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American Boogeyman: Faszination des Bösen

 (938)
3,81 Std. 36 Min.2022X-Ray16
Innerhalb von nur vier Jahren mordet sich Ted Bundy von der West- zur Ostküste und hinterlässt dabei eine blutige Spur – die Leichen der jungen Frauen werden oft bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt aufgefunden oder bleiben spurlos verschwunden. Die unerschrockene Detective Kathleen McChesney und der FBI-Profiler Robert Ressler setzen alles daran, das Monster zu fassen.
Regie
Daniel Farrands
Hauptdarsteller
Chad Michael MurrayHolland RodenJake Hays
Genre
SpannungDramaGeschichte
Untertitel
Deutsch
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
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Rezensionen

3,4 von 5 Sternen

938 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 26% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 23% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 27% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 15% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 9% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

Joerg BauerAm 21. August 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Wirklich empfehlenswert
Verifizierter Kauf
Also ich persönlich fand diesen Film echt stark. Immerhin muss man auch sehen, wie schwierig die Rolle des Psychopathen ist, die sehr überzeugend gespielt wurde. Aber dies scheinen so einige nicht anerkennen oder sehen zu wollen, die diesem Film eine negative Rezension geben.
Eigentlich hätte der Film 5 Sterne verdient, aber ich habe wegen der weiblichen Ermittlerin einen Stern abgezogen, weil mir diese Frau zu emanzipiert erschien, wo zumal dieser Film in den siebziger Jahren spielt, da gab es noch gar keine solche Emanzipation.
Eine Person fand das hilfreich
W.FinkeAm 12. August 2022 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Oberflächlich ohne Spannung
Verifizierter Kauf
Es wurde hier schon geschrieben, dass leider kaum etwas von Bundys Vorgeschichte zu sehen ist, außer der überdreht gezeichneten Mutter. Das Ende ist irgendwie Slapstcik "Wollen sie Tee und Kuchen" so ähnlich :) Dazu kann ich mich nicht erinnnern, dass eine weibliche Ermittlerin die Hauptarbeit getan hat. Auch wird nicht erwähnt, dass man ihn überführen konnte, weil ein Opfer in Florida eine Bisswunde von ihm hatte, man verglich es mit dem Zahnabdruck von Bundys Zahnarzt. Und zum ersten Mal in etwa wurde das bei der Anklage als Beweis verwendet. Damasl gab es ja noch keinen DNA Beweis,
Was mich noch genervt hat, dass viel zuviel vom Florida Campus vorkam, dort war er ja nur ganz am Ende seiner "Laufbahn" ^^ Auch ware der Prozess auch noch interessant, weil er sich da selbst vertreten wollte und hat da großspurig den Juristen gegeben ...
Eine Person fand das hilfreich
arbitoAm 19. August 2022 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht naß
Verifizierter Kauf
Man sagt, die spannendsten Geschichten erzählt das Leben. Nun, spannend trifft es in diesem Fall wohl nicht ganz. In Anbetracht grausamer Verbrechen. Doch leider gilt das auch für diesen Film.

Probleme mit erfolgreichen Frauen scheinen nicht die einzigen Schwierigkeiten der Polizei in den Staaten zu sein. Doch auch in anderen Staaten können Verbrecher weiterhin ihre Untaten begehen, weil sie als vermeintlich nette Bürger schlicht nicht ins Täterprofil eines Verrückten passen und - obwohl bereits in der engeren Auswahl des möglichen Täters - einfach aus der Polizeistation hinausstolzieren. Dieser Film wirkt in der Hinsicht fast wie bestellt. Man behandelt ein Problem, bei dem man leichthin sagen kann: 'Naja, das waren halt andere Zeiten.' Die eigentlichen Mißstände fallen dann unter den Tisch.

