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Das bessere Leben

 (29)
5,61 Std. 39 Min.201216
Die erfolgreiche Pariser Journalistin Anna (Juliette Binoche) recherchiert für einen Artikel über das Leben von Studentinnen (Joanna Kulig und AnaïsDemoustier), die ihr Geld als Escorts verdienen. Die Geschichten der Mädchen ziehen sie immer stärker an und dringen in ihr Familienleben ein.
Regie
Małgorzata Szumowska
Hauptdarsteller
Juliette BinocheMateusz KościukiewiczSwann Arlaud
Genre
Drama
Untertitel
DeutschEnglishEspañol
Wiedergabesprachen
Français

Enthalten im MUBI Channel bei Amazon für 9,99 €/Monat nach dem Testzeitraum

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Nebendarsteller
Laurence RagonScali DelpeyratArthur MonclaJean-Louis Coulloc'hValérie DrévillePablo BeugnetFrançois CivilAli MarhyarKrystyna JandaLouis-Do de LencquesaingJoanna KuligAnaïs DemoustierTom Hénin
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

3,5 von 5 Sternen

29 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 37% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 20% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 15% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 18% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 11% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

RedEyesAm 9. April 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Wirklich mal etwas ganz anderes!
Verifizierter Kauf
REVIEW (SPOILERFREI)
▔▔▔▔▔▔▔▔▔▔▔▔
Ich fange sogleich mit den Minuspunkten an:
- Der Film hat meiner Meinung nach kein wirkliches Ziel. Zu keinem Zeitpunkt weiß man als Zuschauer, warum dies und jenes passiert, und was für einen Sinn es für die weitere Geschichte haben soll. Selbst bis zum Ende hin, versteht man kaum Zusammenhänge der einzelnen kleinen Geschichten.
- Der Film zeigt wirklich sehr sehr viel nackte Haut. Manchmal wirkt es schon etwas überdosiert und teils auch unnötig. Weniger ist oft mehr.
- Im Grunde ist der Film schon fast wie eine Doku über Untreue, Affären und Escort-Girls. Er zeigt dabei eher weniger die Schattenseiten von dem Ganzen, und das finde ich etwas schade.

Aber ... er ist dennoch recht sehenswert:
- Er wirkt zumindst in den meisten Szenen sehr real und authentisch.
- Die Nebendarstellerinnen sind wirklich sehr hübsch anzusehen und liefern solide ab.
- Dieser Film besticht durch seine unique Art. Und solche Streifen gibt es praktisch gar nicht mehr.
- Man möchte zudem ständig wissen, wie es weiter geht. Obwohl ich schon erwähnt habe, dass er eigentlich keine richtige Handlung hat, bleibt er sehr spannend.

UNTERHALTUNG: ★★★★☆
SPANNUNG: ★★★★☆
ACTION: ★★☆☆☆
LEIDENSCHAFT/EROTIK: ★★★★☆
HUMOR: ★★☆☆☆
LOGIK: ★★★☆☆
REALISMUS: ★★★★☆
BRUTALITÄT: ★☆☆☆☆

MEIN FAZIT: Er geht fast schon in die Richtung ARTHOUSE. Und er wird nicht unbedingt für jeden was sein. Aber wenn man auf erotische Filme steht, die dann noch zweideutige Botschaften vermitteln, dann wird man den Film mögen. Für mich, definitiv sehenswert.
3 Personen fanden das hilfreich
Znieh☑️Am 5. Mai 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
▪▪▪…Seggs, Fantasien, Familie und Lügen…▪▪▪
Verifizierter Kauf
In Paris wird die Journalistin Anne von der Zeitschrift Elle beauftragt, einen vierseitigen Artikel über Prostitution zu schreiben.
Sie ist Mutter und Hausfrau aus der Mittelschicht, die mit ihrem Ehemann und ihren beiden Söhnen in einer komfortablen Wohnung ein gewöhnliches Leben führt, mit Designerküche und teuren Kleidern.
Sie hat alles, was sie sich wünscht.
Aber gleichzeitig ist ihr Leben oberflächlich und begrenzt.
Anne nimmt Kontakt zu zwei Studentinnen auf, die ihren Lebensunterhalt als Callgirls verdienen.
Die Gespräche mit den beiden Mädchen lassen sie erkennen, dass es mehr im Leben gibt, als sie denkt, und sie beginnt, an ihren eigenen Werten und Gewissheiten zu zweifeln.
Sie merkt, dass diese Mädchen in Wirklichkeit all das sind, was sie selbst nicht ist: unabhängig, abenteuerlustig, aufgeschlossen, rebellisch, ehrgeizig.

