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Der Anruf

 (270)
6,11 Std. 42 Min.2022X-RayHDRUHD16+
Zwei CIA-Agenten und Ex-Geliebte (Chris Pine und Thandiwe Newton) verabreden sich Jahre nach einem gescheiterten Einsatz zu einem Treffen in einem Restaurant, in dessen Verlauf die Grenzen zwischen Beruf und Leidenschaft in dieser zutiefst fesselnden Geschichte von weltweiter Spionage, moralischem Dilemma und tödlichem Verrat immer mehr verwischen.
Regie
Janus Metz
Hauptdarsteller
Chris PineThandiwe NewtonLaurence Fishburne
Genre
Spannung
Untertitel
DeutschالعربيةČeštinaDanskΕλληνικάEnglish [CC]Español (Latinoamérica)Español (España)SuomiFilipinoFrançaisעבריתहिन्दीMagyarIndonesiaItaliano日本語한국어Bahasa MelayuNorsk BokmålNederlandsPolskiPortuguês (Brasil)Português (Portugal)RomânăРусскийSvenskaதமிழ்తెలుగుไทยTürkçe中文(简体)中文(繁體)
Wiedergabesprachen
DeutschEspañol (España)ItalianoEspañol (Latinoamérica)EnglishPolski日本語PortuguêsTürkçeEnglish [Audio Description]Français

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Nebendarsteller
Jonathan Pryce
Produzenten
Neil BurgerKate ChurchillDrew CominsGail EganZev ForemanMark GordonRichard HewittMatt JacksonJoanne Lee
Studio
Amazon Studios
Inhaltsempfehlung
GewaltRauchensexuelle InhalteNacktheitAlkoholkonsumSchimpfwörter
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

3,2 von 5 Sternen

270 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 35% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 16% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 9% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 18% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 23% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

Martin OAm 14. April 2022 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Für einen Wiener schwer zu ertragen
Verifizierter Kauf
Der Film, dessen Original-Titel "All the Old Knives" wesentlich treffender ist, hat an sich alle Eigenschaften, die ich bei Spionage-Filmen mag. Ein Agent arbeitet ein desaströs schief gegangenes Ereignis auf, weil auf einmal die Möglichkeit auftaucht, dass einer der Beteiligten ein Maulwurf ist. Dabei wird mir Rückblenden, Zeitsprüngen und auch unterschiedlichen Blickwinkeln gearbeitet, auch wenn die Haupthandlung "nur" bei einem Abendessen stattfindet. Es hat auch eine ausgezeichnete Besetzung. Neben Chris Pine und Thandiwe Newton ist vor allem Jonathan Pryce wieder gut in Fahrt. Aber - und das ist ein großes aber - es ist alles nur halbe Sache: Da es sich um einen Amazon-Film handelt, musste z.B. das Ende des anlassgebenden Geiseldramas durch ein paar dahin gehauchte Worte erklärt werden, statt dass es zu sehen ist. Warum die Information des Maulwurfs denn tatsächlich einen Unterschied im Ausgang der Situation gemacht hat, erschließt sich mir auch nicht ganz. Denn der von den Geiselnehmern gewählte Weg war ganz offensichtlich von Anfang an klar. Die Aufarbeitung eines solchen Falles würde wohl auch normalerweise schon unmittelbar danach Sichtung von Telefonprotokollen und die Erstellung eines schlichten Zeit-Weg-Diagramms aller Beteiligten beinhalten. So hat man eher das Gefühl, dass da eher ein paar Dilettanten am Werk waren.
Und schließlich tut es extrem weh, wenn London als Wien verkauft wird. Das als amerikanische Botschaft in Wien gezeigte Gebäude ist die Kulisse für gefühlt jeden zweiten Agentenfilm und steht in London. Die Gloriette in Wien hat auf einmal eine Kuppel und ist im übrigen leicht verfallen. Und schließlich schaut jedes Gebäudeinnere aus, als hätte sich seit dem 3. Mann bzw. den Agentenfilmen aus den 60ern in Berlin nichts in Mitteleuropa verändert.
Positiv ist jedenfalls das doch überraschende Motiv des Maulwurfs und das Ende, das zwar aus der Sicht eines Geheimdienstagenten, der wohl an einem ausführlichen Verhör eines Maulwurfs interessiert sein müsste, auch nicht wirklich viel Sinn ergibt aber wenigstens emotional stimmig ist.
19 Personen fanden das hilfreich
BücherwurmAm 8. April 2022 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Wer "slow motion" mag ...
Verifizierter Kauf
Dass beim Casting literarische Vorlagen nur noch wenig zählen, ist nichts Neues. Dass die Besetzung B-Riege ist, muss auch nicht unbedingt ein Nachteil sein. Nur 1 Stern daher vor allem deshalb, weil das Ganze sich unendlich langsam von der Stelle bewegt (wenn überhaupt), nie interessant geschweige denn spannend wird und die Entscheidung "Liebesgeschichte oder Spionagefilm" nicht getroffen wird.

