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Die kleine Lady

 (563)
5,11 Std. 39 Min.20120
Die neunjährige Emily, ein pfiffiges Straßenmädchen aus dem New York des späten 19. Jahrhunderts, ist die einzig verbliebene Erbin eines österreichischen Adelsgeschlechts. Auf dem Schloss ihrer Großmutter soll sie deshalb zur Aristokratin erzogen werden. Mit ihrer lebhaften Unbekümmertheit bringt sie den Alltag und die in ihren Konventionen erstarrte Welt der Gräfin gehörig durcheinander.
Regie
Gernot Roll
Hauptdarsteller
Christiane HörbigerVeronica FerresStefania Rocca
Genre
ComedyKinder
Untertitel
Keine verfügbar
Wiedergabesprachen
Deutsch

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Nebendarsteller
Philippa SchoeneChristiane FilangieriXaver Hutter
Studio
Österreichischer Rundfunk (ORF), Zweites Deutsches Fernsehen (ZDF)
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Andere Formate

Rezensionen

4,1 von 5 Sternen

563 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 55% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 17% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 14% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 7% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 6% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus den Deutschland

ein kundeAm 22. Oktober 2021 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Der kleine Lord
Verifizierter Kauf
Eine Verunstaltung von Literatur mit klaren Ideologischen Motiven. Die Lufthoheit über den Kinderbetten will die linke. Schlimm und perfide. Und die kleine Lady sollte wenigstens die kleine Gräfin sein, aber das wäre ja deutsch....
7 Personen fanden das hilfreich
Tobias v PAm 1. November 2021 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Ein Film für Kinder- kein Film für Kenner.
Verifizierter Kauf
Die Idee der berühmten Geschichte von Frances Hodgson Burnett eine feministische Seite zu geben, ist eine gute.
Der Film glänzt mit zwei besonders hochkarätigen deutschen und österreichischen Schauspielerinnen, Veronica Ferres und besonders durch Christiane Hörbiger.
Die Handlung weicht stark von der Literaturvorlage ab, anders als in der Verfilmung von 1980 von Jack Gold.
Emily, Enkelin der Gräfin wirkt ziemlich durchgehend übertrieben überdreht. Sie redet sehr laut, oft schreit sie und hampelt albern durch das Schloss herum.
Da es nur eine Fernsehproduktion und als Kinder- bzw. Familienfilm gedacht ist, hat man leider bei den Details mehrfach geschludert, was einem Erwachsenen sofort auffällt:
Die Handlungszeit erschließt sich mir gar nicht. Während durch Emily aus der Zeitung vorgelesen wird, dass das Frauenwahlrecht in Schweden eingeführt wurde, irritierte mich, dass es keine Autos und keine Elektrifizierung gab, dabei wurde das Frauenwahlrecht auf nationaler Ebene in Schweden erst 1921 eingeführt (zwei Jahre nach dem (Weimarer) Deutschen Reich). Auch interessant- das Frauenwahlrecht wurde in den USA 1920 eingeführt...
Weiter in der Handlung wird die Heiratsurkunde der Betrügern überprüft, die mit dem Jahr 1877 besiegelt ist und es wird erwähnt, dass das Papier für ein 13 Jahre altes Dokument zu neu aussähe, ergo müsste man 1890 schreiben. Man hat also auf Biegen und Brechen Feministische Züge einbringen wollen, was auch anders möglich gewesen wäre.
Unstimmig ist auch das Erbfolgegesetz aus Österreich, das eine weibliche Grafschaft grundsätzlich ausschließt.
Des Weiteren werden die Gräfinnen mit dem Titel Hoheit angesprochen, diese Anrede ist jedoch nur höchstem Adel vorbehalten. Die passende Anrede wäre Erlaucht gewesen.
Schließlich konnte ich mich leider nicht mit Emily im Film anfreunden. Sie wirkte mir zu sehr 21. Jahrhundert, zu aufgesetzt aufgedreht und das Thema Frauenpower wird dann doch nur am Anfang behandelt und später komplett vernachlässigt.

