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The Dry (4K UHD)

 (3.087)
6,81 Std. 57 Min.2021X-RayHDRUHD16
Federal Agent Aaron Falk kehrt nach über zwanzig Jahren in seine Heimatstadt zurück, um der Beerdigung seines Jugendfreundes Luke beizuwohnen, der angeblich seine Frau und sein Kind getötet hat, bevor er sich selbst das Leben nahm - ein Opfer des Wahnsinns, der diese Gemeinde nach mehr als einem Jahrzehnt der Dürre heimgesucht hat.
Regie
Robert Connolly
Hauptdarsteller
Eric BanaGenevieve O'ReillyKeir O'Donnell
Genre
Science FictionSpannungDramaFantasy
Untertitel
Deutsch [UT]
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
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Nebendarsteller
John PolsonJulia BlakeBruce SpenceWilliam ZappaMatt NableJames FrechevilleJeremy Lindsay TaylorJoe KlocekBeBe BettencourtClaude Scott-MitchellSam CorlettMiranda TapsellDaniel FrederiksenEddie BarooRenee LimMartin Dingle WallFrancine McAseyDawn KlingbergNick FarnellRosanna LockhartTommy NableRyder HudsonMaude DaveyAudrey MooreJarvis MitchellEugene McKinnonStephanie Halmshaw
Produzenten
Eric BanaRobert ConnollyAndrew MyerAnna SteelJodi MattersonMeryl MetniBruna PapandreaJanice ParkSteve HutenskyLucinda ReynoldsRicci Swart
Studio
Made Up Stories, Arenamedia, Cornerstone Films, Film Victoria, Media Super, Pick Up Truck Pictures, Screen Australia
Inhaltsempfehlung
Alkoholkonsumsexuelle InhalteGewalt
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

4,0 von 5 Sternen

3087 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 42% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 30% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 20% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 5% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 3% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

sicario.x77Am 5. September 2021 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Ruhiger aber fesselnder und in sich stimmiger Mysterie-Krimi
Verifizierter Kauf
Mit THE DRY bekommt man einen mehrschichtigen Krimi im soliden Gesamtpaket serviert, der durch sein ruhiges Pacing & den mysteriös angehauchten Erzählstil bestimmt wird und so vielleicht nicht für jeden empfehlenswert ist. Wer nämlich das übliche Mainstream Kino mit actiondurchtränkter Story für die kurzweilige Unterhaltung erwartet, wird nicht glücklich werden. Im Vordergrund steht hier eher das Storytelling welches aber vom Anfang bis zum Ende fesselnd ist und sehr stimmig gehalten wird.

Für mich eine erfrischende Abwechslung, die zwar nicht mit Thrill und Tempo überhäuft ist, durch die nahtlos zusammengefügte Geschichte & der tollen Leistung von Eric Bana aber perfekt getragen wird. Abgerundet mit der fast surrealen Trostlosigkeit in Form der von Dürre geplagten Stadt besitzt "THE DRY" auch das dazu perfekt passende Setting bzw. Look. Wer Freude an Slow-Burn Krimi besitzt, kein Problem mit dem konventionellen, vorhersehbaren Stil hat und über einige kleinere Ungereimtheiten hinweg sehen kann wird hier ganz gut unterhalten.
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FAZIT: THE DRY ist ein langsam aufbauender Krimi der mit einer komplett stimmigen Story, den tollen Kulissen & grundsoliden Atmosphäre abgerundet wird. Für Genrefan's von Independent Krimis gibt's eine klare Empfehlung.
77 Personen fanden das hilfreich
XxXAm 29. September 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
5 von 5
Verifizierter Kauf
Für einen krimi, der sich über die Kindheit, bis heute erstreckt.
Der Film zäumt das Pferd von hinten auf, nimmt einen langsam mit und baut stk für stk seine Geschichte auf. Der Film spiegelt immer wieder die Vergangenheit ein & setzt zum Ende hin, alle puzzleteile zusammen.
Das macht er ruhig erzählt sehr gut, ist emotional und nimmt einen mit.

