A Billion Stars - Im Universum ist man nicht allein

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6,71 Std. 45 Min.20206
Isaac ist Astronom und ausgebrannt von seiner ergebnislosen Suche nach außerirdischem Leben. Überzeugt davon, dass das Universum ein unbewohnter Raum ist, trifft er die Künstlerin Clara, die seine Faszination für die Wunder des Weltalls teilt. Aus ihrer anfänglich schwierigen Zusammenarbeit entwickelt sich eine tiefe Verbundenheit und ihnen gelingt eine astronomisch tiefgreifende Entdeckung.
Regie
Akash Sherman
Hauptdarsteller
Patrick J. AdamsTroian BellisarioWill Bowes
Genre
Science FictionDrama
Untertitel
Keine verfügbar
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Rezensionen

4,2 von 5 Sternen

787 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 57% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 21% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 14% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 6% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 3% der Bewertungen haben 1 Sterne
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Top-Rezensionen aus Deutschland

Christian PeineAm 15. Oktober 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Unerwartet gut !!
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Man sollte sich als Laie vieleicht vorher ein wenig mit dem Thema Exoplaneten beschäftigen...und man sollte auch ein gewisses Interesse am Thema Weltraumforschung etc. haben. Dann ist der Film super !!
Cliente AmazonAm 21. September 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Sehr gut
Verifizierter Kauf
Sehr gut
gärtnerAm 29. August 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Ein echtes Film Juwel
Verifizierter Kauf
Langsam und ruhig gespielt deswegen aber keinesfalls langweilig wirklich großartiges Kino und einer weiteren Kritik schreiberin muss ich recht geben ich dachte anfangs auch ich sehe da Naomi rapace
Znieh☑️Am 23. Februar 2021 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
🎆🎆🎆 Was die Wissenschaft erklären kann - oder auch nicht 🎆🎆🎆
Verifizierter Kauf
Ist unser Universum ein unendliches Meisterwerk an Ordnung und Struktur? Oder ist es lediglich eine grenzenlose Ansammlung von Zufälligkeit und Zufall? Diese Fragen werden in dem Sci-Fi-Drama "A Billion Stars" aufgeworfen und erforscht.

Autor und Regisseur Akash Sherman hat eine höchst faszinierende Geschichte über Wissenschaft, ferne Weltraumforschung, traumatischen Verlust und eine unwahrscheinliche Romanze geschaffen.
Das ist ein ganz schön fruchtbarer, aber auch schwieriger Boden, den man in einer Geschichte abdecken muss, und Sherman macht das hier sehr geschickt. Mit einer Mischung aus Spezialeffekten, menschlichem Drama und tiefgreifenden existenziellen Fragen präsentiert sein Film eine umfassende und wirklich zum Nachdenken anregende Chronik des Menschen und seines Platzes in dem großen kosmischen Unbekannten, das ihn umgibt und in den Schatten stellt.

Wenn ich ein Problem mit Shermans Film habe, dann wäre es dieses: Dass das, was uns scheinbar als eine Version des Himmels präsentiert wird, gelinde ausgedrückt und im wahrsten Sinne des Wortes weit draußen ist, Mensch. Doch wie bei allen Themen, die der Filmemacher nachdenklich erforscht, wer kann sagen oder wissen, dass diese Version des Jenseits nicht zumindest in der Nähe der Realität liegt?
Sicherlich nicht wir als sterbliche Männer und Frauen, und das ist verdammt sicher.

Patrick J. Adams (TV's "Suits") und seine reale Ehefrau Troian Bellisario (The tube's "Pretty Little Liars") sind sowohl einzeln als auch im Tandem hervorragend als zwei zerrüttete Seelen, die zusammenkommen, um eine spektakuläre Entdeckung zu machen.
War es das datengetriebene Produkt komplexer Analysen und präziser Berechnungen? Oder könnte es sich um einen Zufall handeln, um Glück, Zufälle und vielleicht sogar um Liebe?

Das ist die ultimative Frage, die aufgeworfen wird. Die großartige Antwort liegt vielleicht in den Texten von Bob Dylan, den Sherman an prominenter Stelle zitiert, wenn der ikonische Musiker vorschlägt, sie ... "is blowin' in the wind".

