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Am Strand

 (74)
6,31 Std. 49 Min.201812
Florence und Edward verbringen ihre Flitterwochen am wildromantischen Strand von Chesil Beach. Beide empfinden aufrichtige Liebe füreinander, und trotzdem könnten ihre Erwartungen an das gemeinsame Leben kaum unterschiedlicher sein... Die Verfilmung des gleichnamigen Romans des Bestsellerautors Ian McEwan mit Saoirse Ronan in der Hauptrolle ist auch das Sittengemälde einer Epoche im Aufbruch.
Regie
Dominic Cooke
Hauptdarsteller
Saoirse RonanBilly HowleEmily Watson
Genre
DramaInternationalRomantik
Untertitel
Deutsch
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
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Nebendarsteller
Anne-Marie DuffSamuel WestAdrian Scarborough
Produzenten
Caroline LevyStephen WoolleyElizabeth Karlsen
Studio
BBC Films, Number 9 Films
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Andere Formate

Rezensionen

3,7 von 5 Sternen

74 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 34% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 21% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 26% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 12% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 6% der Bewertungen haben 1 Sterne
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Top-Rezensionen aus Deutschland

Tita Fürst - KorenAm 28. August 2019 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Mit einigen Hindernissen zum...
Verifizierter Kauf
PROLOG: ich frage mich, was müsste man tun, um ein Buch von Ian McEwan "gut" zu verfilmen. Hier geht es eher um eine Novelle als einen Roman aus dem Jahr 2007 mit dem Originaltitel - On Chesil Beach (so heißt auch der Film). McEwan hat die Geschichte, eine Erzählung mit vielen Rückblenden und einer "langsamer" Weise geschrieben. Vorweg, ist war/ist nich leicht - so glaube ich - gerade diese Story in die Filmsprache zu verwandeln.

MEINE GEDANKEN ÜBER DEN FILM: wenn man das Buch nicht gelesen hat, macht es nichts. Wer aber das Buch kennt, wird einige "Abweichungen" bemerken. Und, wenn man ein visueller Typ ist, wäre hier besser, sich die Figuren aus dem Roman nicht vorzustellen. Das war mein "Problem", das im Laufe des Films fast verschwunden ist.

England, 1962, das Land, fast 20 Jahre nach dem Krieg, die jungen Menschen noch im Krieg geboren...die "Hippie-Ära" ist noch nicht da, aber es gibt schon erste Vorboten.
Zwei junge Menschen treffen sich zufällig bei einer Versamlung, bei der sich Florence Ponting (Saoirse Ronan) engagiert hat. Es geht um die Nuklearwaffen und es sind Proteste gegen diese. Ein junger Mann, Edward Mayhew (Billy Howle) kommt um zu sehen, was da geschieht. Er hat am selben Tag einen Brief bekommen mit der Note aus der Geschichte-Prüfung. Die Note ist perfekt, nur gibt es zuhause KEINEN, dem er das erzählen kann.
ZUHAUSE: seine zwei jüngere Schwestern (Zwillinge), seine Mutter, Marjorie (Anne-Marie Duff), sein Vater, Lionel (Adrian Scarborough). Die Familie ist wegen der Krankheit der Mutter in einer schwierigen Situation. Marjorie hatte einen Unfall und hat seitdem sowohl psychische wie auch körperliche Beschwerden. Sie ist "launisch", vergesslich, im Haushalt macht sie nichts. Sie vergisst die Namen ihrer Familie, sie erinnert sich aber an die Bilder...sie kann über Kunst auf ihre Weise wunderbar sprechen. Der Ehemann, ein Lehrer, macht alles, dass die Familie einigermaßen funktioniert. Man kann ihn nur bewundern.
Auf der anderer Seite der Stadt lebt die Famlie von Florence, die Mutter Violet (Emily Watson), die als Dozentin in Oxford lehrt, der Vater, Geoffrey (Samuel West), der eine Fabrik für Präzisionsgeräte hat. Die Schwester Ruth ist jünger. Familie Ponting ist reich, man spielt Golf, Cricket, Tenis, man spricht über wichtige Themen der Welt und lebt in einer Gesellschaft, in der fast alles vorprogrammiert ist.
So wundern sich Florence' Eltern, dass sie, eine Violinistin, die ihr Quartett gegründet hat, einen Mann aus einer anderer Schicht gewählt hat. Der Chuck Berry hört (wer ist das?), der Bach, Mozart nicht kennt. Aber, Florence ist verliebt, der junge Mann ist vielleicht ungehobelt, doch, dass wird die Familie Ponting schon in Ordnung bringen.
Florence andererseits ist bei der Familie von Edward sehr beliebt, sogar die Mutter erkennt sie öfter.
Die jungen Menschen sind etwas über 20 Jahre alt/jung uns sie beschließen zu heiraten...