Manche Kombinationen funktionieren.
Diese nicht.

"Der Anruf" ist typisch einer dieser Filme, die man sich sparen kann.
14 Personen fanden das hilfreich
Michael MarkerAm 8. April 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Hier werden sich die Geister scheiden!
Verifizierter Kauf
Vorweg, mir ist die literarische Vorlage für diesen Film nicht bekannt. Wer Action erwartet, wird hier ohne Frage enttäuscht werden., die gibt es hier schlicht nicht. Eine Schilderung des Inhaltes möchte hier mir an dieser Stelle ersparen, Interessierte mögen sich auf den entsprechenden Seiten im Internet informieren. Der Film lebt von der Spannung und den Wendungen der Geschichte die hier sich ein wenig zu breit angelegt sein dürfte. Die Spannung baut sich hier sehr allmählich auf, ja leider hier und da ein wenig schleppend, aber langweilig wird es aus meiner Sicht nicht. Man wird hier langsam aber stetig zum Kern der Geschichte heran geführt. Der Kern der Geschichte, was im Laufe der Erzählung klar wird, bewegt sich zwischen Liebe und Verrat, was mich zu fesseln gewusst hat. Das ganze wurde zu einem großen Teil im Stil eines Kammerspiels und eines Dramas erzählt. Das Ende geriet dann entsprechend bitter süß, was hier passte und völlig der erzählten Geschichte entsprach. Die Besetzung des Films war absolut passend, insbesondere was die Hauptrollen betraf.
Fazit: Wer bereit ist, das ist die Voraussetzung, sich auf die Geschichte ein zu lassen, wird seinen Spaß haben. Ich gebe gerne zu, dass ich mir solche Filme nicht jeden Tag anschauen würde, aber hin und wieder gerne.
11 Personen fanden das hilfreich
JIAm 8. April 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Top Geschichte, Top Schauspieler
Verifizierter Kauf
Keine CGI-Effekte, keine Action sondern eine gute Geschichte mit guten Schauspielern. Ich mag Filme, wo ich nicht nach 2min weiß wie sie enden. Das ist so ein Film.
12 Personen fanden das hilfreich
Amazon KundeAm 11. April 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Sehr gut gemacht
Verifizierter Kauf
Ich fand den Film äusserst spannend und sehr gut durchdacht. Es ist ein tiefgründiger Film, kein Actionfilm.
12 Personen fanden das hilfreich
SoritoAm 10. April 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
sehenswert
Verifizierter Kauf
Ein feiner und interessanter Film der bis zum Schluss spannend ist. Wer hier Geballere erwartet ist fehl am Platz kann aber einen sehr gut gemachten Film erwarten. Am Besten das Handy weglegen und sich voll auf den Film konzentrieren. Den deutschen Titel "Der Anruf" finde ich nicht gut gewählt, der Originaltitel klingt viel schöner: "All the Old Knives".
8 Personen fanden das hilfreich
Jürgen D.Am 23. April 2022 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Billiger Langweiler für Hauptschüler ohne Abschluss
Verifizierter Kauf
Ja, nichts gegen Hauptschüler ohne Abschluss, die machen den Hauptteil der Arbeit und ich kenne da echt feine Leute, nur Drehbücher schreiben sollten sie vielleicht lieber nicht. Und was man auch nicht sollte: aus so einer 15 Minuten Geschichte einen Spielfilm machen wollen...

