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Equilibrium

 (2.265)
7,41 Std. 42 Min.2003X-Ray16
Nach dem dritten Weltkrieg ist der Menschheit klar, dass man einen vierten kaum überleben wird.
Regie
Kurt Wimmer
Hauptdarsteller
Christian BaleEmily WatsonTaye Diggs
Genre
Science Fiction
Untertitel
Keine verfügbar
Wiedergabesprachen
Deutsch

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Nebendarsteller
Angus MacfadyenSean BeanMatthew HarbourWilliam Fichtner
Studio
Constantin Film
Inhaltsempfehlung
Gewalt
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

4,4 von 5 Sternen

2265 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 73% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 12% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 7% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 3% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 5% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

KritikovskiAm 22. Februar 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Ein Relikt
Verifizierter Kauf
Sean Bean in einer typischen Rolle - er stirbt recht schnell nach Filmbeginn. Christian Bale bietet eine sehr gute, überzeugende, Leistung. Ansonsten eine bittere Dystrophie mit einem Happyend, also eigentlich eine Utopie. Vergleichbar mit einer Color-Key-Fotografie. Der Film hat ein Thema und das erzählt er. Es gab mal eine Zeit, in der war SF so, heute darf es nach einem Scheitern eigentlich maximal ein offener Ausgang sein und drei oder mehr Handlungsebenen sind Pflicht - man könnte ja eine Fortsetzung drehen bzw. schreiben. Somit besticht er gerade durch die zu Ende erzählte Geschichte, nach dieser geht es weiter, nur ist das eine andere ... Er funktioniert also ohne Mid- und/oder End-Credit-Szenen.
Von Bild und Ausstattung her zitiert der Film aus Gattaca, Matrix und diversen SF-Klassikern - und das recht gut - und die Musik ist typisch Badelt, also weit über Durchschnitt.
Wer möchte kann, gern darüber nachdenken, wie es zur Anfangssituation kam und warum die Konstellation am Ende scheiterte - und dann den Film nochmal sehen, nachdenken ...
15 Personen fanden das hilfreich
RoxaneAm 23. Februar 2018 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Eine spannende Dystopie.....
Verifizierter Kauf
Regisseur und Drehbuchautor Kurt Wimmer hat in diesem SciFi-Thriller aus 2002 die Hintergründe und Kulissen der dystopischen Gesellschaft von Libria so konsequent erschaffen, dass man ganz in dieser kalten, deprimierenden Welt verschwindet und sich sofort als Sinnestäter fühlt. Um diese Glaubwürdigkeit zu erreichen, musste er sämtliche Emotionalität aus Gestik, Mimik und Sprache der Kleriker und Libria-Bürger verbannen, was durchweg gelungen ist. Die Handlung von Equilibrium und die Ideen, wie es überhaupt zu der darin gezeigten Situation gekommen ist, sind so ausgefeilt und detailreich, dass das gesamte Szenario gar nicht so fern und unrealistisch erscheint.

Im Jahre 2072 herrscht in Libria ein totalitäres Regime unter der Führung eines Mannes (Sean Pertwee), der von allen Vater genannt wird. Nach dem dritten Weltkrieg wurde eine Droge namens Librium entwickelt, die Emotionen unterdrückt. Seitdem gibt es keine Kriege mehr und keine Verbrechen. Alle Gegenstände, die Gefühle wecken könnten gelten als verboten.
Wer gegen diese Gesetze verstösst, Bilder, Musik oder Parfüms besitzt, wird erbarmungslos gejagt von den sogenannten Klerikern, speziell ausgebildeten Kämpfern. Einer der besten von ihnen ist John Preston (Christian Bale), der bei seinem Partner Partridge (Sean Bean) ein verbotenes Buch entdeckt, ihn als „Gefühls-Straftäter überführt. Doch John kommt daraufhin ins Grübeln, denn er zerbricht unabsichtlich die Ampulle mit seiner morgendlichen Dosis Librium.......................

