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Alexander

 (1.989)
5,62 Std. 48 Min.2004X-Ray12
Das gewaltige und beeindruckende Historien-Epos von Oscar®-Preisträger Oliver Stone!
Regie
Oliver Stone
Hauptdarsteller
Colin FarrellAngelina JolieVal Kilmer
Genre
GeschichteDramaActionMilitär und Krieg
Untertitel
Keine verfügbar
Wiedergabesprachen
Deutsch
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Nebendarsteller
Sir Anthony HopkinsRosario DawsonJared LetoChristopher PlummerErol SanderElliot CowanJoseph MorganJonathan Rhys Meyers
Produzenten
Thomas SchühlyJon KilikIain SmithMoritz Borman
Studio
Constantin Film
Hinweis zum Inhalt
AlkoholkonsumNacktheitsexuelle InhalteGewalt
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

4,3 von 5 Sternen

1989 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 62% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 19% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 11% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 4% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 5% der Bewertungen haben 1 Sterne
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Top-Rezensionen aus Deutschland

CirdanAm 13. April 2005 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Grandioses Bio-Pic!!
Verifizierter Kauf
ALEXANDER ist grandios! Regisseur Oliver Stone hat eine einzigartige und epische Filmbiografie geschaffen. Aber ALEXANDER ist trotz eindrucksvoller Schlachten nicht wirklich das epische Schlachtengemälde, als das ihn die Filmproduktionsfirma verkaufen möchte. ALEXANDER ist ein historischer Kriegsfilm und gleichzeitige das brillante Gemälde eines Menschen mit all seinen Stärken und Schwächen.

Colin Farrell spielt nicht Alexander den Großen, er taucht in diese Rolle ein. Er füllt Alexander mit all seiner Tragik, seinen Träumen und seinen Idealen an und schafft eine unglaublich imposante und vor allem glaubwürdige Figur. Ihm gegenüber steht Angelina Jolie, die Olympias eine Eindringlichkeit einhaucht, wie es wahrscheinlich nur wenige Schauspielerinnen geschafft hätten. Jolies Darstellung von Alexanders Mutter ist voller Zorn und Kraft, die einem förmlich entgegenspringt. Der dritte im Bunde ist Val Kilmer, der in seiner Rolle als König Philipp kaum wiederzuerkennen ist. Seine Darstellung ist ähnlich brillant wie in THE DOORS und überzeugt auf der ganzen Linie. Vielleicht sollte Kilmer einfach öfters mit Oliver Stone zusammenarbeiten, dann bekommt er auch irgendwann bestimmt einmal seinen wohlverdienten Oscar.

Das Haken des Films liegt aber beim Regisseur. Oliver Stones macht es dem Zuschauer, der es gewöhnt ist bedient zu werden, nicht leicht und verlangt ihm einiges ab. Er nimmt sein Publikum ernst und erwartet im Gegenzug, das es sich auf den Film einlässt. ALEXANDER ist kein Popcorn-Kino, sondern eine ganz besondere Geschichtsstunde, die aber einige Vorkenntnisse erfordert. Im Gegensatz zu anderen Regisseuren nimmt Stone den Zuschauer nicht bei der Hand, sondern lässt ihn alleine und verwirrt zwischen den gewaltigen Schlachtreihen der makedonisch-griechischen Armee herumirren. Genau wie in Filmen wie NATURAL BORN KILLER, NIXON oder JFK muss der Zuschauer auch bei ALEXANDER mitdenken. ALEXANDER ist wie eine großartige Oper, in deren vollen Genuss man auch nur kommt, wenn man Hintergründe und Protagonisten kennt. Alle anderen sehen ein paar schöne Kulissen, ein paar eindrucksvolle Szenen, aber wie alles zusammenhängt und um was es geht, bleibt dem Unwissenden verborgen.

Oliver Stone pfeift auf Hollywoods Einheitsbrei. ALEXANDER ist ein europäischer Film, ein elitärer Film. Wer aber zum Kreis der Eingeweihten gehört, für den ist ALEXANDER ein Hochgenuss. Denn Stone gelingt das Unglaubliche: fast akribisch bleibt er an seiner Vorlage, der Alexander-Biografie des Historikers Robin Lane Fox. Natürlich ist die Zeit im Kino begrenzt und daher müssen viele Szenen dem Zeitdruck weichen, aber der Grundtenor wird von Stone deutlich herausgearbeitet. Er stellt Alexander als Mensch dar, der bewundernswert und bemitleidenswert zur gleichen Zeit ist. Immer wieder betont auch der Hauptprotagonist selbst, dass Ruhm und Heldentum unzertrennlich mit Leid verbunden sind. Und von der ersten Minute des Films ist dem Zuschauer diese Tragik bewusst, denn die Handlung beginnt mit dem Tod des makedonischen Eroberers.

