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The Batman [dt./OV]

 (13.605)
7,92 Std. 56 Min.2022X-RayHDR12
Batman muss ermitteln, denn ein Killer hat es auf Gothams Elite abgesehen. Die Beweise häufen sich, während Batman Kontakte knüpft, den Schuldigen entlarvt und Gerechtigkeit bringt.
Regie
Matt Reeves
Hauptdarsteller
Robert PattinsonZoë KravitzPaul Dano
Genre
SpannungDramaAbenteuerAction
Untertitel
Deutsch [UT]English [CC]
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
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Nebendarsteller
Jeffrey WrightJohn TurturroPeter SarsgaardAndy SerkisColin Farrell
Produzenten
Dylan ClarkMatt Reeves
Studio
WARNER BROS.
Inhaltsempfehlung
AlkoholkonsumSchimpfwörterDrogenkonsumsexuelle InhalteGewalt
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

3,7 von 5 Sternen

13614 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 42% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 21% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 16% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 9% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 11% der Bewertungen haben 1 Sterne
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Top-Rezensionen aus Deutschland

Das empathielose FilmlexikonAm 20. Mai 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
"ICH BIN VERGELTUNG!"
Verifizierter Kauf
Donnerstag, 31. Oktober. Es wird ein dunkles und stürmisches Halloween. Seit zwei Jahren schon durchstreift Bruce Wayne als maskierter Rächer im Fledermauskostüm die Straßen von Gotham City. Bis ein sadistischer Killer die Reichen und Mächtigen der Stadt hinrichtet und die Morde öffentlich macht, um den Menschen die Augen zu öffnen und die Wahrheit über Gotham zu zeigen. Gemeinsam mit Lt. James Gordon vom Gotham City Police Department geht Batman den Hinweisen nach, die der Riddler an seinen Tatorten hinterlässt ("Er hat ihm Arsen gespritzt." - "Rattengift!"). Dabei stellt er den Mitternachtsdetektiv mit seinen kryptischen Rätseln vor immer größere Herausforderungen...

"Was wissen wir?" - "Gewalteinwirkung mit stumpfem Gegenstand. Platzwunden am Kopf. Er wurde mehrmals geschlagen, und das hart." - "Das ganze Blut kommt vom Kopf?" - "Nein. Das meiste kommt von seiner Hand. Der Daumen wurde abgetrennt. Hat der Mörder vielleicht als Trophäe mitgenommen."

Mit Robert Pattinson (Twilight-Saga, Christopher Nolans Tenet, Cedric Digggory in Harry Potter und der Feuerkelch) tagsüber als "Johnny Lackaffe" und "Prinz der Stadt" Bruce Wayne und nachts als selbsternannter Rächer, Wächter von Gotham und Dunkler Ritter "Denkst du, du machst mir Angst mit der Maske und dem Cape?" Batman "Verborgen im Chaos wartet das Element, um zuzuschnappen wie Schlangen, doch ich bin auch da – und passe auf! Die Nächte von zwei Jahren haben mich in ein nachtaktives Tier verwandelt! Ich muss meine Ziele sorgfältig auswählen... Die Stadt ist groß, ich kann nicht überall sein. Aber sie wissen nicht, wo ich bin! Wir haben jetzt ein Signal, wenn ich gebraucht werde. Doch wenn das Licht am Himmel erscheint, ist das nicht nur ein Zeichen, es ist eine Warnung! An sie. FURCHT ist ein Werkzeug! Sie glauben, ich verstecke mich im Schatten... Doch ich BIN der Schatten!"

"Die Nächte verschwimmen in einem einzigen Rausch hinter der Maske. Manchmal, am nächsten Morgen muss ich mich zwingen, mich zu erinnern. Ich wünschte, ich könnte sagen, dass ich etwas bewirke. Aber ich weiß es nicht. Die Stadt verschlingt sich selbst. Vielleicht ist sie nicht mehr zu retten. Doch ich muss es versuchen!"