Ein sinnliches und erotisches Drama mit dem Thema Prostitution, mit einer großartigen Juliette Binoche, die perfekt in der Rolle einer bürgerlichen Frau ist, die im Konflikt mit sich selbst und ihrer Familie lebt, nachdem sie durch ihren Kontakt mit jungen Huren eine andere Welt entdeckt hat.
5 Personen fanden das hilfreich
Anette2107Am 1. Mai 2022 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Das war keine Glanzleistung
Verifizierter Kauf
Also ich habe es jetzt tatsächlich geschafft, diesen Film zu Ende zu sehen. 3 x habe ich abgebrochen, weil mir der Film so auf die Nerven ging. Aber da ich wissen wollte, wohin das alles führen soll, habe ich doch noch bis zum Ende geschaut.

Ich mag ja Juliette Binoche sehr, aber ich habe sie wirklich schon in wesentlich (!) besseren Filmen gesehen.
Hier spielt sie eine Journalistin, die für ihr Magazin einen Artikel über Studentinnen schreibt, die sich ihren Lebensunterhalt als Edelprostituierte verdienen. Soweit so gut. Was daran besonders interessant sein soll, weiß der Geier. Jeder kennt Studentinnen. Jeder weiß dass es welche gibt die auf den Strich gehen. Jeder weiß was da passiert. Wen interessiert das also bitte?

Zwischen den Interviews, in denen Juilette den jungen Studentinnen so bescheuerte Fragen stellt wie „werden Sie das später mal Ihren Kindern erzählen?“, sieht man die Journalistin vorzugsweise in Schlabberklamotten, Kette rauchend, mit fettigen Haaren, in ihrer Wohnung irgendwas putzend oder kochend oder aufräumend und nebenbei irgendwelche langweiligen Familienstreitigkeiten klärend. Beim Austernöffnen zu klassischer Musik sah Juilette derart abgeschrabbt aus, dass ich echt wegkucken musste. Als sie sich auf dem Badezimmerboden selbst befriedigt, kann man sich das kaum anschauen, so unattraktiv ist das. Igitt.

Zwischendrin gibt es dann immer wieder Sequenzen mit den beiden Studentinnen, wie sie einen Kunden bedienen. Die männliche Kundschaft ist durchweg attraktiv und nett und kultiviert, keine fetten alten Säcke oder widerlichen Typen, na klar. Und den Mädels macht es meist auch recht viel Spaß, jaja. Danach treffen sie sich mit Juliette im Park bei Regen und machen einen auf lustige Freundinnen. Dabei kommen so total interessante Weisheiten heraus wie „Ich muss immer lügen. Das Lügen ist das Schwerste.“ Beeindruckend.

