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The 800

 (6.365)
6,72 Std. 28 Min.2020X-Ray16
Der erfolgreichste Blockbuster des Jahres, der Zuschauer und Kritiker weltweit begeisterte! Im Jahre 1937, während des Zweiten Japanisch-Chinesischen Krieges, fand in Shanghai die Schlacht um das Si-Hang-Warenhaus statt. Ungefähr 400 Soldaten, aus denen die Geschichte die legendären „800“ machte, behaupten sich 4 Tage und 4 Nächte lang gegen zahlreiche Wellen der japanischen Streitkräfte.
Regie
Guan Hu
Hauptdarsteller
Wang QianyuanZhang JunyiHuang Zhi-zhong
Genre
DramaGeschichteAbenteuerActionMilitär und Krieg
Untertitel
Deutsch
Wiedergabesprachen
Deutsch中文
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Nebendarsteller
Jiang WuOho OuYi ZhangChun DuVision WeiAugusta Xu-Holland
Produzenten
Dajun ZhangZhonglei WangWenjiu ZhuNing YeJing Liang
Studio
Koch Media
Inhaltsempfehlung
AlkoholkonsumNacktheitRauchenGewalt
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

3,5 von 5 Sternen

6365 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 34% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 22% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 22% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 11% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 12% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

Karsten LemkeAm 12. Februar 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Endlich ist das Kriegs Epos da mit einer visuellen Macht, als wäre man in Alamo oder in Stalingrad
Verifizierter Kauf
Viele Zuschauer haben sehnlichst auf diesen Film gewartet und ich kann für mich sagen, das Warten hat sich gelohnt. Dieser Film ist nicht einfach nur ein Film, sondern fast schon eine politische Staatsaffäre geworden. Dieser Film wurde 24 Stunden vor seiner Premiere durch den chinesischen Staatsapparat gestoppt und das auch zu Recht aus Sicht einer chinesischen Regierung. Vielleicht haben wir es sogar der Corona-Pandemie zu verdanken, dass der Film nun doch erhältlich ist. Regisseur Guan Hu hat mit diesem Film einen sehr riskanten politischen Hürdenlauf hinter sich. Was wir nun zu sehen bekommen, dass ist die durch die Zensur gekürzte Fassung. Offiziell geht man davon aus, es fehlen 15 Minuten Filmmaterial, aber inoffiziell sollen es sogar über 30 Minuten sein. In jedem Fall sind 2 Stunden 28 Minuten übrig geblieben, die es doch geschafft haben, denn die chinesische Regierung war diesbezüglich unter enormen Druck gegenüber ihrem eigenen Volk.

Dieser Film ist visuell episch und natürlich hat er auch eine gehörige Portion Patriotismus. Hier kann man zu recht von einem Kriegsepos sprechen, denn die Qualität stellt sogar manchen Hollywoodfilm in den Schatten. Nun kommt es mal wieder wie es kommen musste. Manche intellektuellen Filmkritiker und auch Journalisten sehen sofort chinesische Propaganda im Film einer diktatorischen Grossmacht, während sie Filme wie "Der Soldat James Ryan" als historisches Filmepos einstufen. Wie hier mal wieder mit zweierlei Mass gemessen wird und der Zuschauer sollte diese Kritiker weiter reden lassen, denn der Film ist ein Meisterwerk, Punkt, Ende.

Auch ist die gesamte Vorgeschichte und selbst der Film sind kein propagandistisches Machwerk, auch wenn sich manche Dialoge so anhören, aber das hat seinen nationalen Grund. Da der Film die Vorgeschichte sehr kurz abhandelt, hier nur einige kleine Sätze zum Verständnis, denn das hilft beim Film gewaltig. Es geht um die Stadt Shanghai und deren Bedeutung weltweit. Die Japaner hatten begonnen, China zu besetzen und der chinesische Marschall Chiang Kai-shek war sich bewusst, dass China der japanischen Macht nichts entgegenzusetzen hat. Er verlagerte den Hauptkriegsschauplatz nach Shanghai, denn dort sassen die westlichen Nationen und auch das nationalsozialistische Deutschland. Er wollte vor deren Augen diesen Krieg mit aller Härte ausfechten und provozieren, um die westlichen Nationen zu bewegen, in diesen Krieg einzutreten. Genau dieses Vorgehen wird im Film sehr dramatisch und visuell eindrucksvoll dargestellt. Auf der einen Seite des Flusses sitzen die Westmächte und der westliche Lebensstandard und auf der anderen Seite wird der erbitterte Krieg mit aller Härte durchgeführt, mit einer Unbarmherzigkeit, als wäre man in Stalingrad, denn dieser Kampf hat auch etwas mit der Deutschen Wehrmacht zu tun. Dieser Krieg vollzieht sich wie der Super Bowl, denn während auf der einen Seite des Flusses die Menschen kämpfen, sitzen auf der anderen Seite die westlichen Mächte und Industriellen in ihren Logen und wetten bei ihren Buchmachern, wer diesen Kampf verliert und wie viele Menschen sterben unter den Augen der westlichen Presse, die es wie ein Sportereignis kommentieren.