Fazit:
Der Film ist nichts für Personen, die das Buch gelesen haben und die Verfilmung von Gold zu schätzen wissen, aber für Kinder ist er bestimmt ein netter Spaß.
5 Personen fanden das hilfreich
SisyfeeAm 25. November 2018 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Grottenschlecht
Verifizierter Kauf
Ich wusste nicht, dass es möglich ist, derart schlechte Filme zu machen. Wieso gibt sich Christiane Hörbiger dazu her ?
Alle Schauspieler sind lächerlich überzogen „verkleidet“, agieren affektiert und talentlos, die Dialoge sind hölzern und wie aus einem Schulaufsatz, das ca 11jähriges Mädchen trägt permanent rosa Lippenstift :-))
12 Personen fanden das hilfreich
Nadja LorenzAm 28. Februar 2020 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Ganz hübsch gemacht und gut gespielt, aber ...
Verifizierter Kauf
Der Film ist ganz hübsch gemacht, die Idee, die Geschichte mit weiblicher Hauptbesetzung zu spielen, an sich gut, und die Schauspieler, sowohl Besetzung als auch Schaupiel, wirklich gut, aber: ...
- die Geschichte misst den Tiefgang
- der Charakter der "kleinen Lady", vor allem das enorm große Herz und Mitgefühl für andere, wird nicht so schön dargestellt
- die Wandlung der Großmutter kommt ebenfalls nur halb rüber
im Vergleich zur Verfilmung "Der Kleine Lord" mit Rick Schroder (Darsteller) und Sir Alec Guinness (Darsteller) -
https://www.amazon.de/kleine-Lord-Rick-Schroder/dp/B01LP5FCMO/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=der+kleine+lord+dvd&qid=1582914666&sr=8-3

Fazit:
Sehenswert! Aber nicht zum hundertmal anschauen. Es fehlt der Zauber des o.g. "Kleinen Lords"
Marcus BartschAm 26. Oktober 2021 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Viel gewollt.
Verifizierter Kauf
Wir lieben den kleinen Lord als Weihnachtsfilm, vielleicht liegt da auch der Fehler. Hier wurde versucht, mit durchaus tollen Schauspielern wie die verehrungswürdige Veronica Ferres, einen Film zu kopieren und aufzuhübschen. Die Idee, alles in verkehrter Rolle zu zeigen ist an sich nicht schlecht aber der Film lässt absoluten Tiefgang vermissen und die Umsetzung ist einfach nur schlecht. Keine Mimik, keine Gestik kein noch so guter Gag aus dem kleinen Lord konnte hier entsprechend umgesetzt werden. Lediglich das etwas andere Ende lässt den Happy End Fan etwas versöhnlicher den Fernseher ausschalten. Aber mehr als zwei Sterne gehen hier trotz viel gutem Willen nicht.
M. K.Am 18. Dezember 2018 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Nicht das Original, aber Oho
Verifizierter Kauf
Es ist zwar eine Neuverfilmung, allerdings würde ich das nicht als Kritikpunkt sehen. Ich finde es sehr erfrischend, wenn alte Klassiker neu verfilmt werden. Das zeigt wie gut die Klassiker sind und wie sie uns am Herzen liegen. Die Kostüme sind zwar nicht so überzeugend, aber das ist doch egal. Es geht in diesem Film ja nicht um Historik, sondern um Liebe, verständnis und darum, auch mal verzeihen zu können. Daher finde ich es sehr schön gemacht. Vorallem die Idee mit der Spieluhr, dem Song, dem Professor und dass die Männerrollen teilweise in Frauenrollen umgewandelt wurden. Außerdem wird auch mal auf den kleinen Jungen eingegangen, der dem kleinen Lord bzw. der kleinen Lady den Titel klauen soll, wegen dessen gierigen Mutter.
Eine Person fand das hilfreich
Eine_KäuferinAm 28. Dezember 2020 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
in keiner Weise überzeugend
Verifizierter Kauf
Dieser Film überzeugt in keiner Weise: Weder schauspielerisch, noch inhaltlich (weshalb z.B. sollte das Mädchen die Großmutter liebgewinnen, wenn diese ihr gegenüber nur ablehnend und herrisch ist und den Zugang zur Mutter offen verweigert; wie verdient die Mutter durch Nähen alleine Geld für Miete (!) und Unterhalt; etc.). Er ist die Zeit des Sehens nicht wert.
2 Personen fanden das hilfreich
SusanneAm 3. März 2021 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Der Kleine Lord mit weibl. Besetzung
Verifizierter Kauf
Nicht überzeugende Hauptdarstellerin. Handlung vom Kleinen Lord in weibl. Hauptrolle geändert und in Österr. platziert. Handlung und Ausstattung ausgezeichnet, aber Dialoge lt Drehbuch äußerst mangelhaft
Eine Person fand das hilfreich
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