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The Batman [dt./OV]

 (3.101)
7,92 Std. 56 Min.2022X-RayHDR12
Batman muss ermitteln, denn ein Killer hat es auf Gothams Elite abgesehen. Die Beweise häufen sich, während Batman Kontakte knüpft, den Schuldigen entlarvt und Gerechtigkeit bringt.
Regie
Matt Reeves
Hauptdarsteller
Robert PattinsonZoë KravitzPaul Dano
Genre
DramaAbenteuerAction
Untertitel
Deutsch [UT]English [CC]
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
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Nebendarsteller
Jeffrey WrightJohn TurturroPeter SarsgaardAndy SerkisColin Farrell
Produzenten
Dylan ClarkMatt Reeves
Studio
WARNER BROS.
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

3,9 von 5 Sternen

3101 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 52% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 18% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 11% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 7% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 11% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus den Deutschland

Jann OttAm 20. April 2022 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Der schlechteste aller Batman Teile
Verifizierter Kauf
Ich habe bereits alle Batman Teile gesehen und hab auch so gut wie alle zu Hause wiederum muss ich sagen ist dieser Batman Teil einer der schlechtesten Teile die ich je gesehen hab kaufen würde ich mir diesen nicht mehr trotzdem wünsche ich allen viel Spaß wenn Ihnen der Film gefällt 👍
67 Personen fanden das hilfreich
°○~ Nehalennia ~○°Am 20. April 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Der beste Batman Film über Batman!!!
Verifizierter Kauf
Dieser Batman ist nach der Dark Knight Trilogie mit Abstand beste Batman Film aller Zeiten! Endlich wird Batman so dargestellt wie er eigentlich ist. Sehr düster und absolut abgründig. Er unterscheidet sich radikal von allen anderen Filmen davor! Dieser Batman ist jung und ungestüm. Er ist noch kein Held! Er muss lernen seinen Weg zu finden. Muss lernen ein Symbol der Hoffnung zu werden. Muss lernen seine Emotionen unter Kontrolle zu bekommen. Und wenn er das geschafft hat, wird er am Ende der Held und die Hoffnung für alle. Batman zeigt uns seine Welt. Wie er sie wahrnimmt. Nicht umgekehrt. Was Robert Pattinson angeht, so war ich am Anfang kein Fan. Konnte mir einfach nicht vorstellen dass er einen glaubwürdigen Batman verkörpern kann. Nachdem ich den Film gesehen hatte musste ich meine Meinung und 1000 Grad korrigieren. Eine wirklich absolut gelungene Verkörperung der Figur. Der wirklich wichtige und entscheidende Unterschied in diesem Film ist auch das die Schwächen von Batman hervorgehoben werden nicht nur seine Stärken. Was meiner Meinung nach auch sehr wichtig für die Entwicklung der Figur ist. Die Schwäche macht einen menschlich und nahbar. Und somit auch empfänglich für das was kommt. Was Paul Dano als Riddler abgeht, so kann er ihn für meines Erachtens nicht besser rüberbringen. Ein absolut gelungener Auftritt als Psychopath und Mörder. Mir hat er schon Angst eingejagt. Wenn ich da an Jim Carrey denke und seinen albernen Auftritt als Riddler in Batman Forever - brauchen wir nicht drüber zu reden! Nun zu Colin Farrell als Pinguin. Jetzt bitte Hand aufs Herz! Wer hat ihn gleich erkannt?! Ich muss ganz ehrlich zugeben ich habe es nicht. Es ist immer wieder unfassbar wie gut man einen Menschen für eine Rolle verändern kann. Ein absolut glaubwürdiger und Hammer Auftritt. Was