A Billion Stars - Im Universum ist man nicht allein

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6,71 Std. 45 Min.2019X-Ray6
Isaac ist Astronom und ausgebrannt von seiner ergebnislosen Suche nach außerirdischem Leben. Überzeugt davon, dass das Universum ein unbewohnter Raum ist, trifft er die Künstlerin Clara, die seine Faszination für die Wunder des Weltalls teilt. Aus ihrer anfänglich schwierigen Zusammenarbeit entwickelt sich eine tiefe Verbundenheit und ihnen gelingt eine astronomisch tiefgreifende Entdeckung.
Regie
Akash Sherman
Hauptdarsteller
Patrick J. AdamsTroian BellisarioWill Bowes
Genre
RomantikKunst, Unterhaltung und Kultur
Untertitel
Keine verfügbar
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
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Rezensionen

4,2 von 5 Sternen

787 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 56% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 21% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 14% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 6% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 3% der Bewertungen haben 1 Sterne
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Top-Rezensionen aus Deutschland

AlexanderAm 17. Oktober 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Eine Milliarde Sterne und eine Reise zu uns selbst
Verifizierter Kauf
Was die kanadischen Filmemacher hier abliefern ist eine wunderbare Geschichte über das Glück und die Unberechbarkeit des Lebens und des Universums. In einer ruhigen Erzählweise lernen wir Isaac Bruno, einen Astronom der sein Leben lang auf der Suche nach extraterrestrischen Signalen ist kennen. Regisseur Akash Sherman stellt eine Liebesgeschichte und die Tragik des Lebens in das klassische Science-Fiction-Setting. In einer angenehm unaufgeregten Form erzählt Sherman wie Isaac Bruno die Lebenskünstlerin Clara kennenlernt und sich dabei auch seiner eigenen Vergangenheit stellt. Wissenschaftlich korrekt werden astronomische Zusammenhänge und die Entdeckung eines neuen Exoplaneten beschrieben, bevor der Plot an Fahrt gewinnt. Dabei steht der Film in einer langen Tradition von Contact bis zu Arrival und stellt auch Bezüge zu aktuellen Werken wie die drei Sonnen her. Wie Sherman die Storyline auflöst ist mehr als gekonnt und ein gelungenes Ende, welches überrascht und dem Science-Fiction-Film einen wunderbaren Abschluss gibt.
59 Personen fanden das hilfreich
ErbiAm 27. Februar 2021 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Liebe zur Astrophysik ... aber nur fast
Verifizierter Kauf
Als Physiker bin ich erstmal begeistert von dem Thema und der inhaltlichen "Tiefe" mit der hier die Faszination an der Astronomie vermittelt wird. Ja, das kann an Besessenheit grenzen.
Und die obligatorische Liebesgeschichte ist elegant und "unkitschig" in den Plot eingeflochten, glaubhaft dargestellt und wird ein harmonisches Ganzes und mit tollen filmischen Mitteln kurzweilig präsentiert.
Schade!
Zwei Dinge stören den positiven Gesamteindruck:
Der Zuschauer bekommt den Eindruck, als würde esoterischer Hokuspokusus irgendeine Rolle in der Wissenschaft spielen. Nein, das ist nicht der Fall.
Und - jetzt muss ich den Physiker rauslassen - der Film macht einen logischenn Fehler:
Die Entdeckung basiert auf Lichtintensitätskurven, die klar zeigen, dass die Alien-Megastruktur vor oder nach dem Exoplaneten ihre Bahn um den Stern zieht. Das Teil befindet sich also am Lagrange-Punkt 3 oder 4, beides stabile Umlaufbahnen. Der Regisseur wollte aber unbedingt, dass die Aliens die Lage ihres Riesenteils aktiv stabilisieren müssen und hat das Teil dazu an den (instabilen) Lagrange-Punkt 1 verlagert. Blöd ist nun, dass das Ding an dieser Position immer vom Planeten verdeckt würde, wenn dieser vor seinem Stern durchzieht. Verdeckt = in der Lichtkurve unsichtbar. Der Plot ist also wissenschaftlich gesehen Unfug. Aber das interessiert natürlich höchstens Physiker.
Also grüße ich alle Kollegen.
36 Personen fanden das hilfreich
Hans Duschke-LäwohlAm 30. Dezember 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Weit darüber hinaus...
Verifizierter Kauf
"Clara" (OT) ist ein großartiger Film über das, was wir sind, nämlich "A Billion Stars"...

