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Dear Santa - Eine Reise zum Nordpol

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4,11 Std. 31 Min.20196
Weihnachten verläuft bei den Nolans dieses Jahr etwas anders als sonst. Statt gemeinsam mit der ganzen Familie zu feiern, verschlägt es sie in weite Ferne. Eine verzauberte Schneekugel bringt sie an den Nordpol, wo sie von Santa Claus gebeten werden, mit ihm das Weihnachtsfest zu retten. Während sie Santa und seine Elfen tatkräftig unterstützen, rücken sie als Familie wieder näher zusammen.
Regie
Brian Skiba
Hauptdarsteller
Denise RichardsBarbara EdenPatrick Muldoon
Genre
KomödienKinder
Untertitel
Keine verfügbar
Wiedergabesprachen
Deutsch

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Nebendarsteller
Jamie Luner
Produzenten
Caitlin BrimerJames T. Bruce IVBinh DangDave DavisJustin Michael FriedlanderDavid GereSteven Louis GoldenbergPhillip B. GoldfineJamie Luner
Studio
Lighthouse Home Entertainment
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

4,2 von 5 Sternen

161 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 60% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 14% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 16% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 4% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 6% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

Rainer SchiborrAm 15. Dezember 2020 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Was für ein alberner Schwachsinn!
Verifizierter Kauf
Ich liebe Weihnachtsfilme in jeder Form. Von total durchgeknallter Komödie über fantasievoll bis hin zu märchenhaft. Dieser Film ist gar nichts davon.
Sieht man sich den Trailer an, der mich veranlasste diesen Film zu kaufen, könnte man auch denken, es ist ein fantasievoller mit Comedyelementen durchsetzter Weihnachtsfilm. Doch diese Mischung ging hier völlig daneben.
Zunächst einmal die Handlung: Die Familie Nolan wird durch eine magische Schneekugel an den Nordpol versetzt, wo sie dem Weihnachtsmann helfen sollen die böse Elfenkönigin La Befana, die Weihnachten abschaffen will, zu besiegen, was er natürlich nicht allein kann. Mit der Hilfe von Mutter Nolan gerät die magische Schneekugel vom Weihnachtsmann, die Weihnachten erst möglich macht, in der Besitz der bösen La Befana und muß nun zurück erobert werden.
Dann sollte es wohl so eine Art Mischung aus High-Tech und vintage sein. Das ergab aber selbst für eine Film nur eine blödsinnige Darstellung von Technik, die natürlich am Nordpol völlig hinter der Zeit zurück hängt, denn man schreibt ja Briefe.
Natürlich bringt Vater Nolan - Spieleentwickler, Computerexperte und Loser - und sein Sohn die veraltete Technik erst einmal auf Vordermann. Mit einer Jahrhunderte alten Karte und irgendwelche aus dem Computer gezauberten Koordinaten entdecken sie wie von selbst das Versteck von La Befana in Sekundenschnelle, das seit hunderten von Jahren der liebe Santa und seine Elfen nicht finden konnten.
Das Haus der bösen Hexe hat natürlich einen elektronische Schutzschild, der mit einer Firewall gesichert ist. Und diese Firewall ist ein uraltes Videospiel vom Anfang der 80er Jahre. A-ha - wie fantasievoll.
Natürlich knackt der Sohn diese Firewall problemlos und die Elfenarmee kann mit ihren Zuckerkanonen in das Haus eindringen und die bösen Elfen damit zu guten machen.
Vorher wurde aber die kleine Tochte Jen Nolan (Rhys Olivia Cote) als Under Cover Agentin in das Haus geschickt, um dort den Computer zu hacken.
Oh-mein-Gott - was für ein schwachsinniger Mist. Das hat mit Fantasy und Märchen nichts mehr zu tun, es ist einfach nur alberner Blödsinn!
Die einzelnen Szenen wirken irgendwie wild aneinander gesetzt und haben oft keinen Zusammenhang. So z.B. die Szene mit der Truhe, in der sich die verlorenen Sachen befinden. Das passt gar nicht in den Ablauf und wurde wohl nur eingefügt um hier einen Lacher zu erzeugen.