Zugegebenermaßen verfällt Stone einer gewissen Begeisterung, die mit einer Verharmlosung von Alexanders Taten einhergeht. Dass der makedonische Feldherr beispielsweise eine Rebellion in Theben beenden ließ, indem er 6.000 Menschen hinrichten und 30.000 versklavte ließ, wird nur in einem Nebensatz erwähnt. Aber Stone ist sich dieser Verklärung durchaus bewusst und erklärt dem Zuschauer durch den Erzähler Ptolemäus: Hat ein Mann wie Alexander jemals wirklich existiert? Nein, natürlich nicht! Wir idealisieren ihn. Wir machen ihn besser, als er war."

Alexander ist der Erbe der großen Helden, er soll angeblich mit der Ilias unter dem Kopfkissen geschlafen haben und er sah sich als Sohn des Zeus und Nachkomme des Achilles. Mit großer Begeisterung zieht Stone die Parallelen zwischen Alexander und den klassischen Sagen. Alexander lebt den Traum des Herakles und begibt sich auf die Suche nach den Grenzen der Welt, doch was er findet ist das niemals endende Leid des Prometheus. Zu allem Unglück tritt er auch in die Fußstampfen von Ödipus, gibt sich die Schuld am Tod seines Vaters und heiratet symbolisch seine eigene Mutter. Ein Held der antiken Sagenwelt bekommt sein ganz eigenes Denkmal durch Alexander: Der mächtige Achilles. Nichts hat Alexander so sehr fasziniert wie die Liebe zwischen Achilles und Patroklos. Und so zelebriert Alexander seine Liebe zu Hephaistion geradezu, immer mit dem Wissen, dass eines Tages jemand auch seine Achillesferse finden wird. Erst durch die Parallelen zu all diesen Halbgöttern, wird Alexanders menschliche Fehlbarkeit verdeutlicht.

Und wenn ein Mensch 330 Jahre vor Christi Geburt den modernen und geradezu utopischen Traum hat, die Völker zu verschmelzen, damit sie gegenseitig von ihren Errungenschaften profitieren können, dann hat er es verdient, der Große" genannt zu werden.

FAZIT: Was macht einen guten Film aus? Muss ein Film für sich selbst sprechen und allein bestehen können? Muss ein Film sein Publikum bedienen? Ist der Film ein Produkt? Muss ein Film massenkompatibel sein? Die Antwort ist bedauernswerter Weise in allen Fällen ja". Leider hat Oliver Stone bei seinem Traum das Publikum vergessen. Stone hat einen Film für sich selber gemacht und nur einige wenige können ihm auf seiner Reise folgen. Trotz einer begeisterten Kritik hier also ein schlechtes Fazit, denn so funktionieren Filme einfach nicht. Philologen, Historiker und andere Alexander-Fans werden ALEXANDER lieben, doch wer in diesem Film geht, ohne jemals etwas von Aristoteles, Ptolemäus und Hephaistion gehört zu haben geht schnell zwischen historischen Charakteren und philosophischen Ideen verloren.
5 Personen fanden das hilfreich
Gaia SeraphinaAm 18. März 2007 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Alexander - eine romantisierte & tragische Persönlichkeit!
Verifizierter Kauf
*

4 1/2 Sterne für ALEXANDER!

*

Ich habe ALEXANDER im Kino gesehen und kürzlich die DVD gekauft - die Originalversion ( Director`s Cut )!

Nach unserem Historienepos-Tag ( d.h. meine Freunde und ich haben uns an einem Tag nacheinander ALEXANDER, TROJA und GLADIATOR reingezogen ) kann ich ehrlich gesagt die vielen eher negativen Kritiken nicht recht nachvollziehen. Ich mochte den Film. Er war anders als die beiden anderen Filme. Er zeigte viel von Alexanders Persönlichkeit ... seine Sehnsüchte, seine Ängste, etc. Auch wenn diese z.T. sicherlich frei erfunden sind, so ist Oliver Stone`s Interpretation der Person Alexanders dennoch realistischer/glaubwürdiger als die von so manchem großen Helden aus anderen Historien-Epen.

*

Persönlichkeits-Darstellung also statt Schlacht & Gemetzel ( letzteres gibt`s hier natürlich auch - in geringerem Maße als wir vielleicht gewohnt sind )!

