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Der Babadook [dt./OV]

 (850)
6,81 Std. 34 Min.2014X-Ray16
Nach dem tragischen Tod ihres Mannes führt die junge Krankenschwester Amelia ein zurückgezogenes Leben mit ihrem Sohn Samuel. Eines Abends liest sie ihm ein Kinderbuch mit dem Titel 'Mister Babadook' vor, und Samuel glaubt darin das Monster aus seinen Träumen zu erkennen. Anfangs denkt Amelia, die Furcht des Jungen sei unbegründet. Doch die Gutenachtgeschichte entfaltet bald ihren ...
Regie
Jennifer Kent
Hauptdarsteller
Essie DavisNoah WisemanDaniel Henshall
Genre
SpannungHorror
Untertitel
Keine verfügbar
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
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Nebendarsteller
Hayley McElhinney
Produzenten
Kristina CeytonKristian Moliere
Studio
Smoking Gun Productions
Inhaltsempfehlung
Schimpfwörterangsteinflößende Szenensexuelle InhalteGewalt
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

3,7 von 5 Sternen

850 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 41% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 19% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 20% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 8% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 12% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

BücherwurmAm 19. Juli 2022 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Nee, muss nicht...
Verifizierter Kauf
Wer einen Horrorfilm mit Dämonen, Geistern oder sonstigem übernatürlichen Personal erwartet ist bei diesem Film eindeutig falsch.
Und ja, ich hab ihn verstanden, zugegeben nicht gleich am Anfang. Das Thema an sich ist ja interessant: Depressionen und die daraus resultierenden Probleme der Mutter-/Sohn-Beziehung, die inneren Dämonen oder Monster. Auch die visuelle Umsetzung ist relativ gut gelungen, wenn man mal vom Schluss absieht, der mit einer ziemlich simplen Lösung der Probleme aufwartet. Ein Schälchen Würmer in den Keller stellen und das Monster ist gebändigt, also nee...

Was mich an dem Film massiv gestört hat, waren die unsympathischen Hauptcharaktere (ich meine nicht die Schauspieler, die haben wohl das gegeben, was ihnen möglich war)
Liegt wohl an mir, aber ich mag keine Filme in denen ich nicht den Hauch einer Sympathie für die Protagonisten aufbringen kann oder wenigstens ein Quentchen Mitleid für das, was ihnen passiert. Depressive Übermutti ohne einen Hauch von Selbstreflektion und ein wirklich dauernerviges Kind. Ja, ja, ich weiß, sie ist krank und er kämpft um ihre Liebe oder Aufmerksamkeit oder was auch immer. Von mir aus hätten sie den Film nicht überleben müssen. Der Hund schon, aber das ist ein anderes Thema...

Ich bin froh, dass ich den Film kostenlos über Prime ansehen konnte, wenn ich ihn gekauft hätte, hätte ic mich vermutlich geärgert.
3 Personen fanden das hilfreich
Nathalie Verena Ulrich, AUTAm 22. August 2021 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Horror mit Story
Verifizierter Kauf
Neben der Horrorhandlung um den dunklen Babadook geht es um den verstorbenen Mann der Hauptprotagonistin und um die nervige Verhaltensstörung ihres Sohnes. Alle drei Handlungsstränge werden sehr gut ineinander verwebt, der Horror bzw. Grusel kommt dabei nicht zu kurz - wobei es natürlich meistens etwas mehr sein könnte, aber ich war zufrieden. Vor allem tut es immer wieder gut, Horrorfilme zu sehen, die auch eine echte Geschichte verfolgen. Obwohl ich gestehen muss, dass mich der Sohn der Hauptprotagonistin ziemlich bald ziemlich genervt hat mit seinem Schreien und eigentlich mit seiner ganzen Art. Ich hab die Mutter in nahezu jeder Sekunde ihres Handelns verstanden.
Über den Schlusse des Films kann man geteilter Meinung sein, mir sind normal in Horrorfilmen andere Schlüsse lieber - dieser hier war mir fast etwas zu harmlos. Ein Wesen wie der Babadook und wie er aufgebaut wurde - vor allem auch in Hinblick auf das "Kinderbuch", in dem er erstmalig auftaucht - hätte sich in meinen Augen einen anderen Ausgang verdient.
Die schauspielerischen Leistungen passen durch die Bank, die Regie hat nichts Großartiges geleistet, sondern wirkt solide im Hintergrund. Der Rest hat ebenfalls gepasst. Insgesamt ergibt das 4 Sterne und eine Empfehlung für Gruselfans, echter Horror ist bei mir aber nicht entstanden. Aber ich verstehe, dass sich dieser Film auf nahezu jeder Liste als Pflichtprogramm befindet.
2 Personen fanden das hilfreich
QuisAm 4. Juli 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Vielschichtiges Meisterwerk!!!
Verifizierter Kauf
Ich kann gar nicht sagen, wie oft ich diesen Film bereits gesehen habe, aber er ist ein absolutes Juwel in diesem Genre.
Eine alleinerziehende Mutter findet ein gruseliges (Kinder-)Buch, daraufhin wird die kleine "Familie" vermeintlich heimgesucht und terrorisiert. Ob das Wesen und die Ereignisse real sind, bleibt ein Stückweit der Phantasie überlassen.
Star des Films und beeindruckend glaubwürdig in Szene gesetzt, ist die toxische Mutter-Kind-Beziehung: Eine Mutter, die den frühen Tod des Ehemannes nicht verarbeitet hat und nicht in der Lage ist, dem Wunsch ihres Kindes nach Geborgenheit und körperlicher Nähe gerecht zu werden. Und der Sohn, der unter der Distanzierung der Mutter leidet, nach Aufmerksamkeit sucht und massive Verhaltensauffälligkeiten entwickelt und somit auf den Zuschauer unglaublich "nervtötend" wirkt. Eine Spirale aus Überforderung, bei der die Grenzen zwischen Einbildung und Realität mit viel Raum für Spekulation verwissen.
Für mich ist dieser Film ein Meisterwerk. :)
Chris B.Am 6. Januar 2020 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Es hat ein wenig gedauert, bis der Groschen fiel...
Verifizierter Kauf
Diesen Film zu bewerten fällt mir sehr schwer. Dies hat folgenden Grund: Versteht man die Intention der Regisseurin, dann macht der Film in der Art und Weise der Umsetzung absolut Sinn. Dann findet man den Film auch sehr gut und intelligent umgesetzt. Ich habe den Film aber erst nach einigem Überlegen und einer Diskussion wirklich verstanden. Dies kann man mögen, sprich über einen Film nachdenken zu müssen. Manch einer will das vielleicht nicht. Beim Abspann hatte ich zuerst das Gefühl: Das war wohl nix... Maximal ein Stern! Dann kam aber oben beschriebene „Eingebung“ und ich musste meine Meinung komplett ändern...

