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Dear Mr. Gacy

 (171)
6,41 Std. 38 Min.2010X-Ray16
In den 90er Jahren sucht der Jurastudent Jason Moss den Briefkontakt zu dem inhaftierten und im Todestrakt auf seine Hinrichtung wartenden Serienkiller John Wayne Gacy. Der scheint geschmeichelt von der Aufmerksamkeit des Jünglings, und es entspinnt sich ein reger Gedankenaustausch, in dessen Verlauf sowohl der eine als auch der andere versucht, den Gegenüber in seinem Sinne zu manipulieren.
Regie
Svetozar Ristovski
Hauptdarsteller
William ForsytheJesse MossEmma Lahana
Genre
SpannungHorrorDrama
Untertitel
Keine verfügbar
Wiedergabesprachen
Deutsch

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Rezensionen

4,0 von 5 Sternen

171 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 58% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 10% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 15% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 3% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 13% der Bewertungen haben 1 Sterne
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Top-Rezensionen aus Deutschland

Sany 3000Am 4. November 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Briefkontakt mit einem Serienkiller.
Verifizierter Kauf
Dear Mr. Gacy aus dem Jahr 2010, ist ein fesselnd erzählter Psychothriller mit William Forsythe und Jesse Moss in den Hauptrollen.

Spoilergefahr:

Der Film handelt von einer wahren Geschichte über einen Kriminologiestudenten, der es für eine Studienarbeit über den Serienmörder John Wayne Gacy schafft, über einen Brief einen Kontakt zum berühmt berüchtigten Gefängnisinsassen herzustellen.

Dem Studenten Jason Moss gelingt es so als einer von Wenigen, wichtige Informationen über die Denkweise eines Serienkillers ans Licht zu bringen.

Seine Taktik ist dabei ein freundschaftliches Verhältnis über einen Brief herzustellen, indem er sich vor allem auch bewusst in eine Opferrolle begibt, die das Beuteschema und somit auch das Interesse des Mörders erwecken soll.

Das führt dazu, dass er es irgendwann auch schafft einen immer tieferen und auch emotionaleren Kontakt zu John Wayne Gacy aufzubauen, aber leider kann Jason dabei nicht ahnen, welche Konsequenz und welchen psychischen Einfluss diese Studienarbeit auch innerhalb seines Privatlebens auf ihn hat.

Am Ende steht somit vor allem auch die Frage im Raum: Wer am Ende nun wirklich mit wessen Macht spielt?

Dear Mr. Gacy hat mir vor allem aufgrund der äußerst eindringlichen und glaubwürdigen Verkörperung von William Forsythe sehr zugesagt.

Auch gefällt mir der langsame Spannungsaufbau des Films, dessen Geschichte einem immer mehr gefangen nimmt und vor allem zum Ende hin nicht mehr loslässt und mich damit auch nachdenklich stimmen konnte.

Das ist jedenfalls aus meiner Sicht die große Stärke dieser tatsächlich ereigneten Geschichte.

So verläuft der Film vor allem auch in einer sehr geradlinigen und gewissermaßen auch vorhersehbaren Erzählweise, aber behält sich vor allem auch für den Schluss sehr eindrückliche und grandios gespielte Szenen zurück.

Fazit: Alles in allem ein Film, der mir sehr gut gefallen hat und dessen Geschichte und Spannung mich absolut mitreißen konnte.
3 Personen fanden das hilfreich
MissVegaAm 13. Dezember 2013 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Inside Gacy
Verifizierter Kauf
Jetzt gibt es nicht nur Filme über Serienmörder, sondern auch Filme über Menschen, die über Serienmörder schreiben. Sowas aber auch. 1999 hat der damals 24jährige Jura-Student Jason Moss in Zusammenarbeit mit seinem Professor ein Buch über seine Korrespondenz mit den Serienmördern John Wayne Gacy, Jeffrey Dahmer, Richard Ramirez, Henry Lee Lucas und Charles Manson veröffentlicht. Er hat sich diesen Killern angedient und sich bei ihnen eingeschmeichelt, um zu erreichen, was Profilern und Psychiatern bis dahin vermeintlich nicht gelungen war: wirklich in ihre Seele zu blicken und zu verstehen, was diese Männer zu ihren dunklen und grausamen Taten getrieben hat. Moss' Buch heißt so, wie er sich nach diesen Interviews mit den Killern gefühlt hat, "The last Victim", das letzte Opfer also. Durch geschickte Manipulationen haben diese Killer auch Moss irgendwie missbraucht und tief in ihre blutige und kranke Welt mit hineingezogen, so dass Moss psychisch nicht ganz unbeschadet aus seinen Recherchen hervorgegangen ist. Ob sein Selbstmord (kryptischerweise am 6.6.2006, 666 also, das Zeichen des Teufels, huaahh) im Alter von nur 31 Jahren damit etwas zu tun hatte, ist reine Spekulation, Fakt ist, dass Moss sich erschossen hat und aus seinen Memoiren dieser Film von 2010 hervorgegangen ist, der sich allerdings nur auf Moss und seine Interaktion mit John Wayne Gacy bezieht.

