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Die Königin des Nordens [dt./OV]

 (278)
6,62 Std. 1 Min.202112
1402: Margarethe vereinte die skandinavischen Länder zu einer Allianz und herrscht als alleinige ungekrönte Regentin mittels ihres Adoptivsohns Erik. Doch als ihre Gegenspieler behaupten, ihr totgeglaubter Sohn würde noch leben, muss sie nicht nur ihre zwiespältigen Gefühle in Einklang bringen, sondern auch um das Überleben ihres Großreichs kämpfen. Eine niederträchtige Verschwörung ist im Gange.
Regie
Charlotte Sieling
Hauptdarsteller
Trine DyrholmSøren MallingMorten Hee Andersen
Genre
DramaGeschichteInternational
Untertitel
DeutschPolski
Wiedergabesprachen
DeutschDansk
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Nebendarsteller
Jakob OftebroBjørn FlobergMagnus KrepperThomas W. GabrielssonPaul Blackthorne
Produzenten
Birgitte SkovLars Bredo Rahbek
Studio
SF StudiosFilmkameratene
Inhaltsempfehlung
AlkoholkonsumNacktheitsexuelle InhalteGewalt
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

3,9 von 5 Sternen

278 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 42% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 25% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 21% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 7% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 5% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

BubiduAm 29. August 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Historisch etwas viel verwechselt, aber guter Film betreffend der Epoche
Verifizierter Kauf
Die im Film genannte "Union" bestand zwar wirklich, allerdings hatte der deutsche Ritterorden mit ihnen - als Christen - weit weniger Streitpunkte als das Drehbuch vermuten lässt. Wenn man einmal von ein paar Grenzkonflikten absieht, war besagter Orden nämlich sehr mit "Christianisierung" im Baltikum beschäftigt oder aber auf den Aufbau seines Handelsimperiums fokussiert. Da hätte es nicht besonders Sinn gemacht, sich mit der Hanse und/oder der "Union" anzulegen. Dazu käme für den deutschen Ritterorden noch der Kalmarer Bund als Feind. Historisch betrachtet wäre solch ein Feldzug "Selbstmord" gewesen. Und es hätte auch kaum ein entsprechendes Heer an "französischen Söldnern" den Weg in das Kriegsgebiet gefunden. Aber das ist als "kleinere Ungereimtheit" einzustufen.
Auch scheint die Geschichte mit dem verschollenen Sohn in historischen Quellen nicht auf. Der Film hat dies aber sehr schön eingewoben, denn historische Quellen können natürlich entsprechend angepasst ("geschwärzt") worden sein.

Abgesehen von einigen weiteren historischen Ungereimtheiten, ein gelungener Film!
JostP.LukasAm 13. August 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Mit unserer Macht ist's nicht getan
Verifizierter Kauf
Der spannend inszeniert Film zeigt, ob Phantasie oder nicht, wie weit sich Kirche von der Wahrheit entfernen kann. Da wird Politik getrieben ohne daran zu denken, dass Gott ganz andere Möglichkeiten zur Verfügung stehen, um Frieden zu ermöglichen. Doch Amt und Würden stellen nur eine fromme Hülle dar, die Sünden zudeckt und die eigenen rechtfertigt. Wer die Bibel liesst erfährt, dass Gott dies verabscheut auch wenn kurzlebige Erfolge dies schnell vergessen lassen. Ein unschuldiger Königssohn wird am Ende geopfert um vermeintlichen Frieden zu erlagen. Wenn das nicht ein bekanntes Motiv ist, denn auch vom Menschensohn wurde geschrieben: Er kam in sein Eigentum und die seinen erkannten ihn nicht… und brachten ihn um.
thoti 62Am 24. Juni 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Historisch nicht ganz astrein
Verifizierter Kauf
zwischen 1397 und 1523 bestand die Union (geführt von Dänemark mit Norwegen, Schweden, teile Finnlands und Island, Farör). Aber nie richtig eins! Die Sache mit dem Thron Streitigkeiten von Margaret und ihrem wiederkehrenden Sohn Olaf (war historisch ein Fake) haben so natürlich nicht stattgefunden. Alles der Dramaturgie geschuldet. Die Piraten am Anfang der Story waren ''Vitalienbrüder'' und darunter viele deutsche, die von der Hanse bekämpft wurden. Die Hanse und der Kalmarer Bund pflegten freundschaftliche Beziehungen und natürlich den Handel. Der Deutsche Ritterorden ( in der Handlung faktisch das Übel) besetzte Gotland 1397, musste diesen Besitz aber ein paar Jahre später auf Druck der Hanse wieder Dänemark überlassen.....also keine bösen Deutsche die mit einem falschen ''Olaf'' die Union schwächen und erobern wollten. Aber ansonsten schön ausgeschmückt, gut besetzt.
2 Personen fanden das hilfreich
sicario.x77Am 1. März 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Ruhiges, etwas langsames & ohne Schlachten ausgestattetes aber in sich stimmiges Geschichtsdrama
Verifizierter Kauf
"Die Königin des Nordens" erzählt im durchgängig ruhigen Erzählstil, nahezu vollkommen ohne große Schlachten, Kämpfe und Actioneinlagen zu zeigen, eine phasenweise zwar etwas langsame aber bis zum Ende stimmige Geschichte von der dänischen Herrscherin Margrete I (Trine Dryholm), die Anfang des 15. Jahrhunderts eine "Allianz" bestehend aus den Ländern Dänemark, Norwegen und Schweden zusammen führte. Wer hier also Unterhaltung im Stile der Serie "VIKINGS" erwartet ist klar falsch.

