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Caché

 (151)
7,31 Std. 53 Min.200612
Das Intellektuellen-Paar Georges (Daniel Auteuil) und Anne (Juliette Binoche) fühlt sich durch anonyme Videokassetten mit Aufnahmen ihrer Wohnung bedroht. Zunächst vermuten sie einen irren Fan hinter all dem, aber es verdichten sich Hinweise, dass es etwas mit Georges Vergangenheit zu tun hat.
Regie
Michael Haneke
Hauptdarsteller
Daniel AuteuilJuliette BinocheMaurice Bénichou
Genre
DramaSpannung
Untertitel
DeutschEnglish
Wiedergabesprachen
Français
Sie haben 30 Tage, um ein geliehenes Video zu starten und dann 48 Stunden, um es anzusehen.

Enthalten im MUBI Channel bei Amazon für 9,99 €/Monat nach dem Testzeitraum

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Nebendarsteller
Lester MakedonskyAnnie GirardotDaniel DuvalNathalie RichardDenis PodalydèsWalid AfkirBernard Le CoqAïssa MaïgaLouis-Do de LencquesaingMarie Kremer
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

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Rezensionen

3,7 von 5 Sternen

151 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 43% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 18% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 17% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 11% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 12% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

RoxaneAm 19. Oktober 2017 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Ein meisterliches Labyrinth...
Verifizierter Kauf
"Caché" bedeutet soviel wie versteckt oder verborgen und ist auch das Schlüsselwort, welches vielleicht der schlagkräftigste Hinweis ist, das eine Eckstück des Puzzles, auf welchem man die fehlenden Teile zusammenbauen kann.

In diesem Mystery-Thriller aus dem Jahr 2005 erzählt Michael Haneke die Geschichte der Kleinfamilie Anne (Juliette Binoche), Georges (Daniel Auteuil) und ihrem Sohn Pierrot, die in einem idyllisch-ruhigen Stadtviertel von Paris lebt. Doch plötzlich werden ihnen immer wieder Videobänder zugesandt , die zunächst ihr Haus von aussen zeigen. Lang, oftmals über zwei Stunden mit starrer Kamera. Dazu werden Kritzeleien mitgeschickt, die ein Blut spuckendes Kind und ein geköpftes Huhn zeigen. Es beginnt eine fieberhafte Suche nach dem Versender.......

Obwohl es lange so scheint und nur logisch wäre, es dreht sich nicht darum, wer den Stein ins Rollen bringt, es geht um die Auswirkungen, um den Umgang mit Schuld, der Angst, die Schuld zwangsläufig mit sich bringt...und welche Kraft diese Kassetten haben, die eine Tragödie heraufbeschwören und der Familie ihre scheinbaren Sicherheiten nehmen, wie ihre Welt aus den Fugen gerät, in der eigentlich schon vorher nichts so schön und beschaulich war, wie es den Anschein hatte. Das Ehepaar wird zermürbt und mit lange nicht angesprochenen Konflikten konfrontiert, die nie ausgesprochenen Vorwürfe treten zutage.Was gerne sehr grob und unverkennbar aufgetischt wird, geschieht hier angenehm-unangenehm durchdacht und fordert durchaus.

Die darstellerischen Leistungen sind hervorragend und selbst die langen Einstellungen, bei denen gar nichts / wenig passiert vermitteln eine unheilvolle Atmosphäre. Doch das Spielgeschehen bleibt stets spannend, nie verliert man an Interesse.

"Caché" ist kein Film der sonderlich viel Antworten gibt, vielleicht verwirrend oder unvollständig wirkt und viele Fragen aufgibt, die zu beantworten dem Zuschauer obliegen. Den Film nur zu sehen ist nicht allzuviel wert, wenn man nicht bereit ist, sich im Nachhinein mit ihm auch etwas auseinanderzusetzen...eine Gedankeninvestition die sich lohnt.
9 Personen fanden das hilfreich
TawarienAm 12. Februar 2012 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Mehr Belangloses vom Funny Games Regisseur Michael Haneke
Verifizierter Kauf
Plot:
Die Familie Laurent bekommt ein Videoband, auf dem ihr Pariser Haus zwei Stunden lang von außen zu sehen ist und wie sie, Vater George, Mutter Anne und Sohn Pierrot aus- und eingehen. Etwas irritiert von der Begebenheit ignoriert Das Ehepaar das Band. Als kurze Zeit später ein zweites Band auftaucht, zusammen mit einer primitiven Zeichnung eines Menschen, aus dessen Mund Blut fließt, beginnt die perfekte Idylle der Familie langsam zu bröckeln, Misstrauen zwischen den Eheleuten entsteht und auch der Sohn bekommt negatives über seine Eltern eingeflüstert. Mit dem dritten Band verhärtet sich der Verdacht Georges, es könnte sich um die späte Rache seines fast- Adoptivbruders Majid handeln, den er als Kind vom Hof seiner Eltern vertrieben hatte. Sich selbst keiner Schuld bewusst und von einem weiteren Band zu ihm getrieben, stellt er Majid, der allerdings beteuert, er habe damit nichts zu tun. Weitere Bänder aus immer intimeren Momenten wie dem Gespräch der Fastbrüder, tauchen auf. Und das nicht nur bei den Laurents zuhause.

