Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht, Teil 2 [dt./OV]

 (13.156)
5,51 Std. 55 Min.2012X-Ray12
Da Bella während der Geburt ihres Babys fast gestorben wäre, mussten Edward und die Cullens schnell handeln und Bellas Wandlung zum Vampir vollziehen. Sie muss sich nun an das "Leben" und ihre neuen Eigenschaften als Vampir gewöhnen, doch das gelingt ihr schneller als von allen erwartet.
Regie
Bill Condon
Hauptdarsteller
Kristen StewartRobert PattinsonTaylor Lautner
Genre
Science FictionDramaZielgruppe JugendlicheFantasyAbenteuerRomantik
Untertitel
Deutsch
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
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Nebendarsteller
Anna KendrickMaggie GraceMichael SheenDakota FanningNikki Reed
Studio
TMG
Hinweis zum Inhalt
Gewaltsexuelle Inhalte
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

4,6 von 5 Sternen

13156 Bewertungen aus einem anderen Land

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Top-Rezensionen aus Deutschland

NadineAm 10. April 2013 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2
Verifizierter Kauf
Der Film setzt die Handlung vom Ende seines Vorgängers Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht – Teil 1 nahtlos fort. Auf ihrer ersten Jagd beweist die neugeborene Vampirin Bella eine ungewöhnliche Fähigkeit zur Selbstbeherrschung, indem sie einen Puma einem verletzten Bergsteiger vorzieht. Anschließend begegnet sie Jacob, der sich auf ihre Tochter Renesmée geprägt hat, was Bella aber noch nicht weiß. Als sie zum ersten Mal ihre Tochter Renesmée sieht, erfährt sie, dass diese ungewöhnlich schnell wächst und die besondere Gabe besitzt, mit Personen mittels Berührung zu kommunizieren und so ihre Gedanken zu offenbaren. Als Jacob Bella gesteht, dass er auf ihre Tochter geprägt wurde, kommt es zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen den beiden. Sie vertragen sich jedoch kurz darauf wieder.
Die Cullens schenken Bella und Edward ein eigenes abgelegenes Haus im Wald, in dem die beiden fortan zusammen mit ihrer Tochter wohnen. Die Familie macht sich allerdings um die rasche Entwicklung Renesmées zunehmend Sorgen, da sie befürchten, dass das Kind selbst im Vergleich zu Menschen ein viel zu kurzes Leben erwartet.
Da die Cullens planen, Bellas Vater vorzugaukeln, Bella sei gestorben, um anschließend Forks zu verlassen, weiht Jacob Charlie in sein Geheimnis ein, indem er sich in dessen Anwesenheit in einen Wolf verwandelt. Jacob erzählt Charlie, dass es Bella gut geht, sie sich jedoch „verändert“ hat. Beim anschließenden Besuch Charlies lässt Bella ihn über ihr wirkliches Wesen sowie über Renesmées Ursprung im Unklaren und bittet ihn, möglichst wenig Fragen zu stellen. Im Gegenzug würden sie weiter in Forks bleiben.
Als Bella mit Renesmée und Jacob im verschneiten Gebirge unterwegs sind, werden sie von Irina, einer Angehörigen des Denali-Clans, beobachtet. Kurz darauf empfängt Alice eine Vision, in der die Volturi nach Forks kommen, um die Cullens zu vernichten. Als Irina einige Tage zuvor Bella mit Renesmée sah, hielt sie das Mädchen fälschlicherweise für ein Kind, das durch einen Biss verwandelt wurde und somit aufgrund seiner Unzähmbarkeit eine Gefahr für die Vampirwelt darstellt. Sie war zwischenzeitlich nach Volterra gereist, um den Volturi von diesem vermeintlichen Verbrechen der Cullens zu berichten. Als einzige Chance, einen Kampf abzuwenden, sehen die Cullens die Suche nach Verbündeten, die Renesmées Einzigartigkeit bezeugen sollen. Wenn sie beweisen können, dass kein Gesetz gebrochen wurde, müssen die Volturi tatenlos wieder abziehen, um ihren Status als Hüter von Recht und Ordnung in der Vampirwelt aufrechtzuerhalten. Als sie sich gerade auf die Suche nach Zeugen begeben wollen, stellen die Cullens fest, dass Alice und Jasper heimlich geflohen sind. Sie hinterlassen nur eine kurze Notiz über den Zeitpunkt der Ankunft der Volturi.
Schon bald treffen immer mehr Zeugen aus der ganzen Welt in Forks ein. Durch Renesmées ungewöhnliches Talent und Edwards Überzeugungskraft sind schließlich die meisten von ihnen bereit, nicht nur auszusagen, sondern notfalls auch gegen die Volturi zu kämpfen. Auch die Wölfe stehen kampfbereit auf der Seite der Cullens. Die herannahende Gefahr aktiviert bei vielen weiteren Quileute das Wolfs-Gen, so dass die Rudel derweil stetig wachsen.
