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Doctor Strange In The Multiverse Of Madness [dt./OV]

 (4.473)
7,02 Std. 6 Min.2022X-RayHDRUHD12
Eine Reise ins Ungewisse in Marvel Studios DOCTOR STRANGE IN THE MULTIVERSE OF MADNESS. Als das MCU das Multiversum öffnet, muss Doctor Strange (Benedict Cumberbatch) mit Hilfe alter und neuer Verbündeter bewusstseinsverändernde und gefährliche Alternativrealitäten durchqueren, um einem überraschenden unerwarteten Gegner zu trotzen.
Regie
Sam Raimi
Hauptdarsteller
Benedict CumberbatchElizabeth OlsenChiwetel Ejiofor
Genre
Science FictionHorrorFantasyAbenteuerAction
Untertitel
DeutschEnglish
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
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Rezensionen

4,2 von 5 Sternen

4473 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 53% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 24% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 14% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 6% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 4% der Bewertungen haben 1 Sterne
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Top-Rezensionen aus Deutschland

Karsten LemkeAm 9. Juli 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Gratulation für Sam Raimi, damit Marvel die ersehnte Ausfahrt aus dem Dilemma findet
Verifizierter Kauf
Mit dem Film "Doctor Strange In The Multiverse Of Madness" bekommt die Marvel Gemeinde aber eine richtig harte Nuss zu knacken, denn dieser Film wird einigen Marvel-Jüngern aber so überhaupt nicht gefallen. Diese negative Stimmung kann ich selbst nicht so richtig nachvollziehen. Marvel hatte sich ganz mächtig in die filmische Sackgasse befördert und es begann die Expedition der filmischen Suche nach der Ausfahrt für Marvel.

Thor fristet ein Heldeneinsiedler-Leben, die Eternals zelebrieren die Esoterik der Götterdämmerung, Dr. Morbius ist auf den Spuren eines Dark Knight und Spiderman öffnet die Tore des Multiversums. Eingebettet in dieser Findungsphase legen die Disney-Studios noch mächtig nach mit der Serie WandaVison. In diesem ganzen filmischen Intermezzo steht noch der Fels in der Brandung und dieser Fels mit dem Namen Dr. Strange soll nun auch noch Ordnung in das Universum von Marvel bringen.

Da fängt bereits die erste Schwierigkeit an und der Zuschauer muss eigentlich erst die Serie WandaVison gesehen haben, denn sonst wird man hier nicht sofort mit der Figur Wanda Maximoff klar kommen. Auch Spiderman hat mit dem Film "Spider-Man: No Way Home" bereits das Tor der Multiversen geöffnet, durch die nun Dr. Strange in Lichtgeschwindigkeit reisen darf, um den roten Faden der Handlung zu finden.

Beim Namen Spiderman sind wir dann auch beim Regisseur selbst, denn dieses brachiale Filmprojekt wurde dem Meister Sam Raimi in die Hand gelegt und der legt noch einen drauf und verpasst dem Marvel-Universum noch eine gehörige Prise Okkultismus, als würden die jungen Avengers nun aus dem Buch des Teufels lesen dürfen, während Wanda Maximoff die Armee der Finsternis aufwecken darf. Da soll noch ein Zuschauer den Überblick behalten, denn zum Höhepunkt werden da eine ganze Reihe, von Heldenformationen bereits angedeutet, das einem schwindelig wird. Daher ist auch das Drehbuch und die Handlung die grosse Schwachstelle dieses kleinen Comic-Feuerwerks.

Trotz aller Wirrungen und absoluter Hektik ohne überschaubares Ziel unterhält der Film ungemein. In diesem Zusammenhang gehen mir diese 1 Sterne-Bewertungen zum Thema 3D mächtig auf den Zeiger. Wann begreift es diese Gruppe endlich. Es gibt und wird kein 3D mehr auf Video geben und da hilft auch kein Schreien und Meckern, bis der Arzt kommt. Es verzerrt einfach nur die Bewertungen, denn 50 Prozent der 1 Sterne Bewertungen beziehen sich nur auf die fehlende 3D Version. Vielen Dank auch dafür.

Nun aber zurück zum Film, denn er ist für den momentanen Zustand bei Marvel hochambitioniert und radikal in seiner Umsetzung und da muss sich einer erst einmal daran gewöhnen. Nach einem anfänglichen Kampf mit einem einäugigen Octopus, der ein wenig an Spiderman erinnert, bekommt der Film eine extrem dichte und auch dunkle Atmosphäre, in welcher sich Dr. Strange ganz wohlig fühlt. Danach gibt es einen ganzen Blumenstrauss von Cameo-Auftritten, die aus meiner Sicht etwas zu viel des Guten ist, aber trotzdem kann der Film besonders optisch gut gefallen. Bei der Unterhaltung selbst bin ich etwas zwiegespalten, da der Film sehr viel Vorkenntnisse aus anderen Filmen voraussetzt und ein Neueinsteiger erhält hier einen echten Flash, ohne Tiefenwirkung.

