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The Company you keep - Die Akte Grant

 (517)
6,42 Std. 1 Min.2013X-Ray16
Als sich eine Politaktivistin der militanten "Weather Underground" nach über drei Jahrzehnten im Untergrund der Polizei stellt, wird ein renommierter Anwalt durch die Recherchen eines jungen Journalisten mit der eigenen Vergangenheit konfrontiert und seine Identität aufgedeckt. Während das FBI ihn jagt, sucht er seine frühere Geliebte, die als einzige seine Unschuld beweisen kann.
Regie
Robert Redford
Hauptdarsteller
Robert RedfordShia LaBeoufJulie Christie
Genre
SpannungDrama
Untertitel
Keine verfügbar
Wiedergabesprachen
Deutsch

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Nebendarsteller
Susan SarandonNick NolteChris Cooper
Produzenten
Nicolas ChartierRobert Redford
Studio
Voltage Pictures
Inhaltsempfehlung
AlkoholkonsumGewalt
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

4,3 von 5 Sternen

517 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 55% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 27% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 12% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 2% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 4% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

LilahAm 13. Januar 2014 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Unterschätzter Politthriller
Verifizierter Kauf
"The Company you keep" ist eines nicht: Actionlastig. Die Spannung verläuft hier sehr subtil und weniger durch Verfolgungsjagden und verzweifelten Aktionen. Mich persönlich hat der Film aber gerade deshalb gefesselt. Es ist ein interessanter Polit-thriller, der trotz fehlender Action spannend ist.

Sharon Solarz (Susan Sarandon) wird nach 30 Jahren vom FBI gefasst. Sie gehörte damals einer militanten Studentenbewegung an, die gegen den Vietnamkrieg und das politische System gekämpft hat. Friedliche Demonstrationen sind damals schnell entgleist und sind zu radikalen Übergriffen geworden, bis schließlich bei einem Banküberfall der Gruppe ein Wachmann erschossen wurde.
Der Journalist Ben Shepard (Shia LaBeouf) beginnt zu recherchieren und stößt bald auf den Anwalt Jim Grant (Robert Redford), der mit seiner Tochter zusammen ein ruhiges Leben führt. Schon bald deckt er dessen wahre Identität auf... und Jim sieht sich gezwungen zu fliehen. Aber wovor läuft er weg? Und was für einen Plan verfolgt er? Es stellt sich heraus, dass Jim um einiges intelligenter vorgeht als zuerst gedacht.

"The Company you keep" ist ab 12 Jahren freigegeben. Es finden sich dort weder Gewalt noch übertriebene Actionszenen. Wer es also lieber actionlastig hat, sollte besser woanders zugreifen.

Ein großer Pluspunkt dieses Films ist die Story, vor allem da es ja die "Weathermen" wirklich gab. Zudem sind Polit-Thriller in letzter Zeit selten geworden. Umso schöner ist es wieder einmal einen solchen Film zu sehen.

Ich möchte den Film nicht unbedingt 'oldschooled' nennen, denn das ist er nicht wirklich. Aber vom Spannungsaufbau her, von der Herangehensweise und auch vom Genre her ist er älteren Thrillern ähnlicher als den modernen Action-Trhillern. Es geht um Idealismus, der zu Fanatismus wird, wie sich die Gesellschaft geändert hat (einige erinnern sich vielleicht noch selber daran bzw. haben es von ihren Eltern gehört, wie diese Generation (vor allem die Studentenbewegungen) vor 50 Jahren wegen vieler Dinge auf die Straße demonstrieren gegangen ist- heutzutage gibt es das kaum noch), wie man sich als Mensch mit dem Alter ändert, Ideale hintenanstellt und nach Vergebung sucht.
"The Company you keep" ist also auch eine Art Drama, nicht nur Thriller.

Die Besetzung ist großartig. Robert Redford hat mehr Charisma als viele junge Schauspieler gemeinsam. Shia LaBeouf ist mal ein Titelheld, der nicht durch stählerne Muskeln und ein perfektes Äußeres glänzt. Susan Sarandon, Nick Nolte, Julie Christie usw. komplementieren den Cast. Nett auch zwei Nebenrollen: Anna Kendrick und Stanley Tucci!

SPECIALS/ZUSATZMATERIAL:
Das Zusatzmaterial ist eher dürftig ausgefallen. Es findet sich lediglich ein Special 'Hinter den Kulissen' (also ähnlich einem Making of). Ansonsten nur Kinotrailer.
Ich finde es prinzipiell schade, dass immer weniger Wert auf Specials gelegt wird. Vor allem entfallene Szenen sind immer wieder interessant zu sehen, geauso wie ausführliche Making ofs.