Das ist selbstverständlich nicht Jedermanns Geschmack ... und dennoch kein Grund den Film als schwach abzustempeln. Außerdem darf man nicht vergessen, dass diese Verfilmung auf wirklicher Geschichte basiert ... und wer fand/findet Geschichtsunterricht schon spannend? Soll heißen, der Regisseur DURFTE gar nicht allzu viel Neues und/oder Action-lastiges dazuerfinden, sonst wäre das Ganze zu unecht geworden ( im Vergleich dazu durften sich die Regisseure von GLADIATOR und auch von TROJA regelrecht austoben, da beide Geschichten ganz einfach erfunden sind und keine geschichtlichen Vorbilder haben ... bei GLADIATOR gab es nur den Kaiser und seine beiden Kinder in Echt" ... TROJA basiert bloß auf einer Sage von Homer! ) Stattdessen hielt er sich ( zumindest größtenteils ) an die Lebens-Etappen des realen Alexanders.

*

Gefallen hat mir bei ALEXANDER insbesondere die Darstellung der vielen exotischen Schauplätze ( ich liebe es, wenn in einem Film die Orte öfters wechseln, so dass die Story sich nicht immer nur an einer Stelle abspielt ).

Die Kulisse ist einfach großartig ( pompös und ein echter Hingucker, wie z.B. der persische Harem - "Klotzen statt Kleckern" dürfte hierbei wohl das Motto gewesen sein! ), die Kostüme ebenfalls und die Schauspieler überzeugend ( alle sind mit Feuereifer dabei und die Hauptcharaktere - allen voran Colin Farrell - bieten dabei eine ausdrucksstarke Mimik ).

Auch wenn manchen ein hellblonder Alexander etwas seltsam anmuten mag, so sollte man nicht vergessen, dass viele der alten Griechen & unmittelbare Nachbarn nun mal blond ( und manchmal dazu auch gelockt ) waren - nicht so wie heute!

Die Story selber ist stellenweise etwas langatmig geworden - das sind meistens jene Szenen, wo Alex viel aus seinem Inneren preisgibt. Doch genau das macht diesen Film so besonders.

Die Gefühle eines ( nachdenklichen ) Helden kommen meiner Meinung nach in vielen Historien-Epen zu kurz, ebenso wie die Romantik!

*

Mutig vom Regisseur fand ich auch die Darstellung von Alexanders Bisexualität ( nicht Homosexualität! ) Diese - in der Antike oft verbreitete - sexuelle Orientierung wird in vielen Historienepen schlichtweg verschwiegen ( z.B. in TROJA wurde die Beziehung Achilles/Patroklos auf ein Verwandschaftsverhältnis reduziert, was jedoch - wenn man sich die "Ilias" durchliest - ganz einfach falsch dargestellt ist ... ebenso wurde in SPARTACUS eine Badeszene wegen geringfügiger Andeutungen einfach gestrichen ... aber in GLADIATOR wurden diese Tatsachen zumindest nebenbei mehrmals erwähnt! ).

Im englischen Director`s Cut sieht man diese Schnitte am besten ( z.B. wurde in der Kinoversion jene Szene "beschnitten", wo Alexanders persischer Leibdiener Bagoas das Lampenlicht löscht, sein Gewand zu Boden fallen lässt und sich gerade anschickt nackig in das Bett seines Herrn zu steigen ... es waren nur wenige Sekunden - wirklich nix Schlimmes ... und trotzdem war es den Verantwortlichen wohl ZU eindeutig und heikel ... tja! )

*

Auch die Hochzeitsnacht mit Roxane dürfte wohl eine der erotischsten Szenen sein, die jemals in einem solchen Film gezeigt wurden ( anscheinend waren sie aber nicht obszön genug um "beschnitten" zu werden ).

*

Nun, Alexander wird hier als ein Mensch gezeigt, der zum Helden hochgepusht wurde. Selbst seine Neigung, gerne und oft Feste mit seinen ( z.T. ziemlich unreifen ) Freunden zu feiern, sich dabei zu betrinken, sowie anderen Ausschweifungen zu frönen ... macht ihn nur menschlicher und damit auch glaubwürdiger - umso mehr wenn er dabei manchmal wie ein Idiot rüberkommt ^_~. Seine Psychosen ( Verfolgungswahn, Geistererscheinungen seiner Eltern, etc. ) machen ihn hingegen zu einer bedauernswerten und letzten Endes auch tragischen Figur.

Oliver Stone hat wirklich eine interessante Interpretation geliefert!

