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Das Leben vor meinen Augen

 (162)
6,31 Std. 26 Min.200712
Die Schülerin Diana ist ein Teenager wie jeder andere: sie genießt ihr Leben, träumt von der großen Liebe und schmiedet mit ihrer besten Freundin Maureen Pläne für die Zukunft. Das alles ändert sich schlagartig, als ein Amok-Läufer Diana und Maureen vor eine furchtbare Wahl stellt, die alles verändert.
Regie
Vadim Perelman
Hauptdarsteller
Uma ThurmanEvan Rachel WoodEva Amurri
Genre
SpannungDramaFantasy
Untertitel
Keine verfügbar
Wiedergabesprachen
Deutsch

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Studio
2929 Productions
Inhaltsempfehlung
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Kaufrechte
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Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
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Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

3,9 von 5 Sternen

162 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 52% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 16% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 12% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 9% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 10% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

BücherjunkieAm 25. September 2022 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Überstrapaziert
Verifizierter Kauf
Den Roman „The Life Before Her Eyes“ von Laura Kasischke habe ich nicht gelesen. Ist auch nicht notwendig. Wer das Buch vorher las, weiß zu viel, wer nichts von der Geschichte weiß, den wird der Film eh meist verwirren.
Die erwachsene Diana (Uma Thurman) ist in Unruhe und ihr Leben scheint sich aufzulösen. Der 15. Jahrestag des Amoklaufs an ihrer alten Highschool nährt sich. Damals stellte ihr Mitschüler Michael Patrick (John Magaro) Diana und ihre Freundin Maureen (Eva Amurri) vor die Wahl, welche der beiden er erschießen solle.
Der Film springt zwischen der Gegenwart, wie Dianas Leben immer mehr auseinander zu brechen droht, und der Vergangenheit, den letzten Wochen vor dem Schulabschluss und dem Amoklauf, während Dianas und Maureens Freundschaft unter Probe gestellt werden, denn während Maureen sich mustergültig verhält, schwänzt Diana (Evan Rachel Wood) die Schule, probiert Drogen aus und hat als 17-Jährige Sex mit einem erwachsenen Typen, der sie schwängert.
Die Geschichte ist eigentlich schmerzlich schön, die Bilder ebenfalls, das Schauspiel ernst, die Musik gefiel mir so gut, dass der Soundtrack hinterher gekauft wurde, leider rutscht der Film in starke Melodramatik ab, besonders zum Schluss (aber auch mittendrin) die sich wiederholenden Szenen zerren an den Nerven. Straffer erzählt mit weniger Melodramatik hätte dem Film gut getan, wenn man diesen vermutlich dennoch zwei Mal sehen muss, um zu kapieren.
Ein wenig krankt für mich schon die Anfangprämisse, dass der Amokläufer die Mädchen vor die Wahl stellt. Mir ist kein realer Massenmörder bekannt, der während eines Amoklaufs den Opfern eine Wahl gab (wie pervers diese auch sein mag), sondern wer immer ihm vor die Flinte kam, erschoss.
„Das Leben vor meinen Augen“ ist ein Liebhaber-Film, andere wird der Streifen übersprapazieren.
Books_of_svenAm 4. Januar 2010 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Packend, spannend, dramatisch, erschütternd, toll gespielt! Einfach WOW!
Verifizierter Kauf
Der Film hat mich ziemlich geflasht.

Er erzählt in Rückblenden, was an dem verhängnisvollen Tag während eines Amoklauf in einer High School passiert ist. Der Film bietet in diesen Szenen heftige Dinge, besonders, als der Amokschütze eine Entscheidung getroffen haben möchte. Man sieht in der Gegenwart, wie sich der Jahrestag dieses Unglücks nähert und wie Thurmans Charakter versucht, damit zurecht zu kommen. Erinnerungen aus der Vergangenheit plagen sie, aber nicht nur vom Amoklauf. Die Erinnerungen an ihre beste Freundin und noch andere Dinge machen ihr zu schaffen. Diese Szenen sind wirklich fantastisch in Szene gesetzt und haben mich gepackt.

Da der Film immer mal wieder ein Stückchen von sich Preis gibt, rätselt man als Zuschauer bis zum Ende hin, was das ganze eigentlich soll (Frage: Steckt noch mehr dahinter?)... Tolle Stilmittel, Symbole, Dia- und Monologe, die später erst einen Sinn ergeben. Das Ende ist wirklich überraschend und sehr ungewöhnlich für das Genre, mehr sei nicht verraten! Aber das macht nichts, mich hat es mit offenem Mund zurückgelassen und mich etwas nachdenklich gestimmt (Antwort: Ja!).

