The Founder [dt./OV]

 (1.711)
7,21 Std. 55 Min.2017X-Ray0
Die auf Tatsachen basierende Geschichte von Ray Kroc, der die McDonald’s Corporation gründete! Michael Keaton brilliert als leidenschaftlicher Selfmademan, der zufällig von einem revolutionären Schnellrestaurant hört und die Chance seines Lebens wittert. Doch bis daraus ein erfolgreiches Fast-Food-Imperium werden kann, muss Ray unzählige und unliebsame Entscheidungen treffen…
Regie
John Lee Hancock
Hauptdarsteller
Michael KeatonNick OffermanJohn Carroll Lynch
Genre
Drama
Untertitel
Deutsch
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
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Nebendarsteller
Laura DernLinda CardelliniPatrick WilsonB. J. NovakWilbur FitzgeraldKabby BordersValeri Rogers
Produzenten
Don HandfieldWilliam D. JohnsonJeremy Renner
Studio
Weinstein Company, TheFilmNation EntertainmentThe CombinePinema
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

4,6 von 5 Sternen

1711 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 71% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 22% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 5% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 1% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 1% der Bewertungen haben 1 Sterne
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Top-Rezensionen aus Deutschland

Tita Fürst - KorenAm 19. Dezember 2018 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Der Name und das Konzept waren
Verifizierter Kauf
wichtig, sagt Ray Kroc (Michael Keaton), als ihn Dick McDonald fragte, warum er die Idee für die Schnell­re­s­tau­rant nicht einfach kopiert hatte.
Kroc sagte: McDonald hört sich perfekt an, ehrlich, amerikanisch... Kroc, sein Nachname, könnte für solche Zwecke nie benutzt worden, der Name ist hart und "nicht schön".
Die Geschichte der Brüder McDonald, Dick (Nick Offerman) und Mac (John Carroll Lynch) wurde im Film detailliert dargestellt. Ihre Vision von einem Schellrestaurant, von Speedee Service System, wo der potentielle Kunde nie mehr als einige Minuten warten muß, ist ein wichtiger Teil der Story. Die Sauberkeit muß das A und O sein, die Hamburgers mussten immer gleich schmecken, die Pommes sollten knusprig schmecken, der Milchshake schäumig und süß.

Die beiden Brüder waren es, die in San Bernardino das erste McDonald's eröffneten. Sie brauchten einige Geräte und so sind sie an Ray Kroc geraten. Sie haben ihm ihr Restaurant gezeigt und den ehrgeizigen Verkäufer von ihren Produkten restlos überzeugt. Kroc sah in dem Restaurant sofort das große Potenzial. Mit geschickten Verhandlungen bekam er die Möglichkeit die ersten Franchisen zu eröffnen. Zwar waren die Bedingungen am Beginn schwer für Kroc, aber die Brüder McDonald hatten nicht mit der Beharrlichkeit des Manes aus Illinois gerechnet.
Ihm gefiel der Logotyp des Restaurants, der s.g. "goldene Bogen", der in der Nacht einen Schein verströmt hat. Man sollte sich bei McDonalds wie in der eigenen Familie fühlen.
Kroc bewies ein schlaues und gutes Gespür für seine Mitarbeiter, mit denen er jahrelang zusammenarbeitete.
Aber, als Geschäftsmann war er - ein Mann, der die Macht liebte (vielleicht noch mehr als das Geld).
Als er 1954 sein erstes "McDonald's" eröffnete, folgten viele andere. Nie zurückschauen, immer nach vorne. Er sah schon Restaurant's in Europa und anderen Teilen der Welt, was auch geschah...
Dabei konnte er schnell vergessen, wenn ihm etwas nicht passte. Der Name McDonald wurde SEINE Marke. Die Brüder konnten dagegen (fast) nichts tun. Sie wurden ausbezahlt, eine andere Entschädigung gab es zu ihren Lebzeiten nicht.

