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Agatha Christie's Zeugin der Anklage [dt./OV]

 (200)
7,01 Std. 57 Min.201712
Der junge, gutaussehende Leonard Vole steht wegen des bestialischen Mordes an der reichen verwitweten Societydame Emily French vor Gericht. Alles entscheidend ist die Aussage von Romaine, Leonards Frau. Sie, die Betrogene, ist die Zeugin der Anklage!
Regie
Julian Jarrold
Hauptdarsteller
Kim CattrallAndrea RiseboroughToby Jones
Genre
DramaSpannung
Untertitel
Deutsch
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
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Nebendarsteller
Billy HowleMonica Dolan
Produzenten
Colin Wratten
Studio
Mammoth ScreenAgatha Christie Productions
Inhaltsempfehlung
AlkoholkonsumRauchenGewalt
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

3,9 von 5 Sternen

200 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 53% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 15% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 14% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 8% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 10% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

Karsten LemkeAm 29. Juli 2018 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Für die wahren Agatha Christie Fans funktioniert das Remake überhaupt nicht, denn es ist kein Remake
Verifizierter Kauf
Man kann über diesen Film und auch die Neuauflage des Films "Mord im Orientexpress" sagen, was man will, es sind für mich keine Agatha Christie Verfilmungen mehr. Egal, ob man Hercule Poirot, Miss Marple oder diese Romane nimmt, Agatha Christie hat immer eine sehr gepflegten Style in Form von Aristokratie gewählt. Alle Figuren waren etwas eigenartig, aber alle legten grossen Wert auf Werte und Style. Auch hatten alle Bücher und Filme immer den Kriminalfall und eine Schlüsselfigur im Blick und alle Bücher und Filme hatten diese Leichtigkeit, was diesem Film völlig fehlt. Es ist auch im Grunde kein Remake des Filmes von Billy Wilder, da die Vorlagen völlig unterschiedlich waren.

Nun kommt das Pseudo Remake von Billy Wilder und versucht auch aus einem grandiosen Kriminalfilm ein filmisches Psychogramm zu entwickeln (der Grund ist simpel und wird noch erklärt). Das fällt bereits an der Kulisse auf. Hier ist sie dunkel, düster und dreckig. Auch der Startpunkt ist komplett anders zum Original, denn im Gegensatz zum Original beginnt der Film mit der Tat von Leonard Vole und seiner Vorgeschichte im ersten Weltkrieg. Es wird hier eine traumatische Stimmung verbreitet und damit es noch ein wenig Norman Bates Flair bekommt, leckt sich die weisse Katze noch genüsslich das Blut von den weissen Pfoten. Im Flair eines traumatisierenden 1. Weltkrieges vegetiert der Anwalt John Mayhew vor sich hin mit seinem Giftgas Husten.

Hier wirkt alles enorm dick aufgetragen und der Film interessiert sich teilweise nicht mehr für den Kriminalfall, sondern mehr um die einzelnen Personen und deren Geschichte. Damit hat dieser Film mit dem Original fast nichts mehr zu tun und für die Agatha Christie Fans des Originals und besonders der Personen Hercule Poirot und Miss Marple ist der Film eigentlich ein absolutes No Go. Daher ist auch dieses Remake eine begründbare Enttäuschung für mich.

Wenn man das Remake mit dem Original vergleicht, dann kommt man zu einer katastrophalen Bewertung. Gerade die Hauptfigur Sir Wilfrid Robarts und der Schauspieler Charles Laughton geben dem Film seine einzigartige Handschrift. Er ist in gewisser Weise der kauzige Hercule Poirot im Film mit allen seinen Eigenarten und diesem trockenen Humor mit einem Augenzwinkern. Diese Person wird ersetzt durch Trostlosigkeit und Depression.

Die zweite wichtige Person ist Marlene Dietrich als Christine, denn gerade als Deutsche Sängerin, die durch die Heirat auswandern kann, ist ihre reale Geschichte sehr nah an der Rolle der Christine und sie selbst kannte das Gefühl, gehasst zu werden, denn ihre ersten Besuche in Deutschland waren ein Mobbing der besonderen Art, denn viele sahen in ihr eine Verräterin der Deutschen Kultur. Mit diesem Hintergrund war die Rolle ihr auf den Leib geschrieben. Der Film zeigt auch etwas diese Aufbruchsstimmung aus den Trümmern des 2. Weltkrieges, wo wir beim grössten Unterschied der beiden Filme sind.

Das Original nutzt die Nachkriegsjahre des 2. Weltkrieges und besitzt die gesamte Dauer über eine Aufbruchsstimmung in der Bevölkerung. Man interessiert sich für Kreuzfahrten, Mode und fremde Länder und genau in diese Phase wird der Kriminalfall gelegt. Das macht dieser Film nicht, er versucht den 1. Weltkrieg und die Trostlosigkeit in die Handlung einzubauen. Alles ist düster und fast schon verzweifelt. Mit diesem Stimmungswandel hatte ich meine grössten Schwierigkeiten. Ähnlich wie in der Neuverfilmung von "Mord im Orientexpress" will man eine Ernsthaftigkeit im Film zelebrieren, die für mich einfach nicht in Agatha Christie Filme gehört.