Währenddessen erfährt Bella von ihrer eigenen besonderen Fähigkeit: Sie besitzt einen unsichtbaren Schutzschild, der sie vor übernatürlichen Fähigkeiten anderer Vampire schützt. Daher waren Edward und alle anderen Vampire, die mentale Fähigkeiten besitzen, nicht in der Lage, diese gegen sie anzuwenden. Um ihre Chancen im bevorstehenden Kampf zu erhöhen, will Bella ihre Fähigkeit ausbauen, indem sie ihren Schutzschild ausweitet und andere vor mentalen Angriffen schützt, was ihr nach mehreren Versuchen auch gelingt. Zudem geht Bella einem versteckten Hinweis von Alice nach und trifft einen Mann namens J. Jenks, der ihr ein Kuvert überreicht, in dem sich gefälschte Ausweise und Geburtsurkunden für Jacob und Renesmée befinden. Traurig nimmt Bella zur Kenntnis, dass der Fluchtweg nur für Jacob und Renesmée vorbereitet ist und der Rest der Familie Cullen offenbar dazu bestimmt ist, durch die Volturi vernichtet zu werden.
Wie Alice es vorausgesehen hat, treffen die Volturi in Forks ein. Auf einer schneebedeckten Lichtung stehen sich die Clans kampfbereit gegenüber. Zunächst läuft alles nach Plan: Der Beweis, dass Irinas Anklage haltlos war, wird erbracht. Irina gesteht außerdem selbst noch einmal ein, dass die Cullens unschuldig sind, und wird für ihre falschen Anschuldigungen hingerichtet. Aro sieht die Angelegenheit dennoch nicht als abgeschlossen an: Da man nicht voraussehen kann, wie Renesmée sich in Zukunft entwickelt, muss seines Erachtens jedes Risiko ausgeschlossen werden. Als die Volturi und ihre Wachen beginnen, mit Hilfe ihrer Kräfte anzugreifen, kann Bella diese mit ihrem Schutzschild abwehren.
Der beginnende Angriff wird durch die überraschende Rückkehr von Alice und Jasper gestoppt. Alice will Aro mit einer Vision davon überzeugen, dass Renesmée zu keiner Zeit eine Gefahr für das Vampirgeheimnis darstellen wird. Sie stellt jedoch entsetzt fest, dass Aro trotz der Vision nicht von seinem Plan abweichen wird, die Cullens zu zerstören. Daraufhin gibt Alice Bella ein Zeichen, Renesmée in Sicherheit zu bringen und greift Aro an, während Jacob mit Renesmée flüchtet. Aro befiehlt seinen Untertanen, Alice wegzubringen. Als Carlisle ihr zur Hilfe eilt, wird er von Aro angegriffen, vor den Augen seiner Familie und Freunde getötet und verbrannt. In wütender Verzweiflung greifen die Cullens gemeinsam mit ihren Verbündeten an. Im weiteren Verlauf werden mehrere von ihnen getötet. Auch die Volturi erleiden schwere Verluste: So werden Aros mächtigste Mitglieder der Wache, Jane und Alec, sowie seine Brüder Marcus und Caius getötet. Schließlich schaffen es Bella und Edward, auch Aro mit vereinten Kräften zu vernichten. Das letzte, was Aro sieht, ist die lodernde Feuerfackel, die seinen abgerissenen Kopf anzuzünden droht.
Die nächste Einstellung zeigt Aros entsetztes und doch unversehrtes Gesicht: Es wird klar, dass der Kampf nur eine Vision Alices ist, welche Aro eben miterlebt hat. Zeitgleich betreten Nahuel, ein 150 Jahre alter Halbvampir, und dessen Ziehmutter Huilen die Lichtung, um als weitere Zeugen zugunsten Renesmées auszusagen. Nahuel berichtet seine Lebensgeschichte, aus der für die Volturi hervorgeht, dass er seit 150 Jahren sowohl von Menschen als auch von den Volturi selbst unbemerkt existiert. So entfällt der letzte Vorwand für einen Angriff. Sichtbar widerwillig zieht Aro sich mit den restlichen Volturi zurück und die Cullens genießen den wiedergewonnenen Frieden. Durch Nahuel erfahren sie zudem, dass Renesmée in einigen Jahren vollständig ausgewachsen sein und fortan nicht mehr altern wird, womit sich die Sorgen um die Zukunft des Mädchens erübrigen. In einer weiteren Vision sieht Alice die erwachsene Renesmée und Jacob gemeinsam als Paar. Bella gelingt es, ihren Schutzschild vorübergehend aufzuheben, wodurch es Edward erstmals möglich ist ihre Gedanken zu lesen. Sie zeigt ihm dabei all ihre Erinnerungen an die vergangenen Jahre mit ihm.
Caroline FischerAm 24. November 2012 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Nur für Kenner - Hände weg "nicht Twilight Fans"...(leider)
Verifizierter Kauf
Mann sollte das Buch (die Bücher) gelesen haben um zu "begreifen" was hier alles geschieht auch wenn man ohne diese Kenntnisse auch Spaß an dieser Verfilmung haben wird! [[ASIN:3551358060 Biss zum Ende der Nacht]]