Als 2016 John Lee Hancock den Film machte, sollte Tom Hanks Ray Kroc spielen. Er sagte ab, 2013 spielte er unter der Regie von Hancock "Saving Mr. Banks". Die Hauptrolle bekam Michael Keaton, der sie perfekt verkörperte. Er spielte einen fast besessenen Geschäftsmann mit einem Esprit, der ihn nicht sympathisch macht, aber auch nicht zusehr negativ. Man glaubt M. Keaton, wenn er seine Wünsche wahrhaben will. Er hat ja fast alles verkauft, konnte mit seinem Optimismus auch andere anstecken. Eigentlich ist die Rolle nicht ganz angenehm. Dem Regisseur ist es gelungen, dass Corey und Jason French bei dem Entstehen des Filmes dabei waren. Das sind die Enkelkinder von Dick McDonald. Es wurde auch über die Rolle der ERFINDER gesprochen, was für die Familie McDonald wichtig ist.
Gut, man braucht sehr viel Mut und die AUSDAUER (das Wort hat Kroc selbst benutzt) um die Träume zu verwirklichen.
Aber, die Idee stamt von zwei Menschen, die sich an etwas Neues getraut haben.

Was man über die Restaurant's denkt, ist eine Sache für sich. Der Film zeigt eigentlich, dass nichts oder fast nichts unmöglich ist, wenn man sich getraut hat.
Ein Teil der Geschichte, die Amerika berühmt gemacht hat - es gab eine Zeit, da konnte (fast) JEDER reich werden. Ganz so war es nicht, aber man hört und liest über die Männer und Frauen, die viel gewagt haben, viele haben alles verloren, einige haben alles bekommen. Für alle galt, ohne schwerste Arbeit, die meistens die Ehen zerstörte, das Privatleben war nur das Geschäft, schaffte man es nie.

Ein sehr guter Film mit herrvoragender Story und einer späten Huldigung an die Brüder Mac und Dick McDonald.
46 Personen fanden das hilfreich
Znieh☑️Am 25. Oktober 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
🍔 🍔 🍔 …Eine Geschichte über Verrat, Gier und einen ethischen Kodex… 🍔 🍔 🍔
Verifizierter Kauf
Das Mantra "Hartnäckigkeit ist alles" ist am Anfang und am Ende des Films zu hören, aber wenn man es entschlüsselt, bedeutet es hartnäckigen Verrat, Gier und einen Ethikkodex, der giftig genug ist, um den bekanntesten goldenen Bögen der Welt etwas Glanz zu nehmen.

Für viele ist der Gedanke an Essen zum Mitnehmen heute nur noch eine Bequemlichkeit, aber zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Geschichte der Menschheit war die Vorstellung, einen Burger, Pommes und eine eiskalte Cola in wenigen Sekunden zu bekommen, eine absolute Neuheit.
Der Film „The Founder" fängt die Zeit, den Ort und die Verlockung dieses Geschäftsmodells ein und schafft es, uns in die Zeit zurückzuversetzen.

Keatons Leistung als Kroc ist eine kleine Meisterleistung.
Seine unvollkommene Menschlichkeit wird durch die Authentizität und Ehrlichkeit der Brüder kontrastiert.

The Founder erzählt eine Geschichte, die erzählt werden sollte, und das auf brillante Weise.

😊 Danke, dass du meine Rezension gelesen hast.

Bis zum nächsten Mal.... 👍🤍
4 Personen fanden das hilfreich
TortillakingAm 26. August 2017 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Nach dem Film sieht man das goldene M mit anderen Augen
Verifizierter Kauf
Über den Inhalt wurde schon viel geschrieben. Es ist die Geschichte von McDonalds vom ersten Laden in San Bernardino bis hin in die früher 70er. Dabei spielt ein in der Rolle überragender Michael Keaton den Milchshakemaschinenvertreter Ray Krok welcher auf die beiden McDonalds Brüder trifft. Die beiden sind eine Mischung aus Revolutionären der Systemgastronomie und prinzipientreuen Idealisten welche eigentlich gar nicht den Plan haben zu expandieren. Dies überlassen sie Krok.

