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Controlling Britney Spears - Neue Details über #freebritney

 (22)
7,81 Std. 10 Min.202112
Nach Aussage von Britney Spears wurde ihre Vormundschaft dazu missbraucht, sie »zu unterdrücken und zu kontrollieren«. Recherchen der New York Times enthüllen zu einem großen Teil, wie das möglich war. Unter anderem dank eines Überwachungsapparats, der sie keine Sekunde aus den Augen gelassen hat.
Regie
Samantha Stark
Hauptdarsteller
Britney SpearsFelicia CulottaLiz Day
Genre
Dokumentation
Untertitel
Deutsch
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish

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Weitere Informationen

Produzenten
Timothy MoranSamantha StarkKevin Vargas
Studio
The New York TimesLeft/RightRed Arrow StudiosOriginals Factory
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

4,3 von 5 Sternen

22 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 71% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 7% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 7% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 11% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 4% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

Isabella A.Am 26. Juli 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Free Britney Spears!
Verifizierter Kauf
Eine Gute Dokumentation, es öffnet einen die Augen wozu einige Menschen Fähig sein können, wenn sie gierig nach Geld und sonst nicht alles sind... Mit anderen Worten; wie sie beiner über Leichen gehen um Menschen auszubeuten!. Es hätte nämlich nicht viel gefehlt und Britney wäre die nächste gewesen unter den Künstlern, die Selbstmord begangen hätte...
Ich vermute sehr stark, dass Britneys Schicksal und wie sie Jahrelang von diesen Bösartigen Menschen ausgebeutet, misshandelt und beherrscht wurde, ein weckruf an alle Menschen sein soll... Ein Weckruf, dass man Himmel und Hölle in Bewegung setzen muss, die Bevormundung und psychische Misshandlung die andere einen antun, zu Stoppen und diese Leute zum Teufel zu schicken!!.
maxiAm 25. Dezember 2021 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Angeblich ehemalige Freunde und Weggefährten berichteten
Verifizierter Kauf
Zu Beginn ,diese Doku zeigt mal wieder wie heftig Britney spears von ihrer Familie kontrolliert und zerstört wurde. Als Britney gestreikt hat und sagte es ist Schluss ich brauche eine Pause kurz vor der 2.Las Vegas Show wurde Sie einfach zwangsweise in eine Psychiatrie gesteckt und mit den härtesten Medikamenten ruhiggestellt.Seit dieser Einweisung kommen von Ihr nur noch verstörende Videos auf Instagram 😥.Ich werde mir auf jeden Fall keine Doku mehr anschauen außer sie kommt von Britney selbst .Diese ganzen angeblichen guten Weggefährten kotzen mich einfach nur an,das ihr jetzt von doku zu doku tingelt hilft britney bestimmt sehr weiter. Die Doku zeigt wie genau Britney von der Securityfirma die von Vater beauftragt wurde kontrolliert wird.Einfach nur krass wie Ärtze ,Anwälte und Richter in den USA mit Geld gekauft werden können
MarkusAm 2. Dezember 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
„Controlling Britney Spears“ – entmündigt, ausgenutzt, bespitzelt und permanent überwacht!
Verifizierter Kauf
Die gut einstündige Dokumentation der "The New York Time"s liefert sehr ausführliche, aber auch eher erschreckende Einblicke in die seit 2008 für Britney Spears bestehende Vormundschaft mit ihrem Vater und ist auch für „Nicht-Fans“ sehr interessant, welcher „Überwachungsstaat“ hier aufgebaut wurde, um einen psychisch angeschlagenen Star bis zuletzt auszunutzen. Gleichzeitig ist Britney Spears dabei auch immer wieder bei einer Richterin gescheitert mit ihrem Wusch, in ein eigenständiges Leben zurückzukehren.
Zu Beginn der Dokumentation ist man Live bei einer der Anhörungen dabei, die per Telefon an die vor dem Gerichtsgebäude wartende Unterstützergruppe #freebritney übertragen wird. Im weiteren Verlauf kommen dann auch ein ehemaliger Mitarbeiter des Sicherheitsdiensts zu Wort, der viele Details erzählt, wie ständig die Privatsphäre von Britney Spears verletzt wurde, und auch ehemalige Begleiterinnen und Freunde aus dem inneren Kreis, die letztlich von ihr abgeschottet wurden und keinen Kontakt mehr mit ihr haben durften.
Britney Spears wurde von dem Chef des Sicherheitsdiensts „Black Box“ quasi auf Schritt und Tritt begleitet, ihr Telefon wurde überwacht, ihr Schlafzimmer verwanzt und selbst Gespräche mit ihrem Anwalt abgehört.
Gleichzeitig wird gezeigt, wie sie auch finanziell ausgenutzt wurde, indem sie zu immer mehr Auftritten genötigt wurde und sie sich von den Millionen an Dollar verdienten Vermögen nicht mal ein Paar Schuhe kaufen durfte.
Von meiner Seite aus 5 Sterne für diese Dokumentation der New York Times.
2 Personen fanden das hilfreich
XeeranAm 26. Dezember 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
📽️📽️ Fortsetzung einer guten Dokumentation mit neuen Details 📽️📽️
Verifizierter Kauf
Diese Dokumentation ist die Fortsetzung von 'Framing Britney Spears' (https://amzn.to/3ruLnco), produziert von der New York Times. Der Zeitpunkt der deutschsprachigen Veröffentlichung, so kurz nach der Aufhebung der Vormundschaft, dürfte kein Zufall gewesen sein. Denn das englische Original erschien wenige Wochen vor der Anhörung und sollte wohl so den medialen Druck erhöhen. Das Ergebnis dürfte bekannt sein!