Obwohl die Japaner es scheuen, den Fluss zu überqueren, um den Westen nicht zu provozieren, geben die Chinesen ihre Stadt nicht auf und da sind wir nun beim Patriotismus, der sich nicht auf eine politische Macht fokussiert, sondern auf ihr Volk. Dieser Film schildert nun den aussichtslosen Kampf der besagten 800 Soldaten, die jeder Chinese kennt und in deren Herzen Nationalhelden sind, denn ihr erbitterte Kampf rettet 400.000 chinesische Soldaten vor der Einkesselung. Auch dort gibt der Film eine klare Antwort, wenn gesagt wird, dass sind die wahren Helden Chinas.

Der ganze Film ist visuell aufgebaut, als wäre der Zuschauer in einem visuellen chinesischen Stalingrad und der Zuschauer muss sich noch nicht einmal visuell umstellen. Bei den Soldaten handelte es sich um die nationalrevolutionäre Armee der Republik China und die hatte nichts mit der Roten Armee zu tun. Diese Armee wurde von der Deutschen Wehrmacht ausgebildet, beraten und teilweise sogar geführt. Daher sehen wir die chinesischen Soldaten im Gewand der Deutschen Wehrmacht und mit Deutschen Waffen. Wenn man nun das als Hintergrund betrachtet und die Aussagen im Film, dieses sind die wahren Helden des chinesischen Volkes, dann ist der Film sogar eine schallende Ohrfeige. Es geht ja noch weiter, denn diese Männer und die Bevölkerung Shanghais kämpften unter der Flagge der Republik China, die wir heute als Nationalflagge Taiwans kennen. Die gesamte Szene mit der Flagge, um die Einheit des chinesischen Volkes heraufzubeschwören, erlag komplett der chinesischen Zensur, denn das war den Parteifunktionären zu viel des Guten. Es sind auch viele andere Szenen im Film der Schere unterlegen und daher gibt es Szenen im Film, die etwas abgehackt wirken, denn manche Aussagen waren dann zu deutlich.

Ich bin mir sicher, vor 10 Jahren wäre Regisseur Guan Hu mit diesem Film auf dem Schafott gelandet. Nun kommt Corona ins Spiel. Was macht eine chinesische Regierung aber nur in dieser Zeit, in welcher das Land zerrissen ist, die Welt auf China schaut, als den Pandemie Verursacher und kein Vertrauen und Zusammenhalt mehr existiert? Man holt diesen Film aus der Schublade, schneidet ordentlich am Film herum und hofft, dem eigenen Volk zu zeigen, man überlebt nur als Nation, wenn man bis zum letzten Blutstropfen zusammenhält gegenüber dem Rest der Welt. Dadurch spielen die Szenen mit den Westmächten und den westlichen Medien der Partei ordentlich in die Karten, denn hier will man dem Volk zeigen, der Westen lässt Euch im Stich, wenn es hart auf hart kommt. Und es hat auch funktioniert, denn fast jeder Chinese will und wollte diesen Film sehen, wobei es ein Trugschluss ist, zu glauben, dieses Volk interpretiert diesen Film als kommunistischen Zusammenhalt in Form einer epischen Kriegspropaganda. Die Menschen in China sind mit dieser Geschichte so verbunden, genau zu erkennen, was dieser Film unbarmherzig ausdrückt und nur mancher Deutscher Filmkritiker erkennt hier eine Propaganda-Show. Da sieht man mal wieder, man sollte absolut nichts auf die Meinung unserer Profi-Filmkritiker geben und den Film so betrachten und bewerten, wie es viele Chinesen es tun und das ist ein grandioses Kriegsepos der Superlative.