Doch dieser entpuppt sich immer schneller als Wolf im Schafspelz und treibt die Expansion ohne Rücksicht auf Moral, Verträge und Menschlichkeit voran. Während man Krok am Anfang des Films durchaus noch irgendwie symphatisch finden kann, fällt einem das am Ende sehr schwer.

So ist McDonalds wie so viele andere Firmen auch nur so groß geworden durch Rücksichtslosigkeit und juristischen Winkeltricks.

Auf jeden Fall ein toller Film, bei dem man sich bei einem Biß in den nächsten Burger von McDonalds erinnern wird. Absolut sehenswert!
21 Personen fanden das hilfreich
ZerberusAm 31. Dezember 2017 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
"Wenn einer meiner Konkurrenten ertrinkt, würde ich ihm einen Schlauch in den Mund stecken und den Wasserhahn aufdrehen"
Verifizierter Kauf
Das ist ein Originalzitat des 1984 verstorbenen ehemaligen Handelsvertreter Ray Kroc, der in den 50er-Jahren das enorme Potential der Fast-Food-Geschäftsidee der Brüder Mac und Dick McDonald erkennt und versucht diese für sein landesweites Franchise-Vorhaben zu gewinnen.

Was in John Lee Hancocks Film „The Founder“ spannend und unterhaltsam gezeigt wird, ist ein ziemlich interessantes Ringen zwischen den McDonald-Brüdern, die mit einem scheinbar wasserdichten Vertragswerk ihre unternehmerischen Werte und Qualitätsansprüche gegen die äußerst expansiv betriebene Kommerzialisierung des Franchise-Strategen Kroc, schützen und verteidigen wollen. Es ist ein Kampf zwischen Produktgüte und Profitmaximierung.

Dass auch diese amerikanische Erfolgsgeschichte von Ruhm und Reichtum in Wirklichkeit auf dem Diebstahl der Geschäftsidee von anderen beruht, zeigt dieser Film in eindrucksvoller Weise.

Der Film wird für mich wesentlich von der sehr guten Leistung von Michael Keaton getragen, der als armselig agierender Handlungsreisende Kroc zunächst vergeblich und stümperhaft dem amerikanischen Traum hinterherhechelt, um sich dann in bemerkenswerter Geschwindigkeit in einen skrupellosen, gerissenen und rücksichtslosen Kapitalisten zu verwandeln.
16 Personen fanden das hilfreich
FGAm 21. August 2017 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Lehrreich, nostalgisch und spannend wie ein Krimi
Verifizierter Kauf
Spannend gemacht in Form eines Spielfilms. Interessante Einblicke in die kapitalistische Wirtschaft, rechtliche und ökonomische Aspekte der Gründung von Firmen. Menschliche Dramen kommen ebenso vor. Nach diesem Film geht man mit anderen Augen zu McDonald's - wenn man geht.
25 Personen fanden das hilfreich
☆☆☆ KoMa ☆☆☆Am 29. März 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
5☆, empfehlenswert 😜
Verifizierter Kauf
The Founder
(engl. für „Der Gründer“)
Erscheinungsdatum: 20. April 2017 (Deutschland)
FSK 0
Die Historische Fiction/der Dramafilm dauert 1h 55min.
Meiner Meinung nach ein gut gelungener Film für die ganze Familie, deshalb hier eine kurze Zusammenfassung:
Ray Kroc fristet sein Dasein als wenig erfolgreicher Vertreter für Milkshakemaschinen in Illinois. Das ändert sich, als er bei einer seiner Touren in Kalifornien auf die Brüder Mac und Dick McDonald trifft. Die beiden führen ein kleines Burgerrestaurant, in dem sie die Betriebsprozesse so optimiert haben, dass Bestellungen innerhalb von Sekunden verarbeitet werden. Ray sieht das enorme Potential und riskiert sein ganzes Vermögen, um das Burgerrestaurant zum Franchise zu machen.
Nützlich?😇
3 Personen fanden das hilfreich
KulleAm 23. Mai 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Toller Film über die Entstehungsgeschichte von "McDonald’s".
Verifizierter Kauf
Sicher haben Einige schon so manches über die Burger-Kette gelesen. Es allerdings in bewegten Bildern zu sehen, ist doch noch einmal etwas vollkommen anderes und eindringlicher.