Zoë Kravitz (Angel Salvadore in X-Men: Erste Entscheidung, Mad Max: Fury Road, Leta Lestrange in Phantastische Tierwesen 1+2; Tochter von Lisa Bonet & Lenny Kravitz) als Nachtclub-Kellnerin und Diebin "Gefährliche Leute, die du bestiehlst" Selina Kyle "Du hast 'ne Menge Katzen." - "Ich hab was übrig für Streuner!" ("Plant die Kletterkatze ihren nächsten Beutezug?")
Jeffrey Wright (Felix Leiter in James Bond '06-21) als Lt. James Gordon "Riddler ist nicht hinter Ihnen her." - "Woher wissen Sie das?" - "Sie sind nicht korrupt!" ("Ich traue keinen von denen! Und Sie?" - "Ich traue nur Ihnen!")
Paul Dano (Little Miss Sunshine, Denis Villeneuves Prisoners) als Serienmörder Edward Nashton "Seit ich ein Kind war, habe ich schon immer kleine Rätsel geliebt. Für mich sind sie eine Zuflucht vor dem Horror der Welt!" ("Von deinem geheimen Freund. Wer? Fällt dir nichts ein? Spielen wir ein Spiel, wir zwei allein. Was macht ein Lügner, wenn er tot ist? Und es gibt noch einen Geheimcode!")

"Hallo, Menschen von Gotham. Hier spricht der Riddler! An Halloween habe ich euren Bürgermeister getötet, weil er nicht der war, der er vorgab zu sein. Aber ich bin noch nicht fertig! Hier ist noch jemand, der bald sein Gesicht verlieren wird. Ich werde wieder und wieder und wieder töten, bis zum Tag des Jüngsten Gerichts. Wenn die Wahrheit über unsere Stadt endlich demaskiert wird!"

Andy Serkis (Gollum in Der Herr der Ringe, Ulysses Klaue in Avengers: Age of Ultron & Black Panther) als Bruce Waynes Butler "Du bist nicht mein Vater!" und Batmans engster Vertrauter Alfred Pennyworth "Sie müssen die Form wahren. Sie sind immer noch ein Wayne!" ("Es war meine Aufgabe, Sie zu beschützen!")
John Turturro (Leg dich nicht mit Zohan an, Agent Simmons von Sektor 7 in Transformers) als Gangsterboss "Ihm gehört die Stadt!" Carmine Falcone "Wir arbeiten für ihn. Jeder tut das!"
Colin Farrell (Bullseye in Marvel's Daredevil, Sonny Crockett in Miami Vice '06, Douglas Quaid in Total Recall '12, mit Tom Cruise in Steven Spielbergs Minority Report) kaum wiederzuerkennen als "Pinguin, Carmine Falcones rechte Hand" Oswald Cobblepot "Suchst du mich? Ich bin Oz! Kennst du meinen Ruf?"
Charlie & Max Carver (Porter & Preston Scavo in 62 bzw. 40 Folgen Desperate Housewives '08-12) als Zwillinge

"Weißt du, wer ich bin?" - "Ja, ich hab da so 'ne Ahnung..." - "Ich will zum Pinguin!" - "Zieh Leine, du Freak, kapiert? Sonst ist der Anzug gleich voller Blut!" - "Meins oder eures?"

Peter Sarsgaard (Der Mann in der eisernen Maske, Die glorreichen Sieben, mit Ryan Reynolds in Green Lantern) als Bezirksstaatsanwalt Gil Colson "Er hat 'ne Bombe um den Hals!" ("Ich soll ein Rätsel lösen?" - "Ja. Drei Rätsel in zwei Minuten! Nicht den Kopf verlieren, Mr. Colson!")
Jayme Lawson (junge Michelle Obama in The First Lady) als Herausforderin bei der anstehenden Bürgermeisterwahl Bella Reál "Diese Stadt erneuert sich seit 20 Jahren und wohin hat das geführt? Die Verbrechensrate steigt steil an, Mord und Drogenkonsum sind auf historischem Höchststand und ein maskierter Rächer läuft durch die Straßen!"
Luke Roberts (Woodes Rogers in 20 Folgen Black Sails '16-17) als Thomas Wayne "Ich glaube an Gotham!" ("Die Waynes und die Arkhams, Gothams Gründerfamilien! Aber was ist ihr wahres Vermächtnis?")