Fazit: Der hilflose Versuch des Seelenstrips eines eiskalten Mörders mißlingt völlig und ist eher lächerlich. Die angeblich dramaturgischen und rechtlich bedingten Abänderungen sind unglaubwürdig. Der Fairness halber muss man das Bemühen der Darsteller wertschätzen, die für das Drehbuch nichts können. Ihnen alleine sind meine zwei Sterne gewidmet. Mehr hat der Film auch nicht verdient.
Jaike Z.Am 15. August 2022 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Einer der schlechtesten Bundy-Filme
Verifizierter Kauf
Der Fall Ted Bundy "fasziniert" mich schon einige Jahre und ich habe jegliche Filme geguckt und sämtliche Bücher gelesen. Dieser Film hier gefällt mir leider gar nicht. Viel zu viel hinzugedichtet. Ja das mag vielleicht Sinn der Sache gewesen sein, aber ich persönlich finde, dass man hier allein schon für alle damals Beteiligten einfach bei der richtigen Story hätte bleiben sollen - die ist grauenvoll genug. Ich verstehe, dass man die junge McChesney als starke weibliche Heldin darstellen wollte und prinzipiell finde ich sowas immer super. In diesem Fall ging der Schuss aber nach hinten los. Hat mir nicht gefallen. Im Grunde wird hier auch kein Stück über den Fall und seine Grausamkeit aufgeklärt und das ist absolut falsch! Die Geschichte eines Serienmörders als reine Unterhaltung??! Geht gar nicht! Schaut lieber die Verfilmung mit Zac Efron! Oder "No Man Of God" mit Elijah Wood!!! Zwei Sterne gibt es für die gute Besetzung, denn Chad Michael Murray und Holland Roden mag ich persönlich sehr.
sicario.x77Am 24. März 2022 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Fiktive Slasher Interpretation einer inzwischen ausgelutschten Thematik
Verifizierter Kauf
Man könnte eigentlich meinen das Hollywood über all die Jahre hinweg inzwischen so ziemlich alles aus dem Thema über die schrecklichen Morde des TED BUNDY herausgepresst & verfilmt hat was nur so möglich gewesen ist. Dem ist aber anscheinend nie der Fall. Denn nach wie vor, und selbst über 30 Jahre nach der Hinrichtung auf dem Elektrischen-Stuhl, erscheint nahezu jährlich ein weiterer (meist einfallsloser und schlechter) B-Movie der sich mit dem Thema befasst. Gelungene Verfilmungen wie EXTREMELY WICKED (mit Zac Efron/2019) oder NO MAN OF GOD (mit Elijah Wood/2021) bilden dabei leider nämlich eher die Ausnahme & sind rar gesät.

Mit AMERICAN BOOGEYMAN liefert nun Regisseur Daniel Farrands den nächsten miesen Ableger, der nicht nur mit durchwachsenen Schauspielern und löchrigen Skript auffällt sondern dazu auch noch so ziemlich alle Fakten der "Chi-Omega" Mordserie verändert. Die Geschichte von Ted Bundy aus dem wirklichen Leben wäre an sich gesehen eigentlich schrecklich genug um auf fiktive, dramaturgische Änderungen zu verzichten, dennoch gab es wohl einen Grund der Story "Flair" verleihen zu müssen.

Dramatische Freiheit ist eine Sache & im gewissen bzw. dezenten Maße eingesetzt auch plausibel, die vollständige Revision der Geschichte macht einen aber eher wütend. Bis auf die echten Namen der Opfer zu verwenden ist hier nämlich absolut nichts korrekt. Mit zunehmender Laufzeit gerät langsam alles aus dem Ruder und spätestens als Bundy sich in "Michael Myers" aus Halloween verwandelt war es bei mir vorbei. Das dazu noch eine Polizistin aus Seattle hinzugefügt und zur Heldin der Geschichte gemacht wird setzt den ganzen zusammen mit den letzten zehn Minuten dann die Krone auf. Der 2te ☆ ist für die Leistung des Hauptdarstellers, der Bundy zwar nicht ähnelt aber ganz gut verkörpert.
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FAZIT: Lächerliche "Slasher" Verfilmung eines sehr ausgelutschten Themas, bei der weder die "Story", die Schauspieler noch die Optik o. sonst irgendwas überzeugen können. Ein "C-Movie" von der Stange.
22 Personen fanden das hilfreich
●●● Blagger ●●●Am 17. April 2022 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Man kann eine wahre Geschichte fiktional verändern, aber bitte nicht so, wie hier geschehen
Verifizierter Kauf
Dieser Film gibt sich den Anschein größter Faktentreue: Er verwendet echte Namen, echte Datumsangaben, echte Tathergänge – ja, er zeigt im Abspann sogar Fotos der realen Personen und dokumentiert, was aus ihnen geworden ist. Wenn man einen Film so anlegt, fast schon dokumentarisch, dann darf man nicht wesentliche Elemente der wahren Geschichte verdrehen oder neu erfinden. So geht das nicht.

