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Generation Wealth

 (176)
6,61 Std. 46 Min.2019X-RayUHD16
Lauren Greenfields Blick vom Rande des amerikanischen Imperiums zeigt das Porträt einer materialistischen und Image-besessenen Kultur. Der Film ist gleichzeitig eine persönliche Reise und ein historisches Essay und beschreibt die globale Boom-Bust-Economy, den korrupten amerikanischen Traum und den Preis der Menschlichkeit, den man im spätem Kapitalismus mit Narzissmus und Gier bezahlt.
Regie
Lauren Greenfield
Genre
Dokumentation
Untertitel
DeutschالعربيةČeštinaDanskΕλληνικάEnglish [CC]Español (Latinoamérica)Español (España)SuomiFrançaisעבריתहिन्दीMagyarIndonesiaItaliano日本語한국어Norsk BokmålNederlandsPolskiPortuguês (Brasil)Português (Portugal)RomânăРусскийSvenskaไทยTlTürkçe中文(简体)中文(繁體)
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Produzenten
Frank EversLauren GreenfieldWallis Annenberg
Studio
Amazon Studios
Inhaltsempfehlung
RauchenAlkoholkonsumNacktheitSchimpfwörtersexuelle InhalteGewalt
Kaufrechte
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Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

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Rezensionen

4,1 von 5 Sternen

176 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 65% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 9% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 5% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 7% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 13% der Bewertungen haben 1 Sterne
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Top-Rezensionen aus Deutschland

junior-sopranoAm 30. Juli 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Das verkrampfte, kindische Streben nach ewiger Jugend, Ruhm und Reichtum
Verifizierter Kauf
„Generation Wealth“ dokumentiert die Entstehung eines Bildbandes der Fotojournalistin Laura Greenfield. Sie kehrt dafür zurück zu den Menschen, die sie in den 1990ern in Los Angeles interviewt und fotografiert hatte und klärt mit ihnen ab, ob sich ihre Wünsche erfüllt haben. Außerdem sucht sie nach einer Gemeinsamkeit zwischen teils sehr unterschiedlichen Menschen in den USA, China, Russland und Deutschland.

Die schnellen Sprünge von einer Person zur nächsten, der starke Fokus auf Greenfields eigene Familiengeschichte und die teils fehlende Tiefe der Gespräche sind Schwächen des Films. Dafür wird es nie langweilig und ein Mal ansehen reicht nicht aus, um diesen ästhetisch sehr ansprechenden hochinteressanten Film in Gänze zu erfassen.

Die meisten Porträtierten sind Unbekannte. Ausnahmen bilden eine Stripperin, die von Charlie Sheen 30.000 Dollar dafür erhielt, um mit ihm eine Nacht lang Sex zu haben und zu feiern. Weiterhin kommt der Schriftsteller Brad Easton Ellis zu Wort, der mit seinem Roman „American Psycho“ sehr drastisch geschildert hat, wie lächerlich das Streben nach Reichtum und endlosen, oberflächlichen Vergnügungen ist, wenn die Menschen ansonsten ohne Werte, Ziele und Substanz leben. Wer attraktiv ist und ein teures Auto fahren will, soll das tun, so Ellis, aber das allein kann wohl kaum die Erfüllung sein.

Es kommen schon viele arg groteske Personen zu Wort. Eine 6-jährige, die von ihrer Mutter zu Schönheitswettbewerben geschleppt wird. Ein arroganter, deutscher Hedgefondsmanager, mit abgesessener Haftstrafe, der trotz Harvard-Business-School, durch reichlich schlichtes Denken und bahnbrechende Erkenntnisse hat, wie: Mit Geld kann man sich nur Oberflächliches kaufen, aber nicht die Liebe seiner Frau und seiner Kinder. Die sind dann auch eher peinlich berührt vom Vater und meinen, dass dieser nicht seine Gier bereut, sondern lediglich die Tatsache, erwischt worden zu sein.

Doch es kommen auch kluge und sympathische Menschen zu Wort, wie eine bildhübsche junge Frau, die aus ärmlichen Verhältnissen stammte und bei den reichen Kids von LA nur deshalb dabei sein durfte, weil sie so hübsch war. Wer nicht reich ist, will wenigstens reich wirken und körperliche Schönheit lässt sich als Kapital nutzen, wie mehrere Frauen erzählen.