Über den Film:
Michael Henke wollte mit Caché einen Film schaffen, der den Schutz und die Unberührtheit der Privatsphäre durchdringt. Die eigentlich gut laufende Ehe wird dadurch auf die Probe gestellt und Zweifel, Zwietracht und Misstrauen schleichen sich in das Leben der Laurents. Lange Einstellungen, die sich desöfteren als die Videoaufnahmen des gänzlich unbekannt Bleibenden entpuppen, dominieren den Film. Dies, gepaart mit einer relativen Ereignis- und Spannungslosigkeit lässt den Zuschauer ' oder in dem Fall mich, ich möchte hier nicht für jeden sprechen, vor allem da der Film recht hoch gelobt wurde ' in Langeweile zurück.

Der österreichische Regisseur versucht nach eigenen Aussagen, mit dem Film 'einen Nerv treffen' und 'schockieren'. Schockiert hat mich dieser Film eher weniger, mir auf die Nerven gegangen ist er dabei umso mehr. Die Thematik der verdrängten Vergangenheit, die durch das Handeln Georges als Sechsjähriger behandelt wird, hätte kürzer und prägnanter angesprochen werden können, sie geht schon fast unter neben den Mysterium um die Videobänder, das versucht wird zu erschaffen. Daran ändern auch weder die solide Filmtechnik noch die durchweg gute, schauspielerische Leistung der Akteure etwas.

Meinung:
Ich werde mit Michael Henke, beziehungsweise mit seinem Stil, Filme umzusetzen, nicht wirklich warm. Wie schon bei Funny Games ' das ich sicherlich auch noch reviewen werde ' versucht auch Caché eine eigentlich nicht unbedingt uninteressante Idee umzusetzen. Aber durch die Aufmachung und die Art, wie diese dargestellt wird, verliert sich diese in Belanglosigkeit. Der Regisseur versucht, wie er in Interviews andeutet, seine Zuschauer zu verwirren und sie damit dazu zu bringen, über die Thematik nachzudenken. Ich war verwirrt und habe nachgedacht. Aber über den Sinn des Filmes, und ich konnte nicht wirklich einen finden. Und ein weiterer Kritikpunkt, den ich sonst eigentlich sehr ungern formuliere, bei Michael Henke Filme ' bis jetzt ' aber ganz gut passen: Dabei nimmt sich der Film auf eine gewisse Art zu sehr selbst wichtig, um seine Botschaft richtig rüberzubringen.
16 Personen fanden das hilfreich
Ick sech Di datAm 7. März 2010 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Filmisches Puzzle über (den Umgang mit) Schuld, Kommunikation, Vertrauen und Verdrängung
Verifizierter Kauf
Ich bin aus dem Film erst beim zweiten Anschauen, und nachdem ich anläßlich eines Themenabends ein Interview mit Michael Haneke gesehen hatte, etwas schlauer geworden:

Beim ersten Anschauen hatte ich noch viel zu viel mit der Verarbeitung der visuellen und akustischen Eindrücke (zum Teil, ungewöhnlich lange und ruhige Kameraeinstellungen, sehr punktgenaue, inhaltsschwere Dialoge) zu tun.

Beim zweiten Ansehen langweilten mich besagte, nun schon bekannte lange Kameraeinstellungen zum Teil geradezu, so dass Zeit und Raum entstanden, mehr über die Hintergründe nachzudenken, Details am Rande wahrzunehmen und "zusammenzupuzzlen".

Sicher, wie von vielen Vorrezensenten angedeutet, ließe sich über die beabsichtigten Motive, Botschaften und intellektuellen Windungen des Projektes lange spekulieren und tatsächich mag hier ein jeder (vor dem Hintergrund seiner höcht individuellen eigenen Projektionsfläche) für sich zu einem anderen Ergebnis kommen.

Fakt bleibt jedoch, dass der Film auf eine sehr berührende, mitunter schockierenden Art an die Themen (letztlich unvermeidbare) Schuld, Kommunikation, Vertrauen, Verdrängung und den Umgang hiermit heranführt.

Hierüber lohnt in jedem Fall der Dialog mit sich selbst, besser noch mit anderen.

Kino (oder auch Bücher), wie ich es mag und angesichts begrenzter Lebenszeit purer Unterhaltung vorziehe.

