Black Widow

 (11.963)
6,72 Std. 14 Min.2021X-RayHDRUHD12
Natasha wird eingeholt von ihrer Zeit als Spionin und alten Verbindungen.
Regie
Cate Shortland
Hauptdarsteller
Scarlett JohanssonFlorence PughDavid Harbour
Genre
Science FictionAbenteuerAction
Untertitel
DeutschEnglish
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
Bei geliehenen Titeln hast du 30 Tage Zeit, um das Video erstmals wiederzugeben, und anschließend 48 Stunden, um es vollständig anzusehen.
Zur Watchlist hinzufügen
Zur Watchlist
hinzufügen
Alle Preise inkl. MwSt.
Mit der Bestellung oder Wiedergabe erklärst du dich mit unseren Nutzungsbedingungen einverstanden. Verkauft von Amazon Digital Germany GmbH.

Rezensionen

4,3 von 5 Sternen

11963 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 58% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 25% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 12% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 3% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 2% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

Wolfgang D.Am 16. November 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
rasante Action
Verifizierter Kauf
Als Action-Fan hat mir dieser Film sehr gut gefallen. Story nichts neues, aber gut gemachte Szenen. Ich kann ihn empfehlen.
Käufer aus HamelnAm 17. November 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Black Widow
Verifizierter Kauf
Schöner Film, erklärt auch, warum Sie in den anderen Filmen von Schuld spricht.
Amazon KundeAm 14. November 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Super Film
Verifizierter Kauf
Der Film war echt gut
RockabellaAm 14. November 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Top
Verifizierter Kauf
Guter film
junior-sopranoAm 22. August 2021 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Die neue Black Widow kommt, die Vergangenheit der alten wird zu spät erklärt
Verifizierter Kauf
„Black Widow“ spielt zwischen „Civil War“ und „Infinity War“, somit ist das weitere Schicksal der Figur bereits hinlänglich bekannt und somit fällt es etwas schwer mit Natasha Romanoff (Scarlett Johansson) mitzufiebern, weil treue MCU-Zuschauer schließlich schon zu viel über den weiteren Weg der Heldin wissen. Stil und Zweck des Films ähneln stark „Falcon and the Winter Soldier“, eine alte Figur geht, eine neue tritt ihre Nachfolge an. Bei Black Widow ist dies die 25-jährige Florence Pugh, und die macht einen ausgesprochen sympathischen Eindruck.

Die Handlung beginnt in Natashas Kindheit, als russische Spionin, die mit anderen Agenten, getarnt als ganz durchschnittliche Familie mit Vater, Mutter und zwei Töchtern in der amerikanischen Vorstadtidylle lebt. Durch ein unerwartetes Ereignis werden sie aus ihrer neuen Heimat vertrieben und treffen sich Jahrzehnte später wieder. Der „Vater“ war das russische Gegenstück zu Captain America und lebt noch ganz in der Vergangenheit seiner ruhmreicheren Tage. Black Widow braucht die Hilfe ihrer Agenten-“Familie“ um einen Schurken zu stoppen, der dafür verantwortlich ist in seinem „Red Room“ Frauen wie Romanoff zu Black Widows gemacht zu haben. Als zusätzliches Hindernis taucht mit dem Taskmaster ein Schurke auf, welcher den Kampfstil verschiedener Helden imitieren kann und Natasha in zahlreiche Kämpfe und eine Verfolgungsjagd durch Budapest verwickelt.

Der Film richtet sich, mit seiner weiblichen Regie von Cate Shortland und der weiblich dominierten Besetzung stark an Frauen. Die männlichen (Vater-)Figuren kommen dabei ausgesprochen eindimensional und schlecht daher, sie sind gefühlskalt, egoistisch, peinlich und fragen Frauen schon mal reichlich platt, ob diese gerade ihre Tage haben, wenn sie schlecht gelaunt sind. Dennoch ist „Black Widow“ weit weniger enttäuschend platt als „Wonder Woman 1984“, in dem das veraltete Männerbild wie es ein Donald Trump verkörpert, doch arg bemüht vorgeführt und eine Mumpitz-Story erzählt wurde. Bei Marvel ist alles besser, aber auch sehr formelhaft, routiniert und inzwischen auch durchaus langweilig. Der Film hat eine klare, simple Handlung, ist gut strukturiert und hält sich nicht mit Nebenschauplätzen auf. Die Stunts sind durchweg unglaubwürdig und der Film kann zu keiner Zeit mit den Bourne-Streifen oder anderen Agenten-Geschichten mithalten. Da war „Winter Soldier“ der wesentlich stärkere, erwachsenere und tatsächlich lustigere Film. Die Gags bei „Black Widow“ sind lahm, dafür wird glaubwürdig menschliche Wärme transportiert und somit Natasha ein würdevoller Abschied beschert.