*

Ein besonderes Augenschmankerl für mich war der sehr erotisch anmutende Tanz des oben erwähnten Bagoas - sinnlich dargestellt vom spanischen Tänzer und Schauspieler Francisco Bosch. ^_~

*

FAZIT:

ALEXANDER ist ein ansprechender Film - für diejenigen Leute, welche ein Historien-Epos einem Schlachten-Epos vorziehen und für solche, denen tiefgründige, realistisch dargestellte Charaktere mit Macken eher gefallen als unglaubwürdig heldenhafte Figuren ohne Makel! Und natürlich auch für die, welche zusätzlich noch auf visuellen Pomp stehen! ^^

Da ich eben zu jenen Leuten gehöre, vergebe ich dem Film 4 1/2 Sterne! Den halben Punktabzug gibt`s für die gelegentliche Langatmigkeit!

*

PS:

Den GLADIATOR wird aber wohl kaum ein modernes Historien-Epos toppen können - trotz der etwas unglaubwürdigen Figur des Maximus!

Diese Art von Story ( Außenseiter verliert alles und kämpft sich für seine Rache von ganz unten nach oben durch ) bewegt unsere Gemüter anscheinend am meisten! ^_~
14 Personen fanden das hilfreich
Gaia SeraphinaAm 18. März 2007 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Alexander als tragischer, romatisierter Held!
Verifizierter Kauf
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4 1/2 Sterne für ALEXANDER!

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Ich habe ALEXANDER im Kino gesehen und kürzlich die DVD gekauft - die Originalversion ( Director`s Cut )!

Nach unserem Historienepos-Tag ( d.h. meine Freunde und ich haben uns an einem Tag nacheinander ALEXANDER, TROJA und GLADIATOR reingezogen ) kann ich ehrlich gesagt die vielen eher negativen Kritiken nicht recht nachvollziehen. Ich mochte den Film. Er war anders als die beiden anderen Filme. Er zeigte viel von Alexanders Persönlichkeit ... seine Sehnsüchte, seine Ängste, etc. Auch wenn diese z.T. sicherlich frei erfunden sind, so ist Oliver Stone`s Interpretation der Person Alexanders dennoch realistischer/glaubwürdiger als die von so manchem großen Helden aus anderen Historien-Epen.

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Persönlichkeits-Darstellung also statt Schlacht & Gemetzel ( letzteres gibt`s hier natürlich auch - in geringerem Maße als wir vielleicht gewohnt sind )!

Das ist selbstverständlich nicht Jedermanns Geschmack ... und dennoch kein Grund den Film als schwach abzustempeln. Außerdem darf man nicht vergessen, dass diese Verfilmung auf wirklicher Geschichte basiert ... und wer fand/findet Geschichtsunterricht schon spannend? Soll heißen, der Regisseur DURFTE gar nicht allzu viel Neues und/oder Action-lastiges dazuerfinden, sonst wäre das Ganze zu unecht geworden ( im Vergleich dazu durften sich die Regisseure von GLADIATOR und auch von TROJA regelrecht austoben, da beide Geschichten ganz einfach erfunden sind und keine geschichtlichen Vorbilder haben ... bei GLADIATOR gab es nur den Kaiser und seine beiden Kinder in Echt" ... TROJA basiert bloß auf einer Sage von Homer! ) Stattdessen hielt er sich ( zumindest größtenteils ) an die Lebens-Etappen des realen Alexanders.

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Gefallen hat mir bei ALEXANDER insbesondere die Darstellung der vielen exotischen Schauplätze ( ich liebe es, wenn in einem Film die Orte öfters wechseln, so dass die Story sich nicht immer nur an einer Stelle abspielt ).

Die Kulisse ist einfach großartig ( pompös und ein echter Hingucker, wie z.B. der persische Harem - "Klotzen statt Kleckern" dürfte hierbei wohl das Motto gewesen sein! ), die Kostüme ebenfalls und die Schauspieler überzeugend ( alle sind mit Feuereifer dabei und die Hauptcharaktere - allen voran Colin Farrell - bieten dabei eine ausdrucksstarke Mimik ).

Auch wenn manchen ein hellblonder Alexander etwas seltsam anmuten mag, so sollte man nicht vergessen, dass viele der alten Griechen & unmittelbare Nachbarn nun mal blond ( und manchmal dazu auch gelockt ) waren - nicht so wie heute!

Die Story selber ist stellenweise etwas langatmig geworden - das sind meistens jene Szenen, wo Alex viel aus seinem Inneren preisgibt. Doch genau das macht diesen Film so besonders.

Die Gefühle eines ( nachdenklichen ) Helden kommen meiner Meinung nach in vielen Historien-Epen zu kurz, ebenso wie die Romantik!