Trotz aller dieser Kinderkrankheiten auf der Suche nach seinem neuen Ich bei Marvel, muss ich Regisseur Sam Raimi gratulieren, dass er da noch den Überblick behalten hat. In jedem Fall hat mir der Film gefallen und er macht Appetit darauf, wie sich diese Multiversen bei Marvel nun entwickeln werden. Gerade diese Multiversen haben Marvel viele neue Möglichkeiten eröffnet und genau das scheint die Ausfahrt aus der filmischen Sackgasse zu werden.

Fazit:
Der Film ist nun nicht der filmisch heilige Gral der Comic-Verfilmungen aber ein respektabler Versuch von Marvel, sich aus der alten Sackgasse zu lösen, um sich neue Universen zu eröffnen, um mit Disney die Filmwelt weiterhin zu erobern.
21 Personen fanden das hilfreich
JoAm 5. September 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Gut und dem Comic würdig
Verifizierter Kauf
Eine Hexe mit Error im Kopf versucht ihrem eigenen liebenden alternativen Selbst aus Hass auf alles, ihre Kinder weg zu nehmen, um dann die Kinder wiederum selbst aus Liebe weiter groß ziehen zu können, was jedoch nicht geht weil sie die Liebe hasst, also Error und viel rotes Licht und dann Totenbeschwörungen mit Kadaverchanneling außerhalb des Universums und Magische dann noch Tempelkanonen, die von einer 1000 Meter hoch schwebenden Superhaiterin mit Katzenohren einfach weg gerissen werden, dann noch ein Mädchen mit blauen Sternen im Kopf, die im Multiversum die einzig normale ist weil sie keine alternativen Ichs hat und damit einfach nur sie selbst ist, also normal aus Selbstliebe, dann noch unbesiegbare Augenfüßler der höchsten Zauberstufe, die dann glücklicherweise doch besiegt werden können, in dem man ihnen brutal und unmissverständlich einfach mit irgendwas ins Auge sticht, dann noch ein Buch das man leider vergessen hatte vorzeitig weg zu werfen, ein Illuminatiorden mit englischer Queen in jung und ein Sushigott der alles Wissen hat und gleichzeitig der oberster Meister von allem ist.
Das einzige was mir niemand erklären konnte war, wievielt Muliversen es denn nun überhaupt gibt und ob das dann alles doch nur ein Universum ist oder wievielt Magie man braucht, um es zählen zu können.
Alles logisch un nachvollziehbar für mich, deshalb 5 Sterne
RoderichAm 8. Juli 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Bist du glücklich Stephen?
Verifizierter Kauf
Muss man denn überhaupt glücklich sein, oder reicht es nicht völlig aus nur nicht unglücklich zu sein?

Mit "Doctor Strange in the Multiverse of Madness" - A Evil Dead Comedy, meldet sich Marvel Veteran Sam Raimi (Spider-Man 1 bis 3, 2002 bis 2007) im MCU zurück, welches er ja quasi erschaffen hatte, Jahre bevor es überhaupt existierte.
Mit "Doctor Strange" überraschte mich 2016 das Marvel Comic Universum regelrecht, und dies auf eine sehr gute Weise. Dementsprechend waren meine Erwartungen an einen direkten Nachfolger auch recht hoch. Möglicherweise zu hoch.
Und so komme ich auch gleich zu der Geschichte, die Story des Films leidet nämlich unter denselben Problemen, die jede andere Erzählung über Parallelwelten, anderen Dimensionen und/oder Multiversen zu schaffen machen. Alles ist ja so verschieden und anders, doch gleichzeitig auch so gleich und ähnlich. Man muss sich da schon einmal zu einer Entscheidung durchringen, ist es nun gleich oder doch verschieden?
Die Unendlichkeit der Mathematik besagt ja auch, wenn auch nur eine Kleinigkeit anders ist, dann ist alles anders. Ohne den Faktor Zeit ist nicht nur alles möglich, es wird auch früher oder später alles sein.

"Diesmal genügt es nicht mich zu töten, um mich zu töten!"
(Zitat: Dr. Stephen Strange)

Insgesamt ist die Story auch recht dünn, allerdings auch wie ein Milchshake aufgeblasen, um ordentlich an Volumen zuzunehmen. Ignoriert man das Schaumschlagen, bleibt nicht mehr viel übrig.
Überraschend fand ich, dass Marvel hier quasi einen Gruselfilm erschaffen hat, Altmeister Sam Raimi bedient sich dann auch bei frühen Werken dieses Genre von sich selbst. Der Film ist zwar kein Schocker, aber einige Szenen des Films sind eher nichts für die ganz Kleinen, die sollten es eher wie die Kids im Film machen, und sich lieber den Disney-Zeichentrik-Klassiker "Schneewittchen und die sieben Zwerge" (Originaltitel: Snow White and the Seven Dwarfs) ansehen. Oder ein wenig mit der PS3 oder der Xbox 360 gamen, die stehen ja auch unter dem TV bereit.