"Es ist in der Tat nicht das erste Mal, dass Gotham vom Mord an einen Politiker erschüttert wurde. Tatsächlich ist es diese Woche durch einen gespenstischen Zufall 20 Jahre her, dass der gefeierte Wohltäter und Milliardär Thomas Wayne und seine Frau Martha während Waynes eigenem Wahlkampf ermordet wurden. Ein schockierendes Verbrechen, das bis heute nicht aufgeklärt wurde!"

Regie führte im Jahr 2022 (Originaltitel: The Batman) mit einem Budget von 200 Mio. $ der 55-jährige US-Amerikaner Matt Reeves (Planet der Affen: Revolution und Survival), basierend auf den gleichnamigen DC Comics von Bob Kane (1915-1998).
Nach dem Erfolg von Superman 1938 wurde Kane beauftragt, gemeinsam mit Autor Bill Finger (1914-1974) einen weiteren Superhelden zu erfinden – und so erschien Batman erstmals im Mai '39 in Detective Comics #27. Catwoman debütierte ein Jahr später im Februar '40 in Batman #1. Bei ihrem ersten Auftritt trug sie noch eine Katzenmaske aus Fell und ein grünes Kleid, erst später trug sie das enganliegende, schwarze Ganzkörperkostüm: den Catsuit (der tatsächlich nach ihr so benannt wurde). Der Pinguin (mit Smoking, Monokel und Zylinder) wurde im Dezember '41 als Chef einer kriminellen Organisation in Detective Comics #58 eingeführt, seine Leidenschaft sind Regenschirme, die über reichhaltige Spezialfunktionen verfügen. Der Riddler betrat erst später die Bühne: im Oktober '48 in Detective Comics #140.
Den wohl wichtigsten Wendepunkt in der neueren Geschichte des Mitternachtsdetektivs markierte Zeichner und Texter Frank Miller (Sin City, 300), der mit der vierteiligen Comic-Serie The Dark Knight Returns (1986) eine eindrucksvolle Neuinterpretation des düsteren Helden schuf, die sich auf alle kommenden Batman-Darstellungen in Comic und Film auswirken sollte. "Ich war der Meinung, die Superhelden seien in den letzten Jahren zu sehr vermenschlicht worden. Ich wollte Batman etwas von seiner mystischen Macht zurückgeben", erklärte Miller damals und spielte damit auf Bob Kanes ursprünglichen Batman an, der hart und alles andere als politisch korrekt war.

"Jetzt sind Sie dran wegen Tätlichkeit gegen einen Polizisten!" - "Gleich wird's Tätlichkeit gegen drei!"

_Fazit: 176 Minuten faszinierender, düsterer Serienkiller-Thriller, der eher an David Finchers Sieben (1995, mit Morgan Freeman, Brad Pitt & Kevin Spacey) erinnert als an ein DC Comic-Superhelden-Abenteuer. In seinen frühen Tagen der Verbrechensbekämpfung muss Batman (Detektiv statt Superheld) lernen, seine Wut zu zügeln und sich als dunkler Rächer zu etablieren. Mit Vampir "Edward Cullen" Robert Pattinson als Fledermaus und Musik von Nirvana: Something in the Way. "Sensationell ist die Optik des düsteren Gotham, ein Noir-Look, der so ausgeprägt ist wie das Los Angeles in Blade Runner 1982" (Cinema). "The Dark Knight trifft Sieben und SAW. Medienkritik und Batman-Dekonstruktion statt Blockbuster-Spaß, sowie Serienkiller-Krimi statt Rettung der Welt: THE BATMAN (2022) ist kein typischer Superheldenfilm – aber ein hervorragender" (Filmstarts). Für mich nach Christopher Nolans The Dark Knight (2008, mit Christian Bale & Heath Ledger als Joker) die zweitbeste Batman-Verfilmung, wie immer subjektiv und reine Geschmackssache: 4/5**** Katzen und Fledermäuse "The Bat and the Cat, klingt doch ganz schön" | Note 2