Am Ende kommt eine Szene mit grünhaarigen Elfen, die nicht das geringste mit der Handlung zu tun hat. Ich könnte das noch weiter ausführen, würde aber zu viel werden.
Übrigens Lacher: Der ganze Film ist krampfhaft bemüht Komik und Humor zu erzeugen. Herausgekommen ist aber nur alberner und absurder Blödsinn. So z.B. die Szene am Frühstückstisch, wo Mutter Nolan, ferngesteuert durch La Befana, plötzlich so schnell redet und sich bewegt, als wenn man ein altes Videoband vorspult. Sollte das komisch sein? Wenn ja, dann mangelt es mir wohl an Humor.
Die Außenaufnahmen wirken so etwas von unecht - in der 60ern konnte man das schon besser.
Denise Richards (Rolle Valerie Nolan) sieht mit ihren aufgespritzten Lippen einfach nur gruselig aus. Der Sohn des Hauses so geleckt, daß man denken könnte, er sei im Computer erzeugt worden.
Die schauspielerischen Leitungen der Darsteller sind einfach nur unterirdisch und die Charaktere sind unglaublich übertrieben dargestellt.
Der gute Santa - ständig mit "Gruppenkuscheln" beschäftigt - ist so gut und weise, daß der Zuckerguss aus dem Fernsehgerät tropft.
Die Elfen der bösen Hexe sind einfach nur schwachsinnige Idioten, die gerne mit Puppen spielen.
Der Chef von Santa's Elfenarmee ist so etwas wie ein knallharter Rambo Verschnitt, nur in kleinerer Ausgabe. Auweia, auweia!
Die Krone des ganzen ist aber Jamie Luner in der Rolle der unglaublich bösen Elfen-Hexen-Königin La Befana, die Weihnachten ausrotten will.
Das ganze Outfit, die starke Schminke, die Dominastiefel und die Art sich zu geben und zu reden - übrigens auch im englischen Originalton - sind dermaßen übertrieben, daß es einem schlecht werden könnte. Kinder könnte hier echt Angst bekommen.
Sie ist so richtig, richtig böse. Oder sollte auch das komisch sein??? Wenn ja, dann konnte ich auch darüber nicht lachen.
Diese Rolle ist ebenfalls so was von furchtbar albern, wie überhaupt alle Rollen furchtbar albern sind.
Das einzige was mir gefallen hat, sind die Kulissen der Innenaufnahmen - die sind wirklich sehr gut und fantasievoll gestaltet.
Ach ja, am Ende wird natürlich alles gut.
Das ist der grottigste Weihnachtsfilm, den ich je gesehen habe. Wer hat diesen Müll produziert?
Im Trailer sind tatsächlich die besten Szenen zusammengeschnitten worden. Der Rest ist zusammenhangloser Schrott. Kurz: Nur albern!
Eine Person fand das hilfreich
Gerhard ReichertAm 25. Dezember 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Wunderschöner Film
Verifizierter Kauf
Der Abend war super
Petra ZimmerAm 24. Dezember 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Ich liebe Weihnachts Filme der Fim hat mir sehr gefallen
Verifizierter Kauf
Schöner Weihnachts Fim
SloschiAm 3. Dezember 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Ein typisch amerikanischer Weihnachtsfilm...
Verifizierter Kauf
... aber das muss ja nicht schlecht sein. Im Gegenteil, das was wir erwartet haben, ist auch zu 100% erfüllt worden.
Schöne, leichte, Weihnachts-Story, typisch amerkanisch und Klischee beladen. Dies mutet im besten Sinne schon fast nostalgisch an von der Machart her. Meine Kinder haben sich überhaupt nicht an den etwas überholten "Spezial"-Effekten gestört. Und ich, von der älteren Generation, fand es schön mal wieder leichtes "Kino" wie früher zu sehen.
PeterAm 1. März 2021 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Guter film
Verifizierter Kauf
Schön
Pia und Klaus HoltmannsAm 29. Dezember 2020 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Unterhaltsam
Verifizierter Kauf
Nett gemacht. Streckenweise zu kitschig. Ales in allem aber amüsant.
Angelika HanoldAm 24. Februar 2022 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Kauo
Verifizierter Kauf
Man kann diesen Film schauen, ist aber nicht so doll
FrankAm 1. Januar 2021 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Mittelmäßige Unterhaltung
Verifizierter Kauf
Naja! Mittelklasse Film
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