Trotzdem kann ich mich nicht zu 5 Sternen durchringen. Dem Zuschauer zuzumuten, einen Film mehrfach schauen zu müssen, um sich einen Reim darauf machen und eine "zweite Ebene" erschließen zu können, finde ich irgendwie schon geradezu ein wenig arrogant. Bei "Wolfzeit" hatte ich diesen Eindruck z.B. nicht.

Nur am Rande: Mein persönliches Positivstbeispiel und die Referenz aus dem Bereich schockierender und aufwühlender Psychofilme: "Das Experiment".

Fazit: Nach meinem Eindruck lohnt die Auseinandersetzung mit Filmen von Haneke. Ich werde mir sicher nach und nach noch einige zu Gemüte führen.
3 Personen fanden das hilfreich
YrnipAm 3. November 2006 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Spannungslos doch gehaltvoll
Verifizierter Kauf
Dieser Film bietet so einiges über das sich nachdenken lässt. Ebenso ist er wunderbar gemacht, Schnitt, Inszenierung, Darsteller sowie der völlige Verzicht auf musikalische Untermalung fungieren sehr harmonisch und lassen diesen Film zu einem Kunstwerk werden. Er lässt dem Zuschauer gewisse Interpretationsmöglichkeit, wenngleich er vom roten Hauptfaden her gar nicht so verworren ist wie oft beschrieben. Leider wurde ich durch die Genrebezeichnung "Psychothriller" auf der Verpackung etwas irregeleitet, da es sich hier eher um eine Art Psychodrama handelt. Ich persönlich konnte dem Film so gut wie keine Spannung abgewinnen, da es für mich auch nicht viele Elemente gab, die versucht hätten eine aufzubauen (Zugegeben, die Videos und die Zeichnungen könnten Anlass geben, hat man jedoch schon einige Filme solcher Art gesehen reicht das nicht aus). Auf diesen Film muss man sich voll und ganz einlassen, ohne sich auf einen Thriller zu freuen, da man sonst enttäuscht sein wird. Dennoch lohnt es sich, der Film gibt Anlass zum Nachdenken und ist toll gemacht.
4 Personen fanden das hilfreich
Amazon KundeAm 22. Januar 2020 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
The plot is interesting
Verifizierter Kauf
The plot is interesting and the way the acting and the camera is rolling make the film a mystery and always wondering what will happen next! But... the subtitles do not match the actual timing...this is a problem if you do not know French!
Gregg Ladinsky-GonzalesAm 10. September 2006 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Interessanter und kluger Film aus Frankreich
Verifizierter Kauf
Es ist immer wieder interessant, wenn Amazon`ler, die einen Film nicht kapieren, diesen in ihrer Rezension völlig verreißen und nur einen Punkt vergeben.

Hier ein gutes Beispiel: Die Handlung ist langsam und es passiert wenig im Film, trotzdem handelt es sich um einen äußerst sehenswerten Streifen. Das Thema Schuld und Sühne lässt sich gerade durch die interessante Erzählform des Films sehr gut thematisieren. Langsam steigt die Spannung in der Familie, insgeheim weiß der Familienvater, dass das Geheimnis in seiner Jugend liegen muss. Dieser Film regt zum Nachdenken an und läuft einem noch über die Bettdecke.
14 Personen fanden das hilfreich
Conny PalazzoAm 22. Juli 2011 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Kühles & verstörendes Versteckspiel
Verifizierter Kauf
Michael Haneke's Stalker-Thriller CACHÉ ist ein gelungenes Kunststück in der Verzerrung von Erzählebenen und mysteriöses Kammerspiel zugleich. Dabei bleiben die Bilder stets neutral, statisch und eher praktisch, zudem in sehr langen Einstellungen aufgelöst, was dem Gezeigten eine unheimliche Strenge gibt, da zudem auf Hintergrundmusik weitgehend verzichtet wird, wodurch der Film fast so quälend erscheint wie Haneke's ähnlich mit den Erwartungen des Zuschauers spielende FUNNY GAMES. Ein fesselnder Film, der einen mit vielen Fragen zurücklasst und durch seine Konsequenz und fabelhaften Darstellerleistungen brilliert. Sehr empfehlenswert für Filmkenner und -liebhaber.
3 Personen fanden das hilfreich
LucAm 13. August 2012 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
gähn...
Verifizierter Kauf
habe den film gekauft da ich zum einen ein fan französischer thriller bin und mich zum anderen der film aufgrunde des regisseurs (michael haneke) interessiert hat. dementsprechend ging ich mit vorfreude ins schauen... nun denn...

anfangs war der film noch recht spannend. teilweise sogar leicht nervenaufreibend. mit der zeit jedoch wird der film immer langatmiger... jegliche spannung ist mit der zeit komplett raus und zu allem überfluss gibt ein nicht befriedigendes ende.

würde ich den film weiter empfehlen? zum kauf sicher sein. wenn er mal im tv läuft kann man gerne mal schaun.

fazit bleibt allerdings dass ich doch entwas entäuscht war...
Eine Person fand das hilfreich
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