Bei Regisseur Daniel Farrands geht es doch! Die erste Hälfte hechelt noch hektisch und verkürzt, aber zumindest faktennah durch Bundys Todesliste bis zu seiner ersten Verhaftung. In der zweiten Hälfte jedoch nimmt Farrands plötzlich das Tempo raus und konzentriert sich ausschließlich auf die zwei Wochen zwischen Bundys Flucht aus der Haft und den berüchtigten Chi-Omega-Morden. Und hier wird nun alles so hingebogen, dass es in die gewünschte Dramaturgie passt, inklusive eines markigen Showdowns im Studentenheim, den es in Wirklichkeit nie gegeben hat.

Die unredliche und manipulative Art, die Geschichte zu entfremden und die Fiktion zugleich als Wirklichkeit zu tarnen, entwertet den Streifen schon im Ansatz. Da rettet auch der kleine Disclaimer im Vorspann nichts. Aber dies mal beiseite gelassen, ist es auch sonst kein besonders gelungener Film: Das Timing ist nicht gut, die Inszenierung ziemlich behäbig und die Schauspieler sind allenfalls Mittelmaß – Hauptdarsteller Chad Michael Murray als Bundy ist von dieser Kritik ausdrücklich ausgenommen! Selbst wem der reale Hintergrund schnurz ist, dürfte deshalb an diesem B-Thriller nicht so wirklich Freude haben.
14 Personen fanden das hilfreich
Pineapple The Fruit DudeAm 18. April 2022 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Chance nicht genutzt!
Verifizierter Kauf
Wieder mal ein Spielfilm über Ted Bundy! Wenn man sich mal mit der tatsächlichen Geschichte dieses Mannes befasst hat (ich bin durch eine Dokumentation auf ihn aufmerksam geworden) weiß man, man hat hier eigentlich guten Stoff für einen Film. Leider hetzt der Film, durch das Leben von Bundy, beleuchtet den ersten Teil seines Lebens überhaupt nicht, konzentriert sich eigentlich auf den letzten Teil seiner Taten und schmückt diesen noch aus (Stichwort: Studentinwohnheim).. Der wirklich furchterregende Aspekt seines Charakters, wird eigentlich überhaupt nicht eingefangen: Auf der einen Seite sein soziales Engagement, sein Familienleben, seine enorme Intelligenz, sein politisches Engagement, auf der anderen Seite diese furchtbar widerlichen taten! Der Darsteller des Ted Bundy, ist in diesem Film sehr schlecht gewählt und wird nur als Killer mit leidlich Charme dargestellt, wird der Rolle also nicht gerecht (das Drehbuch gibt ja aber auch keine Chance dazu). Generell sind alle Schauspieler aus der B Riege (die Ausnahme stellt hier Lin Shaye aus u.a. Insidious dar). Der Look des Films wirkt ok, die Zeitepoche ist jetzt auch nicht absolut top umgesetzt wie z.b. in den Rückblenden aus Halloween Kills). Habe den film für 99Cent gemietet, mehr war er auch nicht wert, für 4.99 hätte ich mich sehr geärgert. Nach diesem Film muss ich sogar den Film Extremely Wicked mit Zac Efron etwas aufwerten, da er zumindest den Charakter Ted Bundy etwas besser verkörpert hat. Insofern ist der Film sehr spannungsarm und dümpelt so vor sich hin ohne wirkliche Highlights! Wer sich mal mit diesem Charakter auseinandersetzen will, empfehle ich die einschlägigen Dokumentationen, diese sind spannender und unterhaltsamer.
7 Personen fanden das hilfreich
🔥 HotFire 🔥Am 25. Juni 2022 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
3 ½ Sterne würde ich eigentlich geben wollen
Verifizierter Kauf
Der Film American Boogeyman, Faszination des Bösen ist eigentlich gar nicht schlecht gemacht aber orientiert an Filmen mit 5 Sternen reicht es hier nur für 3 ½ Sterne die ich hier nur leider technisch nur als 3 Sterne vergeben kann.

Also langweilig ist American Boogeyman Faszination des Bösen für mich nicht und man kann ihn sich ruhig mal anschauen wenn man gerade nichts anderes zu tun oder zu sehen hat.
2 Personen fanden das hilfreich
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