Selbst- und Fremdwahrnehmung mancher Personen klaffen weit auseinander, wie bei einer Geschäftsfrau, die stolz verkündet, dass für sie nur Männer als Partner in Frage kommen, die noch mehr verdienen als sie. Diese Hybris wirkt extrem unsympathisch und ihre Verzweiflung und innere Leere ist zum Greifen nahe. Mit 40 packt sie dann die Torschlusspanik und sie investiert Unsummen, um noch ein Kind zu bekommen.

Die Doku erinnert mitunter an den Film „The Bling Ring“, „Spring Breakers“ oder die Romane von Brad Easton Ellis. Tragische Gestalten, die Illusionen nachjagen und dabei ein erfüllendes, sinnvolles Leben verpassen. Greenfield nimmt sich erfreulicherweise nicht davon aus und hinterfragt kritisch, warum sie selbst so süchtig nach Arbeit und Bestätigung ist. Sie selbst entsprach nicht den Schönheitsidealen, die eine Paris Hilton oder Kim Kardashian zu Geld macht. Ihre Eltern sind Harvard-Absolventen, ließen sich scheiden und setzen ihre Tochter, wenn auch eventuell ungewollt, unter Druck, ebenfalls Akademikerin zu werden. Ihre Statussymbole waren nicht Markenkleidung und körperliche Schönheit, sondern geistige Leistungen. Glücklicher als die vermeintlich oberflächlicheren Kinder war die Tochter damit auch nicht zwangsläufig, das Nicht-Dazugehören war unangenehm. Und so ist dieser Film auch kein Herabschauen auf andere Lebensentwürfe, nicht von Neid und Missgunst bestimmt und macht die Porträtierten nicht lächerlich, und das obwohl manche sehr exzentrisch wirken.

Der Film bieten einen faszinierenden, erkenntnisreichen Blick hinter die Kulissen des Showgeschäfts, des vermeintlichen Glanz und Glamour der Reichen, Schönen und Erfolgreichen, hinterfragt, ob das nun zwingend der Amerikanische Traum ist oder ob nicht andere Arten zu leben mehr Freude bringen.
Rum_Trauben_NussAm 30. März 2022 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Eher ein Filmprojekt – keine Doku im eigentlichen Sinn
Verifizierter Kauf
Generation Wealth beleuchtet anhand einiger exemplarischer „Schicksale“ das reiche, dekadente, oberflächliche Amerika. Im Mittelpunkt steht dabei jedoch das eigene Fotoprojekt der Autorin, zigmal wird sie beim Bilderauswählen und der Vermarktung ihres Fotobandes gezeigt. Dazu etliche Interviews innerhalb ihrer Familie, das Aufwachsen der Kinder, die Karriere der Autorin, die Abwesenheit von der Familie usw., was alles mit dem eigentlichen Thema kaum etwas zu tun hat.

Wenn es mal um andere Personen geht, beleuchtet die Autorin nicht eine „Generation“, sondern nur einen klitzekleinen, sehr eigenwilligen Ausschnitt davon wie z.B. gescheiterte Fondsmanager, Kinderstars, Pornostars. Aus der hiesigen Sicht spiegelt das sicherlich nicht eine amerikanische Generation wider. Auch ist der Film in seiner gesamten Aufmachung eher ein Projekt zur Eigenvermarktung der Produkte der Autorin, aber keineswegs etwas, was den Namen Dokumentation verdient.

Leider nur leidlich interessant.
Anna M. H.Am 3. Februar 2019 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Overwhelming - Überwältigend
Verifizierter Kauf
Watching these different fates resulting all from the dream to become "rich" was overwhelming and makes you think of your society and the way you want to life! Especially because the pictured persons who had "everything" - as one says - came to the result, that's not money what makes you happy or rich. Much more their families or finding to them selfs were able to complete their lives. The real "being" and not playing a role or living a fake life, which is so often praised to be "the one and only goal in life".
The movie is visually stunning and the interviews are very sensitive, which makes watching it even a very emotional thing.
I'd absolutely recommend watching this movie! Lauren Greenfield did a very good job and a very authentic documentation!