Die ganze Twilight Saga wird "umgedreht" erzählt im Vergleich von allen anderen Geschichten. Es ist diese sonderbare Begegnung die diese Geschichte entstehen lässt, ohne dieser Gäbe es die ganzen Ereignisse nicht. Wer kein Zugang in Bellas Kopf findet, Ihre Gefühlswelt und "Motivation" wird verloren sein. Wir Fans landen in Twilight Breaking Dawn Part 2 direkt in Bellas "Vampir" Kopf.

Das Intro ist sensationel!
Bill Condon wird uns mit einem Medley der Vorherigen Filme alle Ereignisse die bisher geschehen sind wieder erleben lassen um uns zum Schluss die Welt als Vampir entdecken zu lassen.

Der Beginn.
Auch wenn hier vieles fehlt habe ich die verschienede "Zooms" genossen und liebte es wie Bill Condon den Humor der Bücher hier zu geltung brachte.

Die erste Jagd
Nicht nur, dass Vampire in übermenschliche Geschwindigkeit alles im Detail wahrnehmen können wurde hervorragend dargestellt sondern auch den Spaß an der neuen "Freiheit" konnte man mitfühlen. Edward und Bella können endlich ungezwungen auf gleichen Augenhöhe alles teilen. Die zwei Wanderer im Buch werden zu einem Kletterer - ein Kick mehr! Kristen Stewart (Bella) leistet hier Ihre schönste darstellerische Leistung, wie sie diesen unwiederstehliche Geruch wahrnimmt und dem Rausch folgt...

Jacob - Bella - Renesmee
Taylor Lautner (Jacob) wird in Twilight Breaking Dawn Teil 2 seine beste darstellerische Leistung zeigen! Und Kristen Stewart (Bella) zeigt wie Gefährlich ein Vampir mit Mutterinstinkte ist. Reinster Comedy - Kino Spaß! Die Animations Arbeit auf Renesmee wird vielen nicht gefallen, da es ein sehr eingenartiges Kind ist (schon im Buch) hat dieses mich nicht irritiert.

Emmett
Auf das Armdrücken zwischen Emmett und Bella haben viele gehofft und wurden belohnt. Grundsätzlich hat mir Emmett in jeder Szene in diesem Film mehr als gut gefallen. Er bringt genau das in dieser Verfilmung rein was ich in den anderen Filmen ein wenig vermisst habe. Endlich wie vom Buch entsprungen!

Edward
Nach 4 Filme der Zurückhaltung durch Zweifel und Selbsthass, fühlt man sein Glück (obwohl dieses Wort noch untertrieben ist) er kann einfach "sein". Er kann lachen und genießen! Er ist nicht mehr das "Gefährlichste", er ist jetzt "Frei" um für Bella und seine Familie zu kämpfen ohne Kompromiss.
Auch wenn Alice letzte Vision falsch ist (Sie konnte Werwölfe und Vampirhybriden bis zum Film nicht sehen)schenkt sie Edward (und gleichzeitig uns Fans) eine glückliche Zukunft und endlich kommt ein wenig von Alice und Edward "Seelenverwandschaft" und "Komplizenschaft" zur geltung!

Alle Vampire
Es ist die Einführung selbst der Vampire die schon großartig und mit viel "Persönlichkeit" vorgestellt wurde. Auch wenn ich ein besonderes "faible" für Garett, Alistair und Benjamin hatte muss ich sagen, das ich beeindruck war, wie Bill Condon mit diesen Statuenhaften Wesen doch eine elektrische Spannung zu zeugen wusste. Ein Wort, ein Detail, ein Blick in einem bewegungslosen Raum. Die gleichen Bill Condon und Schauspieler "Feinheiten" habe ich bei den Volturi wiedergefungen.

Alice - Bella - Edward
So toll ich den Moment zwischen Bella und J.Jenks fand, muss ich sagen ich hätte gerne ein wenig mehr "Krimi" artigen Szenen wie im Buch bekommen. Diese "Kommunikation" zwischen Bella und Alice kam nur kurz rüber, aber was mir definitiv gefehlt hat, ist wie Edward weiß, dass Bella ihm etwas verbirgt aber dieses respektiert und sie nicht damit konfrontiert.

Das Schachspiel
Eine herrvoragende Inszinierung! Man ist im Buch und auch nicht. Edward hat den Überblick über alles was in jedem Kopf geschieht (wo der Umpfang hier ein wenig kürzer kommt). Doch Alice Vision für (und eingentlich auch von) Aro ist so gut zusammengestellt, dass jeder Fan (auch wenn man es weiß, dass Stephenie Meyer das Ende Ihre Geschichte nicht ändern lassen kann) wird in dieser Vision "gefangen" werden.

Was ich am Kampf so geliebt habe ist, dass jeder Vampir seine "Rache" bekam, es war geschickt und mit viel "Hintergrund" geführt. Jasper kann nur besiegt werden wenn Jane Ihre Gabe einsetzt, Felix Stärke und Janes Gabe verbunden kann ein Werwolf leicht töten. Die Reaktion von Lea/Wolf auf Seth/Wolf ableben...Wie Leah/Wolf Esme "rettet" obwohl sie immer die Vampire hasste (Cullen und Quileute sind defintiv eine Familie jetzt)...wie Tanya, Kate und Garett sich Caius "schnappen"! Mit Bellas Schutzschild, wird Alice geradeweg zu Ihrem Ziel "gehen" und Jane Sam zum fraß geben, herrlich! Edward will Demetri vernichten, ich liebe einfach Edwards vernichtungs "Methode"(siehe auch Eclipse)! Und Marcus war einfach genial! Das ganze Leid seiner Geschichte in einer Haltung und einem Wort...Gänsehaut!

Der Höhepunkt: Edward und Aro "gehen", mit mehr als Hass und Entschlossenheit, aufeinander los, Bella rennt um Edwards Leben und knallt kurz davor auf Aro...wir bekommen noch mehr! Ein starker (und für mich emotionnaler) Partnerkampf mit dem Band Ihrer außergewöhnliche Liebe gegen "die Macht". Ich habe es genossen!

Was für mich am Ende enttäuschend war ist, dass Bella und Edward mir viel zu "menschlich" erschienen, obwohl Bill Condon uns mit dem gesamten "Ende der Twilight Saga" mit viel Ehre, für Stephenie Meyer, seine Vorgänger und uns Fans geführt hat.

