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Dead Man Walking [dt./OV]

 (747)
7,52 Std. 2 Min.199612
Schwester Helen Prejean erklärt sich bereit, die spirituelle Betreuung des wegen Vergewaltigung und Mordes inhaftierten Rednecks Poncelet zu übernehmen. Als sie von den in Schmerz aufgelösten Eltern der Opfer zur Rede gestellt wird, geht Helen dazu über, auch ihnen Trost zu spenden.
Regie
Tim Robbins
Hauptdarsteller
Celia WestonLois SmithScott Wilson
Genre
Drama
Untertitel
English
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
Sie haben 30 Tage, um ein geliehenes Video zu starten und dann 48 Stunden, um es anzusehen.

Enthalten im MGM Channel bei Amazon für 3,99 €/Monat nach dem Testzeitraum

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Nebendarsteller
Roberta MaxwellMargo MartindaleBarton HeymanSteve BolesNesbitt BlaisdellRay AranhaLarry PineSusan SarandonSean PennRobert ProskyRaymond J. BarryR. Lee Ermey
Studio
MGM
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

4,6 von 5 Sternen

747 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 75% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 13% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 7% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 2% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 3% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

GemüsegartenAm 10. September 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Konfliktstoff Todesstrafe
Verifizierter Kauf
Dead Man Walking USA 1994
Es gibt wohl niemand, der von Tim Robbins Film nicht gepackt würde – zu einfühlsam – und zugleich distanziert – ist seine Regie, zu fundamental das Thema Todesstrafe und zu eindringlich die beiden Hauptdarsteller Sean Penn als Todeskandidat Matthew und Susan Sarandon als die Nonne Helen, die ihn in den letzten Wochen seines Lebens begleitet. Der Film ist ein Klassiker, die beiden Darsteller zeigen mehr als brillantes Können, sie sind empathisch mit ihren Personen, mit der Geschichte, mit dem Thema.
Was man als tief berührter Zuschauer oft vergisst – der Film stellt (freilich dramaturgisch bearbeitet) die Realität dar, und alles geht zurück auf die existierende Ordensschwester Helen Prejean, die aus ihren Erfahrungen der Begleitung von Todeskandidaten das Buch „Dead Man Walking“ geschrieben hat. Eine bewundernswerte Person, nachdenklich, empathisch, einfühlsam, kenntnisreich – eigentlich ist sie es, die diesen Film geprägt hat. Aus ihrer Arbeit – sie hat 1984 zum ersten Mal einen Mörder in den Tod begleitet – hat sie den Standpunkt entwickelt, dass die Todesstrafe ein fundamentales Unrecht ist, selbst wenn sie so „schonend“ vollzogen wird wie durch die Giftspritzen. Selbst ohne Erschießungspeloton oder Galgen – der amtlich-bürokratisch vollzogene Mord bleibt ein Mord und ist letztlich eine Perversion. In einem Interview (nicht auf der DVD) gibt sie zu bedenken, dass der Verlust einer ermordeten Person nicht durch eine weitere ermordete Person ausgeglichen werden kann – für die Familie des Opfers wie für die des Täters bleibt es irreversibler Verlust: „Death penalty really doesn’t help anybody.“ Helen Prejean wurde in der Realität dafür angegriffen, als sie bei einer Exekution spontan betete: „Gott vergib uns, Gott vergib allen, die an dieser Exekution teilnehmen.“ Sie habe die Opfer als schuldig dargestellt, ihr Gebet sei „politisch“ gewesen. Und hält man sich vor Augen, dass, wie ferner aus ihrem Interview hervorgeht, die Familie eines Opfers seither an allen Exekutionen teilnimmt, die sich ihr bieten, kann man ahnen, wie schwer es für diese Frau sein muss, weiterhin zu verstehen – alle Seiten.
Sie hat, verstärkt durch diesen Film, in den USA eine Diskussion über die Todesstrafe erst in Gang gesetzt – mit unterschiedlichem, aber nicht wirklichem Erfolg. Man sieht die Gesichter der beiden Darsteller und vergisst sie nicht wieder: Sean Penn als narzisstischen Killer, der nach sechs Jahren Haft behauptet, unschuldig zu sein, und im Laufe der Tage mit Helen (sie heißt im Film wie die reale Person) allmählich Emotion zulässt, eine andere Würde entwickelt, indem er gegen Ende sein Verbrechen zugibt und in Tränen ausbricht. Sean Penn unfassbar ergreifend, die Rolle muss ihn selbst emotional angestrengt haben, bei so etwas hilft keine Erfahrung, kein antrainiertes Können. Und ihm gegenüber das sensible, einfühlsam verstehende Gesicht und die großen Augen Susan Sarandons, sicherlich selber nachvollziehend die schockierende reale Erfahrung der Nonne (die stets in ziviler Kleidung auftritt), dass vor den Augen der Opferfamilien durch kalten Verwaltungsakt ein Mensch in den Tod befördert wird.
Man könnte endlos über das schreckliche Thema nachdenken und diskutieren – es gibt keine Lösung. Das Einzige, was einen an dem Film etwas stört, sind Helens Ratschläge an den Todeskandidaten, die Bibel zu lesen… als würde Religion welcher Art auch immer an der Situation des Todes etwas ändern. Aber man muss akzeptieren, dass Helen Prejean ohne ihren Glauben der Herausforderung dieser ihrer Arbeit vielleicht nicht standgehalten hätte.
AmazonKunde13Am 28. März 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Sehr toller Film
Verifizierter Kauf
Der Film gefällt mir wirklich sehr gut, er bietet keinerlei Aktion und die braucht er auch nicht um zu überzeugen, er nimmt sich Zeit seine Geschichte zu erzählen (was leider nicht selbstverständlich ist)
Exciter30Am 11. April 2008 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Wie ein Schlag in die Magengrube !
Verifizierter Kauf
Es gibt Filme zu denen schreibt man eine Rezension und alles sprudelt nur so aus einem heraus und dann gibt es Filme wie diesen und man sucht verzweifelt die richtigen Worte zu finden. Dead Man Walking ist großes Kino mit exzellenten Darstellern die unter der Regie von Tim Robbins Höchstleistungen abliefern.