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Mutig vom Regisseur fand ich auch die Darstellung von Alexanders Bisexualität ( nicht Homosexualität! ) Diese - in der Antike oft verbreitete - sexuelle Orientierung wird in vielen Historienepen schlichtweg verschwiegen ( z.B. in TROJA wurde die Beziehung Achilles/Patroklos auf ein Verwandschaftsverhältnis reduziert, was jedoch - wenn man sich die "Ilias" durchliest - ganz einfach falsch dargestellt ist ... ebenso wurde in SPARTACUS eine Badeszene wegen geringfügiger Andeutungen einfach gestrichen ... aber in GLADIATOR wurden diese Tatsachen zumindest nebenbei mehrmals erwähnt! ).

Im englischen Director`s Cut sieht man diese Schnitte am besten ( z.B. wurde in der Kinoversion jene Szene "beschnitten", wo Alexanders persischer Leibdiener Bagoas das Lampenlicht löscht, sein Gewand zu Boden fallen lässt und sich gerade anschickt nackig in das Bett seines Herrn zu steigen ... es waren nur wenige Sekunden - wirklich nix Schlimmes ... und trotzdem war es den Verantwortlichen wohl ZU eindeutig und heikel ... tja! )

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Auch die Hochzeitsnacht mit Roxane dürfte wohl eine der erotischsten Szenen sein, die jemals in einem solchen Film gezeigt wurden ( anscheinend waren sie aber nicht obszön genug um "beschnitten" zu werden ).

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Nun, Alexander wird hier als ein Mensch gezeigt, der zum Helden hochgepusht wurde. Selbst seine Neigung, gerne und oft Feste mit seinen ( z.T. ziemlich unreifen ) Freunden zu feiern, sich dabei zu betrinken, sowie anderen Ausschweifungen zu frönen ... macht ihn nur menschlicher und damit auch glaubwürdiger - umso mehr wenn er dabei manchmal wie ein Idiot rüberkommt ^_~. Seine Psychosen ( Verfolgungswahn, Geistererscheinungen seiner Eltern, etc. ) machen ihn hingegen zu einer bedauernswerten und letzten Endes auch tragischen Figur.

Oliver Stone hat wirklich eine interessante Interpretation geliefert!

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Ein besonderes Augenschmankerl für mich war der sehr erotisch anmutende Tanz des oben erwähnten Bagoas - sinnlich dargestellt vom spanischen Tänzer und Schauspieler Francisco Bosch. ^_~

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FAZIT:

ALEXANDER ist ein ansprechender Film - für diejenigen Leute, welche ein Historien-Epos einem Schlachten-Epos vorziehen und für solche, denen tiefgründige, realistisch dargestellte Charaktere mit Macken eher gefallen als unglaubwürdig heldenhafte Figuren ohne Makel! Und natürlich auch für die, welche zusätzlich noch auf visuellen Pomp stehen! ^^

Da ich eben zu jenen Leuten gehöre, vergebe ich dem Film 4 1/2 Sterne! Den halben Punktabzug gibt`s für die gelegentliche Langatmigkeit!

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PS:

Den GLADIATOR wird aber wohl kaum ein modernes Historien-Epos toppen können - trotz der etwas unglaubwürdigen Figur des Maximus!