Die Umsetzung der Rollen gelingt den Schauspielern ganz gut, lediglich die Rolle des Sohnes nervt ein wenig. Die Rolle soll zwar dies auch so darstellen, hätte aber für meinen Geschmack etwas zurückhaltender ausfallen sollen.

Aber warum? - Achtung kleine Spoiler!!!
Realisiert man was oder wer der Babadook eigentlich ist und um was es in dem Film eigentlich geht, sieht man den Film völlig anders... Der Horrorfilm wird zu einer Studie über geistige gestörte Zustände. Und dies ist im Film, meiner Meinung nach, sehr gut umgesetzt.Die Horroreffekte jagen erfahrene Zuseher nicht vom Sofa, machen aber unter der oben genannten Vorraussetzungen Sinn und genügen voll.

Fazit: Ein intelligenter Film der sich erst gegen Ende auflöst, vorausgesetzt man kommt darauf, wie es gemeint ist. Dies ist sicherlich keine Raketenwissenschaft!!! Es wird nur Zuseher geben, die halt keine Fans von dieser Art von Umsetzung sind... Im Nachhinein muss ich sagen, dass der Film dann wirklich gut ist...
6 Personen fanden das hilfreich
RinaAm 22. Oktober 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Fantastisch intelligenter Psychohorror (OV)
Verifizierter Kauf
Was Jordan Peele mit "Get Out" und "Us" für sozialen Horror tut, leistet Jennifer Kent hier für psychologischen Horror: eine neue, frische Perspektive, die das Genre bereichert. Es handelt sich hier nicht um einen effekthascherischen Film, und obwohl die Bilder und insbesondere das Sound Design eine beklemmende, angespannte Atmosphäre aufbauen, die sich immer wieder in nervenaufreibenden Kakophonien entlädt, ist man hier falsch, wenn man nur Jumpscares sucht.

OV > DEUTSCHE SYNCHRO!
Wer häufiger Filme im englischen Original schaut, sollte hier keine Ausnahme machen. Ich hab die kostenlose Prime-Version in deutsch angefangen und nach 10 Minuten das Original gekauft, weil ich die Synchronstimmen leider sehr nervig fand - und es hat sich gelohnt!
Ich glaube, dass auch viele der Rezensionen hier, die sich über den nervtötenden Sohn beschweren, sich auf die deutsche Synchro beziehen. Natürlich gehört es zur Story, dass der Sohn seine Mutter an ihre nervlichen Grenzen bringt, aber nicht auf diese Weise... :D

Zum Inhalt wurde viel gesagt, aber kurz: Es geht um unüberwundenes Trauma, Trauer und die Angst einer Mutter, ihr Kind nicht lieben zu können. Das sollte einem bewusst sein - einerseits weil der Film belastend sein kann, wenn man entsprechende Hintergründe hat, andererseits, weil er nur so Sinn ergibt, und nicht als reiner Monsterfilm, wie er auf Amazon präsentiert wird.
Wenn man sich auf die Thematik einlässt, ist es ein grandios schrecklicher Horrorfilm, der filmische Mittel des Genres gekonnt einsetzt, um uns in die psychische Situation der Mutter zu versetzen. Die Dialoge (auch hier: Englisches Original ist besser!) überschreiten im Kontext einer Mutter-Sohn-Beziehung auf ähnliche Weise Grenzen wie seinerzeit "Der Exorzist": Es fallen im Verlauf mehr und mehr gnadenlos ehrliche Tabu-Sätze und man kann nur erleichtert sein, dass beim Höhepunkt dessen am Set ohne den Kinderschauspieler gedreht wurde.