[Kein Spoiler] Das Werk hat sich mir nicht beim ersten Ansehen in seinem ganzen Tiefsinn erschlossen - es brauchte zwei Anläufe, bis ich die Tränen Isaac Brunos (ungekünstelt gespielt von P.J. Adams) in der Schlussszene teilen konnte: ein Glücksmoment. Bob Dylans referenzierter Song "Girl from the North Country" gibt den Schlüssel zur Erkenntnis, dass im Grunde Liebe, und eben nicht "nur" die zu Lebensgefährten, Tieren oder der Natur, raum- und zeitlos ist, Liebe der alleinige Urgrund dessen, was Materie überhaupt erst hervorbringt. Ursprung, Inhalt und Ziel des Lebens. Kapiert?

Dann einfach den Film in ruhigen Stunden ansehen. Das wird schon... :-)
33 Personen fanden das hilfreich
DaniAm 1. Dezember 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Genialer Film!
Verifizierter Kauf
Die Geschichte wirkt sehr lange nach und zeigt, dass man nicht zu "verkopft" durch das Leben gehen sollte. Es gibt viele Dinge, die man verpasst, wenn man nicht mit allen Sinnen wahrnimmt und offen bleibt für Bekanntes und Unbekanntes. Ein wundervoller Film über Liebe, Bestimmung und den Sinn des Lebens und ein kräftiger Denkanstoß für alle die der Erforschung des Weltalls nichts abgewinnen können. Für mich der beste Film dieses Jahrtausends!
29 Personen fanden das hilfreich
JohnnyAm 5. März 2021 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Als Astronomie-Enthusiast blutet mir das Herz...
Verifizierter Kauf
Ich habe es selten erlebt, dass ein Film in mir so viel Zwiespalt erregt hat, wie dieser hier.
Und das aus gutem Grunde.

Zunächst einmal möchte ich darauf verweisen, dass ich hier einiges spoilern werde. Wer sich auf den Film einlassen will, sollte sich meine Rezension NICHT durchlesen. Aber genug der Worte, kommen wir erstmal zu den Pros:

Die Machart des Films ist einfach Klasse. Gemeint ist hierbei aber eher die technische/schauspielerische Umsetzung; Kameraführung (traurige Momente, ruhige Kamera, hektische Momente, schnelle Kamera), das Farbenspiel zwischen den kosmischen Gegebenheiten und den irdisch-tristen Alltag und die Schauspieler, welche ihre Rollen sehr gut einstudiert und verinnerlicht haben.
Der Film fängt spannend an, weil die Charaktere auf geheimnisvoll tun und wenig über sich preisgeben. Das sorgt dafür, dass Neugier im Zuschauer geweckt wird, was recht positiv ist.
Vom wissenschaftlichen Aspekt her hat der Regisseur die Thematik verstanden und technisch gut umgesetzt. Das Transit-Verfahren für die Erkundung neuer Planeten vereinfacht darzustellen und zu erklären, ist nicht leicht, aber es wirkt alles verständlich. Soweit so gut, bis hierhin sind es drei Sterne in meiner Bewertung.

Nun kommen wir mal dazu, warum der Film auf keinen Fall weitere zwei Sterne dazuverdienen kann, achtung SPOILERALARM:

Als Clara ins Leben des Protagonisten eintritt, erwartet man eine leichte bis intensive Liebesgeschichte, zu der es später auch kommt. Jeder hat seine Probleme im Leben und beide versuchen mit der Hilfe des anderen klarzukommen. Das ist mehr als genug für einen guten Film.

Was aber nicht gut für einen guten Film ist, ist die Tatsache, dass der Regisseur das ganze All mit esoterischem Humbug so sehr in Verbindung setzt, das man meinen könnte, er hätte die zweite Hälfte des Films durchgekifft.
Clara besitzt seltene Steine aus aller Welt, die sie ständig mit sich trägt. Diese Steine repräsentieren das All, die Sterne, ganze Galaxien und Nebelwolken, wie sie letztendlich im All auch vorkommen. Aus der Suche beider Protagonisten nach neuen Planeten mit harten Fakten (Zahlen, Diagramme, etc.) wird gegen Ende des Films ein stumpfes "Fühle wo sich das Leben aufhält!". Im Arbeitszimmer der Protagonisten wird somit aus einer projizierten Sternenkarte an der Wand, einigen Steinchen in der Hand und hochübertriebenem Sentimentalismus bei geschlossenen Augen die Suche nach neuem Leben fortgesetzt.