Ausstattung: Bild und Ton (deutsch und englisch in DTS-HD 5.1) sind zufriedenstellend, lohnen aber zusammen mit den mageren Extras (Trailer des Films, acht weitere Trailer und eine Bildgalerie) die Mehrausgabe für die Blu Ray nicht.

1993: Auf den 18jährigen Jason Moss (Jesse Moss, "Tucker & Dale vs Evil") üben Serienmörder eine ganz besondere Faszination aus. Im Rahmen einer Arbeit für sein Jura-Studium überlegt er sich, mit dem 33fachen Mörder John Wayne Gacy in Verbindung zu treten, um mehr über dessen Taten und deren Hintergründe zu erfahren. Gacy hatte die Morde an über 30 jungen Männern, die er in einem Zwischenboden unter seinem Haus vergraben hatte, nachdem er sie vergewaltigt und gefoltert hatte, nie gestanden, dennoch war die Beweislage erdrückend und Gacy wurde zum Tode verurteilt (und 1994 hingerichtet). Moss beginnt, mit Gacy zu korrespondieren und auch zu telefonieren, letztendlich gelingt es ihm, Gacys Vertrauen zu gewinnen und ihn sogar im Gefängnis zu besuchen. Doch er hat Gacys manipulativen und abgrundtief bösen Charakter unterschätzt, denn Gacy versucht, Moss auf seine dunkle Seite, in die Abgründe seiner mörderischen Seele zu ziehen und für seine gedanklich perversen Zwecke zu missbrauchen. Als die Beiden sich dann endlich, kurz vor Gacys Hinrichtung, gegenüberstehen, muss Moss erkennen, dass er Gacy unterschätzt hat, und zwar gewaltig…

Was nach einem spannenden Psychothriller klingt, ist in Wahrheit ein halbgares, langweiliges Drama, in dem ein junger und nicht unbedingt sympathischer Mann dabei beobachtet wird, wie er 103 Minuten lang mit einem Psychopathen quasselt. Regisseur Svetozar Ristovski beschränkt sich ausschließlich auf Gacys letzte Monate im Gefängnis und zeichnet somit einen sehr eindimensionalen Killer, der dem echten Gacy kaum gerecht wird. Wie wandlungsfähig einer der grausamsten Killer der amerikanischen Serienmördergeschichte war, geht in "Dear Mr. Gacy" völlig unter. Dass Gacy perfekt in die Gesellschaft integriert war, ein überaus erfolgreicher und wohlhabender Bauunternehmer, der in seiner Freizeit kranken Kindern als Clown verkleidet Vergnügen bereitete, der verheiratet war und sogar die Bekanntschaft von Nancy Reagan gemacht hat und sich somit eine perfekte Tarnung für sein mörderisches Treiben geschaffen hatte, erwähnt Ristovski mit keinem Wort. Gacy wird lediglich mittels einiger kurzer Nachrichtenfetzen als Killer vorgestellt, dann sitzt er auch schon im Knast und fängt an, Jason zu manipulieren. Ordentliche Recherchearbeit und wahrheitsgetreue Wiedergabe sehen anders aus.

Auch bei Jason Moss bleibt Ristovski erschreckend oberflächlich. Dass der junge Mann ein äußerst fragwürdiges Ansehen nach Veröffentlichung seines Buches genoss, da man den Wahrheitsgehalt seiner Behauptungen stark anzweifelte, fällt ebenso weg wie eine differenzierte Charakterzeichnung dieses im wahren Leben einzelgängerischen, unbeliebten und sturen Studenten, der mehr als laienhaft an dieses umfangreiche Projekt herangegangen ist. Zumindest darstellerisch werden die Rollen recht gut von William Forsythe ("The Devil's Rejects") als diabolischer Serienmörder und Jesse Moss als unbedarfter Student verkörpert, wobei Moss hier immer wieder mal überfordert ist, seinem Grauen mimisch überzeugend Ausdruck zu verleihen.

"Dear Mr. Gacy" kann auch inhaltlich nicht wirklich überzeugen. Ristovski erzählt seine Geschichte unheimlich träge und ereignislos, bis auf die teilweise bizarren Telefonate zwischen Gacy und Moss passiert hier ziemlich wenig. Moss recherchiert so vor sich hin und wird ohne Nennung von Gründen immer mehr vor Gacy mental manipuliert und Gacy macht sich einen Spaß daraus, selbst aus dem Gefängnis heraus noch Beute machen zu können. Beim Aufeinandertreffen der Beiden wird es dann gänzlich unrealistisch, da man wohl kaum einen recht attraktiven jungen Mann (also genau Gacys Beuteschema) allein in einem Raum mit einem Serienmörder lassen würde, der darüber hinaus nur an den Händen mit Handschellen gefesselt ist und Moss minutenlang angreifen und bedrohen kann, ohne, dass Moss jemand zu Hilfe eilt. Nicht der einzige logische Patzer, der Ristovski hier widerfährt.