In diesem Teil wird ein düsteres Bild aus dem Leben von Britney Spears gezeichnet, welches laut den zu Wort kommenden von Überwachung geprägt war oder durch Erpressungen mit den Kindern beziehungsweise der Androhung von deren Entzug. Das ist jetzt nicht wirklich etwas Neues, denn diese Gerüchte und Anschuldigungen gab es schon des Öfteren gegenüber Jamie Spears. Im Grunde wird hier nur bestätigt, dass Britney Spears keinerlei Privatsphäre hatte und finanziell ausgenutzt wurde.

Damit setzt man die gute Arbeit aus dem ersten Teil fort. Leider wurde meine ursprüngliche Rezension vom 2. Dezember gelöscht. Warum? Keine Ahnung! Es ist zu hoffen, dass es noch einen dritten Teil geben wird, welcher die letzten Stunden der Vormundschaft und die ersten in Freiheit beleuchtet. Das wäre sicherlich interessant. Ansonsten weiterhin volle fünf Sterne!
8 Personen fanden das hilfreich
LoloAm 3. Dezember 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Ehemalige Angestellte packen aus
Verifizierter Kauf
Es ist schlimm zu sehen und zu hören, wie viele falsche und hinterhältigen Menschen es gibt. Sogar die eigene Familie kann dazu gehören. Britney Spears hat leider genau solche Menschen in ihrem Umfeld, die ihr sogar jegliche Privatsphäre nehmen. In dieser Dokumentation berichten ehemalige Mitarbeiter, wie Britney überwacht, ausgenutzt und zu Dingen gezwungen wurde. Sie durfte nicht tun, was sie wollte und sie durfte ihr eigenes Geld nicht ausgeben, wie sie wollte. In der Doku wird als Beispiel genannt, dass sie sich nicht einmal Sushi kaufen durfte, als sie welches wollte. Man hört auch, wie Britney vor Gericht selbst sagt, dass sie das Gefühl hat, dass ihr nie jemand zugehört hat und dass sie oft Angst hat.
Anhand der Doku sieht man aber auch, dass es Menschen gibt, die immer ihr bestes wollen aber leider nicht für sie da sein können.
3 Personen fanden das hilfreich
CraigAm 3. Dezember 2021 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Eine sehr einseitige Dokumentation ohne Kontroverse
Verifizierter Kauf
Die Dokumentation ist leider nur sehr einseitig produziert und zeigt keinerlei Kontroverse. Viel zu oft berichten ehemalige Weggefährte von Vermutungen oder von Hörensagen. Zudem werden Videosequenzen aus Interviews geschnitten, die scheinbar die belastenden Thesen bestätigen, aber irgenwie auch aus dem Zusammenhang gerissen erscheinen. Das unterstützt natürlich die einzelnen Anklagepunkte und polarisiert. Beweise wie z.B. Gerichtsdokumente sind in der Dokumentation sehr rar gesät. Meist werden nur Schriftzüge eingeblendet, die allerdings das dazugehörige Beweisokument nicht mit zeigen. Zum Ende der Doku ändert sich das zwar, aber man fragt sich, warum man das im Großteil der Doku nicht schon umgesetzt hat.
Mir fehlt die Kontroverse! Interviews und Aussagen der Gegenpartei fehlen oder zumindest eine vorurteilsfreie Vogelperspektive wäre sehr wichtig gewesen. Für diese Doku gibt es auch keine Interviews mit den direkt Beteiligten oder aus dem direkten (Familien-)Umfeld. Zwar wird am Schluss eingeblendet, dass man für Interviews den Vater und die Anwaltschaft angefragt hat, aber diese von der anderen Seite abgelehnt wurde. Aber auch da hätte man ja auch deren Umfeld interviewen können.
Ich glaube daran, dass Britney viel Unrecht angetan wurde und der Vater wahrscheinlich in einiger Hinsicht den eigenen Vorteil bedacht hat. Aber nach wie vor bin ich mir sicher, dass damals eine Vormundschaft aufgrund Britneys psychischer Verfassung und aufgrund der Drogenabhängigkeit erforderlich war. Auch bin ich mir sicher, dass sie nach wie vor Hilfe braucht, insbesondere wenn ich an aktuelle Aufnahmen/Videos denke, wie z.B. der Tanz mit der Puppe.
Fans von Britney Spears kommen auf jeden Fall voll auf ihre Kosten!