Ich fand den Film toll, packend, spannend, dramatisch, erschütternd und zudem von jedem Schauspieler gut gespielt. Die tollen Bilder und der 1A Score machen den Film rund...
10 Personen fanden das hilfreich
WKMAm 11. Januar 2013 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Schauspieler top aber Film flop
Verifizierter Kauf
Ein totales Durcheinander.
Der Film erzeugt durchweg einen falschen Eindruck, damit das Ende dann auch ja überraschend wirkt.
Das hin und her Geskippe zwischen den einzelnen Zeitperioden nervt vorallem spätestens dann, wenn zum gefühlten
tausendsten mal ein und dieselbe Szene wiederholt wird.
(Achtung Spoiler)
Als dann der Film so langsam zum Ende kommt, fallen einem immer mehr Merkwürdigkeiten auf und man denkt sich
"hä, was davon bildet sich die Protagonistin des Films ein, was is real und was nicht?"
bis man dann merkt "ah, das Erwachsensein bildet sie sich komplett ein" und zack wird sie auch schon erschossen.
Und was ist die Moral von der Geschicht?
Schlichtweg eine totale Banalität.
In den Szenen, wo man sie als Erwachsene sieht, bekommt man gezeigt was wäre, wenn sie nicht erschossen worden wäre
bzw. was sie sich selbst ausmalt und natürlich hat sie dabei einen psychischen Schaden weg und gibt sich die Schuld
an der Sache, obwohl sie ja schlecht was dafür kann, dass einer mit ner Waffe durch die Schule läuft.
Oder kurz gesagt: ihr mögliches zukünftiges Leben läuft vor ihrem geistigen Auge ab,
was sie zu der Entscheidung bewegt, dass sie ein schlechter Mensch ist und ihre Freundin das Leben mehr verdient hat als sie.
Dieser absolute banale Blödsinn hat laut aktuellem Sternestand hier auf Amazon durchschnittlich 4 Sterne, was ich absolut nicht verstehe.
Besonders, da die verwirrende Handlung absolut keinem Zweck dient, ausser dem, dass der Zuschauer bis zum Ende im Unklaren gelassen wird.
Das einzigst Gute an der ganzen Sache sind die Schauspieler, daher gibts 2 Sterne.
5 Personen fanden das hilfreich
MadHattyAm 23. Juli 2015 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Emotionsgeladenes Drama
Verifizierter Kauf
Amokläufe sind ein aktuelles Thema und in diesem Film ein sehr ausgeprägtes Druckmittel.
Im Laufe der Geschichte wird "das Leben danach" aus Sicht der Protagonistin unter Berücksichtigung der Verluste gezeigt, wobei das psychische Echo immer mitschwingt.
Während des Films wird dem Zuschauer an vielen Stellen einiges sehr kontextunabhängig vorkommen, teilweise auch eine Art Sinnbruch entstehen, allerdings hat jede Szene so wie sie ist eine Aussage und ist mit dem Finale sehr sinnig. Der Plottwist macht die gesamte Tragik rund und schafft damit einen kurzweiligen aber nachhallenden Film.
2 Personen fanden das hilfreich
Amazon KundeAm 17. Juni 2022 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
unterirdisch
Verifizierter Kauf
kino für hirntote..
nanaAm 22. April 2015 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Feinfühlig und kraftvoll - Absolut sehenswert - wenn auch nicht zwingend an einem Freitag Abend
Verifizierter Kauf
Obwohl es ein Thriller ist und Gewalt eine große Rolle spielt, erfahren wir viel über das Wesen der Menschen und werden an verschiedenen Stellen des Films gezwungen uns selbst zu reflektieren. Dies alles ohne erhobenen Zeigefinger.
Die von mehreren Zuschauern als anstrengend und zu häufig bezeichneten Rückblenden finde ich gerade besonders gelungen. Sie vermitteln uns ein Gefühl von den beiden Frauen und dem Leben, dass sie leben wollen / wollten und können / konnten. Am Ende bleibt der bittere Nachgeschmack, dass unsere Entscheidungen unendlich viele Konsequenzen nach sich ziehen. Nicht alle sind so drastisch wie die von Diana... Der Film überzeugt durch sehr gute schauspielerische Leistungen und vielen Details.

Absolut sehenswert - wenn auch nicht zwingend an einem Freitag Abend
Eine Person fand das hilfreich
DeeforceAm 6. November 2011 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Durchschnittlicher Film und man sieht Uma Thurman!
Verifizierter Kauf
Guter Film bis auf das Ende, wo Wiederholungen gezeigt werden. Es geht um 2 Frauen, wobei von einer eine Rückblende von ihrem damaligen Leben erzählt wird mit der anderen Frau und dabei wird hin und her geschaltet zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Uma Thurman von Kill Bill und Pulb Fiction spielt hier mit in der Hauptrolle und es ist ein unterhaltsamer Film für abends, wenn man mal nichts besseres zu gucken hat. Der Film ist aber weit aus besser als die schlechten Filme, die zurzeit im Kino laufen. Trotzdem ist er eher durchschnittlich, aber immerhin 3/5 Sternen gibt man dem Film doch gerne :-)! Hier ist der Film als BlueRay Disc zu haben. Die Qualität ist gut.
NickyAm 23. April 2015 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
sinnlos und zeitraubend
Verifizierter Kauf
Der Film ist in meinen Augen völlig sinnlos. Ich habe ein berührendes Drama erwartet, doch letztendlich war der Film nur reine Zeitverschwendung.
Wer hier auf ein emotionales und berührendes Drama wartet, wartet vergeblich, denn der Film dreht sich hauptsächlich nur um eine bestimmte Szene während des Amoklaufs, dafür wird aber viel drum herum erdichtet, um das Ende spannender zu machen. Nur, wenn man das Ende sieht, fragt man sich zum Schluss, was ist die Moral von der Geschicht'. Denn es gibt keins bzw. nichts, was einen berühren könnte - zumindest nicht, was einen umhaut und dadurch den Film sehenswert macht. Dadurch, dass das Ganze so hinausgeschoben wurde, empfinde ich den Film, als ein auf das Ende fixierten, langatmigen und ausgedehnten Film, den ich niemanden empfehlen könnte.
Falls jemand den Film kaufen möchte, kann ich nur abraten, denn der Film ist genauso interessant, wie den Film in Wikipedia nachzulesen. Schade.
2 Personen fanden das hilfreich
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