Ich habe vieles noch weggelassen, aber Hände weg "nicht Twilight Fans", das alles werdet ihr leider nicht "sehen" können o:).
2 Personen fanden das hilfreich
JessyAm 19. April 2013 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Insgesamt ein guter Film
Verifizierter Kauf
Zur Handlung von Breaking Dawn - Teil 2:

Die Handlung von „Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2“ setzt da ein, wo der erste Teil des großen Finales aufhörte. Edward Cullens (Robert Pattinson) und Bella Cullens (Kristen Stewart) Baby Renesmée ist nach der dramatischen Geburt im letzten Film wohlauf. Bella ist jetzt eine Vampirin und muss sich an ihr neues „Leben“ gewöhnen. Sie besitzt nach ihrer Verwandlung eine Reihe neuer Fähigkeiten. Nicht nur sind Bellas Sinne viel ausgeprägter, auch ihre körperliche Stärke hat sich vervielfacht. Daneben besitzt sie nun aber auch noch die Gabe ihre Lieben mit einer Art Schild vor Angriffen zu schützen.

Und das ist auch dringend notwendig. Denn die Volturi haben von Bellas und Edwards Nachwuchs erfahren und glauben fälschlicherweise, es würde sich bei Renesmée um ein sogenanntes unsterbliches Kind handeln. Unsterbliche Kinder stellen ob ihrer Macht und Unberechenbarkeit eine große Gefahr für die Vampirrasse dar. Deswegen und aus profaner Machtgier setzen von nun an die Volturi alles daran, den Cullens und ihrem Nachwuchs den Garaus zu machen. Schließlich kulminiert der Konflikt in einer großen Konfrontation zwischen den Cullens, anderen Vampir-Clans, die sich auf ihre Seite geschlagen haben und den Volturi. Die Cullens besitzen zudem den Beistand, der Wolfsrudel rund um den auf Renesmée „geprägten“ Jacob (Taylor Lautner). Die große Frage ist, ob sich die Vampir-Clans einigen können oder ob ein Kampf unausweichlich ist.

Und Fans der Saga sei schon einmal im Vorfeld gesagt, dass sie sich auf einige Überraschungen am Ende gefasst machen sollten.

Nichts für Kinder !

Einigermaßen erstaunlich ist die Brutalität dieses letzten Teils der Reihe. „Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2“ ist ganz bestimmt nichts für Zartbesaitete. Und so hart sich das in den Ohren besonders junger Twi-Hards auch anhören mag; aber der Film ist nichts für Kinder. Hier rollen Köpfe (buchstäblich) und hier brennen Menschen. Schon der letzte Teil war ja nicht eben zimperlich - vor allem die Kaiserschnitt-Sequenz kommt einen sofort wieder in Erinnerung. Aber das Finale des zweiten Teils toppt das im ersten Teil gezeigte Maß an Brutalität noch einmal deutlich.

Diese Art der expliziten Gewaltdarstellung scheint allerdings auch dem Umstand Tribut zu zollen, dass viele Twilight-Fans der ersten Stunde mittlerweile selber erwachsen geworden sind. Und der Film tut gut daran, seine Fans auch dementsprechend zu behandeln. Insgesamt wirkt „Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2“ ohnehin sehr viel reifer, als die Vorgänger. Selbstironische Reflexionen sind an einigen Stellen im Film auszumachen. Eine gesunde Distanz zum Stoff verhindert, dass alles im heiligen Ernst erstickt. Gerade das Ende des Filmes beweist auch, dass sich die Streifen letztlich vielleicht ein Stück weit von ihrer geistigen Schöpferin „Stehenie Meyer“ emanzipieren konnten.

Fans werden daran ihre Freude haben, da bin ich mir sehr sicher. Genauso, wie es den meisten Anhängern der Saga gefallen dürfte, dass dieser Film viel mehr als nur die Beschreibung eines finalen Konfliktes ist. „Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2“ ist in vielerlei Hinsicht eine verdiente Verneigung vor den Fans, die seit Jahren Bella und Co. treu geblieben sind, auch wenn sie sich dafür nicht selten der Häme und dem Spott ihrer Mitmenschen stellen mussten.

So ist dann auch der letzte Akt so gestaltet, dass Hardcore-Anhänger ganz bestimmt zahlreiche Taschentücher mit Tränen der Rührung vollweinen werden.

Auf der folgenden Seite findet Ihr unseren größten Kritikpunkt an „Breaking Dawn - Teil 2“ und das Fazit

Gibt es also aus Perspektive der Fans nichts zu beanstanden an dem Film? Die eher emotionslosen darstellerischen Leistungen, die von Beginn an das Franchise begleiten, einmal außen vor gelassen (eine große Ausnahme ist hier der exzellente Michael Sheen), ist es vor allem immer noch die filmische Umsetzung des Stoffes, die um Länger besser geraten hätte können - hätte müssen, bei einem Budget von mehr als 120 Millionen US-Dollar.

Wie kann es sein, dass es immer noch unendlich albern aussieht, wenn die Protagonisten pfeilschnell durch den Wald eilen? Wieso sind die Werwölfe noch immer völlig lieblos animiert? Und was für ein Computertrick wurde um Himmelswillen beim Gesicht von Renesmée versucht? Was auch immer die Antwort auf diese Frage sein mag - der Film sieht an vielen Stellen einfach schlecht aus. Die Fans hätten für ihr Eintrittsgeld und für ihre Hingabe mehr verdient als diesen unterdurchschnittlichen, lieblosen Käse. Die Effekte sind zeitweise so übel, dass sie einen völlig aus der Geschichte reißen. Eine Schande für das viele Geld.

