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Die Frauen der Terrormiliz

 (38)
6,253 Min.201912
Kindermädchen, Köchin oder Sexsklavin. Lange hing man dem Irrglauben nach, die Frauen in der Terrororganisation Islamischer Staat seien verdammt zu blindem Gehorsam. Doch der Schein trügt. Einige von ihnen schließen sich aus freien Stücken der Terrormiliz an. Sie sind vollständig im System integriert: foltern mit skrupelloser Grausamkeit und kämpfen an der Seite ihrer Männer.
Regie
Thomas DandoisAlexandra Kogan
Genre
Dokumentation
Untertitel
Keine verfügbar
Wiedergabesprachen
Deutsch
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Rezensionen

3,9 von 5 Sternen

38 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 50% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 19% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 13% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 9% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 8% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

Amazon KundeAm 28. Juni 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Erschütternd
Verifizierter Kauf
Ich habe zuvor einige der Rezensionen gelesen und frage mich , ob ich einen anderen Film gesehen habe?
Der Film ist wie die anderen 2 Teile wirklich sehr realistisch und gut gemacht.

Viele haben das Schicksal dieser Frauen beklagt....mein Gedanke war eher , Fassungslosigkeit und Wut und teils Ekel, dass es wie in so vielen Systemen , die Frauen sind, die das System am Laufen halten... Es sind die Frauen , die mit mindestens der gleichen Härte agiert haben, " Wir nannten sie die Beißerin, sie biss die Frau in die Brust bis sie tot war", " dann bemerkte ich, das sie taubstumm war, um sie tat es mir wirklich leid" ich denke, die Frauen verdienen die gleichen Strafen wie die Männer. Sie waren nicht unbeteiligte Opfer... die , die mit gefoltert und gequält haben , sind Täter , nicht Opfer der Umstände...
MelittaAm 15. Oktober 2021 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Islamo-Faschismus
Verifizierter Kauf
es ist ein wenig seltsam, eine Dokumentation positiv zu bewerten, die Unmenschlichkeit zum Thema hat. Nur ein Beispiel: eine der schwarz verhüllten Gestalten, deren Berichte den Rahmen der Doku bilden und die optisch in ihrer Verhülltheit so abstoßend wirken wie der Ku-Klux-Klan, nur in Schwarz, berichtet, dass einer festgenommenen Frau von der Islam-Polizei die Fingernägel mit einer Zange ausgezogen wurden - weil sie lackiert waren. Alle von der Moralpolizei verhafteten Frauen hatten vom ISIS religionskonforme Kleidung zu kaufen; mich erinnert das an die Zahlungen, die Juden in Dtl. nach der Progromnacht zu zahlen hatten ... die islamisch mit der Scharia gerechtfertigten Foltermethoden ebenfalls. Es bleibt abzuwarten bzw. zu befürchten, ob / dass eines Tages eine ähnliche Dokumentation über die Lage der Frauen in Afghanistan gezeigt werden muss. Frauen, bei deren Auspeitschung durch Taliban andere Männer zusehen und nichts unternehmen. Es scheint ihnen recht zu sein, Frauen in depressive entseelte Wesen zu verwandeln.

Was haben Männer wie die des iS (und der Taliban) erlebt, dass Frauen ihnen nichts sind / waren als Müll?

Und was ist das für eine Religion, die für diesen frauenverachtenden Stil die Steilvorlage bietet? Mir ganz persönlich fällt auf, dass - ob nun Taliban oder (ex-) IS - es sich bei diesen Männern immer wieder um hässliche Exemplare im Sinne von Humorlosigkeit, körperlicher Schönheit und Freude am Leben handelt. Keine Sinnlichkeit, keine Vitalität im Blick - aber Bartwildwuchs, Hungerleider-Wangen und verzerrte Hass-Stimme; Attribute, die eine feminine Frau schwerlich als sinnlich-anziehend empfinden dürfte. Gibt es Zusammenhänge zwischen männlicher Unattraktivität und männlichem Frauenhass? Mir scheint: ja.