Bonusmaterial: Als Bonus gibt es ein dreißigminütiges Making-of direkt nach dem Film, man muss also „vorspulen“ wie in den guten, alten VHS-Tagen. Etwas mager!

3,5 Sterne
MotörAm 7. November 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Black Widow
Verifizierter Kauf
Einer der besseren Marvel Filme.
Markus T.Am 9. November 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Nice
Verifizierter Kauf
Kann man sich anschauen
RoderichAm 14. August 2021 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
La familia - семья
Verifizierter Kauf
Der italienische Entomologe und Arachnologe Pietro Rossi benannte schon im Achtzehnten Jahrhundert in seiner Veröffentlichung "Fauna etrusca" ein possierliches Spinnentierchen mit dem lieblich bitterschweren Namen "Schwarze Witwe", oder um weniger unpräzise zu sein als "Latrodectus tredecimguttatus" (Europäische Schwarze Witwe).
Spätestens seit dieser Zeit dürfte wohl der Name "Schwarze Witwe" als Synonym für Schönheit, gepaart mit Gefahr, stehen.

"Black Widow" (Natasha Romanova) aus dem Marvel-Universum erblickte erst deutlich später in der Comic-Reihe "Tales of Suspense" (Ausgabe 52, April 1964) das Licht der welt, aber auch sie vereint diese beiden Attribute in Perfektion, besonders wenn sie von Scarlett Johansson Leben eingehaucht bekommt. Oder könnte man sich eine bezauberndere Dame für diesen Job vorstellen? Meine Vorstellungskraft reicht dafür zumindest nicht aus. Schon beim ersten Kontakt zwischen ihr und Happy Hogan (Jon Favreau) in einem der Iron Man Filme, hatte sie mich in ihren Bann gezogen.
Wunderschön und todgefährlich, was will Mann mehr?
In diversen anderen Filmen des Marvel-Universum hatte sie dann immer wieder mehr oder weniger große Auftritte, und daraus wurde früh ein Wunsch geboren. Ein Solo-Film mit ihr!
Ein Stand-Alone Black Widow Film.
Manchmal gehen Träume in Erfüllung.
Manchmal zerplatzen sie auch wie Seifenblasen. Die Realität holt so manchen Traum ein, und diesen hier?

Zuerst einmal fand ich es erfrischend. eine andere Art Marvel-Film zu sehen. Der Film fühlt sich mehr wie ein Agenten-Thriller mit übersinnlichem Einschlag an, als die große Masse der anderen Superhelden-Filme. Ja, wenn man die Bond-Filme aus frühen Tagen hernimmt und sich vorstellt wie sie sich hätten weiterentwickeln können, so hätte Black Widow eine mögliche Richtung sein können. Austauschbare Superschurken mit Privatarmee, irrationale Pläne die Welt zu beherrschen und sie zu unterjochen und eine geradezu absurd anmutende Geheimbasis. Es geht sogar so weit, ein ehemaliges Bond-Girl ist mit an Bord. Die zauberhafte Olga Kurylenko. Aber nicht zu früh freuen, was Keri Russell (in der Rolle der Zorii Bliss) für "Star Wars: The Rise of Skywalker" ist, das ist Olga Kurylenko für "Black Widow". Man sieht, dass man nichts sieht!
Dafür lässt sich der Cast insgesamt sehen und dürfte für freudige Blicke sorgen. An vorderster Front natürlich Scarlett Johansson als Black Widow, Florence Pugh als ihre "Schwester", Rachel Weisz als Melina Vostokoff, der "Mutter" der beiden und David Harbour als Red Guardian und "Familienvater".

Die Story des Films erscheint dann als ein Sammelsurium bekannter Elemente aus James Bond (besonders "On Her Majesty’s Secret Service"), Star Wars ("The Empire Strikes Back" ist unverkennbar), Elemente aus "RoboCop", die "Die Unglaublichen – The Incredibles" werden zitiert, man bedient sich beim Klassiker des Tactical Espionage Action(-Videogames) Metal Gear Solid und vermutlich 10.000 anderen Quellen.
Gut umrühren, und fertig ist der (fast) neue Marvel-Streich.
Es funktioniert aber. Der Film gefällt.
Black Widow erfindet das Rad nicht neu und hat auch sicherlich nicht das Zeug um in die Filmgeschichte einzugehen, für einen unterhaltsamen Filmeabend ist aber allemal gesorgt.

Schlusswort:
Leb wohl Natasha, looks like this time, it's goodbye................
4 Personen fanden das hilfreich
Alle Rezensionen ansehen