Zusammen mit einem Freund hat Matthew Poncelet ein junges Paar ermordet und nun wartet er seit sechs Jahren auf seine Hinrichtung. Kurz vor dem baldigen Termin wendet er sich an die Nonne Helen Prejean um dadurch eine nochmalige Untersuchung seines Falles zu erreichen. Diese kontaktiert den Todeskandidaten und zusammen mit dem Anwalt Hilton Barber versuchen sie zu erreichen das die Todesstrafe in eine lebenslange Haft umgewandelt wird.
Nachdem dieses Vorhaben scheitert entscheidet sich Prejean dazu, den letzten Tag von Poncelet gemeinsam mit Ihm zu verbringen und Ihn beizustehen auf seinem letzten Weg.

Der Film überlässt es dem Zuschauer sich selbst eine Meinung zur Thematik Todesstrafe zu bilden und bezieht keine Stellung was wohl auch eine der großen Stärken von Dead Man Walking ist. Es ist wohl auch sinnlos darüber zu diskutieren da man trotzdem zu keiner Entscheidung kommt, den wer zieht wo die Grenze ? Wer hat es verdient" hingerichtet zu werden ? Nein die Gratwanderung diesbezüglich ist einfach zu extrem und lässt keinen endgültigen Schluss zu.

Basierend auf dem Buch Dead Man Walking der wahren Ordensschwester Helen Prejean entstand unter der Regie von Tim Robbins einer der besten Filme der neunziger Jahre. Mit Ehefrau Susan Sarandon fand Robbins die Idealbesetzung für die Hauptrolle welche auch mit einem Oscar belohnt wurde. Sean Penns Darstellung als zuerst noch arroganter und rassistischer und später reumütigerTäter steht dem aber in nichts nach.
Wie er Poncelets Wahrheitsfindung schauspielerisch umsetzt hätte auch eine der begehrten Trophäen gerechtfertigt.

Der Film ist wie Schlag in die Magengrube und obwohl man mit Poncelet leidet so bringt man trotzdem auch Verständnis für die Angehörigen auf. Die wahre Helen Prejean ist im Film übrigens auch in einer Minirolle zu sehen.