"VERGELTUNG ändert nichts an der Vergangenheit. Weder an meiner noch an der von anderen. Ich muss mehr als das werden! Die Menschen brauchen HOFFNUNG! Müssen wissen, dass da draußen jemand für sie ist! Die Stadt ist wütend, mit Narben übersät. So wie ich. Unsere Narben können uns zerstören, auch nachdem die körperlichen Wunden geheilt sind. Doch wenn wir sie überleben... können sie uns verändern! Sie können uns die Kraft verleihen, durchzuhalten. Und die Stärke, zu kämpfen!"
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PRIME VIDEO: Bild HD (16:9), Sprache/Ton: Deutsch, Englisch, Untertitel: Deutsch, Englisch

"Alle wollen dich immer nur demaskieren... Sie kapieren es einfach nicht. Du und ich, wir beide wissen, dass ich in diesem Moment dein wahres Ich sehe!"
14 Personen fanden das hilfreich
Kai B.Am 18. August 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Ein Batman mit Ecken und Kanten
Verifizierter Kauf
The Dark Knight in allen Ehren, aber The Batman ist in meinen Augen der beste Batman-Film bisher.

Der Batman den wir in diesem Film sehen ist nicht der perfekte Playboy bei Tag und dunkler Rächer bei Nacht. Bruce Wayne ist ein gebrochener Mann, der sich noch in seiner recht neuen Rolle als Batman zurecht finden und sich entscheiden muss, ob er ein Symbol für Vergeltung oder Hoffnung sein will.
Seine Ausrüstung ist noch nicht optimiert und sein Kampfstil sehr roh, wodurch er noch sehr oft auf die Schnauze bekommt. Unter anderem dadurch bekommt der Film noch eine weitere Prise Realismus und Bodenständigkeit, für die ja schon die Nolan-Filme bekannt waren.
Die Action ist rau und hat Power, aber das ist nicht das Hauptaugenmerk des Films. Wer hier ein bombastisches Actionspektakel erwartet, wird wohl enttäuscht werden. Es ist in erster Linie ein Thriller, eine Detektivgeschichte. Denn das ist es was Batman ist, was aber viele Leute gerne vergessen. DC steht nicht ohne Grund für Detective Comics. Dazu passt auch, dass Gordon hier ein konstanter Begleiter Batmans ist und eine Rolle einnimmt, die ich mir schon in früheren Verfilmungen gewünscht hätte.

Ich kann verstehen wenn der Film einigen zu lang ist, allerdings ist die Atmosphäre so immersiv, dass ich mich an Gotham gar nicht satt sehen kann und die fast 3 Stunden für mich vergehen wie im Flug.
Aber die Leute die sich über den "Emo-Batman" beschweren, haben den Charakter in meinen Augen nicht ganz verstanden. Batman ist ein Mann der sich nachts als Fledermaus verkleidet und Verbrecher verprügelt, weil er immer noch nicht über den Tod seiner Eltern hinweg ist. Es ist ein wiederkehrendes Thema, dass Bruce in vielerlei Hinsicht genau so verrückt ist wie die Leute die er einbuchtet. Er war schon immer etwas Emo, nur war er sonst besser darin, in der Öffentlichkeit seine Fassade aufrecht zu erhalten.

Alles in allem eine gelungene Abwechslung vom immer wiederholten Marvel-Einheitsbrei, mit einem Bruce Wayne, der noch viel Potential für Charakterentwicklung hat.
6 Personen fanden das hilfreich
Bernd Am 12. September 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Wesentlich besser als gedacht, aber auch nicht überragend
Verifizierter Kauf
Das Meiste wurde schon in den Rezensionen wiedergegeben, mir persönlich gefällt der Film irgendwie, aber ich kann nicht sagen wieso. Superheldenaction gibt es, ist aber eher eine Ausnahme. Teilweise ist der Film recht Zäh und man möchte vorspulen. Unser toller Robert spielt meiner Meinung nach nicht wirklich gut, für mich ist er einfach kein guter Schauspieler der die Rolle eines Blockbusters verdient hat, vielleicht ist das nur meine persönliche Meinung ( kann dieser Mann auch Gesichtszüge verändern?)
Alles in allem sollte man ihn gesehen haben, in den Bann konnte mich der Film nicht ziehen, zu düster, zu zäh. Das Leben ist halt nicht immer und überall Grau, es fehlt der Kontrast zur Dunkelheit

Ein Hauptdarsteller der nicht überragend ist in einem Film der auf Ihn zugeschnitten ist mit Düsterheit und Depression
A. ClarkAm 14. August 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Schwer beeindruckt
Verifizierter Kauf
The Batman

Schwer beeindruckt

Ich gebe zu, ich habe nicht erwartet, dass Robert Pattinson einen guten Batman spielen kann. Und wirklich umwerfend spielt er auch nicht, aber als Batman Interpretation des Regiseurs Matt Reeves passt er hervorragend.