Zoë Kravitz Rolle als Catwoman angeht, so wird sie endlich mal so dargestellt wie sie eigentlich auch immer in den Comics ist. Als eine Frau die sich um ihre Freunde sorgt. Sie beschützen will und nicht um ihrer selbst willen einfach so losgeht und stiehlt. Jeffrey Wright als Jim Gordan macht seinen Job ebenfalls sehr gut. Auch in einer Glanzleistung John Turturro als Falcone. Ich fand ihn in dieser Rolle absolut super. Andy Serkis Verkörperung als Alfred Pennyworth ist auch sehenswert. Was die Action angeht, meckern kann man hier wirklich nicht. Es geht schon ziemlich heiß her. Der Soundtrack ist ebenfalls gelungen. Man spürt regelrecht die Gefahr. Die Angst vor dem was im Dunkeln lauert. Fazit: ein wirklich absolut sehenswerter Film. Für jeden Batman Fan und der es werden will ein absolutes Muss!!! Allerdings muss man auch sagen, der Film hat sehr viel Subtext. Weshalb man ihn sich mehrere Male anschauen muss um ihn in Gänze verstehen zu können. Und wahrscheinlich noch nicht mal dann wird man ihn wirklich ganz verstanden haben. Aber so ist das bei großartigen Meisterwerken! Eins noch: wir müssen uns auf Batmans Welt voll und ganz einlassen. Wir müssen mit ihm mitgehen. Nicht umgekehrt. 🦇🦇🦇
58 Personen fanden das hilfreich
SimonAm 24. April 2022 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Zuerst James Bond und jetzt auch noch Batman...OMG
Verifizierter Kauf
Weichgespülter Emo-Batman. Ein Batman, der bei den Bösen an der Haustüre klopft und kleine Kätzchen streichelt. Nicht alles muss immer völlig neu erfunden und interpretiert werden. Wer vom aktuellen James Bond enttäuscht ist, wird auch diesem Malheur nichts abgewinnen könne.
Absolute Warnung: ZEITVERSCHWENDUNG in Reinkultur - das ist kein Batman, dass ist ein psychisch lädiertes Emo-Kind, welches sich als Fledermaus verkleidet abreagiert. Echt sehr schade!
60 Personen fanden das hilfreich
PseudonymAm 21. April 2022 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Sehr, sehr enttäuschend
Verifizierter Kauf
Es ist ein Film, der an manchen Stellen gut aussehen kann - das war es aber leider auch schon. Nein, es muss kein bombastisches Action-Spektakel sein, aber etwas Spannung, Atmosphäre und eine gute Story darf man wohl erwarten. All das ist hier absolut nicht vorhanden. Wer die Trilogie mit Christian Bale geliebt hat, wird hier ganz, ganz bitter enttäuscht werden.
45 Personen fanden das hilfreich
K., KaiAm 28. April 2022 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Verunglückt
Verifizierter Kauf
Leider stirbt der Film am eigenen Anspruch. Ein epischer Langweiler mit vollkommen fehlender Selbstironie. Dann noch der horrend hohe Verleihpreis als "Heimkinopremiere" ohne Nachos und ne Cola.
Als Fan von DC Comics ein Elend. Wie der Film solch hohe Bewertungen erreicht ist mir ein Rätsel. Weder Batman noch seine Gegner oder Mitstreiter können überzeugen. Wer Dunkelheit und Feuer als Einziges Stilmittel wählt, dazu Dialoge wie aus einer Seifenoper, der sollte eher für das Vorabendprogramm von RTL produzieren. Leider nur ein Stern.
45 Personen fanden das hilfreich
Mr. MeloneAm 21. April 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Nachtrag 29.04.22 Amazon Video Stream UHD MIT HDR!
Verifizierter Kauf
Ein anderer Batman mit realistischen Spielzeugen und den Drogenpush am Ende des Films wie bei den US Marines. Sehr zu empfehlen! Bitte bei der UHD Stream Version auf Amazon Video bitte noch HDR hinzufügen! 21€ es muss mehr geboten werden. Film 5 Sterne. Streamqualität 1 Stern.