Popcorn-Kino wird nämlich nicht geboten. Eher im Gegenteil. DIE KÖNIGIN DES NORDENS zeichnet in ca. 2Std. ein (im erzählerischen Sinne) spannendes und eindrucksvoll gespieltes Porträt der visionären Regentin. Eine "historische - Korrektheit" bietet der Film aber bis auf den Hintergrund der "KALMARER UNION" & einigen Mythen über den "falschen Olaf" dabei aber nicht. Handlungstechnisch konzentriert sich das ganze mehr auf die fiktive Gefühlsebene seiner Charaktere & dazugehörige zeitlose Fragen.

Ein Geschichtsdrama mit klassischen Freiheiten eben. Mit der richtigen Erwartung entwickelt sich aber in kürzester Zeit,- dank der tollen Atmosphäre & sehr gelungenen Optik, dennoch eine ganz gute Dynamik, die einen auch ohne Krawall, Literweise Blut und dabei zigfach Gedärme zu vergießen, am Bildschirm hält. 2 Szenen besitzen dafür auch den passenden Härtegrad. Für die breite Masse ist der Film aber wohl trotz allem zu eintönig & langsam.
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FAZIT: DIE KÖNIGIN DES NORDENS ist ein Film der wohl nicht bei vielen großen Zuspruch findet. Für die breite Masse ist der Film nämlich zu eintönig & langweilig und für Historiker wenig akkurat & nicht korrekt recherchiert. Schauspielerisch & technisch auf hohem Niveau gibt's von mir aber (knappe) 4☆
20 Personen fanden das hilfreich
Sabrina MercedAm 29. Juni 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Ich verstehe die schlechten Rezesionen nicht!
Verifizierter Kauf
Ich fand den Film besser als erwartet und fand es interessant, dass eine Königin 3 Länder vereint hat und dadurch die Kalmarer Union entstand.

Eine Story fand ich etwas überflüssig und hab auch in dee Biographie keinen Beweis gelesen, ob das wirklich so war.

Aber die restliche Biographie fand ich richtig interessant.
Und Ihr Sargofag ist wunderschön, falls Ich mal in Dänemark irgendwann sein sollte, steuer Ich sofort den Dom zu Roskilde. Die Statue für Margarethe finde ich auch toll.

Wer hier Schlachten, Blut oder sonst erwartet, brauch den Film nicht ansehen.
2 Personen fanden das hilfreich
Michael FiegleAm 11. September 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Geschichtsmoment super umgesetzt
Verifizierter Kauf
Ein super Geschichtsfilm, der einen Ausschnitt beleuchtet, der mir bisher unbekannt war. Toll inszeniert und sehr spannend. Ein guter Starter, um sich mit dieser Materie intensiver zu befassen.
Amazon KundeAm 21. Juli 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Die Königin des Nordens
Verifizierter Kauf
Dieser Film beruht nicht auf historischen Tatsachen, sondern wurde nur von historischen Ereignissen inspiriert. Das wird gleich am Anfang auch erwähnt und ist somit kein Grund, ihm eine schlechte Bewertung zu geben. Es gibt ja auch unzählige Romane solcher Art.