An anderer Stelle mangelt es allerdings nicht am entsprechenden Fan-Service. Wie weiter oben schon angedeutet, entfaltet sich „Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2“ eher wie eine nostalgische, zweistündige Abschiednahme vom Franchise. Was für Twilight-fremdes Publikum zwangsläufig, wie eine Inszenierung ohne wirkliche Spannungsbögen wirken muss, dürfte für die Anhänger der Saga in jedem Moment schlüssig sein.
Eine Person fand das hilfreich
SweesomasticAm 22. November 2012 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Ein super Finale vor allem für Fans
Verifizierter Kauf
Vier Jahre ist es nun her als der erste Teil der Twilight Saga die Kinos erobert hat. Seit dem 22. November 2012 ist es nun so weit: „Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht – Teil 2“ ist gestartet.

Bill Condon (Regisseur) hat es mit dem zweiten Teil von Breaking Dawn geschafft, ein ehrwürdiges Finale einer epischen Saga und Liebe zwischen Bella (Kirsten Stewart) und Edward Cullen (Robert Pattinson) auf die Kinoleinwände zu zaubern. Auch wenn der letzte Teil durchaus der beste der fünf Filme ist, so wird auch dieser keinen normalen Kinogänger davon überzeugen die Twilight Saga zu mögen, wenn dieser es vorher nicht schon gemocht hat. „Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht – Teil 1“ und 2 sind und bleiben Filme für den Twilight-Fan.

Doch bevor ich näher auf den zweiten Teil eingehe, fasse ich noch einmal den ersten Teil zusammen:

[SPOILER: Teil 1]
Zu Beginn von Breaking Dawn ist Bella Swan noch immer ein Mensch und als solcher heiratet Bella ihren Geliebten Edward Cullen. Zusammen verbringen sie ihre Flitterwochen auf einer wunderschönen Insel irgendwo in der Nähe von Rio. Wie es sich für die Flitterwochen gehört, verbringen auch Bella und Edward die erste Nacht zusammen. Womit jedoch keiner gerechnet hat, Bella wird schwanger. Zum Ende des ersten Teils gebärt die vom Fötus ausgelaugte Bella eine Tochter namens Renesmee. Bei der Geburt stirbt Bella für einen kurzen Augenblick. Diesen Moment nutzt Edward und verwandelt sie mit seinem Vampirgift. Bella schlägt ihre nun rot funkelnden Augen auf, was auch gleichzeitig einen doch sehr guten Cliffhanger für den zweiten Teil darstellt.
[\SPOILER]

Was passiert nun in „Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht – Teil 2“?

[SPOILER: Teil 2]
Mit der Geburt von Renesmee (Mackenzie Foy) haben sich die Cullens unbewusst einer Gefahr ausgesetzt, denn zunächst wird geglaubt, dass die Tochter ein unsterbliches Vampirmädchen sei. Kinder, die verwandelt wurden, sind nur schwer zu zähmen und zu belehren, daher werden diese von den Volturi sofort vernichtet. Genau das soll nun auch mit Renesmee geschehen. Voller Furcht versuchen die Cullens weltweit verschiedene Vampire zu überzeugen, ihnen zu helfen die Volturi, angeführt von Aro (Michael Sheen), zur Einsicht zu bringen, dass Renesmee keinem Schaden wird, egal ob Mensch, Vampir oder Werwolf. Und so nimmt die Story ihren Lauf bis sich letztlich die Cullens und ihre Freunde, sowie die Werwölfe mit den Volturi im verschneiten Washington State gegenüberstehen.
[\SPOILER]

Ohne zu viel verraten zu wollen, die letzten Minuten werden schockierend und spannend zugleich. Das überraschende Finale ist eine perfekte Mischung aus Kinounterhaltung und Buchfassung.

Auch wenn nun das Ende verspricht, großartig zu werden, gibt es doch einige Punkte, die mir sehr aufgestoßen sind. Zu allererst seien hier die schlechten Computeranimationen der Tochter Renesmee zu erwähnen. Anstatt einfach ein echtes Baby einzusetzen, oder die eine oder andere Million mehr zu investieren, erhält der Kinogänger und Twilight-Fan ein drittklassiges gemorphtes und unecht aussehendes Gesicht eines Babys, Kindes oder einer Jugendlichen. Aber auch einige andere Computeranimationen sind mehr schlecht als recht umgesetzt. Ein weiteres Manko stellen die letzten Szenen dar. Wer das Buch nicht gelesen hat, wird damit wenig anfangen können und gewinnt eventuell den Eindruck, dass hier noch einige „Friede-Freude-Eierkuchen“-Szenen vom Produzenten oder Regisseur gewollt oder gezwungen dran gehangen werden mussten. Womit auch gleichzeitig, der letzte Kritikpunkt angedeutet wird. Denn erneut, wenn das Buch nicht gelesen wurde, besteht bei manchen neuen Vampirdarstellern die Gefahr, die Beweggründe und Motivation der Vampire nicht zu verstehen, warum ausgerechnet sie die Cullens unterstützen.

Neben der vielen Kritik gibt es aber auch noch zwei wichtige Aspekte zu beleuchten: das Liebesdreieck Edward-Bella-Jakob und vorallem der Humor. Ja, es wurde richtig gelesen. Der letzte Film der Twilight Saga enthält nicht nur schnulzige und egozentrische Kommentare, wie leidend und liebend doch alles ist, es gibt durchaus einige Stellen, bei denen man herzhaft lachen kann. Was wiederum nur möglich ist, weil das doch mittlerweile nervende Liebesdreieck (endlich) in den Hintergrund getreten ist. Bella hat Edward und Jakob (Taylor Lautner) hat Renesmee, da er sich zum Ende des ersten Teils auf sie geprägt hat. Endlich besteht die Möglichkeit sich auf andere Dinge zu konzentrieren und dazu gehören eben ulkige Szenen, komisch verzogene Grimassen und spitzwindige Kommentare – Humor eben.