Als verstörtes Waisenkind das auch als Erwachsener verletzt und abgekehrt von der Welt lebt und obsessiv Verbrecher jagt, passt Pattinson ausgezeichnet. Diesen kranken Zug trägt er ganz ohne schauspielerische Leistung in sich.

Der Film ist ganz anders als die Batman Filme von Christopher Nolan und natürlich vergleicht jeder Fan den Film mit Nolans Vorgaben. Doch das darf man meiner Meinung nach nicht. Man muss diese andere Interpretation der Comics akzeptieren, um zu erkennen was "The Batman" für ein genialer Film ist. Ein Meisterwerk!
Im Prinzip ist der Film sogar näher an den Comics als die Nolan Filme.

The Batman ist düster und fast der gesamte Film spielt nachts.
Alle Szenen sind sehr klug und stimmig ausgearbeitet. Die Dialoge sind klasse und obwohl die Musik nicht das Niveau der Batman Soundtracks von Hans Zimmer erreicht, funktioniert die musikalische Untermalung ausgezeichnet.

Die Geschichte ist in sich stimmig und es bleiben zum Schluss keine offenen Enden. Alles wird aufgeklärt und befriedigend gelöst. Sicher, die Beschmutzung des Namen Wayne gefällt keinem Fan, doch die Vorwürfe hinsichtlich des Todes von Batmans Eltern wurden auch schon in einigen Comics erhoben. Wie gesagt, der Film ist eine andere Interpretation des Stoffes.

Auch die zarte Romanze zwischen Batman und Catwoman wurde hervorragend umgesetzt und Selina Kyle ist nicht nur Statistin, sondern spielt eine wichtige Rolle in der Geschichte. Zoë Kravitz spielt Catwoman großartig!

Batmans technische Unterstützung, sein Wagen, sein Anzug und sein Motorrad ist nicht ganz so übertrieben wie in den Nolan Filmen und macht die Figur dadurch glaubwürdiger.

Mir gefällt der Film ausgezeichnet und er hat mich schwer beeindruckt.
Ich hoffe sehr, dass Matt Reeves mit Robert Pattinson und Zoë Kravitz weitere Batman Filme drehen wird.
4 Personen fanden das hilfreich
Papa HöhlenbärAm 3. Juli 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Schuld und Sühne in Gotham City
Verifizierter Kauf
Batman und Bond teilen ein Schicksal: Steht ein Darstellerwechsel an, muss die ganze Sause neu erfunden werden. Nachdem Ben Affleck erst die Regie und dann die Spitzohrmaske wieder rausgerückt hat, tritt nun Robert Pattinson als „The Batman“ an – und er macht seine Sache gar nicht schlecht.

Pattinson legt seinen Batman ähnlich schwer beladen an wie einst Christian Bale – aber wo der mit Models an der Seite wenigstens als Bruce Wayne noch Spaß hatte, ist auch dieser jetzt ein bleicher, melancholischer, zielloser Geselle. Nichtmal die vielen Millionen vermögen die Last auf den Schultern zu mildern. Ganz Gotham fragt sich wie immer: Wer ist Batman? Eine Antwort darauf kann der Held dieser Batman-Runde selbst nicht geben, es ist jetzt sehr viel „Rohrschach“ aus den „Watchmen“ in dieser Figur.

Die Story in zwei Sätzen: Der rätselhafte Riddler beginnt eine Mordserie und legt dabei etliche häßliche Verflechtungen frei. Offenbar hat in Gotham City niemand mehr eine weiße Weste und als Batman die blutige Spur des Geldes verfolgt, landet er bald beim eigenen Sparbuch.

