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Arbitrage [dt./OV]

 (711)
6,61 Std. 46 Min.2012X-Ray12
Robert Miller (Richard Gere) scheint alles im Leben erreicht zu haben. Er ist erfolgreicher Hedgefonds-Manager in New York und mit einer großartigen Familie gesegnet. Seine Frau Ellen (Susan Sarandon) steht ihm immer loyal zur Seite und die brilliante Tochter Brooke (Brit Marling) ist in Daddys Fußstapfen getreten und auf dem besten Weg, eine steile Karriere in seiner Firma zu machen. Doch ein...
Regie
Nicholas Jarecki
Hauptdarsteller
Richard GereSusan SarandonTim Roth
Genre
SpannungDrama
Untertitel
Keine verfügbar
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
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Enthalten im Arthouse CNMA Channel bei Amazon für 3,99 €/Monat nach dem Testzeitraum

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Nebendarsteller
Brit MarlingLaetitia Casta
Produzenten
Kevin TurenRobert SalernoJustin NappiLaura Bickford
Studio
Green Room Films
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

4,2 von 5 Sternen

711 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 53% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 24% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 15% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 5% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 3% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

Palka MonikaAm 29. September 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Spannend
Verifizierter Kauf
Richard Gere auf der Verliererseite. Gier, Macht und die Gewissheit, mit Geld alles erkaufen zu können. Nur am Schluss wird er von der eigenen Frau zu Fall gebracht. Wunderbarer Krimi, der eigentlich nichts mit Mord zu tun hat. Aber die Art, wie manche Geschäfte machen bei den oberen 10 000 spiegelt sich auch in der Vertuschung von leicht Erklär- und Beweisbarem (in diesem Fall einem einfachen Autounfall) wieder. Was wäre gewesen, hätte er einfach zugegeben, den Unfall durch Sekundenschlaf verursacht zu haben? Seine Frau hätte nichts gehabt, mit dem sie ihn erpressen hätte können.
RayAm 2. August 2013 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Der Hedgefondsmanager...
Verifizierter Kauf
Richard Gere ist immer dann besonder gut, wenn er den arroganten Erfolgsmensch speilt, der in eine Situation gerät, in der alles auf dem Spiel steht. Das funktionierte gut als Edel Callboy in "Ein Mann für gewisse Stunden" oder als Staranwalt in "Zwielicht". In "Arbitrage" darf er - inzwischen ergraut - den selben Typus darstellen. Diesmal ist er der Patriarch und Hedge-Fond Manager Robert Miller. Der superreiche Millionär hat sich verspektuliert, was keiner weiß, und will deshalb die Investmentfirma so schnell wie möglich verkaufen. Er hat sogar die Bücher betrügerisch frisiert, damit der mögliche Käufer James Mayfield (Grayton Carter) so schnell wie möglich zuschlägt. Nur einge wenige Mitarbeiter der Firma sind in Kentiniss von den gefälschten Zahlen, seine Tochter Brooke (Brit Marling), die in der Firma des Vaters arbeitet jedoch nicht. Auch Ehefrau Ellen (Susan Sarrandon) ahnt nichts. Sie weiß zwar von den sexuellen Eskapaden ihres Mannes, aber sie ahnt nicht, dass Robert die Künstlerin Julie Cote (Laetitia Casta) seine Geliebte ist. Mit der will er eine Nacht verbringen, doch die Fahrt zum Ferienhaus wird zum Alptraum, denn Robert verursacht übermüdet einen Autounfall, bei dem Julie auf der Stelle stirbt. Als der Wagen sekundenspäter in Flammen aufgeht, fasst Miller einen Plan den Unfall zu vertuschen, weil der Skandal den Verkauf verhindern könnte. Er bittet den jungen Bekannten Jimmy Grant (Nate Parker) ihn abzuholen und nach Hause zu fahren. Allerdings kommt dem ermittelnden Detecitve Michael Pryer (Tim Roth) sehr schnell der Verdacht, dass Miller im Unfallwagen saß, aber beweisen kann er es nicht...
Regieneuling Nicholas Jarecki setzt in "Arbitrage" auf die Themen Geld, Macht und Gier. Mit Richard Gere hat er den perfekten Hauptdarsteller gefunden, der sowohl durchtrieben, arrógant aber nicht unsympathisch wirkt. Er ist ein Mann, der es gewohnt ist, seine Umgebung zu dominieren. Er ist jedoch mit einem unvorhergesehenen Ereignis konfrontiert, dass ihn 20 Jahre in den Knast bringen könnte - ganz zu schweigen davon, dass er und seine Familie allen Schotter verlieren könnte. So tut er das, was er gut kann: Er agiert in diesem realen Spiel wie beim Zocken in der Geschäftswelt. "Arbitrage setzt auf ein gemächliches Tempo und ist beinahe ein bissel zu kurz geraten, zumindest erfolgt der Schluß schnell und schmerzlos. Ein bisschen mit dem Eindruck, dass da doch - trotz guter Spannung und gutem Realisus - etwas gefehlt hat. Wenn ich nur Žüüste, was es ist.
Zwischen 3 und 4 Sternen.
3 Personen fanden das hilfreich
\m/arcolinoAm 22. August 2018 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Mittelprächtiges Drama, das trotz prominenter Schauspieler nicht begeistern kann!
Verifizierter Kauf
Wenn erstklassige Schauspieler wie RICHARD GERE oder SUSAN SARANDON in einem Film mitspielen, heißt das längst nicht, dass auch der Film erstklassig ist.
So wie etwa beim amerikanische Drama „Arbitrage“, aus dem Jahr 2012, bei dem NICHOLAS JARECKI Regie führte und auch das Drehbuch schrieb.