Nachdem der Film jahrelange vergriffen war gibt es Ihn nun endlich wieder in dieser Oscar Edition, welche zwar außer dem Film nichts zu bieten hat, aber besser ist als nichts. Für mich ein Film den man unbedingt gesehen haben muss !
35 Personen fanden das hilfreich
Amazon KundeAm 23. September 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Jetzt schon ein Klassiker
Verifizierter Kauf
Sean Penn hatte das Pech, dass auch "Leaving Las Vegas" 1995 erschien und der Oscar für die beste männliche Hauptrolle an Nicolas Cage ging. Unmöglich zu entscheiden, wer ihn mehr verdient hätte.
Susan Sarandon ist eine Wucht. Tim Robbins (!) führte Regie.
Eine Person fand das hilfreich
RoxaneAm 22. November 2015 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Wie wird der Gerechtigkeit genüge getan ?
Verifizierter Kauf
Ein Fanal gegen die Todesstrafe ? - Das ist dieser Film eigentlich gar nicht so ganz. Ich bin mit Sicherheit kein Verfechter der Todesstrafe, aber dieser Film hat mich sehr nachdenklich gestimmt. Obwohl die ausschlaggebende Tat nur in kurzen Szenenschnitten abgehandelt und der Schmerz der Hinterbliebenen recht gewollt in den Hintergrund gedrängt wurde, gelang es mir nicht, auch nur im Mindesten vorurteilsfrei zu sein, wie es der Film wohl beabsichtigt hatte. Sicher lag das auch an der selbstgefälligen, sich seiner Schuld nicht bewussten und Mitleid heischenden Charakterdarstellung des Todeskandidaten. Die Tatsache, dass ein guter Anwalt, mit ensprechenden finanziellen Mitteln honoriert, schon im Vorfeld ein milderes Urteil hätte erwirken können, belebte meinen Gerechtigkeitssinn aufs Neue. Ich glaube sogar, dass mich das Spielgeschehen für einige Momente auf die Seite der Befürworter gezogen hatte. Zum Glück nur für Momente.
Allerdings ist mir die aufkeimende Romanze eigentlich nur in Anbetracht der ultimativen Umstände einigermassen verständlich geworden.
Susan Sarandon und Sean Penn haben hier schauspielerische Meisterleistungen geboten - ausdrucksstark und sehr überzeugend.
Insgesamt gesehen ist dieser Film aus dem Jahr 1995 unter der Regie von Tim Robbins keine "leichte Kost", sehr anspruchsvoll, aufwühlend, inspirierend, gibt viele Denkanstösse - und - er ist wirklich unglaublich sehenswert.
11 Personen fanden das hilfreich
scharferfilmAm 28. Juni 2015 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
tiefgründig...
Verifizierter Kauf
hier ein verurteilter mörder eine bestie in menschengestalt der sich selbst in der todeszelle leid tut.er schreibt einer nonne einen brief und bittet sie auf antwort die er auch erhält.die nonne ( susan sarandon) hängt sich voll rein in die betreuung und letzlich auch sterbebegleitung denn es gibt anscheinend immer noch hoffnung auf aussetzung der vollstreckung.wie es den wahren opfern also den hinterbliebenen sprich den eltern ergeht ist für sie nur zweitrangig und das widert mich dermaßen an und die verlogenheit der religion ist wieder einmal gegenwärtig zu spüren.
fazit der täter ist mehr zu bedauern wie die grauenhaft abgeschlachteten opfer,pfuiteufel wie soll das denn alles weitergehen????
ps. der film ist super absolut sehenswert aaaber die bd bleibt vier fünfmal hängen und das ist ärgerlich und deshalb einen punkt abzug.
um den experten kommentaren zuvor zu kommen mein bd player ist ein spitzengerät von samsung und 2 monate alt......
Amazon KundeAm 14. April 2021 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Realität
Verifizierter Kauf
Wir hatten den Film in Reli geschaut. Sollten Lehrer öfter tun.
Gabriele PalmenAm 26. Mai 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Dead Man Walking
Verifizierter Kauf
5 Sterne, weil der Film einfach nur genial war. Ich hatte überlegt, ob er zu langatmig ist - NEIN, ist er nicht. Ich fand ihn sehr spannend.
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