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Das Bibelrätsel - Mythos Moses

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43 Min.20056
Mose - ein Leben wie ein Roman. Ein Findelkind, ausgesetzt auf dem Nil, das am Hof des mächtigsten Herrschers seiner Zeit aufwächst und am Ende zum Rebellen und Freiheitskämpfer wird. Der Mann, der sein Volk aus der Knechtschaft führt und einen Bund mit Gott schließt. Die ersten fünf Bücher der Bibel hat man nach Mose genannt, ja, er soll sogar ihr Autor sein.
Regie
Jens-Peter Behrend
Genre
Dokumentation
Untertitel
Keine verfügbar
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Deutsch
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Ifage Filmproduktion
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Rezensionen

3,8 von 5 Sternen

30 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 51% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 12% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 17% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 10% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 11% der Bewertungen haben 1 Sterne
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Top-Rezensionen aus den Deutschland

IsetAm 24. Mai 2022 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Leider sehr oberflächlich und oft aus dem Zusammenhang gerissen
Verifizierter Kauf
Der Mythos Mose ist ein interessantes und vielseitigen Thema. Über die Interpretation der unterschiedlichen Quellen (biblische Texte, antike und mittelalterliche Rezeptionsgeschichte) und archäologischen Fakten gibt zahlreiche sehr gut Bücher, u. a. von Jan Assmann, der in dieser Doku auch zu Wort kommt. Also eine gelungene Mischung aus Fakten und Histotainment? Leider nein, denn die zugrundeliegende Idee fällt leider der Kürze der Doku zum Opfer. Interessante Ideen, wie der Monotheismus Echnatons werden angeschnitten, aber nie ausführlich vorgestellt. Zitate und Fakten werden teilweise völlig aus dem Zusammenhang gerissen: z.B. das Zitat Assmanns, in dem er sich eindeutig auf die Hyksos bezieht, die um 1700 v. Chr. in Ägypten siedelten und teilweise herrschten, wird vom Sprecher aufgegriffen und auf die Israeliten bezogen. Ähnliches geschieht mit der Sinai-Schrift, die nur über den Umweg des davon abgeleiteten phönizischen Alphabets und mit jahrhundertelangem zeitlichem Abstand Einfluss auf die hebräische, griechische und aramäische Schrift hatte. In der Doku wird es aber so dargestellt, als seien die Sinai-Inschriften ein frühes Hebräisch. Am Anfang heißt es, Hatschepsut könnte die Pharaonentochter gewesen sein, die Moses fand (eine Theorie von Vandenberg), dann wiederum wird die Deutung Freuds, Moses sei ein Priester Echnatons gewesen, der in Ägypten mit dem Aton-Kult den frühsten Monotheismus schuf, behandelt. Zwischen Hatschepsut und Echnaton liegen allerdings gut 120 Jahre. (Beides kann also kaum stimmen, abgesehen davon, dass Moses wahrscheinlich ohnehin vor allem eine literarische Figur ist.). Es handelt sich um verschiedene Theorien, die mehr oder weniger stichhaltig sind. Das kommt aber in der Doku nicht rüber, man hat den Eindruck, dass alles kurz angeschnitten, aber nichts richtig behandelt wird. Und oft wird Wissen dann auch noch aus dem Zusammenhang gerissen um zur parallel in salbungsvollem Ton und mit stimmungsvollen Bildern (Die Inszenierung der Pharaonentochter mit dem Baby im Schilf in den Spielszenen ist wirklich schön, ich gebs ja zu) erzählten biblischen Geschichte zu passen. Irgendwie eine Doku, die es allen rechtmachen will, viel anschneidet, aber stets oberflächlich bleibt.
Tim T.Am 23. Oktober 2021 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Evolutionstheorie pur
Verifizierter Kauf
Bereits nach den ersten paar Minuten habe ich diese Doku wieder beendet. Da ich mich bereits vorher mit diesem Thema befasst habe und historische sowie wissenschaftliche Erkenntnisse und Beweise gesammelt habe, hat mich diese Doku gleich zu Beginn enttäuscht. Oder doch eher bestätigt was ich vermutet hatte? Wenn gleich zu Beginn gesagt wird, dass die Wissenschaft bereits belegt hat, dass das Leben vor Millionen von Jahren entstanden ist, muss man nicht weiter schauen um zu erkennen dass diese Doku eher evolutionären Inhalt vermitteln soll. Dabei sagt die Wissenschaft doch bis heute noch selbst, dass die Evolution reine Theorie ist.
2 Personen fanden das hilfreich
Michael FreundAm 10. Dezember 2017 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Man kann Fragen nicht mit Fragen erklären!
Verifizierter Kauf
Hier verwirrt man den Zuschauer mit einer durcheinander gewürfelten Flut an halbwissentschaftlichen, nicht belegten Thesen, die dem Interessenten wie ein Spezial einer X-Factor-Serie das Gehirn vernebeln sollen.
Am Ende der Frage: "Gab es einen Moses?" steht dann die Frage: "Gab es einen Moses?".
Auch wenn interessante Ideen angeführt werden, versuchen diese doch nur mit Mythen einen Mythos mythischer zu machen.
Außerdem fehlen, wahrscheinlich dem Alter des Filmes zu zuschreiben, wichtige neue Erkenntinsse der Wissenschaft.
Stichwort: Entzifferung der Keilschriften.
5 Personen fanden das hilfreich
Amazon KundeAm 2. November 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
alles gut
Verifizierter Kauf
alles gut
Eine Person fand das hilfreich
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