Diese Art von Story ( Außenseiter verliert alles und kämpft sich für seine Rache von ganz unten nach oben durch ) bewegt unsere Gemüter anscheinend am meisten! ^_~
44 Personen fanden das hilfreich
CirdanAm 31. März 2005 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Adler und Schlange: ein brilliantes Biopic
Verifizierter Kauf
Regisseur Oliver Stone hat eine einzigartiges und brillantes Gemälde des Menschen ALEXANDER geschaffen, eine Filmbiografie, die nicht in Hollywoodklischees abgleitet. Und Hauptdarsteller Colin Farrell spielt nicht Alexander den Großen, er taucht in diese Rolle ein. Er füllt Alexander mit all seiner Tragik, seinen Träumen und seinen Idealen an und schafft eine unglaublich imposante und vor allem glaubwürdige Figur. Ihm gegenüber steht Angelina Jolie (Schlange), die Olympias eine Eindringlichkeit einhaucht, wie es wahrscheinlich nur wenige Schauspielerinnen geschafft hätten. Jolies Darstellung von Alexanders Mutter ist voller Zorn und Kraft, die einem förmlich entgegenspringt. Der dritte im Bunde ist Val Kilmer (Adler), der in seiner Rolle als König Philipp kaum wiederzuerkennen ist. Seine Darstellung ist ähnlich brillant wie in THE DOORS und überzeugt auf der ganzen Linie. Aber Stone macht es dem Zuschauer nicht leicht, der es gewöhnt ist bedient zu werden. ALEXANDER ist kein Pocornkino, sondern anspruchsvoll, intelligent und intellektuell. Im Gegensatz zu anderen Regisseuren nimmt Stone den Zuschauer nicht bei der Hand, sondern lässt ihn alleine und verwirrt zwischen den gewaltigen Schlachtreihen der makedonisch-griechischen Armee herumirren. Genau wie in Filmen wie NATURAL BORN KILLER, NIXON oder JFK muss der Zuschauer auch bei ALEXANDER mitdenken! ALEXANDER ist wie eine großartige Oper, in deren vollen Genuss man auch nur kommt, wenn man Hintergründe und Protagonisten kennt. Unbedarfte Zuschauer sehen ein paar schöne Kulissen, ein paar eindrucksvolle Szenen, aber wie alles zusammenhängt und um was es geht, bleibt dem Unwissenden verborgen. Oliver Stone pfeift auf Hollywoods Einheitsbrei. ALEXANDER ist ein europäischer Film und ein elitärer Film zugleich. Wer aber zum Kreis der Eingeweihten gehört, für den ist ALEXANDER ein Hochgenuss. Denn Stone gelingt das Unglaubliche: fast akribisch bleibt er an seiner Vorlage, der Alexander-Biografie des Historikers Robin Lane Fox. Natürlich ist die Zeit im Kino begrenzt und daher müssen viele Szenen dem Zeitdruck weichen, aber der Grundtenor wird von Stone deutlich herausgearbeitet. Er stellt Alexander als Mensch dar, der bewundernswert und bemitleidenswert zur gleichen Zeit ist. Immer wieder betont auch der Hauptprotagonist selbst, dass Ruhm und Heldentum unzertrennlich mit Leid verbunden sind. Und von der ersten Minute des Films ist dem Zuschauer diese Tragik bewusst, denn die Handlung beginnt mit dem Tod des makedonischen Eroberers.
Zugegebenermaßen verfällt Stone einer gewissen Begeisterung, die mit einer Verharmlosung von Alexanders Taten einhergeht. Dass der makedonische Feldherr beispielsweise eine Rebellion in Theben beenden ließ, indem er 6.000 Menschen hinrichten und 30.000 versklavte ließ, wird nur in einem Nebensatz erwähnt. Aber Stone ist sich dieser Verklärung durchaus bewusst und erklärt dem Zuschauer durch den Erzähler Ptolemäus: "Hat ein Mann wie Alexander jemals wirklich existiert? Nein, natürlich nicht! Wir idealisieren ihn. Wir machen ihn besser, als er war."
Alexander ist der Erbe der großen Helden, er soll angeblich mit der Ilias unter dem Kopfkissen geschlafen haben und er sah sich als Sohn des Zeus und Nachkomme des Achilles. Mit großer Begeisterung zieht Stone die Parallelen zwischen Alexander und den klassischen Sagen. Alexander lebt den Traum des Herakles und begibt sich auf die Suche nach den Grenzen der Welt, doch was er findet ist das niemals endende Leid des Prometheus. Zu allem Unglück tritt er auch in die Fußstampfen von Ödipus, gibt sich die Schuld am Tod seines Vaters und heiratet symbolisch seine eigene Mutter. Ein Held der antiken Sagenwelt bekommt sein ganz eigenes Denkmal durch Alexander: Der mächtige Achilles. Nichts hat Alexander so sehr fasziniert wie die Liebe zwischen Achilles und Patroklos. Und so zelebriert Alexander seine Liebe zu Hephaistion geradezu, immer mit dem Wissen, dass eines Tages jemand auch seine Achillesferse finden wird. Erst durch die Parallelen zu all diesen Halbgöttern, wird Alexanders menschliche Fehlbarkeit verdeutlicht.
Und wenn ein Mensch 330 Jahre vor Christi Geburt den modernen und geradezu utopischen Traum hat, die Völker zu verschmelzen, damit sie gegenseitig von ihren Errungenschaften profitieren können, dann hat er es verdient, der "Große" genannt zu werden.
9 Personen fanden das hilfreich
DraganaAm 11. September 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Toller Film
Verifizierter Kauf
Ich finde den Film sehr gut und würde ihn mir immer wieder anschauen.
junior-sopranoAm 9. April 2005 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Nicht von den vielen negativen Kritiken abhalten lassen!
Verifizierter Kauf
Goldene Himbeeren, Mengen von Verrissen und geringe Besucherzahlen. Irgend etwas muß doch dran sein an so viel Kritik und Häme an Oliver Stones Alexander" Film. Ist es auch! Aber eben weit weniger, als viele meinen, denke ich. Ersteinmal eine Auflistung von allem was an diesem Film schlecht gemacht ist:
Angelina Jolie ist gut besetzt, als junge Mutter Alexanders. Sie ist wahnsinnig sexy und für mich ein Grund ins Kino zu gehen. Nicht einzusehen ist aber warum Jolie so dilettantisch geschminkt wurde. Sie sieht als Frau von 50 Jahren noch genau so aus wie mit 20, nur das ihr einige graue Strähnchen gefärbt wurden. Wenn dann der 20-jährige Alexander auf seine Mutter trifft wirkt das absolut lächerlich! Im wahren Leben ist Jolie nur zwei Jahre älter als Colin Farrell und das sieht man auch! Absolute Stümperei so etwas!