Hauptaugenmerk ist die Wandlung von Kleriker Preston selbst, vom gefühlneutralen Killer zu einem emotionalen Menschen. Wimmer hat viele dieser "Selbsterfahrungs"-Szenen der Gefühlswelt eingebaut, wovon einige sehr stark beeindrucken: Die gefühlte Wärme bei der Sonnendämmerung am Badfenster, die Szene im Verhörzimmer bei der Emily Watson seine Hand berührt und er dabei das erste mal so etwas wie Zuneigung verspürt, ein Rebell stirbt mit Blickkontakt in seinen Armen, und die Szene mit dem Welpen hat mich komplett zerissen.

Viele optische Aspekte aus Equilibrium erinnern an den Film Matrix, vor allem, was die Kampfszenen betrifft, denn auch in Equilibrium bedient man sich eines eigenen Kampfsportes, des sogenannten "Gun-Kata", der auf Schnelligkeit, Berechnung von Wahrscheinlichkeiten und dem daraus resultierenden erfolgreichen Ausweichen vor gegnerischen Geschossen beruht. Beeindruckend inszeniert und nicht selten in Zeitlupen präsentiert.
Auch die elektronische Musik erinnert mit ihren Alternative Rock- und Drum ’n Base-Elementen stark an Matrix, hebt sich aber dennoch durch den immer wieder überraschenden Einsatz klassischer Musik davon ab.

"Equlibibrium" klaut zwar sehr gekonnt Oberflächlichkeiten diverser andere Science-Fiction-Filme, erschafft aber damit trotzdem eine eigene, eigenständige Welt. Das Besondere an ihm ist der spannende Mix aus SF, Endzeit-Optik, gelungenen Kampfeinlagen und atmosphärischem Gefühlskino.
Sehr sehenswert.
39 Personen fanden das hilfreich
AvantgardistAm 22. Juli 2021 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Was soll das denn bitte sein??
Verifizierter Kauf
Ich kann die ganzen positiven Rezensionen nur mit Deutschlands abschneiden bei Pisa erklären.
Der Film ist ja so grottig, dass es fast schon wieder Kultpotenzial hat.
Beispiel: Unser Protagonist surft auf einer eingetretenen Tür in einen Raum voller Feinde, die Glühbirnen werden ausgeschossen, Rumgeballer von allen Seiten, gefühlt 20 geschlagene Sekunden STILLE und schwarzer Bildschirm - ich dachte ernsthaft, dass der Stream jetzt hängen würde - aber nö, das sollte so. Auf welcher Filmschule lernt man das denn?? Und dann die komplett bescheuerte Stimme aus dem Off: "Haben wir ihn? Hat jemand gesehen, ob wir ihn haben?" - und wieder Stille für gefühlt ne Ewigkeit. Bis dann natürlich klar wird: nö, ihr habt ihn nicht.
Der Film wirkt wie eine Mischung aus Terminator und Matrix für ganz ganz ganz Arme. Vielleicht der schlechteste Film, in dem Sean Bean je mitgespielt hat?
10 Personen fanden das hilfreich
tom444Am 28. Juni 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Packende Action im Matrix-Stil
Verifizierter Kauf
Die Zukunft nach dem Dritten Weltkrieg: Ein totalitäres System, das vorgibt der Menschheit den Frieden gebracht zu haben, geht buchstäblich über Berge von Leichen. John Preston (Christian Bale) ist der Beste der empathielosen Vollstrecker des Systems und ein Kunstbanause dazu. Leonardo Da Vincis Monalisa muss leider auf seinen Befehl hin den Feuertod erleiden. Als er durch Zufall seine staatlich verordnete Ruhigstellungsdroge auslässt, erwachen seine Gefühle und er kommt letztendlich auf den Hund (im wahrsten Sinne des Wortes).