Trotzdem gebe ich dem Film eine durchschnittliche Bewertung, denn hier liegt die Situation etwas anders zu allen anderen Agatha Christie Verfilmungen. Alle anderen Verfilmungen haben einen abgeschlossenen Roman verwendet. Das ist hier anders. Agatha Christie hat diese Story als Kurzgeschichte 1925 geschrieben. Aufgrund von Unzufriedenheit über das Ergebnis und fehlendem Erfolg hat Agatha Christie diese Geschichte 1952 völlig umgeschrieben und diese wurde als Vorlage zum Film von Billy Wilder verwendet. Regisseur Julian Jarrold geht zur Original Kurzgeschichte aus dem Jahr 1925 zurück und verfilmt hier das nicht erfolgreiche Original von Agatha Christie. Daher ist es auch so schwer, die beiden Filme zu vergleichen, denn sie haben eine völlig unterschiedliche Vorlage verwendet.

Was nun aber im Film passiert, ist nun der Zwang von Regisseur Julian Jarrold zur Neuentwicklung der Vorlage. Die Kurzgeschichte reichte nicht für einen ganzen Film aus und er hatte nicht die Ausarbeitung von Agatha Christie zum Theaterstück von 1952. Dadurch musste Regisseur Julian Jarrold sehr viel mehr Eigenes in den Film bringen. Dadurch wird es fast schon nicht mehr eine Romanverfilmung und überhaupt kein Remake mehr. Daher wirkt der Film sehr viel persönlicher und hat seine eigene Identität. Das muss man in der Bewertung positiv berücksichtigen, aber für mich bleibt das Original von Billy Wilder unerreicht.

Fazit:
Als Remake funktioniert der Film überhaupt nicht und ist für echte Agatha Christie Fans enttäuschend. Auch wenn er qualitativ gut gemacht ist bleibt der Vergleich immer im Kopf und dadurch kann ich den Film nicht empfehlen. Hätte der Film einen anderen Titel bekommen und hätte man die Kurzgeschichte als Vorlage zum Schluss genannt, dann würde der Film nicht so darunter leiden, mit einem Original verglichen zu werden, was im Grunde kein Original ist.
10 Personen fanden das hilfreich
steffelAm 5. Januar 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Nicht schlecht, aber nicht mein Geschmack gewesen
Verifizierter Kauf
Der Film ist nicht schlecht gemacht und nach dem Buch gut erzählt. Mir hat er nicht so gefallen, aber meiner Mama und somit ist die DVD bei ihr geblieben.
MatthiasAm 20. Februar 2020 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
nicht schlecht, aber....
Verifizierter Kauf
...aber leider muss dieser Film natürlich den Vergleich mit der Verfilmung aus den 1950er Jahren mit Marlene Dietrich mithalten.
Mich stören die Verschlimmbesserungen etwas, so z.B.:
- die Sexualisierun des Leonards wie des Rechtsanwalts. Leonard wird ja im neuen Film als wahrer Gigolo dargestellt. Ok Sex sells und gibt eine subtile Entschuldigung für den zum Anschauen benötigen Voyeurismus (ich sage nur Badewanne). Ich habe ganz sicher nichts gegen Sex, aber er bring weder die Geschichte selber noch den Film nach vorne und ist hier unnötig, wie ein Kropf.
- die Änderung der Anwaltsfigur von einem hocherfolgreichen Profi (der überlistet wird) in einen Gossenpflichtverteidiger, der eine scheinbare Sternstunde hat und daran dann scheitert. Diese Änderung macht die Geschichte auch nicht spannender oder niveaureicher. Es ist eine Änderung der Änderung willen.

Alloes in allem ist das ein Film, den man gerne anschaut. Er hat aber nicht das Zeug, immer wieder angesehen zu werden. Das bleibt dem alten Schinken vorbehalten.
2 Personen fanden das hilfreich
SilV58Am 22. Dezember 2020 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
mittelmäßiger Krimi aber gute Effekte
Verifizierter Kauf
leider kommt der Film an das Original mit Marlene Dietrich nicht heran. Der gewisse englische Humor fehlt hier total, was ja auch immer ein besonderer Aspekt der Agatha Christi Filme ist. Die Bildeffekte und aufwendigen Aufnahmen sind natürlich viel besser, da der Film ja auch eine neue, moderne Produktion ist.
Aber die Handlung weicht doch besonders am Schluß von dem Original stark ab und das Ende ist einfach nur enttäuschend. Die Schauspieler sind super, toll finde ich aber die emotionale Filmmusik, diese kommt gut rüber.
2 Personen fanden das hilfreich
BiancaAm 21. Juli 2021 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Gut umgesetzt
Verifizierter Kauf
Artikel geliehen
Ines GebhardtAm 30. März 2021 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Die Messlatte zum Original war zu hoch.
Verifizierter Kauf
Alle Schauspieler haben wir ausnahmslos gut gefallen. Auch der Stil des Films ist toll.
Dennoch kein Vergleich mit dem Original. Man hätte es bei der ausgewogenen Ur-Story, insbesondere die Rolle des Verteidigers, belassen sollen. Die Kränkelei und auch die Sexszenen fand ich teilweise sogar ekelig.
Gabriella WolfAm 27. Dezember 2021 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Das war wohl nix
Verifizierter Kauf
Tut mir leid, aber diese Verfilmung ist nichts. Sie ist nicht nur meilenweit vom Original entfernt sondern auch richtig schlecht.
Amazon KundeAm 17. März 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
SUPER
Verifizierter Kauf
Danke
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