Die Erzählweise des Films ist umständlich. Rückblenden und langes Gerede zum Anfang und dann zu wenig Zeit für interessante Themen während des restlichen Films. Ein Film über Alexander den Großen in dem der Gordische Knoten nicht einmal erwähnt wird, kann nur als unvollständig bezeichnet werden! Und was zeigt Oliver Stone statt dessen? Jede Menge, viel zu viele, homoerotische Szenen zwischen Alexander und Hephaistos. Die Bisexualität Alexanders wird von Historikern bestätigt und sicher war die enge Beziehung der beiden Männer ein wichtiger Aspekt in Alexanders Leben, aber das würde der Zuschauer auch begreifen, wenn Hephaistos, mit seinem mit Kajalstift geschminkten Augen, nicht ständig seinen geliebten Alexander anschmachten würde.

In der Kritik einer ARD-Kultursendung wurde der Film genüßlich verrissen. Oliver Stone wurde vorgeworfen einen Pro-Bush Film zu drehen. Beide, George W. Bush und Alexander der Große haben sich die gleiche Region für ihre Feldzüge ausgesucht. Vergleiche drängen sich auf. Beide eroberten den Irak. Und beide ließen ihren Widersacher nach Afghanistan entkommen. Alexander hat den Ruf der Welt mit seinen Eroberungen den Fortschritt gebracht zu haben. Man kann den Film durchaus so interpretieren, daß auch Bush junior lediglich aus selbstlosen Gründen den Irak angegriffen hat, etwa um die Demokratie zu verbreiten. Ich glaube das nicht! Skepsis bleibt, meiner Meinung nach angebracht, bei der Betrachtung vermeintlich großer Anführer, das gilt für Bush und Alexander.

Aber es gibt letztlich doch überwiegend positives an diesem Film! Wer Troja" mochte wird mit Alexander" noch zufriedener sein! Tricktechnisch ist der Film weit vorne. Eine wahre Augenweide ist das prachtvolle Babylon mit seinen Hängenden Gärten. Starke Szenen gibt es reichlich. Wenn Alexander nachdenklich in Indien steht und davon träumt immer weiter zu ziehen, bis ans Ende der Welt, dann ist das großes Kino! Kampfelefanten in Indien, die berühmten Schlachten zwischen Griechen und Persern u.v.m. - es lohnt sich unbedingt diesen Film zu sehen! Alexander bleibt, ebenso wie Napoleon, Cäsar und viele andere ein faszinierender Mensch mit Widersprüchen, Abgründen und Schuld. Stones Film kritisiert die Figur Alexanders nicht. Wer ein umfangreiches Bild des berühmten Makedonen erhalten will, wird nicht daran vorbeikommen ein gutes Buch über Alexander den Großen zu lesen. Der Film alleine reicht sicher nicht als ausführliche Geschichtsstunde, dafür ist er zu sehr auf Unterhaltung ausgerichtet. Bleibt die Frage warum Feldherren wie Alexander, die so viele Menschen getötet haben und deren Weltreiche nicht von Dauer waren, so populär sind und ein Mann wie Gandhi, der mit Gewaltfreiheit dauerhaft einen ganzen Subkontinent befreit hat, so viel weniger Anhänger hat. Mal drüber nachdenken und noch gute Unterhaltung mit dem Film! Peace.
4 Personen fanden das hilfreich
Amazon-KundeAm 2. August 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Achtung Satire, man kann wahlweise auch 5 Sterne oder mehr abziehen
Verifizierter Kauf
Eine historische Figur, ein Herrscher der Antike als moderner LBTIQwhatever Queervertreter der die Menschheit multikulturell in "Freiheit" unter sich vereinen wollte, womöglich im Drogenrausch gedreht mit dem Pathos neumodischer Selbstüberschätzung, ist dies die mit Abstand beste aller unfreiwilligen Komödien der Filmgeschichte.

