388 Arletta Avenue

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4,91 Std. 22 Min.2012X-Ray16
Der Alltag des jungen Pärchens James und Amy gerät aus den Fugen, als eines Tages plötzlich seltsame Dinge passieren. Keiner der beiden scheint dafür verantwortlich zu sein. Als James von der Arbeit zurück kommt, ist Amy spurlos verschwunden. Als weiterhin unheimliche Dinge passieren, gerät James in eine Spirale aus Verdacht und Wahnsinn und verliert nach und nach die Kontrolle über die Situation.
Regie
Randall Cole
Hauptdarsteller
Nick StahlMia KirshnerDevon Sawa
Genre
SpannungHorror
Untertitel
Keine verfügbar
Wiedergabesprachen
Deutsch
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Produzenten
Vincenzo Natali
Studio
Copperheart Entertainment
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

4,2 von 5 Sternen

24 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 48% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 32% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 15% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 0% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 4% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

schumacher sylviaAm 29. April 2017 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Nervenzerreissend
Verifizierter Kauf
Die krassesten Horrorfilme gehören in die Psycho-Kategorie.Stalking .Cybermobbing.Usw.Weil es jeden treffen kann und man meistens wehrlos ist.Wie im Film sehr gut dargestellt,tut die Polizei nur selten etwas.Nicht genügend Beweise,bla bla...Ich spreche aus Erfahrung,ich bin selber gestalkt worden-aber polizeilich null erreicht.Gottseidank gibt es Anwälte,die auf Stalking spezialisiert sind und auch Einrichtungen,an die man sich wenden kann.Denn bis die Polizei etwas unternimmt,ist man längst tot.Weil die das Thema noch immer auf die leichte Schulter nehmen.Raffen nicht,dass ein Stalker KRANK ist und deshalb gar nicht anders handeln kann.Darum kommt man dem mit Zureden oder Abfuhren auch nicht bei.Weil in dem Stalker-Gehirn die Geschichte so interpretiert wird:Sie hat mich angesprochen,also mag sie mich doch.Dass man den anmault ,weil er abends spät beim Gassigehen wieder mal die Verfolgung aufnimmt ,registriert der gar nicht.Der ist nur überglücklich,weil man auf ihn aufmerksam wurde.
Irrwisch75Am 22. April 2017 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Durchwachsen
Verifizierter Kauf
Die drei Filme sind in der DVD-Box übereinander gestapelt. Ist nicht unbedingt komfortabel wenn man schnell DEN gewissen Film haben will.

Der Film "388 Arletta Avenue" ist recht in Ordnung. Sound und Bild passt. Und auch die Story kann sich sehen lassen.
"Apartment 143" passt Sound und Bild ebenfalls. Und der Film ist wirklich nicht schlecht. Teilweise erinnert die Story sogar an den Rosenheimer Spuk in den 70ern. Man könnte ihn eventuell sogar mit dem Film "Conjuring 2" vergleichen.
"Apartment 1303" ist mies. Liegt vielleicht nur an der Synchro aber auch von den Schauspielern her hat es gewirkt als wenn es eine Casting-Show gewesen wäre. Selbst die Story hat weder Hand noch Fuß.

Für Fans von Low-Budget-Filmen empfehlenswert. Für Fans von Blockbustern eher weniger geeignet.
2 Personen fanden das hilfreich
Michael SchneiderAm 23. Juni 2013 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
foundfootage 388 Arletta Avenue
Verifizierter Kauf
war für mich als found footage fan ein muss aber ich finde den film auch wirklich super da ich schon aller hand filme in diesem stil gesehen habe und die idee total klasse ist. gruselig ist der jetzt nicht gerade bist auf die bezüge zur realität z.b. wie einfach so ein bekloppter typ in deine wohnung einmaschieren könnte wenn er die beobachtet und du deinen schlüssel draussen versteckst...
ansich muss man bei solchen filme sich gewiss sein dass diese sich teilweise ziehen können. das ist allerdings aber ein mittel zur spannungs erzeugung und ich finde das diese phase gut umgesetzt worden sich und dazu interessant gestalten. vielspass beim schauen
2 Personen fanden das hilfreich
Carsten WelschAm 6. Januar 2013 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Ganz, ganz langweiliger Found-Footage-Film
Mit "388 Arletta Avenue" haben wir einen weiteren Vertreter des Found Footage-Genres. Filme, die in letzter Zeit wie Pilze aus dem Boden sprießen, weil sie billig und schnell zu produzieren sind und dabei ihre Kosten relativ schnell wieder einspielen und Gewinn erwirtschaften können.