Hallo? Gehts noch? Das ist nicht nur Mumpitz, wenn das wahr wäre, bräuchten jährlich nicht alle Astronomen Milliarden an Geldern für Teleskope und Arbeitsmaterialien ausgeben, sondern würden zur Esoterik-Tante um die Ecke gehen.

Als dann der erste Kontakt mit den Ausserirdischen stattfindet, versuchen diese dann nicht mit den Menschen zu kommunizieren, sondern lassen andeuten, dass sie die beiden Protagonisten die ganze Zeit "gespürt haben", indem sie einfach eine Melodie abspielen.

Hier wird gewaltsam versucht etwas zusammenzuschweissen, was man nicht zusammenschweissen kann. Die Astronomie ist der harte Stahl und die Esoterik das brüchige Holzstück. Warum macht man sowas? Bei sowas blutet mir das Herz, zumal der Film so gut anfing. Aber das Potenzial wurde gar nicht ausgeschöpft. Es wurde eher ins Lächerliche gezogen.

Als Hobby-Astronom weiß man, dass allein die Wissenschaft an sich eine sehr romantische Komponente besitzt, aber das zu verstehen... nun ... dafür muss man Astronom sein.
21 Personen fanden das hilfreich
doc fussAm 11. Dezember 2020 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Gute Idee langweilig umgesetzt
Verifizierter Kauf
Der erste Kontakt mit einer außerirdischen Intelligenz wurde schon öfter viel besser umgesetzt als in diesem Film, Beispiel "Contact". Der Low-Budget-Streifen kommt einfach nicht in Fahrt und plätschert in gepflegter Langeweile vor sich hin, die beiden Hauptdarsteller sind unglaublich farblos und langweilig. Schade.
12 Personen fanden das hilfreich
dacwulfixAm 2. November 2020 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
irreal
Verifizierter Kauf
Fängt ganz gut und spannend an und wird dann durch dumme Esoterik versaut.
17 Personen fanden das hilfreich
AmandourAm 24. Januar 2021 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Beeindruckender Film, der leider das Thema aus den Augen verliert
Verifizierter Kauf
Ein beeindruckender Film, der einen sehr bewegt und die Frage stellt, ob alles wissenschaftlich belegbar ist, oder ob es doch mehr gibt zwischen Himmel und Erde. Da ist dieser Wissenschaftler und sind gesellt sich die junge Frau, ebenfalls an der Astronomie und der Frage nach Leben auf anderen Planeten interessiert, trotzdem aber aus einem Bereich kommend, der so gar nicht passt zur Wissenschaft – der Kunst

Da ist der Film stark, ist anrührend und weich trotzdem stets der Frage aus, ob wirklich alles wissenschaftlich erklärbar ist. Am Ende des Filmes merkt man dann, dass sie im Grunde nur Mittel zum Zweck war. Eigentlich kann man sie vergessen und es geht ihm nur noch darum, etwas zu beweisen, dass sich letztlich als – zumindest nach heutigen wissenschaftlichen Maßstäben – als falsch herausstellt, denn von einem 200 Lichtjahre entfernten Planeten kann keine aktuelle Nachricht bei uns eintreffen. Schließlich gilt: „Jede elektromagnetische Welle breitet sich mit Lichtgeschwindigkeit (299 792 458 Meter pro Sekunde) aus.“

So stürzt der Film letztlich in die Niederungen trivialer Science-Fiction ab, indem er sich der vermeintlich publikumswirksamen Spekulation hingibt, die zumindest nach Einstein falsch ist. Und der Wissenschaftler, der um die junge Frau ein paar Tränen vergießt, bleibt der, der er vorher schon war. Dabei hätte ihm ein bisschen Katharsis ganz gut getan.

Trotzdem gebe ich 3 Sterne, denn bis zu diesem dämlichen Ende war der Film mehr als sehenswert.
5 Personen fanden das hilfreich
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