Fazit:
Ein Kriegsepos der visuellen Superlative, der sogar manche Hollywoodfilme in den Schatten stellt. Natürlich besitzt der Film eine gehörige Prise Patriotismus und das hat nichts mit Propaganda zu tun, denn das sitzt nur im Kopf mancher Kritiker. Man sollte es fast wie mit den heldenhaften grossen amerikanischen Filmen der 50er Jahre halten, denn wenn man die Musik im Abspann hört, dann klingt das fast nach "Alamo" und John Wayne, wobei dieser Vergleich gefühlt nicht mal so falsch ist. Patriotisch wie "Alamo" und visuell wie "Stalingrad" wird hier ein chinesisches Kriegsepos zelebriert.
91 Personen fanden das hilfreich
FelixAm 13. Februar 2021 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Patriotismus zum Fremdschämen
Verifizierter Kauf
Peinliche Glorifizierung. Das einzige gute an dem Film ist seine Langweiligkeit. Man hat nie das Gefühl etwas zu verpassen.
89 Personen fanden das hilfreich
TBUAm 16. Februar 2021 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Völlig überbewertet - Story? Hauptdarsteller :(
Verifizierter Kauf
Visuell wirklich gut gemacht und die Kulisse ist auch toll. Soweit das Positive. Der Film war ansonsten eine große Enttäuschung. Charaktere uninteressant. Im Prinzip wird mehr oder weniger durchgängig gekämpft und in den wenigen Pausen passiert absolut nichts was interessant wäre. Vom Pathos mal ganz abgesehen. Verstehe leider überhaupt nicht, warum dieser Film so hoch gelobt wurde.
82 Personen fanden das hilfreich
Kristin T.Am 13. Februar 2021 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Ist das Geld nicht wert!
Verifizierter Kauf
Moin erstmal. Meinungen sind ja nun mal immer unterschiedlich, aber für mich als Normalo Action oder Kriegsfilm-Gucker, war der Film einfach nur schlecht. Historie hin oder her, da lese ich schon fast lieber mal ein Buch als solch einen Müll zu schauen und dafür auch noch Geld zu bezahlen.
62 Personen fanden das hilfreich
Amazon KundeAm 12. Februar 2021 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Zuviel erwartet 😐
Verifizierter Kauf
Trailer war super. Film total langweilig. Bereue den Film gekauft zu haben. Ist halt Geschmackssache 😅
48 Personen fanden das hilfreich
maxAm 25. Februar 2021 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Gut, aber zu wenig Vorgeschichte
Verifizierter Kauf
An bildgewaltigkeit kann der Film es m.M.n mit Troja (ich weiß, ist nicht das gleiche) oder der Soldat Jack Ryan aufnehmen, ein gebürtiger Chinese wird den Hintergrund bestimmt kennen, als Europäer hört man (im Unterricht etc. ) jedoch sehr wenig darüber, da wäre es auch cool gewesen, kurz was zur Entstehung des Krieges zu hören, einfach um zu wissen, worum es geht. So steigt man direkt in das Gemetzel ein und weiß nicht so wirklich, warum. Die Schauspieler sind beeindruckend, die Effekte und Motivationen ebenfalls. Abgesehen von der kleinen Kritik oben eine Empfehlung
22 Personen fanden das hilfreich
LucAm 11. Februar 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Grandioser, mitreißender Film ! Absolut empfehlenswert!
Verifizierter Kauf
Lasst die ganzen Propaganda- Diskussionen mal beiseite und "genießt" den Film.
Für mich (ein weiteres) Meisterwerk aus der asiatischen Filmindustrie!
28 Personen fanden das hilfreich
BitstoreAm 12. März 2021 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Typisch chinesisch
Verifizierter Kauf
Schmierig triefend vor Pathos, unglaubwürdige übertriebene Emotionen, unrealistisch und vor Klischees und Schwarz-Weiß-Malerei triefend mit einer Pseudotiefe für Leute die meinen überall einen tieferen Zweck unbedingt sehen zu müssen. Und zwischendurch so platte, übertriebene und gekünstelte und damit unglaubwürdige Symbolszenen und Wendepunkte, dass es nur noch Fremdschämen ist.
20 Personen fanden das hilfreich
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