Der Begriff „Arbitrage“ bedeutet „die Ausnutzung von Preisunterschieden für ein und dasselbe Gut auf verschiedenen Märkten“, womit auch gleich das Thema des Films klar sein dürfte. Inhaltlich geht es um die Finanzmärkte, genauer gesagt um den Hedgefonds-Manager ROBERT MILLER (Richard Gere).
Dieser steht im Begriff seien Investmentfirma zu verkaufen, kommt dabei aber nicht recht voran, weil der potentielle Käufer JAMES MAYFIELD (Graydon Carter) auf Zeit spielt. Das Problem von MILLER ist, dass er sich beim Kauf eienr Kupfermine verspekuliert hat und den Erlos braucht um finanzielle Löcher zu stopfen. Um die Bilanz für den Verkauf zu schönen, hat er sich von seinem Freund JEFFREY GREENBERG (Larry Pine) 412 Millionen Dollar geliehen, die dieser nun zurückfordert.
MILLER kommt immer mehr in Bedrängnis, als dann auch noch seine Tochter BROOKE (Brit Marling), die im Unternehmen arbeitet, auf Ungereimtheiten stößt, kommt er in Erklärungsnot.
Als MILLER dann auch noch mit seiner Geliebten JULIE (Laetitia Casta) verunglückt und sich unerlaubt vom Unfallort entfern, nehmen die Probleme überhand. Nun muss MILLER nicht nur sein Verhältnis zu JULIE und seine Unfallbeteiligung verschleiern, sondern auch seine Finanzprobleme schnellstens in den Griff bekommen …….

Mein Fazit: „Arbitrage“ ist mittelprächtige Unterhaltung, der Film ist interessant, großartige Spannung kommt aber nicht auf. Das Thema „Hochfinanz“ wird nur am Rande und sehr oberflächlich behandelt, die Schauspieler machen einen guten Job.
Der Film wartet zwar nicht mit Längen auf, aber umgehauen hat er mich nun auch nicht. „Arbitrage“ kann man sich problemlos ansehen, einmal reicht aber, ein zweites Mal ist bei mir nicht drin.
6 Personen fanden das hilfreich
Rich.M.B.Am 8. Juli 2018 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Spannend und nicht vorhersehbar / leider sehr verwirrender Übersetzungsfehler!!!! / ohne Spoiler
Verifizierter Kauf
Abgeschreckt hatte mich Richard Gere, den ich eigentlich gar nicht mag.
In dieser Rolle war er für mich aber sehr passend.
Die Handlung wird ohne Action erzählt, das gefällt natürlich nicht jedem.
Mir erscheint oftmals der Einbau von Actionszenen nichts anderes zu sein, als der Mangel an Fähigkeit, Spannung aus der Handlung heraus zu erzeugen. Eine Verfolgungsjagd kann jeder machen, das ist tatsächlich KEINE Kunst.
Übrigens: mir, als Nicht-Finanzer, hat es sehr geholfen, ziemlich am Anfang des Films zu googeln nach der Bedeutung von "Arbitrage".
Danach schaute ich mir den Anfang nochmal an und verstand den Sinn der Unterhaltung.