Das ist ein guter Ansatzpunkt
RalfAm 18. Juli 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
WOW!!!...
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WOW!!!...
Ich würde für euch alle hier, die ihn nicht kennen, sehr gerne mehr schreiben ✍️.
Aber diesen Film zu beschreiben würde alles kaputt machen. Ich weiß einfach nicht wie ich diesen Film in Worte fassen soll...🤔
Dieser Film hat mich im positiven Sinne so was von weggeblasen das es schwer ist ihn in Worte zu fassen...
Schaut ihn euch einfach an...
Seit vielen Jahren das beste was ich je geschaut und deshalb...
Unendlich viele Sterne von leider nur 5...
3 Personen fanden das hilfreich
ReisterAm 1. April 2021 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Ein gelungener Versuch ein aktuelles Wissenschaftsthema Komsumenten freundlich zu verpacken
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Nun ja. Ein Film im dem man Physiker, Informatiker und Mathematiker Daten auswerten sieht, wäre einfach nur sehr langweilig. Also hat man eine gut erzählte und dargestellte Geschichte verwendet. In der gibt es Romantik und Liebe und Tod und Schmerz und Tragödie und Freude und auch ein wenig um wissenschaftliches Arbeiten. Die esoterischen Anspielungen sind wohl schlichtweg notwendig um den Film für einen großen Teil der Zuseher interessant zu machen. Die verstehen leider überhaupt nichts von Wissenschaften, sind aber mit esoterisch / religiösen Bildern und Vorstellungen aber gut vertraut. Nur der Schluss ist völliger Unfug. Mit Quantenverschränkung lässt sich keine Information austauschen - sondern eben nur Quantenzustände. Was leider auch untergeht: der entdeckte Stern ist 200 Lichtjahre (~ 1,892e+15 km) entfernt und damit für die Menschheit wohl für alle Ewigkeiten unerreichbar. Selbst wenn wir es schaffen würden eine Rakete auf 1% der Lichtgeschwindigkeit zu beschleunigen (~ 1e+7 km/h), würde es 1,9e+8 Stunden dauern dort hinzufliegen. Das sind > 20.000 Jahre! Zum Vergleich: die Voyager Raumsonden haben eine Geschwindigkeit von ~60.000 km/h = 6*e+5 km/h erreicht. Nehmen wir 100.000km/h. Damit dauert es ~2,17 Millionen Jahre um 200 Lichtjahre weit zu reisen! Da sollte man definitiv die relative Bewegung der unserer Sonne und des anderen Sterns mit einberechnen, damit man nicht aneinander vorbeifliegt. Und die Evolution der Menschen an Bord. Also zusammengefasst: mit Funk dauert "Frage" - "Antwort" ungefähr 400 Jahre. Hinfliegen wird wohl nichts. Ist also egal ob wir außerirdisches Leben entdecken. Wir werden keine Kontakt aufnehmen können. Deswegen ist das Fermi-Paradoxon keines.
Eine Person fand das hilfreich
SchnuffiAm 11. Mai 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Wers glauben will
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Eine gute Lovestory mehr ist der Film auch nicht. Mit Astrophysik hat das aber wenig zu tun sondern eher der feuchte Traum jedes Astronomen. Am Ende muss man aber auch kein Wissenschaftler sein um zu wissen, das das All voller Leben ist, denn zig hundert Milliarden Sternsysteme und Galaxien können gar nicht alle unbewohnt sein.
derOLFAm 4. März 2021 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Toller Film über eine Materie die mich magisch anzieht!
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Es gibt selten gute Filme zum Thema Astronomie, dieser ist wirklich anschaulich, bei den Synchronstimmen hätte ich mir die aus "Suits" vom Hauptdarsteller gewünscht, einfach weil, die kannte ich zu erst. Seine erwachsenere Stimme passt aber auch ganz gut. Schauspielerisch kauft man beiden ihre Leben und die Story wirklich ab, auch die Liebesgeschichte wurde gut eingeflochten. Ich mag als kleiner Hobby Astro-Physiker vor allem Filme die so nah es geht an die Realität knüpfen und hier liegt der Hund begraben. Der Anfang des Films kommt noch mit einer gewissen Glaubwürdigkeit daher, der Schluß dann nicht mehr so. Die intelligente Spezies nutzt verschränkte Teilchen zur Kommunikation, das ist zum heutigen Stand nicht mehr als eine vage Theorie. der Gedanke, man nimmt zwei gleiche subatomare Teilchen, die verschränkt sind, und schafft einen sagen wir zum Mars, der erste verbleibt auf der Erde. Nun verändert man das Erd-Teilchen und da beide verschränkt sind, würde sich das Mars Teilchen instantan genau so mit verändern -> z.B. dessen Spin. Der Fehler, mal ganz abgesehen davon, das Physiker diese Teilchenverschränkung als Kommunikation schon ausgeschlossen haben, liegt darin das man das Mars-Teilchen erst zum Mars schaffen muss, um dann die 40 AU zu überbrücken. Wollten die Aliens also mit uns kommunizieren, müssten sie erst die verschränkten Teilchen zu uns bringen, wie weit war der Stern doch gleich weg? 220 Lichtjahre, also müssten die selbst mit ner Fluggeschwindigkeit von C immer noch 220 Jahre zu uns fliegen. Ich hoffe ihr versteht das Dilemma...
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