PS: Was gar nicht geht ist die Tatsache, dass man in den Großaufnahmen der Interviews sämtliche Hautunreinheiten sieht. Das muss nicht sein! Dann lieber Filter einsetzen, bei denen man das wirklich nur ansatzweise erahnt, anstatt das es einem so krass anspringt!
6 Personen fanden das hilfreich
●●● Blagger ●●●Am 2. Dezember 2021 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Ein kleines Filmchen ohne jeglichen journalistischen Mehrwert
Verifizierter Kauf
Vorweg: Neue Details? Nicht wirklich. Der Erkenntnisgewinn hier ist praktisch gleich null.

Ich wundere mich, nach welchen journalistischen Standards die New York Times agiert – oder besser: nicht agiert. Da werden ein paar Personen aus dem Umfeld von Spears vor eine Kamera gesetzt und dürfen plaudern. Zwei Damen ergehen sich primär in persönlicher Betroffenheit, und ein Ex-Mitarbeiter der Security-Firma von Spears stellt allerlei Behauptungen auf. Allenfalls seine Statements könnten Dinge von Interesse enthüllen, aber: Die Times sucht keine weiteren Quellen, Belege, recherchiert nicht. Er stellt etwas in den Raum und da bleibt es dann stehen.

Der Faktencheck der Times beschränkt sich darauf, der anderen Seite die Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. Die betroffenen Personen dementieren alles oder äußern sich einfach nicht, was erst ganz zum Schluss kurz vor dem Abspann erwähnt wird. So kann man nun die – nicht einmal besonders interessanten „Enthüllungen“ – glauben oder auch nicht: Auf mich wirkt der plappernde Security-Mensch eher geltungssüchtig als glaubwürdig.

Was also eingangs mit viel dramatischer Inszenierung so aufgebaut wird, als bekämen wir gleich eine sensationelle Doku mit einen Sturmlauf von Whistleblowern zu sehen, entpuppt sich bald als laues Lüftchen. Was bleibt, ist eine mehr oder weniger interessante Rückschau auf die Geschichte von Britneys Vormundschaft – basierend auf längst bekannten Interviews und Videoaufnahmen.

Als Zusammenfassung von Britney Spears Leben seit 2008 vielleicht ganz OK, mehr aber nicht. Ich habe es bis zum Ende geschaut – war eigentlich Zeitverschwendung.
4 Personen fanden das hilfreich
Silke E.Am 2. Dezember 2021 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Systematischer Missbrauch funktioniert
Verifizierter Kauf
Britney Spears ist nicht die erste prominente Persönlichkeit, die vom Management ausgebeutet wurde und vermutlich wird. Was diese Doku zeigt ist, unerheblich ob Prominent oder nicht ein Gewaltsystem mit Gewalt und Ausbeutung immer funktioniert, wenn Menschen wegschauen. So viele Jahre mögen Angehörige oder Zugehörige wahrgenommen haben, dass etwas nicht stimmt und haben aus Angst vor negativen Konsequenzen weggeschaut. Deshalb finde ich neben dem ausbeutenden Vater auch die anderen Beteiligten Widerwärtig. Diese Dokumentation verursacht einen sehr bitteren Beigeschmack, wenn sie sich jetzt hinsetzen und 2021 in den Medien ihre Sorgen äußern bei Geschehnissen die seit 2008 vorgefallen sein sollen.
Ergo Ausbeutung, Gewalt und Missbrauch funktioniert, wenn das System es zulässt, wegschaut und teilweise sogar mittelbar unterstützt.
Eine Person fand das hilfreich
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