FAZIT:
Alles in allem hat der Film überzeugt. Natürlich gibt es Kritikpunkte, wie die eher drittklassigen Computeranimationen und dem fehlenden Verständnis für einige Szenen des Films, wenn die Bücher nicht gelesen wurden, aber das wird ganz klar vom Humor, von der Spannung, von den schockierenden Momenten und der doch relativ großen Liebe zum Detail wieder wettgemacht. Ich denke, dass dem Fan an sich kein besseres Ende geboten werden konnte.
49 Personen fanden das hilfreich
DodgerAm 3. Dezember 2012 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Guter Abschluss, trotz das ich etwas mehr erwartet hätte
Verifizierter Kauf
Ich bin einer der wenigen ausgewachsenen Männer dieser Welt die die Twilight Saga mögen. Ich bin mir allerdings über den letzten Teil (BD 2) noch nicht ganz schlüssig. Der Film ist mit seinen 110 Min der Kürzeste Teil der Saga und irgendwie hatte ich auch beim Schauen und auch noch danach eher den Eindruck man drängelte etwas den Abschluss zu finden. Auch wenn ich den Abspann noch mal eine schöne Idee fand, so wurde diesmal auf viel Ein-und Abspann gesetzt und der Film an sich lief vielleicht 1,5 Std. Ich war in etwas höherer Erwartung. Gerade was Bellas neue Identität anging, hätte man meiner Meinung nach noch etwas mehr ausführen können. Es vergehen keine 5 Min des Films und Bella ist zum perfekten Vampir gereift ohne jegliche Anstrengung, das war mir doch etwas zu simpel. Es wird einmal kurz am Rande von Edward die Schlussfolgerung erwähnt, dass das Geheimnis um ihre Beherrschung auf das /ihr inneres Schutzschild zurückzuführen ist aber ansonsten geht es ab da nur noch um den bevorstehenden Kampf. Immerhin wurde in den Filmen zuvor immer wieder die für und wieder Thematik ihrer Verwandlung erörtert, die Sorge darum und wie jeder damit umgeht etc. und dann plötzlich "puff" "Willkommen in der Familie" und fertig. Auch wirkten bella und Edwar nicht wirklich wie ein frisch verheiratetes Ehepaar, sondern wie ein schon aneinander gewöhntes Ehepaar das schon einige jahre miteinander verbracht hat, oder sollte ich sagen einige Jahrzehnte? Zwischenmenschlich wurden diesmal keine wirklichen Emotionen ausgetauscht, alles wirkte leicht distanziert und auch die Dialoge blieben irgendwie auf der Strecke. Die stark verzerrte Liebesnacht als gemeinsames Vampirpaar und auch die Abschlussszene, beide auf ihrer Wiese kuschelnd, konnten dem Film die fehlende Emotion nicht wiedergeben. Das Kind von den beiden hatte mehr ausdruck in den Armen von Rosalie als in den wenigen gemeinsamen Momenten mit den Eltern. Edward als Vater kam gar nicht zur Geltung und bei Bella wirkte es mehr als Mitbringsel, statt nach Tochter. Mir fiele da sicher noch das eine oder andere kleine Detail ein, was sicher schön gewesen wäre noch mit einzubringen für den, für mich, perfekten Abschluss aber alles in Allem ist die Saga als solches in ihrer ganzen Bandbreite sehr schön umgesetzt worden.
Das mit der Kampfszene war auch für mich eine Überraschung und ich fand die Idee wirklich gut, zumal sie so nicht zu lesen war. Ich gebe zu , zuerst schoss mir ein "oh nein" in den Kopf aber dann....

Ich haderte sehr zwischen 3 und 4 Sterne, warum ich dann doch 4 Sterne gab war der einfache Grund, dass ich ihn mir noch mal in Ruhe zu Hause angucken werde und ich mir, aus eigener Erfahrung, oftmals noch mal eine stabilere "Nachmeinung" bilde. Der 4 Stern ist also ein Vorschuss an Vertrauen;)

Abschließend möchte ich auch noch erwähnen, dass man im Verlauf leider allzu genau gesehen hat, dass zu viele verschiedene Regisseure in dem Projekt rumgemischt haben. Zum Ende hin, insbesondere BD 1+2 glichen die Figuren zunehmend mehr irgendwelchen Porzellanskulpturen und zum Teil wirkte alles irgendwie versteinert. Auch die Haare wirkten, insbesondere bei Peter und auch bei Ashley, doch recht plastisch aufgesetzt.

Aber unabhängig von alldem: Danke für ein paar schöne Jahre und ein gelungenes Projekt.
8 Personen fanden das hilfreich
LauraAm 24. November 2012 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Kein schlechter, aber ein emotionsloser Film
Verifizierter Kauf
Eins vorweg: Dies ist tatsächlich ein Film für Fans. Wer schon mit den Büchern, geschweige denn mit den vorangegangenen vier Filmen nicht warm werden konnte, wird es mit Sicherheit auch beim Finale nicht tun. Das sollte jedem klar sein, der sich den Film ansehen möchte, der aber bisher kaum was mit Bis(s) anfangen konnte!

Ich bin Twilight-Fan. Großer. Ich habe alle Bücher gelesen und alle Filme bisher im Kino gesehen und auch auf BluRay hier Zuhause. Die vier vorangegangenen Filme fand ich allesamt super. In jedem Film war Witz, Charakter, Charme, Spannung, Drama, Romantik usw. vorhanden. Jeder Film hat mich bisher mit Gänsehaut das Kino verlassen lassen. Für mich waren es allesamt Filme zum Mitfiebern, obwohl ich die Geschichte schon kannte. Und mit dieser Erwartung bin ich in "Breaking Dawn Teil 2" ins Kino gegangen. Die sehr guten Filmbewertungen (insbesondere bei Amazon) haben ihr Übriges dazu beigetragen.