Klare Empfehlung...
41 Personen fanden das hilfreich
RoderichAm 19. September 2021 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
A dry aged country
Verifizierter Kauf
Zwei Zeitlinien, zwei grauenvolle Ereignisse. Eine Verbindung?
Nach gut zwanzig Jahren zwingen jüngste Geschehnisse Aaron Falk (Eric Bana) die Stadt in der er aufgewachsen ist zu besuchen. Sein Jugendfreund Luke Hadler soll erst seine (fast komplette) Familie ausgelöscht haben, und sich anschließend selbst gerichtet zu haben. In Aaron kommen Erinnerungen hoch, und auch wenn das Land damals deutlich fruchtbarer war, heller sind diese Gedanken aus vergangenen Tagen auch nicht als die an die Gegenwart.
"The Dry"
Das beschreibt nicht nur die menschenfeindliche Umwelt, auch die Menschen selbst sind feindselig und nur wenige sind ihm gut gesonnen.
Der Film erzählt sich wie ein Thriller der alten Schuhe. Ein Film Noir, den aktuellen Sehgewohnheiten kameratechnischen Möglichkeiten angepasst. Auch unserer verrohten Beziehung Gewaltdarstellungen gegenüber. Es wird kaum Gewalt bildlich dargestellt, wenn aber, dann rau und kraftvoll, ohne viel Schnick Schnack. So ist die ganze Erzählung gehalten, nur die Figuren, das Land und die Geschichte, die Dinge stehen für sich selbst. Dadurch erscheint der Film intensiv in seinen Bildern und Stimmungen. Ohne viel Gewalt darzustellen, wirkt "The Dry" brutal und bedrückend.
Simultan erzählen sich über die gesamte Laufzeit beide Geschichten und in klassischer Detektiv-Film-Manier darf der Zuschauer mitermitteln und sich seine eigenen Gedanken machen.
Ein ruhiger, langsamer Film, aber auch ein durchdringendes Erlebnis.

Fazit:
Einzig die negative Grundstimmung die geradezu niederschmetternd wirkt möchte ich dem Film ankreiden. Die Kamera fängt die Motive fantastisch und teilweise beeindruckend ein, die Darsteller agieren allesamt überzeugend, der Film ist grundsolide.
4 Sterne
34 Personen fanden das hilfreich
Christian TAm 5. November 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Toller, ruhiger Film
Verifizierter Kauf
Ich habe mich aus zwei Gründen auf den Film gefreut.

a) Ich bin riesen Australien-Fan
b) Ich mag gute, realistische Krimi / Thriller Filme, welche nicht zu abgehoben sind.

Beide Faktoren sind hier mehr als vorhanden.

Der Film spielt im ländlichen Australien. Es gibt sehr viele Szenen, die "on location" spielen, heißt draußen gedreht wurden. Der Schauplatz Australien ist hier nicht nur Drehort, sondern praktisch der Hauptdarsteller. Die weitläufigen, gelb und ockerfarbenen Landschaften, trockene Flussbetten, die Ortschaften, welche dem Aussehen nach teilweise einer modernen Wildwest-Stadt gleichen mit Marquisen und urigen Saloons. Ich war fünf mal in Australien und kann sagen, dass hier wahrer Australiencharakter brillant eingefangen wurde.

Die Story ist stark, nimmt sich Zeit für Figuren und Entwicklung und bleibt authentisch. Keine Explosionen, keine Verschwörung der Regierung, Mafia oder wem auch immer.

Und abgerundet wird alles von den Darstellern, welche durchweg stark aufspielen.

Die zwei Stunden waren gefeierte Unterhaltung für meine Frau und mich. Allein der Bilder wegen werde ich ihn mir sicher auch noch ein zweites Mal anschauen.
27 Personen fanden das hilfreich
RonaldAm 2. November 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Unaufgeregt spannender Thriller, der alles richtig macht!
Verifizierter Kauf
Ruhig kommt er daher. Lässt sich Zeit, die Figuren zu entwickeln. Man kennt sich halt auf dem Land und am Ende kennt auch der Zuschauer die Protagonisten, als wäre er vor 10 Jahren selbst in das Kaff gezogen, welches sowohl in der Gegenwart als auch vor 20 Jahren der Schauplatz tragischer Ereignisse war.

Der Film bietet langsam und gemächlich Einblicke in das Leben und die Vergangenheit der Bewohner/innen und obwohl zunehmend alles mehr und mehr vertraut wirkt, gelingt es dem Film, die naheliegende Stereotype geschickt zu umschiffen. In diesem Szenario sind - wie bei Schrödingers Katze - alle Beteiligten zugleich unschuldig als auch höchst verdächtigt.

Während der Zuschauer in dieser zugleich fremden als auch vertrauten Welt hineingezogen wird, entfaltet sich zunehmend das kriminologische Setting: Menschen sind gestorben. Heute und vor 20 Jahren. Warum und durch wen bleibt zunächst dem Zuschauer verborgen.

Dieses zu Lösen ist Teil der zweiten Hälfte des Films. Während sich der Held (gespielt von Eric Bana) zunächst noch widerwillig an der Aufklärung des Fall beteiligen möchte, nimmt der Film zum Ende zunehmend Fahrt auf und nimmt den Zuschauer mit auf neue Spuren und falsche Fährten, bis zum Ende - fast schon ein wenig zu überraschend - die Auflösung beider Handlungsstränge erfolgt.

Der Film bleibt konventionell, zeigt aber auch, was ein guter Thriller leisten kann, wenn er sauber umgesetzt wird. So gelingt es bis zum Schluss die Spannung zu steigern, in dem sie den Protagonisten wie eine Aura umgibt und zunehmend anschwillt, während alle Figuren um ihn herum sichtbar unbeeindruckt bleiben. Gewalt- und Actionszenen kommen vor, werden aber funktional eingesetzt, so dass der kriminologische Thrill stets im Vordergrund steht.