Krass ist jedoch der Übersetzungsfehler in einer SCHLÜSSELSZENE, in der jemand auf deutsch sinngemäß sagt: "Ich sehe KEINEN Unterschied", auf Englisch hingegen: "Ich sehe hier EBENFALLS einen Unterschied". Die Folgen dieser wichtigen Szene sind in der deutschen Fassung sinnlos! Wie so etwas passieren kann, ist für mich völlig unverständlich. Waren die daran beteiligten alle des Englischen nicht mächtig? Es handelt sich nichtmal um ein schwieriges Wortspiel oder ähnliches. Und es mussten nicht mal die Worte an Mundbewegungen angepasst werden, weil die Person in dem Moment gar nicht zu sehen ist!!
Hätte ich den Film im Kino in der deutschen Fassung gesehen, wäre ich wirklich sehr verwirrt gewesen.
25 Personen fanden das hilfreich
arbitoAm 5. Mai 2018 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Viel Potential - leider schlecht umgesetzt
Verifizierter Kauf
Die Reichen und Mächtigen können es sich immer richten und haben alles im Griff. Ein Klischee, das oft und gerne erzählt wird. Und Filme wie dieser sorgen dafür, dass es so bleiben wird. Der erfolgreiche Geschäftsmann kann den Hals nicht voll genug bekommen und trickst an Steuer und Behörden vorbei, um den alles entscheidenden Deal an Land zu ziehen. Seine ebenso typisch wie kitschige Liebesaffäre lässt ihn dann letztlich fast straucheln. Und doch schafft er es geschickt sich aus allen Fallstricken zu befreien.

So oder so ähnlich stellt sich der kleine Max die große Welt vor. Die Realität sieht freilich ein wenig anders aus. Und so zeigt uns dieser Film lediglich die geschönte Version. Viel interessanter wäre es wohl gewesen, wenn der beinharte Geschäftsmann am Ende erkennen müsste, dass eben nicht jeder nach seiner Pfeife tanzt. Der Film könnte das sehr gut vermitteln. Alleine er tut es eben nicht.

Richard Gere in dieser Rolle ist eine interessante Variante. Letzten Endes ist er dann jedoch zu smart um realistisch zu wirken. Der Mann, der immer alles für seine Familie tut, mag vielleicht bei einem Mafiosi glaubhaft wirken. Hier geht der Schuss nach hinten los. Susan Sarandon ist eine großartige Schauspielerin. Doch hier hat sie eher die Rolle eine Statistin übernommen. Sehr enttäuschend.

Fazit: Die Geschichte ist weder neu, noch gut erzählt. Dennoch würde sie Potential bieten. Auch das wurde vergeben. Spannung baut sich nur mäßig auf und kann auch nicht gehalten werden. Für einen Abend mit anspruchsloser Unterhaltung jedoch gerade noch ausreichend.
Otto HilscherAm 17. August 2013 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Beklemmend
Verifizierter Kauf
Honore de Balzac sagte vor 200 Jahren: "Hinter jedem großen Vermögen steht ein Verbrechen". Robert Miller (Richard Gere)schlägt sich mit zweien herum: Multimillionenbetrug und Fahrerflucht nach tödlichem Unfall, in welche er wider Willen hereingeschlittert ist.
Der Film wurde bisher 25 Mal rezensiert und gut beschrieben, ich ergänze und bestärkte nur noch eventuell unentschlossene DVD Käufer. Was diesen Film über viele andere mit ähnlichen Themen hervorhebt, ist die souveräne Inszenierung und beklemmende Darstellung wie sich der Druck auf den Schuldigen laufend erhöht, sein Handlungsspielraum immer enger wird. Diese Atmosphäre ist dermaßen bedrückend, dass sie der Zuschauer physisch spüren kann (ich jedenfalls) - ein seltenes Erlebnis - immer begleitet von der Hoffnung auf eine Rettung in letzter Minute.
Das Ende, eher ein Filmabriss, läßt viele Fragen offen, wofür ich einen Stern abziehe. Klare Kaufempfehlung und keine Sorge, man versteht die Handlung, auch wenn man nicht genau weiß, was Arbitrage ist (das Ausnützen von Preisunterschieden für gleiche Ware auf verschiedenen Märkten).
4 Personen fanden das hilfreich
Dr. Albert HammerschmidtAm 18. Mai 2021 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Upper Class Krimi
Verifizierter Kauf
Im Prinzip ein spannender Einstieg in eine potentiell spannende Geschichte von Liebe, gesellschaftlicher Verlogenheit, die in einem Fiasko zu enden scheint. Letztendlich zeigt sie leider, wie es der amerikanischen Upperclass (zu der 99,9 % der Zuschauer nicht gehören) gelingt (welch Überraschung), dass sich mit Geld und guten Anwälten das meiste lösen lässt, bis auf die (moralisierende)?Erpressung durch die eigene Ehefrau.
N. ListingAm 1. Dezember 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Spannender Film
Verifizierter Kauf
Überall wo Richard Gere mitspielt, das sind gute Filme. Dieser Film ist sehr spannend, tolle weitere Schauspieler-Besetzung.
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