"Dear Mr. Gacy" ist ein unausgegorener, nachlässig recherchierter und logisch fragwürdiger Film, der kaum über einen nennenswerten Spannungsbogen verfügt. Das wäre ja nicht so schlimm, wenn die psychologische Figurenzeichnung sauber und glaubwürdig wäre, aber auch hier bleibt der Regisseur ungenau und oberflächlich, so dass der Film kaum über Substanz verfügt und mit schwach gezeichneten Figuren aufwartet, für die man sich nicht erwärmen kann. "Dear Mr. Gacy" ist langweiliges, pseudo-psychologisches und überwiegend ärgerliches Möchtegern-Thrillerkino, das weder vor noch hinter der Kamera auf Profis zählen kann. Ergo nur einen von fünf Briefen an Serienmörder, die man wirklich nicht zu lesen braucht.
8 Personen fanden das hilfreich
KundeAm 13. Dezember 2019 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Brutal
Verifizierter Kauf
Das hätte nicht passieren dürfen! Unfassbar diesen jungen Mann so ins Verderben laufen zu lassen. Hätte erwartet, das Wärter und Polizei, FBI ihn beschützen. Er war viel zu jung, (zu grün hinter den Ohren) zu unverdorben und noch nicht vom Leben gebeutelt, um sich so einem Wahnsinnigen zu stellen. Auch noch zu meinen, ein Spielchen mit dem Geisteskranken spielen zu können. Das hätte, wenn überhaupt mit einen KIND, nur mit Männer und Frauen die Erfahrungen und dementsprechende Kompetenzen mit sich bringen, in Begleitung, im Hintergrund auf den 'Jungen' warten und ihn Last abnehmen, die Psyche 'säubern'.
Schwere Kost. Toller Hauptdarsteller. Schade das ich ihn zum ersten Mal sehe. Kenne ihn gar nicht.
Sehenswert aber nicht leicht zu verdauen. Das greift die Psyche an. Besonderes wenn man liest was mit dem "Jungen" 2006 geschehen ist. Würde sehr gerne wissen warum.
7 Personen fanden das hilfreich
Christian WagnerAm 20. Mai 2021 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Ganz ok
Verifizierter Kauf
Wird leider bis zum Ende nicht aufgeklärt wieso der nen IMDB über 6 hat, aber ist auch nicht komplett weggeworfene Zeit. Schon ne spannende Geschichte aber halt unterirdisch umgesetzt.
Eine Person fand das hilfreich
Martin HerltAm 11. Juni 2019 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Einfacher Phsychothriller
Verifizierter Kauf
Mir persönlich hat der Film erst durch das gute Ende gefallen, da hier erst einmal klar wird, dass die Story an eine wahre Geschichte angelehnt ist.

Die Handlung selbst ist eher einfach gestrickt und an manchen Stellen leicht zu durchschauen. Dennoch ist etwas Nervenkitzel dabei.
Ich habe einfach zu viel von dem Film erwartet, da ich auf so gute Psycho-Spielchen wie in "Schweigen der Lämmer" gehofft habe.

Auf jeden Fall sehenswert, wenn man ihn bis zum Ende schaut.
Jens KramerAm 6. April 2015 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
inflationär
Verifizierter Kauf
Das Genre erfreut sich seit Jahren großer Beliebtheit. Unter welchem Blickwinkel ist das Thema nicht bereits besprochen, beschrieben und verfilmt worden. Daher muss die Xte Version dem kritischen Vergleich standhalten und der Abstumpfung trotzen. Nicht leicht.
Ein solider Film, mehr auch nicht. Neben Hopkins gibt es noch einige andere, die den "Bösewicht" glaubwürdig gespielt haben. Dieser gehört nicht dazu. Wie auch? Er bekommt keinen Raum, in diesem Streifen. Und der Gegenpart? Neben Foster gibt es noch einige andere, die den "Guten" glaubwürdig gespielt haben. Aber dieser gehört wohl eben auch nicht dazu. Das ist nicht unbedingt dem Schauspieler geschuldet. eher dem ziemlich schwachen Drehbuch.
Fazit: Kann man sehen.
Eine Person fand das hilfreich
AnonymAm 23. September 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Nichts für schwache Nerven
Verifizierter Kauf
Das Schlimmste an diesem Film ist das Wissen das diese Geschichte auf einer wahren Begebenheit beruht. Traurig ist es das er im Gefängnis nicht geschützt und "unter Aufsicht" fast getötet worden wäre. Es ist unvorstellbar was dieser Junge durchgemacht haben muss.
Eine Person fand das hilfreich
Patrizia WojdyloAm 29. Juni 2019 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Sehr beindruckend und bewegend
Verifizierter Kauf
Sehr beeindruckender Film, der sich mit jeder Minute steigert. Insbesondere die Veränderung des Charakters durch Gacy ist faszinierend.
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