Das junge Pärchen James (Nick Stahl) und Amy (Mia Kirshner) lebt in der 388 Arletta Avenue und wird von einem Unbekannten per Kamera vor der Haustür überwacht. Kaum ist das Pärchen mal außer Haus, nutzt der Unbekannte diese Gelegenheit und installiert im ganzen Haus Kameras, da er bei der Außenüberwachung mitbekommen hat, wo sich der Zweitschlüssel für die Haustür befindet. Als eines Tages James von der Arbeit nach Hause kommt, ist Amy spurlos verschwunden...

Nun gut, "388" ist wohl der erste handmade-Film, bei dem es sich nicht einmal um Geister oder Kreaturen des Bösen handelt - die Idee ansich, dass ein Täter mal mit der Kamera unterwegs ist, ist nicht schlecht. Doch die Mischung geht in diesem Fall nicht auf.

Das hängt einfach daran, dass eben überhaupt nichts passiert und der Film sich in einem grausamen Schneckentempo zum Ziel juckelt. Spannung, Timing, Schockmomente, Tempo - in allen Bereichen Fehlanzeige.
Das liegt zum einen an der Tatsache, dass kein Mensch vom Hocker fällt (nichtmals Zehnjährige), wenn dieser Unbekannte mitten in der Nacht mal den Wecker stellt oder Musik-CDs brennt, dem Paar heimlich unterschiebt und die sich dann streiten, wer diese CD (von ihnen beiden selber) gebrannt hat. Das ist nicht spannend, sondern einfach nur doof. Selbst als Amy spurlos verschwindet, zieht Regisseur Randall Cole das Tempo nicht an.
James kontaktiert alle seine Freunde, die Polizei geht ein und aus und ermittelt nicht - und im Hintergrund hören wir den Unbekannten atmen. Wahnsinn.
Zum anderen ist der Film auch deswegen belanglos, da wir in den langen 80 Minuten nichts vom Täter hören und auch seinen (doofen) Beweggrund erst am Schluss erfahren (also die Leute, die bis dahin noch nicht eingeschlafen sind). Und wo ist Devon Sawa ("Die Killerhand", "Final Destination 1")?
Ich hab den nirgends gesehen...

Okay, die letzten 10 Minuten wird halbherzig auf die Tube gedrückt, aber der Schlussakt ist im Vergleich zu anderen Found Footage-Filmen nur ein laues Lüftchen dagegen.
Und bisjetzt habe ich nicht einmal was zu den installierten Kameras gesagt, die an den unmöglichsten Plätzen installiert wurden.

Wer sich mal richtig langweilen will, ist bei "388 Arletta Avenue" gut aufgehoben.
13 Personen fanden das hilfreich
HaukeAm 7. April 2013 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
sehr nah am realen Leben....
Ich habe schon einige "Handkamerafilme" gesehen, und dieser hier ist mit Abstand der beste.

Warum?
Durch die Idee mal keine Geister oder übermenschliche Geschichten einzubauen wirft der Film frischen Wind in die Szene.
Der Einsatz weniger bekannter Schauspieler macht den Film umso authentischer. Man kann sich besser reinversetzen und fühlt schneller mit dem verzweifelten Ehemann mit.
Ein Mainstreamschauspieler wäre hier fehl am Platz.
Dadurch, dass der Film mehr von den Bildern, als von Worten lebt ist man als Zuschauer mehr gefordert.