Auch dieses macht den Film authentisch, in dem Eskalationen zwar vorkommen, aber nicht bis zum Exzess ausgelebt werden. Streit wird geschlichtet, Gemüter beruhigt. Fast so wie im richtigen Leben. Authentisch wirkt der Film nicht zuletzt auch auch auf Grund der guten Leistungen der Darsteller/innen - allen voran der Hauptfigur gespielt durch Eric Bana, den wir unter anderem aus "Die Frau des Zeitreisenden" oder "Wer ist Hannah?" kennen.

Mein Fazit:
"The Dry" ist ein genre-konformer aber solider Mystery-Drama-Thriller. Der Film überzeugt v.a. dadurch, dass er die Potentiale seines Genres weitgehend verwirklichen konnte. Und nicht zuletzt gelingt es ihm, den Zuschauer knapp zwei Stunden lang zu fesseln und gut zu unterhalten.
Fünf Sterne sind deshalb voll verdient.
16 Personen fanden das hilfreich
O. ZeidlerAm 14. Oktober 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Fesselndes Krimi-Drama
Verifizierter Kauf
In den letzten Tagen habe ich mir das Krimi-Drama „The Dry“ mit Eric Bana über Amazon Video angeschaut. Ein Federal Agent kommt in seine australische Heimatstadt zurück, deren Umgebung von einer großen Dürre gekennzeichnet ist. Ein Drama hat sich in der Stadt ereignet. Sein Jugendfreund Luke soll seine Frau und sein Kind erschossen haben und dann sich selbst gerichtet haben. Der Tod erinnert ihn auch an einen Fall seiner Jugend, bei dem ein Mädchen tot aufgefunden worden ist. Aaron Falk versucht in dem Fall zu ermitteln und stößt immer wieder auf Feindseligkeiten einiger Bevölkerungsteile. Je weiter seine Ermittlungen kommen, desto dunkler werden die Geheimnisse, die diese Stadt umgeben bis er auf unangenehme Wahrheiten stößt, die für immer verborgen bleiben sollten. Ruhiger vor sich hin plätschernder Krimi, der nie Langeweile aufkommen lässt und die Spannung langsam aufbaut. Zu empfehlen.
6 Personen fanden das hilfreich
autriche2006Am 19. September 2021 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
etwas teuer
Verifizierter Kauf
Man wird fast bis zum Ende auf die falsche Spur geführt, was die Frage nach dem Täter bzw. der Täterin geht. Mit großen Hollywood-Produktionen kann er auf jeden Fall aber nicht konkurrieren, war aber doch stellenweise gut gemacht.
Die 5,99EUR finde ich etwas überzogen, da hätten auch 3,99EUR gereicht. Aber was zahlt man nicht gerne, wenn das Fernsehprogramm mies ist und auf einem Kanal stundenlang Schöneberger, Gottschalk und Jauch zu sehen sind?
Die momentan kostenlosem Angebote sind ja auch auf Prime etwas mau.
8 Personen fanden das hilfreich
Chris CarrotAm 12. Januar 2022 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Mau! Schema F und 0 überraschend.
Verifizierter Kauf
Ruhige Thriller, die sich Zeit für ihre Charaktere nehmen und in faszinierend trostlosen Szenarien spielen, heimsen fast immer gute Rezensionen ein und brauchen nur wenig um automatisch als besonders wertvoll zu gelten - sofern sie eine Handvoll sozialer Probleme ansprechen. "The Dry" ist eines dieser langatmigen, banalen Parade-Exemplare, das vor Steterotypen wie Rednecks, holder Maide und einem introvertierten Helden mit schwerer Vergangenheit nur so strotzt. Im Fahrwasser wirklich beeindruckender Werke wie "Hell Or High Water" oder "Wind River", die die Hoffnungslosigkeit ihrer Protagonisten perfekt einfangen, meint Regisseur Robert Connolly mit ein paar Drohnenaufnahmen und bedeutungsschwangerer Musik den Zuschauer in seinen Bann ziehen zu können. Das funktioniert jedoch nicht einmal ansatzweise, da die Dialoge vor Banalität nur so strotzen. Die verwackelten, in ähnlicher Hinsicht schon tausendmal gesehenen Rückblenden aus der Jugend des Protagonisten, sind so dermassen langweilig und stereotypisch, dass es weh tut. Zudem kommen Logiklöcher hinzu, die die Schmerzgrenze bei weitem übersteigen. Zur Krönung des Ganzen wird die Erklärung, auf die man wie üblich 90 Minuten warten muss, in satten 10 Sekunden abgehandelt - was mehr Fragen aufwirft als man zuvor vermutet hätte. Ein fürchterlicher Murks, vor dem man warnen muss. 3 von 10 Punkten.
5 Personen fanden das hilfreich
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