Gestern war ich also im Kino. Und ich muss sagen, ich bin enttäuscht! Nicht übermäßig, denn es war trotz allem kein schlechter Film. Aber mir hat einfach Vieles gefehlt. Einiges ist anders als im Buch. Das finde ich nicht schlimm und hat mich auch bei den anderen Filmen nie gestört. Auch nicht, dass einige Dinge ausgelassen wurden. Das ist bei einer Buchverfilmung völlig normal.

Aber mir hat in DIESEM Film nicht die Story gefehlt, denn die war defintiv vorhanden. Mir hat jedoch die Spannung gefehlt. Mir hat die Romantik gefehlt. Mir hat der Humor gefehlt. Und mir hat vorallendingen der Charakter der Hauptfiguren gefehlt. Die Figuren (von Edward über Bella über Jacob über Alice...) waren alle nur leblose Figuren (okay das sind sie ja auch :D, mit Ausnahme von Jacob) und ohne Charakter. Mir hat beispielsweise der typische Edward-Charme gefehlt. Er ist zwar oft genug auf der Leinwand erschienen, aber er war für mich nicht EDWARD. Er hatte für mich nichts von seinem Charme, von seiner romantischen, altertümlichen Art, von seinem Humor. In den anderen Filmen saß ich teilweise selbst mit Herzklopfen im Kino, weil ich einfach so mitfiebern konnte und die Gefühle der Charaktere auf mich übergesprungen sind. In diesem Film war das nicht so. Die wenigen Szenen mit Bella und Edward, die romantisch sein sollten, waren für mich nicht romantisch. Mir hat die Emotion gefehlt.

Alle Hauptrollen waren nur Randfiguren in einer Story, die vorangetrieben werden sollte. Die Figuren sah man auf der Leinwand, man sah ihre Handlungen, die die Geschichte vorantreiben, aber man sah keine Emotionen. Dass die Volturi angreifen werden wurde so "mir-nichts-dir-nichts" abgetan. Es war einfach so. Punkt aus. Die Zerrissenheit, die Angst, die Traurigkeit der Figuren, die sie fühlten weil sie davon ausgingen, dass sie alle sterben werden... Darauf wurde überhaupt nicht eingegangen. Es war einfach so: Die Volturi greifen an. Gut. Wir kämpfen. Wir werden bestimmt gewinnen. Fertig. Dass sie alle Angst vor dem Zusammentreffren mit den Volturi haben wurde mit nahezu keinem Wort erwähnt. Und wenn, kam es mir nur so vor wie eine Floskel, die im Film gesagt werden musste, weil es so im Buch steht. Dass sie WIRKLICH Angst haben kam nicht rüber. Es wurde gesagt, aber ich habe es nicht gefühlt!

Dass Bella nun ein Vampir ist, darauf wurde kaum eingegangen. Man hat sie zwar oft genug rennen, springen und Dinge zertrümmern gesehen, aber auch hier hat mir etwas Emotionalität gefehlt. Im Buch werden ihre Gefühle sehr gut beschrieben. Im Film sah man davon nichts. Auch auf ihr Schutzschild wurde meiner Meinung nach nicht genug eingegangen. Ebensowenig, dass es außergewöhnlich ist, dass sie ihren Durst so gut kontrollieren kann und dass sie sich nicht so verhält wie ein typischer Vampir, geschweige denn wie eine typische Neugeborene.

Dennoch habe auch ich im entscheidenden Moment, als die Geschichte ihre dramatische Wendung nahm (ganz anders als im Buch...) mit offenem Mund dagesessen und gebetet, dass das alles nicht wahr ist. Also das war ein wirklicher Schocker! Mehr möchte ich dazu aber nicht schreiben, das müsst ihr selbst sehen. Insgesamt waren die Volturi-Szenen gut dargestellt. Hier kamen die Emotionen auch nicht so rüber, wie sie es hätten tun können, trotzdem war es gut gemacht und hat auch ein bisschen was an Spannung rübergebracht. Das war aber auch das Einzige was spannend war in diesem Film.

Auch das Ende war schön und mit Sicherheit wäre bei mir auch das ein oder andere Tränchen geflossen, wenn ich nicht vom restlichen Film teilweise so enttäuscht gewesen wäre.

Und zum Abschluss noch ein paar Worte zu den Computeranimationen und zur Besetzung der Figuren: Die Umsetzung von Renesmee war teilweise echt schlecht. Man hat mehr als deutlich gesehen, dass sie bis zu einem gewissen Alter computeranimiert war. Ich frage mich, warum sie nicht einfach ein richtiges Kind genommen haben. Es waren ja wirklich keine schwierigen Szenen. Die hätte auch ein Kind dieses Alters hinbekommen. Ebenso Renesmee als Kind, bevor sie durch die Schauspielerin Mackenzie Foy ersetzt wurde. Warum eine Computeranimation? Warum? Selbes Spielchen bei Renesmee als Jugendliche. Das wäre doch ein Leichtes gewesen, dafür eine richtige Schauspielerin einzusetzen. Warum dann Computeranimation? Es hätte auch anders gehen können. Aber gut, auch wenn die Darstellung teilweise nicht besonders gelungen war tat das dem Film meiner Meinung nach kaum einen Abbruch. Positiv möchte ich dahingegen noch die Besetzung der Rollen hervorheben. Sie haben genau meine Erwartungen erfüllt. Komplett. Über Rensemee, Amun, Zafrina bis hin zu Alistair. Alle waren perfekt besetzt!