Wenn man anfangs die McDonald-Brüder sieht – wie sie mit ihrem Herz und Verstand dieses Unternehmen erfolgreich werden lassen wollen – kann man tatsächlich nur Sympathie für Beide empfinden. Es ging ihnen offensichtlich mehr um die Sache an sich als um den großen, weltweiten Erfolg. Obwohl sie sich mit dieser Geschäftsidee schon vorgenommen hatten, noch vor Erreichen ihres 50. Lebensjahres, zu Millionären zu werden.

Allerdings wird im Laufe des Filmes ganz offensichtlich, dass es dazu mehr bedarf als immer an den selben Dingen festzuhalten – keine Veränderungen einfließen zu lassen.
Da braucht dann eben nur ein Typ wie Kroc zur rechten Zeit am rechten Ort zu erscheinen, und schon können sich die Urheber gar nicht so schnell umschauen wie ihnen peu à peu das Ganze aus dem Ruder läuft.

Doch so ist es in Geschäftsdingen nun einmal: Man muss zu jeder Zeit flexibel und – bis zu einem gewissen Grad – abgebrüht sein, um letztendlich das zu erreichen was man sich für ein erfolgreiches Konzept innerlich vorgestellt hat. Und man benötigt gute Berater. Um es mit Krocs Worten auf den Punkt zu bringen: Man benötigt Beharrlichkeit… .

Mir taten die McDonald-Brüder am Ende wirklich leid. Doch wer SO gegensteuert – wie diese Beiden – braucht sich nicht zu wundern wenn ihm das Ganze irgendwann unter den Füßen zerrinnt… .

FAZIT: Toller Film – mit wirklich guten Darstellern – , der es wert ist, wenigstens einmal gesehen worden zu sein.
Eine Person fand das hilfreich
MerelAm 9. Mai 2020 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Interessante Aufarbeitung zur Entstehungsgeschichte von McDonalds
Verifizierter Kauf
Ich hatte den Film im Zuge des kostenlosen Amazon-Prime-Video-Angebotes geguckt.
Genauere Angaben zum Inhalt des Films spare ich mir an dieser Stelle, da man sich den Trailer angucken kann bzw. die Inhaltsangabe von Amazon ausreichend ist.

Ich mag solche Filme zur Entstehungsgeschichte von Unternehmen.
Die Geschichte zu McDonalds wurde hier auf einfache und unterhaltsame Weise aufgearbeitet.
Vor allem war es mal wieder schön Michael Keaton als Schauspieler zu sehen, da er eine markante Art hat, die ich mag.

Von Anfang an ist man wirklich voller Spannung dabei und verfolgt mit Interesse diesen Werdegang. In gewisser Weise fiebert man richtig mit.
Zum Ende hin verliert der Film leider diese Art Wohlfühlcharakter, da irgendwann, wie in vielen Fällen, es einfach "schmutzig" wird.
Das gewissenlose und rücksichtslose Gebaren in der Geschäftswelt hielt natürlich auch hier Einzug. Das Ganze hinterlässt einen recht bitteren Nachgeschmack und man sieht McDonalds als Marke natürlich auch kritisch bzw. sein Entstehen.......

Im Film selbst fehlen im laufenden Geschehen Zeittafeln. Deswegen kann man die Handlungen zeitlich nicht so gut einordnen und mit diesen Angaben, hätte man die Geschichte noch besser nachvollziehen können.
Am Ende wurden aber Texttafeln zu den Personen und Entwicklungen angezeigt, was ich sehr gut fand, denn so war das ein runder Abschluss.

Wer solche Unternehmensgründungsfilme mag, sollte hier auf jeden Fall reingucken.
3 Personen fanden das hilfreich
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