Der Film ist sehr schön gemacht. Die gesamte Kulisse, Ausstattung, Kleidung, Farben, das Spiel der Akteure - alles wirkt hochwertig, realistisch, sorgfältig inszeniert und zu keinem Zeitpunkt billig oder nachlässig. Besonders gut gefallen haben mir die Landschaftsaufnahmen, da ich die nordischen Gefilde so sehr liebe. Das raue Meer, der wolkenschwere Himmel, der Wind, der durch den Regen peitscht. Diese Aufnahmen fand ich wirklich wundervoll und es hätte noch viel mehr davon geben können.
Auch die Geschichte ist spannend und gut erzählt; die einzelnen Parteien mit ihren jeweiligen Interessen waren gut nachvollziehbar.

Selbst wenn der gesamte Inhalt nur erfunden gewesen wäre, hat mir der Film insgesamt sehr gut gefallen.
2 Personen fanden das hilfreich
Axel MöllerAm 20. April 2022 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Mittelmäßige Geschichtsphantasie mit antideutschen Zügen
Verifizierter Kauf
Man muß dem Film zugute halten, daß er gleich zu Anfang dem Zuschauer mitteilt, daß die Geschichte die er erzählt reine Phantasie ist, die lediglich von historischen Ereignissen "inspiriert" wurde und gar nicht erst den Anspruch erhebt, ein historischer Film zu sein. Fragt sich, wozu dann denn ein Film über historische Personen?
Wie dem auch sei, es ist durchaus ein Vorwort, daß wohl heutzutage so ziemlich auf jeden "historischen" Film paßt. Dies ist umso mehr zu bedauern, da gerade das Leben der dänischen Königin Margarethe I. durchaus reichlich Stoff für ein spannendes Filmepos geboten hätte. Stattdessen begnügt man sich mit einer Art mittelmäßigem Kammerspiel, das vor historischen Entgleisungen und Fälschungen nur so strotzt, zu Garnierung gibt es dann noch einen leichten Hauch Feminismus. Die Bösen sind natürlich wiedermal die Deutschen, besonders der Deutsche Orden, die, laut Film, den ganzen Norden erobern wollen. Tatsächlich jedoch spielt der Film zu einer Zeit, in der weder das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, noch der Deutsche Orden willens oder in der Lage gewesen wären Krieg gegen die nordischen Königreiche zu führen, die zu jener Zeit genug mit sich selber zu tun hatten, fand die Kalmarer Union doch keineswegs so ungeteilte Zustimmung im Norden, wie der Film gern suggerieren möchte. Interessanterweise fällt nicht einmal das Wort Hanse, obwohl gerade diese den nordischen Königreichen in jener Zeit durchaus das Leben schwer machte, wenngleich auch ohne Eroberungsabsichten. Die Ausfälle gegenüber dem Deutschen Orden dürften ihren Hintergrund in dessen Herrschaft über die schwedische Insel Gotland haben, die ihm vom früheren schwedischen Wahlkönig Albrecht von Mecklenburg verpfändet worden war, als dieser sich im Krieg mit Margarethe I. befand, in dem er unterlag und seine Krone verlor, woraufhin die Dänenkönigin Anspruch auf Gotland erhob, das zuvor erst vom Orden von den sogenannten Vitalienbrüdern (Störtebeker & Co.), die den ganzen Handel der östlichen Ostsee bis zum Baltikum hin bedrohten, befreit werden mußte. Die Ansprüche Dänemarks auf Gotland wurden vom Orden auch gar nicht in Abrede gestellt, nur verlangte dieser sehr zu Recht seine gemachten Auslagen zurück, die Margarethe I. verweigerte, weshalb die Besetzung Gotland sich noch bis in die ersten Jahre des 15. Jahrhunderts hinzog. Von einer geplanten Eroberung Dänemarks durch den Orden war auch nie ansatzweise die Rede. Deshalb erstaunt es schon, daß man bei einem so reichhaltigem Angebot fundierter geschichtlicher Ereignisse aus der Herrschaft Margarethe I. lediglich die Episode des falschen Olaf herauspickt und die mit geschichtlichen Lügen, pardon, von geschichtlichen Ereignissen inspirierten Phantasien umgibt, daß es einen nur so graust. Dies ist umso bedauerlicher, da man in Dänemark durchaus versteht sehr gute Filme zu machen, dieser jedoch gehört definitiv nicht dazu.
32 Personen fanden das hilfreich
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