Fazit:
Erwartet habe ich einen dramatischen, spannenden Film, der mich zu Tränen rühren wird und wo ich emotionsgeladen das Kino verlassen werde. Bekommen habe ich einen Film mit mäßiger Spannung und mit charakterlosen Figuren. Im Buch springt einem die Dramatik förmlich ins Gesicht. Im Film war sie nicht vorhanden. Im Buch musste ich so oft schmunzeln, weil viele witzige Stellen dabei waren. Im Film waren maximal drei Stellen witzig. Im Buch hat man die Liebe zwischen Bella und Edward so sehr gespürt, dass ich Herzklopfen bekam. Im Film habe ich die Szenen gesehen, aber die Emotionen sind nicht zu mir durchgedrungen. Trotz allem war es weißgott kein schlechter Film. Ich werde ihn mir dennoch auf BluRay kaufen und ihn mir dennoch noch mehrere Male ansehen, wenn er auf BluRay erschienen ist. Trotz allem war es ein "Bis(s)-Film" und trotz allem war er ganz schön. Meiner Meinung nach hätte man einfach wesentlich mehr aus der Buchvorlage machen können. Und man hätte vorallendingen mehr Gefühl und mehr Charakter in den Film einbauen können.

Wenn ich mir so die anderen Bewertungen ansehe, bin ich scheinbar die Einzige, die in dem Film Romantik, Humor und Charakter vermisst hat. Die anderen Rezensenten haben nämlich genau das Gegenteil geschrieben: Viel Romantik, viel Humor und viel Charakter. Ich frage mich ernsthaft, warum ich den Film so anders wahrgenommen habe als der Rest der Welt? Schon seltsam... Aber gut, jeder hat seinen eigenen Geschmack ;).
28 Personen fanden das hilfreich
soe.soeAm 23. Oktober 2013 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2 (Fan Edition) [2 DVDs]
Verifizierter Kauf
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S. MaierAm 19. April 2013 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Super Abschluß der Twilight-Saga
Verifizierter Kauf
Da ich kein Kinogänger bin, habe ich umso mehr die Veröffentlichung der DVD entgegen gefiebert. Dann war es endlich soweit und ich konnte Breaking Dawn 2 mir anschauen. Pünktlich noch vor Ostern, am Ostersamstag, bekam ich die DVD, per Post.
Am Ostersonntag habe ich mir sie dann voller Erwartung angeschaut. Ich muß sagen meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht.

Ich bin begeistert, absolut spitze. Das ist der beste Teil der Twilight-Saga. Zuerst war immer Biss zum Morgengrauen mein Lieblings Teil, aber jetzt ist es eindeutig Breaking Dawn 2.

Die Szenen die mir am persönlichsten gefallen haben: Bellas erste Jagd. Bellas erste Begegnung als Vampir mit Renesmee. War zwar nur eine Animataion und kein echtes Baby, aber ich fand das nun nicht so schlimm. Ist wahrscheinlich nicht anders zu machen gewesen. Wie sie auf Jacob losging, wegen der Prägung. War Bella da sauer. Wie die Cullens sich auf die Suche nach Zeugen machten, wegen den Volturis. Bei den Denalis, als sie Reneesmee kennen lernen. Beim ägyptischen Zirkel, wie Benjamin seine Gabe, das mit dem Wasser Esme und Carlisle, zeigt. Das fand ich besonders gelungen. Auch als Garrett von Rosalie und Emmett aufgesucht wird. Dann auch das Auftauchen von den Stefan und Wladimir. Als Bella durch Eleazar erfahren hat, was für eine Gabe sie hat. Wie sie dann Trainiert hat um auch andere unter ihr Schutzschild zu nehmen. Als dann im Finale sich die Cullens und ihre Zeugen den Volturis gegenüberstanden. Wie Alice und Jasper wieder auftauchten. Dann der Kampf, da war ich wirklich zuerst geschockt, vor allem da Aro den Kopf von Carlisle in der Hand hält. Auch als Jasper der Kopf abgetrennt wurde. Die Reaktionen von Esme und Alice, die gingen mir wirklich ans Herz. Ich habe richtig mit den Beiden mitgefühlt. Zum Glück war das aber nur eine Vision von Alice die sie Aro zeigte um seine Zukunft zu zeigen wenn er kämpfen will, denn Aro wurde bei diesen Kampf zuletzt auch geköpft. Dann wie Nahuel und Huilen auftauchten und die Volturi ohne Kampf abzogen. Als dann auch noch diese tolle Musik am Schluß kam "A Thousand Years" mit nochmal alle Mitwirkenden. Da kannte meine Begeisterung keine Grenzen mehr.

Auch die Zeugen der Cullens haben mich vollends überzeugt. Am besten haben mir da Benjamin aus dem ägyptischen Zirkel und Garrett gefallen. Aber auch Zafrina und Senna. Die Gaben von Benjamin, Zafrina und Kate gefallen mit von den Zeugen am besten.

Aber was ich nicht verstehe, warum Breaking Dawn 2 schon ab 12 Jahren freigegeben ist? Ich finde wirklich, dieser Teil ist nichts für Kinder. Denn da rollen wrklich Köpfe (im wahrsten Sinne des Wortes) auch im großen und ganzen geht es da wirklich zum teil ziemlich brutal zu. Ab 16 Jahre währe meiner Meinung nach angebrachter gewesen.

Aber alles im allen eine wirklich gut gelungene Umsetzung des Buches. Schade das es jetzt wirklich zu Ende ist und keine Vortsetzung mehr gibt.
2 Personen fanden das hilfreich
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