„The Batman“ ist als Detektiv-Story angelegt, es gilt einen vertrackten Fall zu lösen. Das ist anders und auch der Schurke hat mit dem neongrünen Riddler eines Jim Carrey nichts mehr zu tun: Paul Dano spielt ihn mit schwarz getaptem Gesicht, nicht von ungefähr wirkt er wie groteske Batman-Karikatur: Ob nun Batman oder er der wahre Rächer von Gotham ist, bleibt lange offen.

Colin Farrell ist als „Pinguin“ kaum zu erkennen, dafür umso mehr die schöne Zoe Kravitz als „Catwoman“. Beide spielen fantastisch, ebenso John Torturro als Widerling, allein „Alfred“ Andy Serkis und „Gordon“ Jeffrey Wright haben mich nicht so überzeugt. Während Robert Pattinson ausgezeichnet mit seinen Vorgängern mithalten kann, fallen diese beiden gegen die Giganten, die diese Rollen vor ihnen spielten, deutlich ab.

Mein Fazit: Viel wurde über Robert Pattinson als Batman gemosert und die Unken hatten Unrecht: Der Neustart der Reihe ist gelungen, ich fühlte mich blendend unterhalten.
Eine Person fand das hilfreich
Gottlieb BillAm 5. September 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
eigentlich gut ABER
Verifizierter Kauf
Robet Knochengerüst Petterson ist einfach kein Badman, ja noch nicht mal ein Robin, und warum muss man schon wieder die Geschichte von Badman aufs neue und anders erzählen? das ist einer der Schwachstellen der meisten Bad man Handlungen, immer wieder wird auf neue die Legende erzählt so als gäbe es nichts außer dem Anfang der erzählenswert ist... dieser Badman gestaltet sich sehr dunkel, hat einige wirkliche Higlight wie die Verfolgungsjagt und einige wirklich gute Schauspielmomente wie den Colin Farells zu bieten. John Tuturro ist hoffnungslos damit überfordert den Bösewicht zu spielen, er ist einfach ein Herzenswarmer Schauspieler und hat den Tiefgang völlig vergeigt. darüber hinaus und mehr möchte ich nun nicht auf den Film eingehen ist es ein gut gelungener Actionreicher düsterer Krimi Action Film mit überraschendem Ausgang.
Karsten LemkeAm 23. April 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Ein Batman, der sich nochmal neu erfindet. Eine absolut grandiose Überraschung
Verifizierter Kauf
Und wieder ist ein neuer Batman am Start und auch wieder mit einem neuen Schauspieler. Eigentlich sollte man bereits im Vorfeld skeptisch sein, denn mir fehlte fast schon die Phantasie, was mich nun erwarten wird. Da habe ich mich mal ganz gewaltig getäuscht und dieser Film überrascht und überzeugt mich auf der ganzen Linie.

Mit einem Zack Snyder Batman Bild im Kopf und mit der Begeisterung der Batman Trilogie von Christopher Nolan steigt man nun in dieses Abenteuer von Regisseur Matt Reeves ein und DC überrascht wieder einmal mit einem vollständig neuen Look. Das epische Popcorn Kino von Zack Snyder ist komplett verschwunden und auch die Gotham Welt eines Christopher Nolan ist hier nicht mehr zu erkennen. Was sich bereits mit dem Film "Joker" angekündigt hat, wird nun bei Batman fortgesetzt. Die Zeiten des exzessiven CGI sind vorbei und man besinnt sich wieder auf die Figuren selbst und die haben es in diesem Batman Film in sich.