Nach der Trauung wollen sie ihre Flitterwochen/Tage in einem Hotel in Dorset verbringen. Das Hotel leigt an einem Strand, das Meer ruhig, kleine Stein überall. Das Zimmer ist gediegen, das Service bringt das Abendessen. Man will ja gebührend essen, etwas trinken. Allein sein. Fast sechs Stunden sind vergangen nach der Heirat...

Nun beginnt das große Schweigen, die Sätze werden nur zur Hälfte gesagt. Beide sind befangen. Vor ihnen ist die erste Nacht, bzw. ist der erste gemeinsame Abend. Beide sind nervös, sie entschuldigen sich immer wieder. Florence fragt etwas, die Frage hat wenig mit ihren Ängsten zu tun. Edward versucht etwas ruhiger zu wirken, aber...es gelingt iihm nicht.
Sie durchleben in dieser kurzen Zeit ihre "Liebe". Ihr Leben, zum Teil ihre Kindheit wird in Rückblenden gezeigt.
Man hat den Eindruck, sie lieben sich, und zwar tief...sie mögen sich, ihre Verlobungszeit war schön. Bis zur DER/DIESER Nacht...
Was passiert da? Warum läuft Florence weg, zu dem Strand und ein empörter Edward kommt hinterher. Warum sagt man sich die Worte, die wehtun, die man nicht sagen will, nicht aussprechen braucht...

Es ist die Zeit, in der die "Sexualrevolution" die braven Mädchen noch nicht erreicht hat. Das gleiche kann es bei jungen Männern passieren. Und beide sind ohne "Hilfe". Angstzustände, die negative Gefühle verursachen können - alles ist möglich. Doch will ich die Geschichte nicht bis zum Ende erzählen. Obwohl man hier nicht spoilern kann, man weiß am Beginn...

S. Ronan als Florence spielt hier nicht ihre beste Rolle. Leider. Vielleicht kann sie nicht, weil ihre Rolle so konzipiert ist. Sie, die große, junge, talentierte Saoirse Ronan, wirkt unecht, ihr Spiel ohne emotionale Mimik, sie ist manchmal schon eine junge Frau, besonders, wenn sie ihre Kolleginnen (und einen Kollegen) bei dem Quartett "kommandiert". Sonst spricht sie ohne "Musik" in der Stimme, sie, die Musikerin.
Billy Howle (hoffe, er wird mehr spielen) hat etwas leichtere Rolle, oder er hat sie besser im Griff. Sein Spiel ist mehr naturgetreu, er kann seinen Jähzorn zeigen, der seine Ursprünge auch in der Situation in seiner Familie hat. Er kann aus sich gehen und ist hier seiner Florence mindestens ebenbürtig.
Auch andere Rollen sind mit sehr guten Schauspieler*innen besetzt.
Es gibt sie, die wunderbaren Momente im Film, die Szenen am Meer, die Landschaft..., die kleinen witzigen Dialoge. Es gibt den "reichen" Vater von Florence, der sich ganz ohne Gefühle wie ein Elefant im Porzelanladen benimmt. Der seinen Schwiegersohn natürlich in der Fabrik aufnehmen will, der soll ja zu was bringen.