Echte Männer hätten es nicht nötig, Frauen die Fingernägel auszuziehen und in Dementoren zu verwandeln.
elninoAm 3. Juni 2021 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
die grausame Realität
Verifizierter Kauf
Diese Doku gibt einen Einblick ins Leben Ex-IS-Frauen, die über ihre schockierenden und grausamen Erlebnisse erzählen. Es ist furchtbar, was diese Frauen erleben mussten. Sie sind aber nur einige von sehr vielen unschuldigen Frauen, die gezwungen waren, sich an schrecklichen Taten (direkt oder indirekt) zu beteiligen. Eine interessante Doku. Grund für den kleinen Abzug: in dieser Doku wird über Frauen gesprochen, die freiwillig an diesen grausamen Taten teilgenommen haben und fest überzeugt waren, dass sie das Richtige tun. Es hätte mich sehr interessiert, den Grund dahinter zu erfahren. Wie kommt man überhaupt darauf, solch eine Terrorgruppe nicht nur zu unterstützen aber Mitglied/Teil davon zu sein?
Jan LollingAm 18. September 2021 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Am Ende wieder der Unsinn: Hat alles nichts mit dem Islam zu tun
Verifizierter Kauf
Eine der Frauen würde im Film von einem Verwandten geschlagen und der war nicht vom IS und Dreh fand nicht im IS Gebiet statt. Natürlich ist DER Islam Grundlage für diese krasse Menschenverachtung, der IS ist nur eine extreme Form.
2 Personen fanden das hilfreich
RenaemaAm 31. Januar 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
wertvoll
Verifizierter Kauf
Ich bedanke mich bei allen an diesem Film Beteiligten, beim Regisseur Dandois besonders, für diesen ebenso erschütternden wie aufrüttelnden Film, der in differenzierender Weise über die Frauen berichtet, die aus persönlichen oder auch aus Loyalitätsgründen, oft aber auch gezwungen von ihren ultrareligiösen Familien und Ehemännern in die üblen Geschäfte des DAESH hineingeraten waren. Wie in jeder Terrororganisation spielt die Ideologie und damit einhergehende Gehirnwäsche eine große Rolle und selbst vormals "normal" denkende Menschen konnten sich dermaßen davon mitreißen lassen, dass sie sich in der Lage sahen, ihre Geschlechtsgenossinnen für nichts und wieder nichts zu verpfeifen, zu foltern, ja sogar zu töten. Deswegen sagte ich schon von Anfang an, dass man niemals blauäugig sein sollte, an die Harmlosigkeit einer in einem solchen fanatischen Dunstkreis lange gelebt habenden Frau zu glauben. Genau wie bei den in KZs wie Berserker wütenden Aufseherinnen, die vor dem Krieg vielleicht ganz brave, normale Mädchen und Hausfrauen waren, wird es einer langwierigen und professionellen Betreuung bedürfen, um ISIS Frauen wieder in Zivilgesellschaften integrieren zu können. Da tun sich aber viele Staaten sehr schwer damit.
11 Personen fanden das hilfreich
Nadja JakupovicAm 12. April 2020 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Unfassbare "Geschichte", leider schlecht dokumentiert
Verifizierter Kauf
Die Einblicke in die Leben dieser Frauen sind einzigartig. Vielen Dank für den Mut aller Frauen, diese furchtbaren Erlebnisse mit uns zu teilen - und auch dem Drehteam sich in solch ein Risiko zu bringen.
Jedoch ist, meiner Meinung nach, Diesem mit dieser Dokumentation nicht gerecht geworden. Ohne Vorkenntnisse sind einem viele Begriffe fremd, welche von den Machern zwischendurch hätten erklärt werden sollen. Dies wäre auch eine Möglichkeit gewesen, dem Dokumentarfilm so mehr Kulisse zu geben und ihn somit fürs Auge deutlicher werden zu lassen. Auch die verzerrten Originalstimmen plus Synchronstimmen sind fürs Ohr unangenehm. Wären diese Sachen bedacht worden, könnte man mit diesem Dokumentarfilm noch mehr Reichweite erlangen - was für diese Geschichten und Erlebnisse wichtig ist! Es ist unvorstellbar, dass Frauen in der heutigen Zeit, an einem Anderen Flecken Erde noch durch diese Erniedrigungen und Schmerzen gehen müssen. Ich wünsche Ihnen weiterhin so viel Mut und mehr Glück in Ihrem Leben. Danke.
Eine Person fand das hilfreich
GinaAm 19. Februar 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
erschreckend und trotzdem die Realität
Verifizierter Kauf
furchtbar was unschuldige Frauen erleidgen mussten und gleichzeitig noch erschreckender, dass es genug davon gab, die sich freiwillig dieser radikalen Vereinigung anschlossen. Frauen haben Frauen verraten und bestraft, in die Brust gebissen bis sie starb und gedemütigt und gefoltert. Diese Filme zeigen beinhart die Realität des gefährlichen IS. Und die Kinder die dort aufwachsen, werden von klein auf genauso manipuliert. Eine Gefahr, es zu verharmlosen und diese Menschen nach Europa zu holen. Mich erinnert dieser Film an die Zeit 1945 .... woran liegt es nun wirklich dass sich so viele Menschen so beeinflussen lassen und nicht mehr gut und böse unterscheiden können?! Sehr beängstigend diese Vorstellung. Diese Dokumentation sollten sich sehr viele Menschen ansehen, ich schätze die Aufrichtigkeit aller Beteiligten - Aufklärung ist wichtig, daher 5 Sterne
6 Personen fanden das hilfreich
CassandraAm 24. Oktober 2021 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Informativ aber langweilig...
Verifizierter Kauf
Man kann schwer nachvollziehen, wie man auf so etwas krankes kommt und sich dann noch zum Opfer aufspielt. Nicht mal die Botschaft die der Film übermitteln will kommt glaubwürdig rüber.. keine Gewalt und Frieden und Gleichberechtigung... ja genau...
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