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The Contractor

 (1.373)
5,81 Std. 44 Min.2022X-RayHDRUHD12
Nachdem Special Forces Sergeant James Harper unfreiwillig aus der Armee entlassen wurde, ist er verschuldet und verzweifelt. Um weiter für seine Familie sorgen zu können, beschließt er, sich an der Seite seines besten Freundes und unter dem Kommando eines anderen Veteranen einer privaten Militärfirma anzuschließen. Seine erste, vermeintlich einfache Mission führt ihn nach Berlin ...
Regie
Tarik Saleh
Hauptdarsteller
Chris PineGillian JacobsBen Foster
Genre
SpannungAbenteuerAction
Untertitel
Deutsch
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
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Rezensionen

3,9 von 5 Sternen

1373 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 38% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 31% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 19% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 7% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 5% der Bewertungen haben 1 Sterne
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Top-Rezensionen aus Deutschland

RonaldAm 30. Juli 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Harter Depri-Action Film mit Chris Pine
Verifizierter Kauf
Entlassender Special Forces Soldat heuert bei privatem Sicherheitsdienst an und wird verarscht.
Soweit der Plot, der weitgehend dem Hollywood-Standard entspricht. THE CONTRACTOR hebt sich hiervon jedoch deutlich ab, da er authentischer wirkt als die gängigen Shooter-Ableger.

Diese Realitätsnähe basiert dabei natürlich nicht auf dem Plot, der schon ziemlich an den Haaren herbeigezogen ist, sondern auf die Entwicklung des Protagonisten. Dieser ist - trotz militärischer Überlegenheit (und viel Glück) - eher Antiheld als Held.

Die durchaus gelungenen Kampfszenen bilden keine Katharsis für zuvor erlittenes Leid, welche zum Ende des Films mit viel Pathos und Gloria gefeiert wird, sondern jede neue Kampfszene erzeugt neues Leid und verstärkt das bereits erlittene.

James Harper (Chris Pine) will nicht kämpfen. Und dieses wird so glaubhaft dargestellt, dass sich der Film beinahe wie ein Antikriegsfilm anfühlt. Insbesondere die erste halbe Stunde lässt sich der Film viel Zeit, die Schattenseiten des Militärdienstes darzustellen und spürbar zu machen: Soldaten und deren Familien, die emotional erschöpft sind und vom Land, dem sie gedient haben, im Stich gelassen wurden.

Diese deprimierende und düstere Stimmung hält sich über den gesamten Film. Die Actionszenen wirken hierdurch authentischer, weil man spürt, dass jeder Kampf existenzbedrohend ist. Verstärkt wird dieses durch den Hauptdarsteller Chris Pine, der nicht mehr den selbstbewusste, humorvolle und coole Sternenflotten-Captain aus Startrek spielt, sondern einen gescheiterten, schwermütigen Veteran.

Das funktioniert, was vor allem auch dem Regisseur Tarik Saleh zu verdanken ist. Für Tarik Saleh ist THE CONTTRACTOR der erste englischsprachige Spielfilm, in dem er deutlich die düsteren Grundstimmung und den dokumentarische Erzählstiel Schwedischen Kriminalfilms für seinen Actionfilm übernimmt.

Das dieses nicht unbedingt Mainstream-tauglich ist, zeigen die Kritiken (RT: 47%) und die geringen Einspielergebnisse an den Kinokassen, welche den Film finanziell zu einem Flop machen.

Die Publikumsbewertungen liegen da schon höher. Bei Rotten Tomatoes kommt der Film auf 72%. Im ImdB-Ranking erreicht der Film 5,8 von 10 Punkten.

Mir gefiel der Film deutlich besser als ALL THE OLD KNIVES, in dem Chris Pine einen Spion spielt. Leider war der gesamte Film so unwirklich inszeniert, dass THE CONTRACTOR hierzu quasi ein Gegenstück darstellt.

Mag sein, dass The CONTRACTOR Spartenkino bleibt. Mag sein, dass es nicht der ganz große Wurf oder der Kultfilm wird. Aber möglicherweise ist dieser Film ein erster Schritt für Chris Pine zum Charakterdarsteller, nachdem er in den großen Blockbustern doch immer mehr oder weniger denselben Typ gespielt hat.

Mir jedenfalls hat er in dieser ernsten Rolle gut gefallen. Der Film selbst hebt sich durch die Kombination von Drama und Actionfilm deutlich von anderen Hollywood Produktionen ab. Als Actionfilm lässt er sich zunächst viel Zeit, wirkt dann aber um so härter und - vor allem - authentischer.

Mir gefällt das.
2 Personen fanden das hilfreich
Karsten LemkeAm 3. August 2022 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Hier rettet eine wunderbare Optik eine vogelwilde Handlung
Verifizierter Kauf
Auch wenn ich nur 3 Sterne vergebe, hat mir der Film ziemlich gut gefallen und das lag nicht am Drehbuch, denn die Handlung ist schlichtweg vogelwild. Bevor ich aber in einem Spoiler-Angriff zur Handlung komme, zu Beginn die positive Seite des Films. Optisch gesehen ist der Film richtig gut, auch wenn manche Rezension die Dunkelheit bemängelt. Das haben nun einmal die Nacht und auch die unterirdischen Gänge von Berlin so an sich. Aus dieser Dunkelheit der Düsternis entwickelt sich ein optisch und auch technisch wunderbarer Film, der gerade mit der Atmosphäre von Berlin punkten kann. Die Kameraarbeit ist hier das Highlight des Films und gerade die Optik hat alle Hände voll zu tun, um diese vogelwilde Handlung irgendwie in die Spur zu bekommen. Auch Schauspieler Chris Pine fügt sich gut in diese melancholische Düsternis und trotz aller Handlungsdefizite kann der Film überraschenderweise punkten.