Das Ende – ist das ein Ende? – zeigt, dass die Journalistin und ihr Mann wohl doch Eheprobleme haben. Und dass sie überarbeitet ist. Aha. Von den beiden Studentinnen erfährt man nichts weiter. Komisch. Was will uns dieser Film sagen? Dass man von einem einzigen Artikel mit Abgabefrist bereits schon einen Burnout kriegen kann? Das studentische Prostitution so schlecht nicht ist und zumindest die Geldsorgen vertreibt? Dass das Vorurteil, dass Journalisten fettige Haare haben, doch richtig ist? Ich weiß es nicht. Bin froh, dass der Film rum ist.
5 Personen fanden das hilfreich
WoldiAm 16. April 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Erotik ohne Erotik
Verifizierter Kauf
Ein Film, der Perspektive einnimmt, ohne mit dem Zeigefinger zu problematisieren.
Man schaut sich den Film vielleicht zunächst eher wegen Juliette Binoche und aus einer gewissen Konträrfaszination an. Die Sexszenen sind genau das, was sie darstellen sollen: Furchtbar. Dazu: Die jungen Mädchen, gefangen in ihrer Situation. Und eine unglückliche Journalistin, die ebenfalls in einer miesen Lage feststeckt, zu Hause, einsam, deren blöder Mann einer der Kunden der Mädchen sein könnte. Für alle Frauen in dem Film gilt: Es ist wie mit den Zigaretten - man nimmt sich jedesmal vor, damit aufzuhören...
3 Personen fanden das hilfreich
MabitaAm 21. April 2022 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Edelhuren
Verifizierter Kauf
Ich finde den Film sehr tiefgründig und schwerlastig, es ist eine alltägliche Story die Frauen in ganz Europa betrifft. Sehr überzeugend gespielt, besonders gefiel mir Charlotte(ihr wahrer Name). Bei ihr merkte man deutlich ihren Zwiespalt und dem Kampf mit ihrer Seele. Gebe aber nur 3 Sterne, weil mir etwas mehr Hintergrund von den Frauen fehlte (Familie/Freunde etc.) Das hätte den ganzen Film nämlich aufgepeppt. So bleibt er leider nur mittelmäßig. Ebenso mag ich das Filmende überhaupt nicht. Das Ende ist die Ironie des Lebens, aber ein schöneres Ende hätte ich positiver gefunden!
Sonnen ScheinAm 24. Juni 2022 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Belanglos
Verifizierter Kauf
Mal abgesehen von den feministischen Aspekten, die in anderen Filmen zu dem Thema Prostitution wesentlicher besser ausgestaltet sind - fragt man sich hier echt was einem dieser Film sagen soll.
OK, die Welt ist manchmal krass, es gibt tatsächlich Prostitution und Männer die A*löcher sind - wie gesagt: das wurde schon besser präsentiert.

Mit der Hauptfigur passiert einfach zu wenig: weder ändert sich das Leben der Reporterin signifikant, noch macht es sonst irgendwas mit ihr, noch bekommt man besondere Einblicke in die Gesellschaft. Da kann auch Juliette Binoche den Film nicht mehr retten.

Meine Frau hat den Film dann tatsächlich ganz zu Ende geschaut und fand ihn dann aber noch schlechter als ich.
ProfanaAm 26. April 2022 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Na ja
Verifizierter Kauf
Ich wollte diesen Film mögen und bin mit der Langsamkeit französischer Filme vertraut, aber dieser ließ mich etwas ratlos zurück. Die SchauspielerInnen und wie deren Geschichten gezeigt wurden fand ich sehr gut, aber irgendwie zieht der Film daraus keine Schlussfolgerung und endet einfach ohne "Pointe". Ich hatte gehofft dass noch etwas mit der Hauptdarstellerin passiert, aber irgendwie war da nichts mehr.
Eine Person fand das hilfreich
TeetrinkerAm 14. April 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Ein sehr guter Film
Verifizierter Kauf
Èin wunderbarer Film über den Horror in den Mittelschichtsfamilien. Und über die tief emotional verankerten blödpatriachalen Grundstrukturen unserer eben da heraus hoch aggressiven Gesellschaft! Schön, dass der kiffende Teenager Sohn das so klar sehen und formulieren konnte, das macht Mut.
Genauso wie die mutigen jungen Frauen, die allemal einen wirklich schwierigen Stand haben gegen die jungen und alten Dusselköppe, die sie doch am Ende nur wieder in das unheilvolle Maria/Magdalena Schema bringen wollen.... Mal mit Hundeaugen, aller meistens aber mit struktureller Gewalt.
Leider machen die älteren geknickten Frauen dabei ganz doll mit !

Genau das ist die Brühe, aus denen die großen Katastrophen hervorquellen.

Angucken, am besten gleich in der Schule.
Eine Person fand das hilfreich
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