Fazit: Für Fans von Polit-Thrillern und subtiler Spannung empfehlenswert. Wer es lieber actionlastig mag, sollte eher einen anderen Film kaufen.
4 Personen fanden das hilfreich
Thomas KnackstedtAm 12. Dezember 2013 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
"Wir haben Fehler gemacht...
Verifizierter Kauf
... aber wir waren im Recht.“ So sieht das jedenfalls Mimi Lurie(Julie Christie). Sie war zur Zeit der großen Vietnamproteste in der Studentenbewegung „Weathermen“, die in den radikalen Widerstand abtauchte und dabei auch einen Banküberfall mit einem Todesopfer beging. Seitdem werden die Weathermen gesucht. Über 30 Jahre konnten sie untertauchen, doch dann stellt sich Sharon Solarz(Susan Sarandon) und ein kleiner Stein bringt eine Lawine ins Rollen. Der gesuchte Nick Sloane(Robert Redford), der sich als Anwalt etabliert hat und mittlerweile Witwer und Vater einer 11jährigen Tochter ist, muss sofort abtauchen, um einer Festnahme zu entgehen. Das FBI läuft auf Hochtouren und will die Weathermen um jeden Preis festnehmen. Dazu nehmen sie auch die Hilfe des Journalisten Ben Shepard(Shia LeBeouf) in Anspruch. Der interessiert sich für den Fall mehr, als ihm gut tut und findet ein paar interessante Fakten heraus. Shepard ist sich sicher: Sloane will nicht abtauchen, sondern etwas in Gang bringen, was Licht in das Dunkel des damaligen Mordes bringt. So heftet sich Shepard auf die Fersen der Weathermen und kommt einem über 30 Jahre alten Geheimnis auf die Spur...

Gleich vorweg: -Die Akte Grant- ist ein guter Film. Allerdings gab es ein paar Kleinigkeiten, die für mich nicht richtig rund waren. Zum Beispiel wäre Redford besser in der Rolle des Großvaters als des Vaters aufgetreten. Aber das ist natürlich nur eine Kleinigkeit. Mehr störte mich, dass der anfängliche Handlungsstrang mit Susan Sarandon kurze Zeit später im Sand verlief und auch die Rolle der Mimi Lurie ein wenig zweifelhaft daherkam. Shia LeBeouf stiehlt mit seinem Schauspiel den alten Hasen Redford, Cooper, Nolte und Christie komplett die Show. Er ist überragend in der Rolle des cleveren und doch so unscheinbar wirkenden Sam Shepard. Redfords Film lebt von der Spannung einer Verfolgungsjagd und dem Interesse des Zuschauers, wie diese Hetzjagd ausgeht.

Alles in allem ist -Die Akte Grant- ein guter Film, der mit Sicherheit seine Fans finden wird. Redford bringt den Streifen solide über die Runden. Wenn man die Story allerdings mit Filmen, wie z.B. -Die drei Tage des Condor, Von Löwen und Lämmern oder Aus der Mitte entspringt ein Fluss- vergleicht, schneidet -Die Akte Grant- nicht so gut ab. Dafür ist der Film dann doch ein Stück weit zu seicht und belanglos gestrickt. Aber so ist das nun einmal: Wer schon ganz oben auf dem Olymp stand, der hat es schwer immer gleichwertig nachzulegen.
4 Personen fanden das hilfreich
HSUDL - Hardies-SoftiesAm 7. Juni 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Die Vergangenheit holt einen ein
Verifizierter Kauf
Irgendwann in seinem Leben muss man für seine Vergangenheit gerade stehen, dieser Tag kommt immer, mal früher mal später, aber der Tag kommt! Wenn man so weit ist zeigt sich, ob man alles richtig gemacht hat oder man doch etwas hätte besser machen können. Leider geht es auf dieser Welt nicht immer so gerecht zu, wie man sich das wünscht.
NightwishAm 19. März 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Sehenswert!
Verifizierter Kauf
Gute Story
HuxleyAm 26. Oktober 2021 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Great movie. Young Journalist is a disrespectful idiot who should respect the privacy of others
Verifizierter Kauf
Great plot. Mainly great actors. YYoung Journalist is a disrespectful idiot who should respect the privacy of others instead of playing the smartass
Eine Person fand das hilfreich
grüner KleeAm 30. Oktober 2015 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Gähn...
Verifizierter Kauf
Unglaublich langweilig und vorhersehbar - zumindest bis Minute 40, als ich ausgemacht habe. Ich rate davon ab, diesen Film zu gucken.

Im Mittelpunkt stehen ein liebender, allein erziehender Vater und Anwalt sowie ein Lokalreporter, der DIE Story des Jahrhunderts schreibt. Natürlich ist letzterer unglaublich gut vernetzt und bekommt alle Infos über Kfz-Zulassungen, Sozialversicherungsnummern,... Man fragt sich am Anfang eine Sekunde lang, warum der liebende Vater im Zentrum der Geschichte steht, aber eigentlich ist selbst das total offensichtlich.

Achtung, ab jetzt wird gespoilert.