Aber leider wird wohl selbst diese Zielgruppe, mindestens aber alle anderen, allerspätestens dann, wenn plötzlich der Kellner ausgetauscht wird, eins und eins zusammenzählen. Das ist alles viel zu offensichtlich, und selbst dem Protagonisten klar ("Warum dieses Restaurant?" - "Innerhalb der Woche ist hier nie jemand"; "Was hat die Kellnerin nur?" - "Ja, sie ist wirklich hübsch"; "Wo ist die Kellerin?" - "Ja, sie ist zu Hause, es ging ihr nicht gut"; JA MUSS DAS DENN SEIN? Für wie unheimlich blöd haltet ihr euer Publikum?! Dass ihr euren Figuren jedes Resthirn absprecht und die superdämlich agieren lässt, das reicht euch nicht, eurer Publikum soll das noch unterbieten?!).

Und selbst nach dieser "nun hat es wirklich jeder, der Letze und sein kleiner Bruder begriffen" Szene quält sich der Film noch durch weitere 37 Minuten (plus fast 10 Minuten Abspann). Der erfahrene Zuschauer ahnt, dass es dabei bleibt, kein Twist das offensichtliche ersetzt und ein bisschen Pfiff in die Handlung kommt - und leider kommt es genau so. Schrecklich. Ehrlich gesagt, schöpfte ich schon Hoffnung; was, Auflösung in der Mitte des Films? Nee nee, das kann ja nicht sein, da kommt sicher gleich ein Twist, Gott sein Dank, gleich können wir überrascht tun und gucken, wie der Film endlich in Fahrt kommt und die zweite Hälfte füllt! Aber nein, es kam gar nichts, es blieb echt dabei, eigentlich unglaublich.

Um nicht zu spoilern (was aber bei dem Film auch nichts hilft), drücke ich mich vorsichtig aus:
Leider beleidigt es die Intelligenz des Zuschauers schon sehr stark, denn man weiß ja die ganze Zeit, dass der eine oder eben der andere Protagonist auf jeden Fall weiß, was passiert ist, denn einer muss es ja gewesen sein (wenn doch der Film über einen Twist einen Dritten... aber nein, nichts gibts). Wenn sich am Ende wenigstens gezeigt hätte, der schuldige Protagonist hätte vorher Abschied genommen, irgendwie sein Testament geändert oder eine Anspielung auf ein Selbstopfer oder irgend sowas (um nicht zu spoilern, im Film ist das vieeeel offensichtlicher), dann wäre es immerhin noch ein billiges Drama geworden ("ein Mensch opfert sich nach 8 Jahren noch einmal für die Liebe, diesmal sogar mit dem eigenen Leben"). Aber nein, der Schuldige von den beiden ist überrascht ("ich hätte gedacht, dass ich damit durch kommen könnte - das wir damit durchkommen könnten" - würg) und es kommt, wie es kommen muss, auf dem Niveau, unter dem der Film von Anfang an leidet.

Schade um die Lebenszeit. Ich schrieb diese ausführliche Rezension in der Hoffnung, anderen Enttäuschung zu ersparen.
6 Personen fanden das hilfreich
Familie Schulze-SchoenbergAm 8. April 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Sicherlich kein Meisterwerk, aber ein sehr guter Sofa-Kammaspiel-Thriller
Verifizierter Kauf
Der Anruf/ ALL THE OLD KNIVES ist ein sehr guter Streaming-Thriller, für den man nicht ins Kino gegangen wäre, aber zu Hause auf dem Sofa richtig Spaß macht.

Die Besetzung um Chris Pine und Thandiwe Newton sowie Laurence Fishburne ist sehr gut, besonders das Zusammenspiel zwischen Pine und Newton ist klasse und bildet die Basis für dieses Kammerspiel der beiden.

Auch Regisseur Janus Metz (Borg vs. McEnroe) schafft es Kammerspiel sehr gut zu strukturieren und ständig neuen Wendungen glaubwürdig rüberzubringen.

Sicherlich kein Meisterwerk, aber ein sehr guter Sofa-Thriller
6 Personen fanden das hilfreich
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