Nachtrag 29.04.22: Amazon ist hingegangen und hat in den uhd stream das HDR hinzugefügt. Vielen Dank an das Amazon Team. Top.
Film: 5 Sterne
Bildqualität: 5 Sterne
29 Personen fanden das hilfreich
mbAm 22. April 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Für mich der beste Batman-Film aller Zeiten
Verifizierter Kauf
Ich war anfangs sehr skeptisch als ich las, welcher Schauspieler Batman darstellen würde. War das nicht dieser lächerliche Glitzervampir in einer dieser Teenie-Schnulzen? Nun, als alter Batman-Comic-Fan gibt man erst mal jeder Verfilmung eine Chance. Schließlich hatten alle bisherigen Verfilmungen und Darsteller ihre Stärken und Schwächen und nur wenige Filme wurden den vielen Facetten dieser äußerst spannenden und vielschichtigen Comic-Figur gerecht.
Nun habe ich mit eher geringen Erwartungen den Matt Reeves Film gesehen und wurde sehr positiv überrascht. Was mir persönlich besonders gut gefiel, war die düstere Atmosphäre das Films und die Rückkehr des Meisterdetektivs, der nicht nur Muskeln und Technik vorzuweisen hat, sondern auch Grips und Analysefertigkeiten. Der Riddler baut dabei ein bis zuletzt spannendes Rätsel auf, das es zu entwirren gilt. Die restlichen Gegenspieler, insbesondere Falcone und Pinguine wirken im Film eher blass und wenig fesselnd. Selina Kyle bekommt zwar etwas mehr Raum im Film, Reeves zeichnet sie jedoch deutlich braver und weniger ambivalent als die Meisterdiebin der Comic-Vorlage.
Alles in allem ein sehenswerter Film :-)
18 Personen fanden das hilfreich
RoderichAm 20. April 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Der unsterbliche Flattermann
Verifizierter Kauf
Batman ist der Phönix unter den Superhelden, so häufig wie er wurde wohl kein anderer neu erfunden. Kein anderer starb so oft, und kein anderer wurde so oft wiederbelebt.
Ob nun in Comic-Form als Mitte der Achtzigerjahre Frank Miller mit "Batman – Die Rückkehr des Dunklen Ritters" (Originaltitel: The Dark Knight Returns) die Tonalität und Intensivität radikal veränderte, und einen düsteren Detektiv zeigte, wie man ihn zuvor nicht so gesehen hatte, oder Tim Burton im Kino nur etwa 3 Jahre Später 1989 ein neues Kapitel von "Batman" aufschlug und die Fledermaus aus den Comics von Bob Kane und Bill Finger der aktuellen Generation zugänglich machte, poppig und düster zugleich. Gotik, Lack und Leder, und Lollipops. "Batman Returns" war 1992 dann allerdings schon derart ambivalent, mit Tendenz zu abgedreht, dass ich da schon zwiegespalten war. Anspruch und Fanservice kollidierten und kollaborierten zwar Hand in Hand, aber die Leichtigkeit des Vorgängers war verflogen.
Erst Christopher Nolan schaffte es 2005 dann mit dem Einleiten seiner Batman-Trilogie das Franchise in neue Sphären zu heben. "Batman Begins", "The Dark Knight" (2008) und "The Dark Knight Rises" (2012) sind für mich mit Abstand Nolan's beste Arbeiten und auch meine Lieblingsfilmmomente mit dem Helden in Cape.
Christian Bale und Ben Affleck sehe ich in dieser Rolle zwar auf Augenhöhe, letzterer hatte allerdings ein wenig Pech was die Filme anbelangt, in denen er mitwirkte.
"The Batman" hätte ursprünglich sein Projekt sein sollen. Ben Affleck als Regisseur, Drehbuchautor und Hauptdarsteller.
Doch es kam anders und Matt Reeves durfte dieses Projekt übernehmen. Er übernahm den Regiestuhl und schrieb zusammen mit Peter Craig das Drehbuch, Robert Pattinson durfte sich den Umhang umlegen.
Erneut stieg der Phönix aus der Asche auf.
Wiedergeboren als The Bat & The Cat.
Matt Reeves erzählt seine Vision von "The Batman" äußerst düster, und häufig sogar so dunkel, dass schwarz die dominierende Farbe zu sein scheint. Wobei die Lehre der Farben doch Reinweiß als die Summe aller Farben bezeichnet, so erscheint hier schwarz, die unbunteste aller Farben, gegen seine Natur als Spektrum allen Lichts.
Selten wurde mit dem Entzug der Helligkeit so farbenfroh erzählt, mit dem Fehlen von Emotionen so gefühlvoll das innere Gefühlsleben nach außen gekehrt.
Selten wurde mit so wenig brachialer Action so viel Reaktion gezeigt, epochal und retrograd zugleich.
Denn im Gegensatz zum Trend der Evolution immer höher und weiter springen zu wollen, kehrt Batman hier zu seiner Entstehungsgeschichte zurück.
Wie ein Detektiv in den Kriminalfilmen der schwarzen Serie der 1940er und 1950er Jahre des letzten Jahrhunderts, so ermittelt auch Batman in diesem Film fast schon klassisch. Was auch nicht weiter verwunderlich ist, wenn man bedenkt das auch er etwa zur selben Zeit beim Comicverlag DC das Licht der Welt erblickte, und namensgebend für diesen Verlag eine ihrer ersten Comicserien "Detective Comics" war.
Aus Tradition gut, mit über 80 Jahren Berufserfahrung. Aus heutiger Sicht.
So gesehen ist "The Batman" ein Neo-Noir, ein neonschwarzer Nachkomme des Film noir.

"The Batman" ist ein langsamer Film, ein langer Film und ein fantastischer Film.
5 Sterne.
17 Personen fanden das hilfreich
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