Nun aber zum Knaller des Films und das ist die Handlung. Das geht auch nicht ohne Spoiler, denn da gibt es Szenen zum Geniessen, bei dem jeder Logik-Fetischist an die Decke geht. Wer unter einer Spoiler-Psychose leidet, der kann jetzt hier aufhören zu lesen und den Film ansehen, um die Highlights der Szenen ohne Ankündigung erleben zu dürfen.

Der Film kommt in den ersten Minuten schwer in die Gänge und verfällt zeitweise in ein Peter Berg Syndrom für Irak-Veteranen, die mit ihrer Freizeit nichts anfangen können und die von der Welt verlassen wurden, obwohl sie doch dem Amerikanischen Präsidenten die Hand geschüttelt haben. Der Film selbst beginnt erst richtig, als unser Veteran in Finanznöten nach Berlin tingeln darf und da erhält der Film seine besondere Optik und Atmosphäre. Was der filmische Einzelkämpfer vor dem Bildschirm nun erleben darf, ist inhaltlich und logisch kaum noch in Worte zu fassen und nun geht der Spoiler los.

Nicht vergessen, hier geht eine Hard-Core-Elite-Einsatztruppe auf die Jagd und das noch mit bester technischer Ausrüstung und diese Elite-Söldner, die filmisch jeden Irak-Krieg alleine entschieden hätten, werden mal durch einige Berliner Streifenpolizisten an ihrem Einsatz gehindert, mit der Grundausstattung der Berliner Polizei. Da soll mal einer noch etwas gegen unsere Polizei sagen. In diesem ganzen Spektakel haben wir nun unsere beiden Best Friends Forever James und Mike. Mike geht gerade am Stock, denn der verliert gerade gefühlte 5 Liter Blut und der fidele James springt um seinen Buddy herum, wie eine Gazelle mit den Worten. Ich lasse Dich nicht zurück, mein Blut ist auch Dein Blut. Mit der Willenskraft eines Dracula erlebt Mike die blutgefüllte Reinkarnation und könnte voller Lebenskraft nun den Ärmelkanal durchqueren, während unser Buddy James nun der ist, der keinen Meter mehr weiter fliehen kann. Sind es die gefühlten 3 Liter Blut weniger? Nein es ist sein Knie, mit dem ein normal Sterblicher es nicht mal mehr bis zum Klo geschafft hätte. Das stellt unser Held James aber erst fest, nachdem er eine halbe Sightseeing Tour durch Berlin bestritten hat und einige Stunts erleben durfte, die an dieser Stelle fast schon lächerlich wirken.

Das sollte eigentlich genügen, denn solche Szenen gibt es nun im Minutentakt, bei dem sich der Zuschauer schon fragt, was läuft denn hier ab. Das Groteske aber dabei ist, dass die Optik und die Stimmung die Unterhaltung des Films immer hoch hält, obwohl die Szenen schon einen fassungslos machen sollten.

Zum Schluss kann ich den Film weiterempfehlen, denn er hat einen hohen Unterhaltungswert und darauf kommt es ja im Endeffekt an. Bei diesen vogelwilden Szenen kann ich aber bei besten Willen keine 4 oder 5 Sterne geben, besonders wenn die Action im Film schon bemitleidenswert ist.

Fazit:
Da kann man mal sehen, was Optik und Atmosphäre alles rausholen können, denn Im Bereich Handlung und auch Logik ist dieser Film schon ein echtes Highlight.
5 Personen fanden das hilfreich
Bernd RömerAm 24. August 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Kleines Thriller Drama
Verifizierter Kauf
Kleines Thriller - Drama mit guten Darstellern. Braucht am Anfang ein wenig um in die Gänge zu kommen, aber gerade bei der Action geht's ganz schön zu Sache. Auf jeden mehr als einen Blick wert.
HolgiAm 15. September 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Geht so
Verifizierter Kauf
Schauspieler gut, Story eher naja
maxmaineAm 18. August 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Zwar schon Geballer, aber die Story war mal was anderes
Verifizierter Kauf
Der Film glänzt nicht wirklich mit dem üblichen Heldenepos unter Verwendung endloser Ballerei. Der Hauptdarstellertypus und die Story weichen ab vom üblichen Action-Allerlei. Ich fand den Film wirklich gut.
Freddy BrauschAm 4. September 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Empfehlenswert 👍
Verifizierter Kauf
Spannender Film und gute Schauspieler!
BjörnAm 31. August 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Ganz nett!
Verifizierter Kauf
Guter Aktion Film!
Kevin BaldaufAm 18. Juli 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Kein Meisterwerk!
Verifizierter Kauf
Am Anfang ist der Film echt langweilig gestaltet wenig Dialoge und keine spannende Handlung. Das legt sich nach ca. 30 Minuten wieder und der Film startet voll durch mit Action und einer Handlung die bis zum Schluss spannend bleibt, sodass The Contractor ein durchschnittlicher Film bleibt den man sich durchaus anschauen kann aber leider nicht zu einer meiner Lieblingsfilme wird. Deswegen 4 Sterne.
3 Personen fanden das hilfreich
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