Ich bin gespannt, was Jennifer Kent uns in Zukunft erzählen wird und freue mich, eine weibliche Stimme im Horror begrüßen zu können, die das richtige Maß an Sensibilität und Rückgrat mitbringt, um solche schwierigen Themen auf grausame und doch schöne Weise verhandeln zu können. Chapeau! :)
Eine Person fand das hilfreich
EmptyskyAm 4. September 2015 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
schwer einzuordnen
Verifizierter Kauf
also ...
ich habe mich durch hören / sagen auf einen neuen inovativen Horrorfilm gefreut, die machart des Film geht meistens in eine sehr triste richtung, alles in dem Film wirkt irgendwie auf eine schauderhafte art alltäglich, keine wirklich bunten farben, keine durchgestylten schauspieler, was sicher so gewollt ist und auch sehr gut passt.
damit beginnt auch schon mein zwiespalt, wollte mir der filmemacher damit etwas sagen ? soll mir der film etwas sagen ? oder ist das halt einfach nur so ... eine beruftstätige und überforderte Mutter, alleinstehend bzw verwitwet und offensichtlich nicht wirklich Glücklich, dazu ein Sohn der ziemlich anstrengend ist und dessen Nähe sie manchmal eigentlich nicht erträgt ... und das Tag für Tag, und sogar jeder versuch sich durch notlügen etwas freiheit zu schaffen fliegt entweder zur beschämtheit ihrerseits auf oder geht einfach schief.
eigentlich Horror genug ...
dann kommt das Buch "der Babadook" ins Spiel aus dem die Mutter ihrem Sohn vorließt, ein paar merkwürdige Dinge geschehn die von da an dem unsichtbaren Mister Babadook zugeschrieben werden die, so meine ich, aber auch hätten eintreten können aufgrund der überforderung der beiden hauptfiguren.
gegen ende des Films kommt das ganze dann sozusagen richtig in fahrt und es ist anzunehmen das auch ein echtes Monster existiert das am ende wohl im Keller eingesperrt ist, die Mutter bringt etwas zu "essen" in den Keller und verweist darauf das der Sohn erst wenn er groß ist mal da runter darf.
ich tue mich schwer damit, erst dachte ich das ist so ein psychoding, die mutter findet ein Buch, lässt den babadook herein - im buch steht immer wieder "dont let him in" indes man annehmen kann sie dreht einfach langsam durch ob ihres alltäglichen horror alltages und wird dabei selber zum monster oder ist am ende wirklich etwas da wovon sie sich befreit hat und das nun sein dasein als ungesehener schrecken im keller fristet.

die eine möglichkeit ist so gut wie die andere, für mich aber leider irgendwie unbefriedigend, oder ich hab den film schlicht und einfach nicht verstanden, ich persönlich brauche ein monster.
egal woher egal warum, ob aus dem weltraum oder der hölle, egal ob böse oder nur missverstanden, ich brauche ein eindeutiges monster oder eben die gewissheit das sich das böse physisch oder psychisch in einem menschen manifestiert hat und deshalb der horrorfaktor zustande kommt.
ein atmosphärisch guter film wie ich finde vor allem weil man vielleicht oder bestimmt sogar auch mal in sich selber denkt - "puh da könnt ich meinen nächsten jetzt auch an eine wand klatschen wenn ich in der filmsituation wär" aber - weil mir der film keine genaue richtung vorgibt, und verzeiht mir ich mag das in diesem genre einfach, von mir 3 / 5 Sterne.
7 Personen fanden das hilfreich
S.Am 2. April 2022 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Story gut…Darsteller nicht gut
Verifizierter Kauf
Die Geschichte an sich ist gut. Und es war gruselig mit anzusehen wie sich die Mutter immer weiter verändert. Aber dieser Junge!!!!!!!! Ich musste mich zusammenreißen um nicht in der ersten halben Stunde den Film abzubrechen. Den Film kann ich also nur bedingt empfehlen.
SabahAm 14. August 2022 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Nerviger langweiliger Film!
Verifizierter Kauf
Ich habe diesen Film mit hohen Erwartungen angeschaut, da er sowohl von Kritikern und anderen Rezensionen in den Himmel gehoben wurde. Nun muß ich sagen, so einen Mist habe ich lange nicht gesehen.
Die Hauptdarsteller wirkten dermaßen hölzern, unecht und haben einen nur noch genervt, vor allem dieser Junge welcher den ganzen Film nur plärrte.
Die Handlung des Filmes mit den Geistermomenten wirkte konstruiert und alles irgendwie woanders schon mal gesehen. Es war billige Effekthascherei, ohne einen wirklich in den Bann zu ziehen.
Da ist ein Film , wie Shining aus dem Jahre 1980 ein Beipiel dafür, dass es auch geht und man einen sehr guten Mysrery-Thriller drehen kann.
3 Personen fanden das hilfreich
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