Sicher dümpelt die Handlung vor sich hin, das tut sie im richtigen Leben aber auch!

Von Anfang an bis zum völlig unerwarteten Ende ist dieser Film sehr gelungen und einen Blick wert!!

Von mir gibts 5 Sterne!!!
3 Personen fanden das hilfreich
RetroAm 31. März 2013 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Spannung!
"388 Arletta Avenue" gehört wohl mit zum spannendsten, was ich die letzten Jahre gesehen habe.
Die Grundstimmung im Film ist durchgehend unheimlich und bedrohlich, die Darsteller allesamt passend besetzt.
Vor allem das Ende des Films ist ein übler Schlag in den Magen- ich habe wirklich selten einen derart "bösen" Film gesehen.

Was allerdings definitiv nicht sein muss, ist der Film auf Blu-Ray.
Das geschehen wird ausschließlich durch installierte und mobile Minikameras gezeigt, dass hier keinerlei HD-Feeling aufkommt sollte klar sein-
von daher reicht die DVD vollkommen aus.

Von meiner Seite aus eine klare Empfehlung!
4 Personen fanden das hilfreich
JohnnyAm 29. Juli 2013 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Gefilmte Schlaftablette
388 Arletta Avenue möchte ein Found Footage Film ohne übernatürliche Elemente, dafür mit einem ausgeklügelten Spannungsbogen sein. Nur dumm das man scheinbar vergessen hat, das so eine Spannungskurve auch mal nach oben gehen sollte. Die Story dümpelt so vor sich hin und das einzig spannende ist meiner Meinung nach die Frage, wie man für so ein Filmisches Zäpfchen ein Budget bekommen kann, und mag es noch so gering sein.
Dezent störend sind die massiven Logikfehler: Wie schafft es der "Täter" die ganzen Kammeras nicht nur überall im Haus, sondern auch in dem Büro, in welchem der Hauptdarsteller arbeitet, sowie an den unmöglichsten Stellen im Auto zu installieren? Wo bekommen besagte Kammeras den Strom her? Wie empfängt er das Material? Und, vielleicht die "spannendste" Frage: Was macht er mit den Kammeras, die er am Ende ausschaltet? Lösen die sich dabei in Luft auf, oder warum findet es die Polizei scheinbar nicht seltsam, das überall versteckte Kammeras sind?
Wenn man dazu noch bedenkt, das man (vornehmlich als "fieses" Stilmittel, meiner Meinung nach eher aus akuter Ideenlosigkeit) auf eine Auflösung verzichtet hat, hält man mit diesem Meisterwerk einen super Briefbeschwerer in den Händen. Zum Ansehen taugt 388 Arletta Avenue jedenfalls nicht.
2 Personen fanden das hilfreich
billyAm 16. Januar 2013 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
"388 Arletta Avenue"
"388 Arletta Avenue" ist ein sehr minimalistischer und alles andere als aufregender Thriller. Das ganze Spiel wird aus Sicht der unzähligen Kameras, welche der Stalker überall angebracht hat, aufgezeigt und kommt überhaupt nicht in die Gänge. Interessant ist das Gezeigte zu keiner Zeit und die Umsetzung sorgt auch nicht für die nötige Spannung. Man schafft es nicht eine unangenehme Atmosphäre aufzubauen und als unweigerlicher Teilhaber des eigentlich perfiden Spiels lässt einen das Ganze völlig kalt. Die Auflösung ist ebenfalls nicht zufriedenstellend und auch die Darstellerleistungen, insbesondere von Hauptdarsteller Nick Stahl, können nicht überzeugen.

"388 Arletta Avenue" ist ein sehr langweiliges und belangloses Filmchen.

2 von 10
4 Personen fanden das hilfreich
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