Der Film ist von Anfang an spannend, aber hauptsächlich von der düsteren Atmosphäre und dem intensiven Spiel Bales getrieben. Ab Minute 50 beginnt dann so richtig die Action und es beginnt ein Matrix-ähnliches Gemetzel. Intelligent gemachte, düstere Story, mit einem überragenden Bates und klasse Action! Top Unterhaltung!
10 Personen fanden das hilfreich
MerelAm 3. Juli 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Toller Actioner mit Christian Bale und immer wieder sehenswert
Verifizierter Kauf
Ich hatte den Film im Laufe der Zeit schon mehrmals gesehen, aber in gewissen Abständen kann man ihn sich immer wieder mal angucken.

Christian Bale wirkt in seiner Rolle sehr überzeugend.
Die Filmoptik ist sehr atmosphärisch in diesen dunklen, kalten Farben und kurzen Dialogen. Erst im späteren Verlauf kommt mehr Farbe und Dialog rein.
Die Kampf- und Schussszenen sind grossartig choreographiert und die Geschichte unterhält bis zum Ende.....

Ein wenig erinnert mich "Equilibrium" immer an die Orwell-Verfilmung "1984" (1984), da sie ja ein paar Parallelen haben, aber natürlich trotzdem unterschiedlich sind.
Hat auf jeden Fall wieder mal Spass gemacht den Film zu gucken und wird auch nicht das letzte Mal gewesen sein.
9 Personen fanden das hilfreich
V'BysAm 1. Oktober 2019 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
TOP FILM! TOP BESETZUNG!
Verifizierter Kauf
Thriller/ Tech-Noir/ Future/ Sci-Fi - Film von 2002
Mit super untermalender Musik von Klaus Badelt
Die Geschichte ist verdammt gut und regt auch zum Nachdenken an. Die schauspielerische Leistung ist in meinen Augen auch sehr gut gewesen.
Und ohne spoilern zu wollen, wer den Film nicht gesehen hat, den ich wirklich ans Herz legen kann, man merkt schon in den ersten Minuten, welcher Charakter welches Schicksal ereilt...
Dennoch ein spannender und mitreißender Film.
12 Personen fanden das hilfreich
JokesoftAm 30. Juni 2021 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Billiger Abklatsch mit Klischeeautismus - Mit Bier und Popkorn aber gut zu ertragen
Verifizierter Kauf
Es ist ein billiger und niveauloser Abklatsch von Matrix. Viele dusselige Szenen, aber Kurzweil durch viel Geballer und eine originelle Wendung zum Ende.

Mit einem entsprechendem Pegel und Freunden (auch mit Pegel) kann man aber trotzdem etwas Spaß an dem Film haben.

Für ernsthafte SciFi-Fans definitiv nicht zu empfehlen, da der Film auf jeden Fall in die Kategorie "Trash" gehört.
4 Personen fanden das hilfreich
Catholic CoolnessAm 29. Oktober 2021 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Düstere Science-Fiction-Saga über die Befreiung der Menschheit von ihrer Gefühlslosigkeit
Verifizierter Kauf
Ein flott-gedrehter Science-Fiction-Spielfilm in düsterer Kulisse über eine Menschheit, die einem elitär-totalitären Regime der Gefühllosigkeit unterworfen ist....bis zum neuen Erwachen eines höheren Regime-Offiziers, der das verbotene Fühlen wiederentdeckt und einen Wandel durchmacht vom Lieblingskiller des Regimes zum Freiheitskämpfer der Menschheit.

Gleichzeitig scheint der Film mit dem Regime auf die "gefühllos-böse" römisch-katholische Kirche übertrieben klischeehaft anspielen zu wollen (Kreuzsymbol; Bezeichnung eines hohen Offiziers als "Kleriker", was wenig Sinn ergibt, da ein Kleriker per Definition jemand ist, der dem geistlichen Stand der Kirche angehört). Punktabzug für die teils billig wirkenden Filmszenenhintergründe bzw. Kulissen. Insgesamt aber ein gelungener, spannender Spielfilm mit dem charismatischen Charakterdarsteller Christian Bale in der Hauptrolle.
Eine Person fand das hilfreich
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