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Gabriel

 (1.081)
5,51 Std. 54 Min.2008X-Ray16
In der Welt zwischen Himmel und Hölle herrscht Panik: Im „Purgatorium“ hat Sammael den Bewohnern das Licht abgedreht und sie nicht nur in Finsternis gestürzt, sondern auch in die Anarchie. Jetzt erschüttern Gewaltexzesse die Stadt. Der einstige Engel Sammael besorgt für die Mächte der Finsternis die Geschäfte und kennt dabei keine Gnade. Nachdem er schon mehrere Engel, die zur Rettung der Stadt..
Regie
Shane Abbess
Hauptdarsteller
Andy WhitfieldDwaine StevensonSamantha Noble
Genre
InternationalScience FictionActionSpannung
Untertitel
Keine verfügbar
Wiedergabesprachen
Deutsch
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Nebendarsteller
Erika HeynatzMichael Piccirilli
Produzenten
Anna CridlandShane AbbessKirsty Vernon
Studio
Sony Pictures
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Andere Formate

Rezensionen

3,7 von 5 Sternen

1081 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 42% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 18% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 20% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 10% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 10% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

WurzelwuselAm 23. Juli 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Gut
Verifizierter Kauf
Gute Geschichte
feaneyeAm 10. Oktober 2009 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Erwartungen etwas zu hoch gesteckt
Verifizierter Kauf
Vom Prinzip her ist Gabriel ein schöner Film, aus dem man allerdings mehr hätte machen können.

Zum Inhalt:
Gabriel wird als letzter der sieben Erzengel auf die Erde geschickt, um diese von den Gefallenen, die von Samael angeführt werden, zu befreien und den Menschen das Licht Gottes zurückzubringen. Dabei erfährt er nach und nach, was mit den anderen Erzengeln geschehen ist, die ebenfalls auf die Erde geschickt wurden, jedoch nicht wiederkehrten und demnach keinen Erfolg mit ihrer Mission hatten.

An und für sich ist der Plot sehr interessant und man hätte wirklich jede Menge daraus entstehen lassen können.
Woran es aber hapert, ist die Umsetzung.
Die Atmosphäre erinnert an eine Mischung aus Matrix (wegen dem permanent schwarzen Himmel) und The Crow. Der Hauptprotagonist befindet sich auf einem persönlichen Rachefeldzug gegen das Böse.

Die Akteure spielen ihre Rollen souverän, allerdings scheint sich der böse Part dabei soviel Mühe zu geben, dass es im Endeffekt nur noch gestellt aussieht und den Zuschauer nicht überzeugen kann. Die böse Aura, die ein Fiesling hat, wird hier übertrieben und fast ins Lächerliche gezogen, was durch die Synchronisation nur verstärkt wird.
Der gute Part, also die Engel, können ein bisschen mehr überzeugen, es wirkt alles ein wenig echter, trotzdem hätten sie es besser machen können. Andy Whitfield, der Gabriel spielt, überzeugt da noch am meisten und ist zudem auch noch schön anzuschauen.

Was am Schlimmsten an dem Film ist, sind die Kämpfe. Leider weiß man nicht, ob der Regisseur diese auf eine neue, andere Art darstellen wollte, Tatsache aber ist, dass er vollkommen gescheitert ist. Sie wirken gestellt, wie gewollt und nicht gekonnt und die Kameraführung verschlimmert das Ganze nur noch. Natürlich trifft das nicht auf alle Kämpfe zu. Der eine ist besser, der andere schlechter.

Was dem Film nun also Pluspunkte gibt, sind die teils wirklich schönen Bilder, die einzelnen Szenen und die teils etwas überraschende Handlung zum Schluss, auch wenn man sich die Auflösung zum Ende hin bereits denken kann. Dennoch wird der Zuschauer für den Großteil des Films im Unklaren gelassen.
Auch die düstere Atmosphäre kommt gut rüber, obwohl sie für meinen Geschmack etwas zu lang im Film aufrecht erhalten wurde und selbst mit dem allerletzten Schlussbild nicht wirklich zufrieden stellen kann.

Über ein paar kleine Fragen wird der Zuschauer am Ende weiterhin im Unklaren gelassen, wodurch der Film einen unzufriedenstellenden Beigeschmack erhält.

