendern die beiden, sich munter unterhaltend, aufrecht, quer über das unaufgeklärte Feindesland, natürlich immer dicht beieinander. Sonst wäre ja auch die angeregte Unterhaltung der beiden nicht möglich gewesen. Dann lässt sich der eine der beiden von einem abgeschossenen deutschen Flieger, welchen sie vorher unter Lebensgefahr aus seinem Flugzeugwrack gerettet hatten, abstechen. Sekunden nach diesem Vorfall trifft der andere Soldat auf einen Trupp eigener Leute, welche den Vorfall gesehen haben müssen, aber nicht eingeschritten sind. Weiter gehts durch Feindesland, unmittelbar nach dem Absiitzen vom LKW trifft er auf einen deutschen Schützen, welcher ihn zwar genau im Visier hat, aber heldenhaft (wie alle Deutschen in britischen Filmen und solchen Situationen) daneben schiesst. Er trifft dann noch eine in den Ruinen lebende Frau mit Kleinkind (haben die Macher sicher bei Enemy at the Gates abgeschaut), hat noch einen Nahkampf mit zwei schwachsinnigen, betrunkenen deutschen Soldaten (welche natürlich drann glauben müssen, Nahkampf war schon immer die Domäne britischer Expeditionskorps) und gelangt nach einer Irren Flucht durch eine zerschossene Stadt und einer Spritzwassertur zu seinen Truppen. Dort hört er sich erst den vollen kanonischen Gesang eines Soldaten an (die beste Stelle im Film) und kann dann, nach dem der britische Angriff (den er verhindern sollte, als Korporal) schon begonnen hat einen ihm völlig unbekannten Oberst davon überzeugen, den laufenden Angriff einer ganzen Brigade abzubrechen, was immer das auch bringen sollte und wie das bei den damaligen komunikativen Möglichkeiten gelingen sollte. Dazu verwendet er einen Brief, welcher Blut und Wasser unbeschadet überstanden hat.
Wer nicht nachdenken möchte und dem filmischen Inhalt unbedenklich konsumieren möchte, ist hier richtig. Dem Leiden der Frontsoldaten von damals wird er aber, da bin ich mir sicher, nicht gerecht.
200 Personen fanden das hilfreich
sascha herrmannAm 15. Februar 2020 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Unrealistisch bis zur Lächerlichkeit!
Aufgrund der vielen positiven Kritiken war ich gestern im Kino für dieses Machwerk, und ich bin maßlos enttäuscht!
Echtzeit, One Shot etc ist ja alles schön und gut, aber wenn man so "gezwungen" ist, mit anzusehen, wie sich diese beiden Osterhasen durch die feindlichen Linien lavieren und dabei nichts an Absurditäten auslassen, ist das wirklich schwer zu ertragen, erst recht so sehr wie es hier ausgewalzt wird. Der Dehbuchautor hat wohl mindestens einen über den Durst getrunken? Für mich der schlechteste Film, den ich zu diesem Thema je gesehen habe!
Empfehlen kann ich "Wege zum Ruhm" mit dem frisch verstorbenen Kirk Douglas, diese bis heute unerreichte Meisterwerk hätte sich Mr. Mendes mal besser vorher angeschaut!
263 Personen fanden das hilfreich
Sir StephAm 17. Januar 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
DER DORNENVOGEL IM SCHLACHTERHAUS!
"Es gibt die Legende von einem Vogel, der in seinem Leben nur ein einziges Mal singt, doch singt er lieblicher als jedes andere Geschöpf auf der Erde. Von dem Augenblick an, da er sein Nest verlässt, sucht er sich einen Dornenbaum und ruht nicht, ehe er ihn gefunden hat. Und wenn er im Gezweig zu singen beginnt, dann lässt er sich so darauf nieder, dass ihn der größte und schärfste Dorn durchbohrt. Doch während er stirbt, erhebt er sich über die Todesqual, und sein Gesang klingt wunderschön. Ein bezauberndes Lied, bezahlt mit dem eigenen Leben. Aber die ganze Welt hält inne, um zu lauschen. Denn das Beste ist nur zu erreichen unter großen Opfern! Der Vogel mit dem Dorn in der Brust, er folgt einem unumkehrbaren Gesetz. Was ihn dazu treibt, sich selbst zu durchbohren und singend zu sterben, er weiß es nicht."

Die „Blumenkrieger“ zogen 1914 in Deutschland mit voller Begeisterung in den Weltkrieg, angestachelt und aufgehetzt u.a. von ihren Lehrern, denen Ehre und Heldentum wichtiger schienen als Verantwortung und Moral. 1917 vermoderten viele dieser Krieger längst in Bombentrichtern, welche zuweilen eine tödliche Tiefe aufweisen, und im dreckigen Morast der Schützengräben, welche ausgehoben wurden, um sinnlose Gefechte zu führen- Selbstmord im EgoShooter-Format!

“1917“ spielt an einem Tag im Ersten Weltkrieg, an dem zwei Unteroffiziere einen im Grunde unmöglichen Auftrag bekommen. Sie sollen sich innerhalb weniger Stunden durch Feindesgebiet zu einer britischen Kompanie durchschlagen, um sie vor einer tödlichen Falle der Deutschen zu warnen.