Warum steht der Typ im Mittelpunkt? Zu Beginn des Films wird eine Terroristin, die vor 30 Jahren in einer Terrorgruppe einen Mord begangen hat, geschnappt. Oh, Überraschung, der liebende, allein erziehende Vater ist im selben Alter. Ein paar Minuten sinnloser Dialoge gehen ins Land, der Lokalreporter muss endlich mal wieder was Spannendes schreiben, der liebevolle Vater, der ja auch Anwalt ist, wird gefragt, ob er die Verteidigung der geschnappten Terroristin übernimmt - und er lehnt ab. Und jetzt, festhalten, wundert sich der Lokalreporter, warum das so ist. Warum!? Naja. Er schnüffelt dem Anwalt hinterher, findet nichts, leitet aber trotzdem mithilfe seiner großartigen Kontakte die Verfolgung ein und wird natürlich fündig. Der Vateranwalt ist ein Komplize der gefassten Terroristin. Gähn. Selbstverständlich ist in guter, alter Hollywood-Marnier das FBI höchstselbst auch wieder am Fall dran, verk**** aber jede Gelegenheit, den Typen zu schnappen. Der böse Anwalt flüchtet mit seiner Tochter, auf dem Weg besuchen sie ein Aquarium, anschließend macht Paps der Tochter anhand ihres neuen Kuscheltiers klar, dass sie auf Wertvolle Dinge immer gut aufpassen muss (welch raffinierte Metaphorik!). Sie checken in ein Hotel ein, im Hintergrund laufen im TV schon seine Fahndungsfotos. Nachts geht er ins Foyer, übergibt jemandem einen Umschlag, keine zehn Sekunden später kommen FBI-Beamte rein. Zur Ablenkung löst der pensionierte Terrorist den Feueralarm aus. Wie unvorhersehbar. Aber natürlich funktioniert es. Und jetzt wird es wirklich unerträglich. Die schlecht gemimte Verwirrung der FBIisten, die grässlichen Kurzdialoge ("Da, zur U-Bahn!" - "Los!"), kurze Verfolgung, aber der alte Mann hängt die Beamten lässig ab. Cut, der Ermittlungsleiter ist wütend, geht ins Badezimmer und stellt den Wasserhahn an. Und glotzt maximal ausdruckslos in den Spiegel.

Meine Güte, da kann jede Film-AG einer siebten Klasse bessere Stories und Dialoge schreiben.

Ich wette um meine Wollsocken, dass die angeblich verstorbene Frau des Flüchtigen in Wirklichkeit nicht tot ist. Vermutlich ist sie auch eine der Terroristinnen und lebt irgendwo, wo der Mann und seine Tochter später auftauchen. Und am Ende gibt's vermutlich eine Szene, in der die Ermittler es fast geschafft haben, aber dann stirbt entweder der alte Mann und die Tochter ist traurig ODER sie entkommen, der Ermittlungsleiter kann aber nichts dafür, wird schwer verwundet und wacht hoch dekoriert und geehrt auf, weil alle denken, der alte Mann sei tot. Gähn.
2 Personen fanden das hilfreich
Ralf BeatAm 12. September 2021 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Viel Film um eine kleine Geschichte
Verifizierter Kauf
Wer bei der Story und dem Aufgebot an bekannten Darstellern eine große Politik Verschwörung usw. erwartet wird enttäuscht sein.
Am Ende geht's um eine recht banale Familiengeschichte, halt nur ganz groß aufgezogen.
Wem der große Rahmen um ein kleines Bild genügt, der wird Spaß haben.
Die Fans der Schauspieler Redford und Sarandon sind aber eigentlich die großen Geschichten gewohnt.
3 Personen fanden das hilfreich
miaheroAm 17. August 2015 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Guter, altmodischer "Polit" Thriller
Verifizierter Kauf
Gute Dialoge, gute alte Schauspieler, passable Handlung ... aber etwas wenig Drive. Habe ich in "die Unbestechlichen" (Robert Redford, Dustin Hofman) oder (wer konnte es ahnen) "die Unbestechlichen" (Kevin Costner, Sean Connery) auch schon besser gesehen. Dieser klassische Thriller hat zwar Tiefgang, der nachdenklich philosophischen Art, jedoch reicht er nicht an "The Hunter" mit William Defoe heran der mit Film noch einmal bewiesen hat wieso er einer der Top Charakter Schauspieler ist.

Ich würde ihn auf dem Niveau von Michael Clayton (George Clooney) ansiedeln ... gute Unterhaltung, jedoch reicht er bei weiten nicht an LA Confidential (Russell Crowe) heran, dafür haben die Nebencharaktere einfach zu wenig Platz sich zu entfalten. Letztendlich jedoch einer der interessanteren Filme der letzten Zeit, auch wenn Redford hier kein Meisterwerk abgeliefert hat. Das lieg unter anderem daran das seine eigene Schauspielleistung ist bei weitem nicht so facettenreich ist, wie ich ihn schon gesehen habe u.a. in "Die Drei Tage des Condors". Viel verschenktes Potential also und mit Shia LaBeouf zusätzlich noch eine Fehlbesetzung.
5 Personen fanden das hilfreich
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