Danke, gerne mehr davon sobald ich den dazu passenden Rauschpegel habe ...
Ich habe schallend gelacht!
Eine Person fand das hilfreich
Gregor Kappler Ksk PforzheimAm 16. Mai 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Der Superheld der Antike
Verifizierter Kauf
Den Film habe ich jetzt schon seit dem Kauf vor 2 Wochen 6 mal gesehen man kann nicht genung davon bekommen
Das einzige was man bemängeln muss oder kann er ist nicht Vollständig es fehlen die Schlacht bei Issos die schlacht gegen Theben und Athen ebenso die Erorberungen von Susa Persepolis und Ektabana sowie die Krönung zum König
von Persien aber r dann hätte der Film 2 stunden länger sein müssen warum nicht war wahrscheinlich aus Kosten Gründen nicht möglich. Die Schlachtszenen hätten langsamer sein können es geht alles ziemlich schnell erst beim mehrmaligen ansehen findet man neue Szenen herraus. Zu den Darstellern allen voran Colin Farrell als Alexander grandios allein schon die Ansprache an seine Soldaten bei Gaugamela sensationell man fühlt sich mitgerissen als wäre man selber dabei dann die Szene auf dem Balkon in Babylon mit Hephaistion Jared Leto
für mich von beiden Darstellern überragend in szene gesetzt das Geht unter die Haut Love Hurts
Liebe hat viele Formen in diesem Fall war sie stärker als Alexanders beziehungen zu Frauen. Hephaistions Ring den Alexander kurz vor seinem Tod gen Himmel hebt zuvor sein Blick auf Hepaistions Skulptur sagt alles dann der adler den er herranfliegen sieht dann fliegt der Ring zu Boden und zerbricht diese Liebe war oder ist unsterblich
Über Alexander und seine Erfolge brauche ich nicht zuberichten Interesanter ist seine gespaltene Persönlichkeit
mal Grossmütig dann wieder Brutal aber ich kann alle seine Entscheidungen nachvollziehen Der Mord an Kleitos
der seinen König beleidigt vor allen Generälen Freunden usw alexanders jeder andere König hätte Kleitos töten lassen .Einzig den Indienfeldzug kann man ihm als Fehler anlasten aber nur weil der die Gebiete nicht halten konnte aber Rückwirkend betrachtet machte ihn der Feldzug unsterblich was sagte er auf dem Balkon in Babylon
Männer werden nach ihren Taten gemessen wenn sie nicht mehr leben wie recht hatte er doch
Aber er war eben auch nur ein Mensch da hatte Kleitos recht mit Hephaistions Tod begann auch der Abstieg Alexanders er hatte niemanden mehr der ihn liebte es scheint so als fehlte ihm einfach die Kraft die hatte er aus seiner intimen Beziehung zu Hepaistion geschöpft. Ich denke er wusste genau das alle Personen Generäle usw
Antigonos. Ptolemäos, Kassander nach seinem Tode das Reich zerstören würden was sie auch sehr schnell taten
Was die Eroberung Persiens aus rein Militärischer Sicht angeht kam Alexander natürlich die Dummheit oder Unfähigkeit von Dareios zu gute der kein grosser Herrscher war. Das Herrscherhaus der Achämiden war durch Inzucht Mord und Intrigen von innen herraus geschwächt.Die Truppenteile waren wild zusammen gewürfelte Verbände zu dem waren sie meist nicht gepanzert hatten keine richtigen helme und taktisch falsch geführt. Wie will man mit Streitwagen die Phalanx aufbrechen die Pferde laufen voll in die Sperre ein unsinn des Grosskönigs
Alexanders Männer hingegen waren eine perfekte Armee mit Offizieren Abteilungen durch organiesiert und von
überragenden Generälen dirigiert. Es ist fast nicht zu Glauben das es den Persern bei Gaugamela nicht gelang die Makedonen zu überflügeln und einzukreisen aber jeder auch Alexander brauchte Glück und das hatte er in der Unfähigkeit der Perser man kann sich noch die Frage stellen was gewesen wäre wenn Memnon der griechische General des Dareios nicht vor der Schlacht gestorben wäre
Aber Schluss damit der Film ist sein Geld wert ich muss diesen Film jedem ans Herz legen der Geschichtlich interesiert ist der Film zeigt auch an was es uns Menschen heute fehlt nähmlich EHRE und für eine Sache wenn es sein muss das letzte zugeben Gruss Gregor
21 Personen fanden das hilfreich
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