Fangen wir mal bei Batman selbst an und da gibt es kein Superhelden-Epos, sondern eher einen psychologischen Akt, als wäre man im Film "Sieben". Wie mit Brad Pitt wird nun mit Robert Pattinson ein psychologisches Spiel gespielt, bei dem es keinen Heldenstatus gibt, sondern eine Figur, bei dem das Seelenleben komplett aus den Fugen geraten ist. Alleine die Darstellung von Robert Pattinson ohne Fledermaus-Maske ähnelt eher einem Psychothriller, als einem DC-Helden-Epos. Auch ist die Glitzerwelt eines Bruce Wayne nicht mehr existent, der aus Langeweile eines Milliardärs sich neue Kampfausrüstungen erfinden lässt, um die Welt zu retten, denn dieser Bruce Wayne muss sich selbst erst einmal retten, bevor der Riddler mit ihm ein Spiel spielen will. Damit sind wir nun beim Gegenspieler und auch der hat es in sich. Ohne farbenfrohen Gymnastikanzug ist dieser Gegenspieler, der absolute Psychopath und müsste DC nicht auf die FSK achten für das Kinopublikum, hätte dieser Gegenspieler das volle Spektrum eines Jigsaw aus dem Hut zaubern können, wobei die Sprengfalle am Hals fast schon Saw-verdächtig war. In dieser wahnsinnig düsteren und fast schon psychopathischen Kulisse glänzen beide Figuren und nicht als Blockbuster-Figuren, sondern als perfekte Beispiele aus einem Psycho-Thriller. Das ist nicht ganz verwunderlich, denn Regisseur Matt Reeves hat bereits mit dem Film "Let Me In" erfolgreich das Genre des Thrillers besucht.

Die Serie der Überraschungen geht aber noch weiter, denn nun kommt der Pinguin ins Spiel und das Umfeld dieses Films. Auch hier wird das herkömmliche Bild von DC über den Haufen geworfen, denn nun betritt Colin Farrell die Bühne. Der benötigt keine frischen Fische zum Dinner, denn sein Auftritt ist wie aus einem Scorsese Mafia Film und da sind wir nun auch beim Feeling der Optik. Gotham wird hier zum regnerischen Sündenpfuhl einer Mafia-Durchtränkten Grossstadt, in welcher die Kriminalität regiert. In einer optischen Hoffnungslosigkeit treffen Jigsaw und der Pate aufeinander um mit einem Dark-Knight ein Spiel zu spielen. Unser Dark Knight ist nicht mehr der glanzvolle Ritter mit einem exzentrischen Hobby, sondern dieser Dark Knight ist seelisch auf Augenhöhe eines Joaquin Phoenix im Film "Joker".

Nun kommen wir zur letzten Figur des Films und auch diese Figur rundet das exzellente Bild ab und das ist Zoe Kravitz als Catwoman. Das ist keine Halle Berry im peinlichen Outfit oder eine Michelle Pfeiffer als Femme Fatale im Katzenkostüm. Das ist eher eine Figur aus einem Luc Besson Film mit einem Hauch eines Thrillers.

Zum Abschluss komme ich nun noch zum optischen Highlight des Films und das ist Kameramann Greig Fraser, der auch für die Optik vom Film "Dune" verantwortlich war. Optisch ist das nämlich Gänsehaut pur und eine atmosphärische Augenweide. Die Bilder und die Farben sind ganz grosses Kino.

Fazit:
Dieser Film hat mich komplett überrascht und vollständig überzeugt. Ich hätte nie gedacht, dass sich die Figur Batman nochmals neu erfinden kann, denn hier hätte man auch ganz simpel einem Franchise Weg folgen können für die Finanzkasse. DC geht wieder ein Risiko ein und gibt der bekannten Figur Batman ein neues Gesicht und das mit einer Wucht, die selbst mich umhaut.
10 Personen fanden das hilfreich
klsmwe77Am 23. August 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Batman klassisch
Verifizierter Kauf
Batman, diesmal im schon fast klassischen Stil. Alles spielt sich in Gotham City ab, der Stadt von Dekadenz, Korruption und Verbrechen. Der Film wird in dunkel düsteren Szenen gezeigt, die sehr gut unterschiedlich ausgeleuchtet werden und dadurch schon fast einen ästhetischen Wert erreichen, wenn man als Voyeur durch die Fensterscheiben der Bewohner schaut. Der Ton kommt über die Soundbar kräftig grummelnd rüber, die Stimmen gut heraus hörbar.
Dieser Film hat natürlich einiges an Schwachstellen. Vor allem wenn man anfängt ihn mit anderen Batman Filmen zu vergleichen. Deshalb lass ich es hierbei, so wie der Film nun mal ist.
Ich hatte mir den Streifen in zwei Etappen angeschaut, da er sich mit fast drei Stunden doch etwas in die Länge zieht. Am ende ist er mir dann doch vor allem mit der selbstlosen Bürgermeisterin zu pathetisch geworden.
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