Besteht eine Notwendigkeit, immer wieder Kriegsfilme in die Kinos zu bringen? Ja, denn „Gegen das Vergessen“ darf nicht zum Erliegen kommen, zudem wird hier ein Kriegsdrama fulminant und qualitativ hochwertig präsentiert!
„1917“ ist beklemmend und berührend. Stars sieht man in recht kurzen Auftritten, während unbekannte Schauspieler durch die Sinnlosigkeit und Willkür des Schlachtens führen. Hier geht es weniger um Heldentum, sondern dass man durch Zufall oder Glück überlebt, während der Kamerad nebenan elendig verreckt, aber immerhin haben die Ratten ihren Spaß. Zwei Männer hetzen durch die Stellungen und fangen nebenbei die ganze Hoffnungslosigkeit des Irrsinns ein. Wo Blumen blühen müssten und Vöglein ihr Lied zwitschern sollten, gibt es nur noch zermarterte Erde, Ruinen und Schlamm. Fast denkt man, Hieronymus Bosch stellt hier seine Bilder aus.
Bemerkenswert auch, dass der 1. Weltkrieg zwar sehr modern mit Panzern und Flugzeugen geführt wurde, aber die Kommunikationsmittel weniger prächtig waren, so dass man sich auch 1917 nie sicher sein konnte. Verlässlicher sind da schon die Deutschen, deren Schützengräben auch bei stärkstem Bleiregen akkurat gescheitelt erscheinen!

Die Beiläufigkeit des Todes erhält teils fast dokumentarischen Charakter in „1917“, zudem wartet der Film mit einer sehr gelungenen Kameraarbeit auf, welche elegant durch das Geschehen gleitet. Während „Dunkirk“ einen Krieg distanziert porträtiert, lässt „1917“ mehr Nähe zu, so dass der Zuschauer in diesem „One Shot“-Film fast schon zum Teil der Mission wird.
„Wege zum Ruhm“ kommt einem in den Sinn, obgleich Kubricks Werk intensiver zuschlägt, aber Mendes schleudert die Apokalypse gekonnt in den Kinosaal.

Unser aller Leben ist ein Mix aus Tragödie und Komödie! Doch wenn der Mensch sich einen Dornenbaum sucht, wird das Leben zum Horror!
213 Personen fanden das hilfreich
LittleJoeAm 1. Juni 2020 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Völlig überschätzte Effekthascherei
Verifizierter Kauf
Ein Film, der gewiss nicht oscarwürdig ist. Er vermittelt nicht ansatzweise den Schrecken des 1.Weltkrieges, die Szenen sind völlig unrealistisch (gibt's in Nordfrankreich reißende Gebirgsströme ? Waren die alliierten Militärlager an der Front so unbewacht, dass einfach jeder reinlatschen konnte ? etc.). Und langweilig und unoriginell ist die Handlung sowieso.
Lieber das Geld für "Im Westen nichts Neues" oder Jüngers Roman "In Stahlgewittern" ausgeben. Diese Werke zeichnen ein realistisches Bild des Krieges.
Hier dagegen hat ein Ahnungsloser den 1. Weltkrieg nur als Vorlage für einen naiven, billigen Schinken genutzt.
154 Personen fanden das hilfreich
öffentlicher NameAm 16. Mai 2020 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Ist das Hollywood oder kann das weg?
Verifizierter Kauf
Ich weiß ja nicht was das ist, schlecht auf jeden Fall. Der Soldat erlebt in Kürze so ziemlich alles und es passieren ständig taktisch wahnwitzige Dinge die so überhaupt keinen Sinn machen. Aber naja, was erwartet man auch von heutigen Filmemachern.
124 Personen fanden das hilfreich
sicario.x77Am 20. Januar 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Extrem packend inszeniertes Kriegsdrama
1917 ist eine kinematografische Augenweide, die gleich zu Beginn ungeheuer fesselt. Lange weitläufige Kameraeinstellungen erzeugen ein teils rohes Gefühl, das einen als Zuschauer mit einer Bedrückheit mitreißt & dadurch so nahe an die Protagonisten bzw. Geschehnisse führt, sodas man meinen könnte direkt bei der Erfüllung ihrer Mission dabei zu sein. Trotz der Altersfreigabe ab 12 Jahren bleibt einem der Schrecken der Grabenkriegsführung nicht verborgen & ist vor allem dank der Intensität der Handlung in all seiner Brutalität & Fülle spürbar & das ohne ausufernde Gewalt. Sam Mendes schafft es hervorragend inhaltlich das Maximum aus der geringen Ausgangslage herauszuholen. Die Kameraführung ist dabei nochmals gesondert zu erwähnen, denn dank der exzellent umgesetzten Regiearbeit wirkt es als wäre der Film am Stück entstanden. Die klasse schauspielerische Leistung der beiden Hauptcharaktere lässt einen zudem nicht mehr los & so fiebert man richtig angespannt den Verlauf der Mission entgegen.
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FAZIT: 1917 ist ein packend inszeniertes Kriegsdrama das mit einer atemberaubenden Kameraführung und spannender Umsetzung unglaublich fesselnd und mitreißend ist.
107 Personen fanden das hilfreich
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