Alles in allem dient der Film der Unterhaltung für einmal. Öfter würde ich ihn mir nicht anschauen, dazu überzeugen die Schauspieler zu wenig.
8 Personen fanden das hilfreich
Tanja BraidAm 20. Mai 2015 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Ist doch alles im Grünen Bereich! ;)
Verifizierter Kauf
Mensch: Der Film ist doch okay! Hier ist vor allem die Handlung GUT! - Was man bei weiten nicht mehr von vielen Filmen sagen kann. Tatsächlich begegnen wir nicht nur einem Fantasyfilm mit einigen Kampfszenen sowie einer Liebesszene, sondern auch einem Film, der Ähnlichkeit zu einem Krimi hat. Die Frage, die zu beantworten ist, ist nicht "Wer ist der Mörder?", sondern "Was ist hier passiert?"- So betätigt sich Gabriel nach seine Ankunft im Purgatorium nicht unbedingt "klassisch-detektivisch", aber auch er will herausfinden, was geschehen ist. Und dieses Rätsel löst sich auch am Ende mit einer spannenden Wendung auf, weswegen ich nun wirklich nicht über den Film "motzen" kann.
Romantik ist dabei, einige Kampfszenen ... Für einen netten Abend - alles okay. (Es gibt wirklich Schlimmeres!)
Einen Stern Abzug, weil ich die Lack-und-Leder-Aufmachung sowie diese Gothik-Atmosphäre nicht mag. Muss denn Gabriels Rücken wirklich tätowiert sein? Muss Lilith wirklich wie eine Domina aussehen? Und Amitiel mit ihren Lackstiefelchen ...? All das ist doch schon in der "Sado-Maso-Szene" oder in die "Gothik-Szene" verbucht und damit assoziativ gebunden. Davon auszugehen, dass es im Purgatorium ebenso ist, ist mir persönlich zu einfallslos. Man könnte auch sagen: Schlechte Kostüme! Ich hätte Gothik Gothik und SM SM sein lassen, die düstere Stimmung hätte man auch anders transportieren können.
Trotzdem: Man braucht für diesen Film seine Erwartungen gewiss nicht runterschrauben. Hält, was er verspricht.
Eine Person fand das hilfreich
AMBERAm 28. April 2008 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Erzengel auf Mission im Fegefeuer
Verifizierter Kauf
Der Film hat genau meine Wellenlänge getroffen und mich sehr gut unterhalten: die Geschichte ist cool und aus einem Guss. In dem australischen Independent-Movie geht es um Gabriel, dem letzten seiner Erzengelschar, der seinen sechs Vorgängern ins Fegefeuer folgt. Das Purgatorium ist der Ort, an dem die Seelen der Verstorbenen verweilen, bis über ihr Schicksal (Himmel oder Hölle) entschieden werden kann.
Er weiß nur, dass keiner der anderen Engel Erfolg hatte und will ihr Schicksal herausfinden. Ihre Gegner sind die Sendboten der Hölle, gefallene Engel, die die noch freien Seelen der Menschen in ihrem Sinne beeinflussen wollen. Das Fegefeuer (eine herunter gekommene Stadt mit surrealistischem Touch) ist fest in ihrer Hand und von Finsternis umhüllt.
Das Dilemma der Engel ist, dass sie im Himmel in keiner Weise auf die Zustände im Fegefeuer vorbereitet wurden. Im Himmel gibt es nur Harmonie und Liebe - im Fegefeuer herrschen (im Großen und Ganzen) dieselben Regeln wie auf der Erde. Der Idealismus zerschellt an der Realität aus Angst, Hunger, Schmerz und Tod.
Und damit kennen sich die Gefallenen bestens aus...
Obwohl es exzellente Kämpfe gibt, sind diese nicht der Kernpunkt dieses Films, sondern die Auseinandersetzung der Engel mit ihrer Mission. Letztendlich ist der ewige Krieg zwischen Himmel und Hölle nicht durch Gewalt zu gewinnen.
Die Extras zeigen die schwierigen Bedingungen, unter denen der Film entstand. Selbst zwei Tage nach Drehbeginn war nicht klar, ob sie den Film überhaupt machen könnten (Probleme mit der Versicherung). Alle am Set hatten nicht nur ihre übliche Funktion zu erfüllen, sondern mussten auch noch alle anderen Arbeiten mit erledigen - es gab kein Geld für Helfer. Die hohe Motivation ist, wie ich finde, im ganzen Film zu spüren.
5 Personen fanden das hilfreich
lostgirlAm 30. Juli 2011 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Überraschend gut
Verifizierter Kauf
Lange habe ich mich gesträubt, mir diesen Film anzusehen, bis er nun im Fernsehen lief und ich mir ein Herz und etwas Zeit nahm. Für mich hat es sich eindeutig gelohnt.