Es wird ein Film, der nicht alles gezeigt hat, es liegt an verschiedenen Ursachen.
Dominic Cooke, der Regisseur, hat seinen ersten Film gemacht. Wollte er zuviel? Fragen, die man nicht beantworten kann...
Sicher, der Film ist nah am 4 Sterne, doch - mit solchem Team, mit einem Drehbuch, aus dem man mehr machen konnte...Lassen Sie sich überraschen - er hat Potenzial.
5 Personen fanden das hilfreich
H.-O. EwertAm 18. Juli 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Sehenswert!
Verifizierter Kauf
Gute Story, gute Schauspieler, gute Unterhaltung!
MKAm 26. Oktober 2018 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Entscheidende Momente: ein großartiges und vielschichtiges Schauspiel(er)stück
Verifizierter Kauf
„Am Strand“ (2017) ist die Verfilmung der gleichnamigen Novelle des britischen Schriftstellers Ian McEwan (Jahrgang 1948, außerdem bekannt durch „Liebeswahn“, in Englisch: „Enduring Love“ - 1997 oder „Abbitte“, auf Englisch „Atonement“ - 2001), deren Originaltitel „On Chesil Beach“ lautet und aus dem Jahr 2007 stammt. McEwan adaptierte sein Buch selbst zum Drehbuch, die Regie übernahm der Theaterregisseur und mehrfache „Olivier-Award“-Theaterpreis-Gewinner Dominic Cooke (Jahrgang 1966), der mit diesem Liebes- und Gesellschaftsdrama sein Spielfilm- und Kinodebüt gab.

Meine folgende Beurteilung des Films erfolgt unabhängig vom Buch, d.h. ohne expliziten Vergleich damit.

England, im Jahr 1962: Florence Ponting (Saoirse Una Ronan, Jahrgang 1994, u.a. „Brooklyn - Eine Liebe zwischen zwei Welten“, im Original: Brooklyn - 2015, „Loving Vincent“, „Lady Bird“ - beide 2017) und Edward Mayhew (Billy Howle, Jahrgang 1989, u.a. „Dunkirk“ und „Vom Ende einer Geschichte“ - The Sense of an Ending, beide 2017) haben gerade geheiratet und sind für die Flitterwochen in einem Hotel am Strand eingetroffen. Beide sind Anfang zwanzig, seit ungefähr einem Jahr liiert, haben studiert -sie Geige, er Geschichte- und nun steht für sie „das erste Mal“ an und damit die gesellschaftlich geforderte „Vollziehung der Ehe“. Obwohl und weil sie schwer ineinander verliebt sind, tun sich unerwartete Hindernisse auf dem Weg zu diesem Akt und darüber hinaus auf…

Das eindrucksvoll dicht komponierte Kammerspiel setzt mit suggestiven Bildern und genau ausgewählter Musik ganz auf das Erzeugen von Atmosphäre und darauf, die widerstreitenden oder gegenläufigen Gefühle und Erwartungen der beiden Ehepartner zugänglich zu machen.

In nahtlos vorgenommenen Rückblenden erfährt der Zuschauer mehr über Florence und Edward, über ihre familiären Hintergründe, die sich stark unterscheiden, über ihre Vorlieben und Vorstellungen von der Zukunft. Später erfolgt ein summarischer Blick auf das weitere Leben der Protagonisten, sodass insgesamt ein Zeitraum von 45 Jahren erfasst wird.

Die emotionale Spannbreite in „Am Strand“ reicht von Szenen voller erquickender Leichtigkeit, über solche, die wegen der grandios gespielten Unbeholfenheit der beiden anrühren und beabsichtigt auf das Publikum wie unfreiwillige Komik wirken, bis schließlich hin zu bitterer Tragik.

Saoirse Ronans (2018 für „Lady Bird“ als „Beste Hauptdarstellerin“ mit einem „Golden Globe“ ausgezeichnet) und Billy Howles großartig nuancenreiche Schauspielkunst, mit der sie die Unreife ihrer Figuren, die Erwartungshaltungen an den anderen, ihre Ängste, den Ansprüchen des Partners nicht zu genügen, Scham, Ekel, Wut ausdrücken, verwandeln diesen Film in ein Erlebnis.

Ronans Florence ist eine auf den ersten Blick schüchtern wirkende junge Frau, die Ed als konservativ, gar „spießig“ bezeichnet und doch genau dafür liebt, die jedoch bereits genau weiß, was sie im Leben will und bestechend „reife“ Entscheidungen fällt: ungewöhnlich für die damalige Zeit, einer Epoche im Aufbruch, an deren Ende die „sexuelle Revolution“ stehen sollte.