Fazit:
Ich war ein wenig enttäuscht von dem Film. Er ist nicht schlecht und macht auch nicht viel falsch, andererseits ist er aber auch ziemlich belanglos. Es geschieht viel Großes, ohne dass es groß berührt oder groß von Bedeutung wäre.
Ein Multiversum ist aber auch vergleichbar mit einem riesigen Paar Schuhe, das einfach viel zu groß ist, als dass es die passenden Füße dafür geben würde.
Am Ende gebe ich dann 3,5 von 5 möglichen Sternen.
4 Personen fanden das hilfreich
mathiasAm 30. September 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Film war nicht so schlecht wie gedacht!
Verifizierter Kauf
Der Film hätte ein Stern mehr bekommen, wenn er endlich mal von diesen Standards von schlechter Animation weg gehen würde, die comics haben so geile Welten, Universen und Effekte, die aber im Film nie so gemacht werden, leider ist auch der Story nicht zu folgen, es wird zurzeit viel zu viel vermischt, sodass man alles andere vorher gucken muss, bevor man diesen gucken kann, was soll das?

Nja, hätte besser werden können, aber sehenswert!
sicario.x77Am 20. Juli 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Macht Spaß auf mehr auch ohne 3D
Verifizierter Kauf
Nach der mit ETERNALS & SHANG CHI doch relativ schwachen Eröffnung der Phase 4 des MCU ist ...IN THE MULTIVERSE OF MADNESS nun hoffentlich die Kehrtwende zurück zu altbekannter Unterhaltung.
Die Zeichen stehen zumindest gut denn "DOCTOR STRANGE 2" macht auch ohne 3D Veröffentlichung absoluten Spaß und unterhält als Blockbuster-Kino vom Anfang bis zum Ende. Die Story fällt zwar wie von Marvel typisch etwas spärlich bzw. simpel aus, bietet aber durch die zahlreichen Spielereien mit dem Multiversum dennoch genug Futter um den Film über die ca. 2Std gut am laufen zu halten. Das Tempo ist zumindest hoch, die Portion schwarzer Humor sitzt gut & die ein oder andere ganz schön deftige Szene, die eindeutig die Handschrift SAM RAIMI's trägt rundet das ganze hervorragend ab. Was in den ersten Minuten noch knallbunt startet, wird teilweise nämlich schön düster inszeniert und verleiht den MARVEL Genre einen neuen Anstrich. In Sachen CGI sitzen die Effekte zwar nicht immer perfekt, erfüllen den Zweck aber dennoch. Was bei der effektvollen Inszenierung teils verpennt wurde machen aber die Actioneinlagen & die sehr starke Darstellung der Antagonistin Scarlett Witch wieder wett. Die gleichermaßen tragische wie gefährliche Figur zählt auf Anhieb zu den überzeugendsten & vielversprechendsten Gegenspielerinnen des MCU.
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FAZIT: Ist zwar alles Geschmackssache aber mir hat DOCTOR STRANGE 2 gefallen & machte Spaß auf mehr. Deswegen gibt's auch ohne 3D sehr gute 4☆.
9 Personen fanden das hilfreich
DiAm 28. September 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Bin insgesamt enttäuscht.
Verifizierter Kauf
Action und Effekte sind zwar toll, aber die Handlung dünn und voraussehbar. Nicht das was ich mir erwartet hatte, denn es war dann doch zuviel Komik vorhanden.
Timothy McGeeAm 17. August 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Wenn der Name Programm ist
Verifizierter Kauf
Zuerst einmal ist der Film "Doctor Strange In The Multiverse Of Madness" als Teil des Marvel Universums zu sehen. Kenner finden dann im Film auch alle möglichen Anleihen bei früheren Avengers Filmen, aber selbst X-Men oder Fantastic Four bekommen Randauftritte.
Detailliert möchte ich hier natürlich nicht auf die Filmhandlung eingehen, um niemandem die Spannung zu nehmen. Grob zusammen gefasst geht es aber natürlich wieder einmal um den ewigen Kampf von Gut gegen Böse, der sich nur dieses mal durch verschiedene, parallel existierende Universen zieht.
Meiner Meinung nach wären Vorkenntnisse zu früheren Marvel Produktionen, insbesondere zu den Charakteren und deren persönlicher Geschichte für potentielle Zuschauer hilfreich.
Eine Person fand das hilfreich
WestendorfAm 29. September 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Mir zu viel kämpfen
Verifizierter Kauf
Die Tricks sind toll auch die kostüme
Aber die Handlung ist mir nicht so ansprechend
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