Zunächst muss man eindeutig sagen, dass Vergleiche mit "Matrix", "Underworld" oder "Van Helsing" vollkommen fehl am Platz sind und man nichts dieser Art erwarten sollte.
Es handelt sich hier auch nicht um einen Actionfilm, weswegen die Kämpfe auch vergleichsweise kurz ausfallen, was mich allerdings überhaupt nicht gestört hat (Im Gegenteil: ich hatte Angst es könnte sich hier im eines der üblichen Actionfeuerwerke handeln)

Im Film geht es (wie nun auch schon oft genannt) um Gabriel der als letzter der sieben Erzengel auf die Erde gesandt wird, um der finsteren Herrschaft der Gefallenen ein Ende zu setzen und die Seelen der Menschheit zu retten.
Der Film besticht meiner Ansicht nach durch die düstere Stimmung, die bis zum Ende erhalten bleibt und mich persönlich sehr an "Thr Crow" denken ließ. Die Hoffnungslosigkeit der Menschheit wird vor allem dadurch deutlich, dass einige der vorher entsandten Engel nicht etwa im Kampf gestorben sind, sondern selbst der Dunkelheit zum Opfer gefallen sind, einfach aufgegeben haben und nun als Menschen ihr tragisches Dasein fristen. Ein weiterer sehr interessanter Aspekt war meines Erachtens die Gefühle die Gabriel entwickelt und die auch zu dem Fall der anderen Erzengel geführt haben. Sie wurden nie darauf vorbereitet, was sie auf der Erde erwarten würde und was sie als Menschen empfinden würden.

Für mich war dieser Film jede Minute wert und hatte genau das, was ich bei neuen Werken wie "Legion" vermisst habe. Schauspielerisch war ich sehr angetan von Andy Whitfield, der durch seine neue Serie Spartacus nun vielleicht öfter zu sehen sein wird. Auch die Leistungen der anderen Spieler ist als gut bis ausgezeichnet zu bewerten udn bietet für mich keinen Grund zur Beanstandung.
37 Personen fanden das hilfreich
Amazon KundeAm 3. Oktober 2021 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Filminhalte
Verifizierter Kauf
Super spannend mit vielen Kampfszenen.
ScratchyAm 22. Mai 2017 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Unwürdig
Verifizierter Kauf
Dieser Film ist wirklich nicht empfehlenswert.
Ich fasse mich kurz:
Regie, Sound, Kamera, Set usw. sind klar im unteren Bereich, nur in kurzen Momenten wird eher zufällig mal ein mittleres Niveau erreicht.
Gleiches gilt für die dargebotene Schauspielkunst.
Lächerlich bis ärgerlich ist jedoch die verkorkste Umsetzung der Story. Die ansich gute Idee, gute und böse Engel gegeneinander antreten zu lassen, wird absolut ins Lächerliche gezogen. Zur Erinnerung: Engel sind übernatürliche, mythische, magische Wesen. Und was macht dieser bescheuerte Film? Er lässt sie mit Fäusten aufeinander einprügeln und Schusswaffen(!!!) benutzen, wie billige Kleinkriminelle! Das ist in etwa so, als hätte der Terminator seine Gegner durch ein therapeutisches Gespräch in die Knie gezwungen! Ein Engel verdingt sich als Nutte, der andere schafft in einer Suppenküche usw. usw. Eine Beleidigung für das Publikum.
Ja, da war den Verantwortlichen offensichtlich das Gehirn eingefroren...
Gabriel bleibt dann auch das, was es ist: Einer der wohl flachsten Matrix-Verschnitte die je gemacht wurden.
Einen Zusatzstern gebe ich hier einzig und allein für die grundsätzlich gute Idee.
Das Fazit ist, Finger weg von diesem Streifen. Er ist eine ärgerliche Zeitverschwendung.
4 Personen fanden das hilfreich
RaffnussAm 10. Mai 2022 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Absolut langweilig
Verifizierter Kauf
Also ich habe jetzt nach 15 Minuten abgebrochen. Der Film ist sowas von langweilig. Sogar die Schauspieler langweilen sich bei den Dialogen bzw. bringen sie so langweilig rüber, dass man fast einschläft. Den Film zu leihen war definitiv rausgeworfenes Geld.
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