Während Florence sich der klassischen Musik verschrieben hat, ein Quintett gründen und konzertieren möchte, lauscht Ed, der schnell „unkontrolliert“ werdende „Bauerntölpel“ mit dem tumben Gang, den sie wegen seiner bodenständigen „Verwegenheit“ liebt, Chuck Berry. Die Kontraste in ihrem Wesen werden durch die eingespielten unterschiedlichen Musikstile kongenial unterstrichen.

Resümee: „Am Strand“ ist ein die Sinne ansprechendes, atmosphärisches, psychologisch ausgefeiltes und sowohl für die Sichtweise des Mannes als auch für die der Frau Verständnis aufbringendes und hervorrufendes, starkes Drama und Schauspiel(er)stück über eine große, tragische Liebe und darüber, wie fatal sich kurze Momente der Unaufmerksamkeit oder manchmal in Sekundenschnelle getroffene Entschlüsse auf den weiteren Verlauf des Lebens auswirken können.

Besonderen Gefallen dürften Menschen mit einem Faible für Filme, die zwischenmenschliche Stimmungen einfangen und die inszenatorisch Theaterstücken ähneln an „Am Strand“ finden.
12 Personen fanden das hilfreich
honkbaer22Am 2. April 2021 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Eine traurig-schöne Liebesgeschichte
Verifizierter Kauf
Ein ungleiches Paar liebt sich und kann doch nicht zusammenkommen. Zu stark sind Prüderie, Spießigkeit und das Schweigen über sexuelle Probleme Anfang der 60er Jahre. Die beiden Leben, die sich kurz berühren, trennen sich wieder, verlaufen völlig unterschiedlich und begegnen sich nach Jahrzehnten ein weiteres Mal. Traurig-schön.
PoetiziaAm 27. April 2019 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Gelungene Adaption
Verifizierter Kauf
Der Film versteht es, die Unmöglichkeit zu kommunizieren bildstark auszudrücken. Die Epoche, die Umstände, die Charaktere fügen sich harmonisch zusammen, die Musik verstärkt die Erzählstrategie. Besonders überzeugend ist hier Billy Howes, der nach "Witness for the Prosecution" erneut tief in seine Rolle eintaucht und dem man jede Geste abnimmt. Sehr enttäuschend ist hier Soarsie Ronan, deren Spiel immer ausdruckslos und unüberzeugend bleibt. Dennoch ist dieser Film absolut empfehlenswert. Ein großes Manko ist jedoch anzuführen: Der Schluss ist frei erfunden und führt die ganze Geschichte ad absurdum. Hier wäre man lieber beim Original geblieben.
MöllekenAm 16. Januar 2019 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Enttäuschende Leistung von Ronan
Verifizierter Kauf
Ich habe mir von dem Film mehr versprochen. Auf die Leistung der Hauptdarstellerin vertrauend, habe ich den Film blind gekauft, aber ich kann ihn nicht weiter empfehlen. Es ist eine recht hölzerne Geschichte, als Zuschauer kann man nicht mit den Figuren empfinden, in der Endszene haben die Maskenbildner zu dick aufgetragen.
Alles wirkte sehr seelenlos. Ich hatte das Gefühl, dass die Darsteller selbst keinen Zugang zu ihren Rollen fanden.
3 Personen fanden das hilfreich
Camille HagartAm 5. Januar 2019 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Ambitioniert und doch belanglos
Verifizierter Kauf
Leider kann ich die euphorischen Kritiken nicht nachvollziehen. 2 Sterne bekommt der Film für die ansprechende und überaus gelungene Ästhetik, Montage und Darstellung. Inhaltlich jedoch empfand ich nur eine erschreckende Leere: eine Frau, die den körperlichen Aspekt ihrer "großen Liebe" strikt und gänzlich ablehnt, in dem Wissen die Ehe eingeht, und ein Mann trennen sich sofort nach der nicht gelingenden Hochzeitsnacht. Mein Verständnis von Liebe, das Verantwortung, Wahrhaftigkeit, tiefe Bindung u.a. inkludiert, hat mit den Dingen, die der Film stilisiert und dramatisiert, absolut nichts gemein. Das Einzige, was der Film bebildert ist, dass Momente entscheidend sind. Eine banale Erkenntnis in stilvollem Gewand.
9 Personen fanden das hilfreich
C.C.W Am 16. Juni 2019 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Ging so...
Verifizierter Kauf
Ja, naja ging.
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