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Die verschiedenen Schicksale zu sehen, die alle aus dem einen Wunsch "reich" zu werden resultierten, ist absolut überwältigend und lädt zum Nachdenken über unsere Gesellschaft und darüber wie wir leben wollen ein! Insbesondere, da die gezeigten Personen zu dem Schluss kommen, dass nicht Geld das ist was ihr Leben wirklich bereichert. Viel mehr sind es ihre Familien und/oder das zu sich selbst finden. Das wirkliche "man selbst Sein" können und nicht die "Glamour"-Rolle, die so oft so sehr angepriesen wird, erfüllen zu wollen/müssen.
Der Film ist bildgewaltig und die Interviews sind sehr gut und einfühlsam geführt. Dadurch wird der Filme noch mehr auch zu einem emotionalen Erlebnis.
Ich würde den Film jedem empfehlen! Lauren Greenfield hat hier eine wirklich tolle und authentische Dokumentation gefertigt!
Amazon KundeAm 20. Februar 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
toller Film
Verifizierter Kauf
Zu Beginn wirkte der Film etwas hölzern und die Richtung wurde erst nach einiger Zeit klar, doch mir hat er sehr gut gefallen, wie er das Leben der Akteure in Bildern einfing und die Geschichte dahinter erzählte. Gerade in der aktuellen Zeit, wo jeder der Illusion der Medien oder Social Media Kanälen glaubt, ist es toll eine Reportage zu sehen, wie es hinter den Kulissen abläuft.
Die eigene Familien Geschichte dabei zu erzählen und ihren Weg zu schildern, wie sie wurde was sie ist und wie ihre Familie das erlebt hat fand ich nicht als Marketing Gag, sondern wichtig! Es ist nun mal so, dass die Familie hinter einem stehen muss um erfolgreich zu sein. Und dies auch mit Einschränkungen für jeden einzelnen verbunden ist. Ich fand es gut, dass diesem Thema hier Raum gegeben wurde!
Toller Film, gute Dokumentation, tolle Bilder! Definitiv empfehlenswert!
AlGor54Am 20. Januar 2020 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Not about wealth
Verifizierter Kauf
This film was less about the perils of wealth as much as it was about debauchery. All of the main characters had/have one major flaw: self-obsession and narcissism. Not all wealthy people are debauched and not all celebrities are self-destructive. Maybe there should be a follow-up about people in power or celebrity who are not self-destructive. After all wealth is not new, and neither is celebrity. This is NOT the apocalypse and we are not about to self destruct anytime soon. I call this generation the doom and gloom generation, as if it were on a long and arduous recovery program. Get over it. You were not the first nor will you be the last. The world is still a pretty good place to live and the people portrayed here are a minority, and, why should the rest of us care? In short, if you want to see reality unfolding, get off the couch and just be out there. You might be surprised. And, not in a bad way.
6 Personen fanden das hilfreich
jenAm 23. Juli 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Berührend!
Verifizierter Kauf
Ja, es stimmt, die dargestellten Personen sind keine Einzelfälle und diese Dokumentation ist nicht die erste, die sich kritisch mit dem Thema Materialismus, Streben nach und Leben im Reichtum beschäftigt. Insofern gibt es nichts bahnbrechend Neues. Aber gerade die hier vielfach kritisierten Einblicke in das Leben und Schaffen der wunderbaren Fotografin, auf deren Projekten und Ideen diese Dokumentation nun einmal basiert (ob man deren Bildband nach dem Sehen der Dokumentation kaufen will oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen - ich hatte in keiner Weise den Eindruck, dass es hier um (Selbst-)Vermarktung geht) und die Darstellung der individuellen Lebensgeschichten der Protagonisten, deren Höhen und Tiefen, Entwicklungen und Einsichten machen die Dokumentation berührend und besonders – und die Bilder und Eindrücke bleiben haften. Für mich absolut lohnenswert, diese sehr persönliche Dokumentation zu sehen!!
welldoneAm 2. Februar 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
erfolgreiche warnung vor den medialen einflüssen auf uns und unsere kinder
Verifizierter Kauf
hervorragend bildstarke darstellung. für amerikaner erstaunlich offen und selbstkritisch. zieht einen sofort in die geschichte, weil die fotografin, nicht nur anonyme beobachterin bleibt, sondern ihre familiäre situation mit verwebt. interessante einblicke in eine welt, in der alle so gerne wären, rich and glamour. ehrlicher blick in die abgründe,gefahren und verführungen, für träumer und narzissten. der preis so hoch, das der notaussgang meist mit sehr viel schmerz verbunden ist. letztlich führt einen die geschichte wie so oft zu der erkenntnis, der wert hinter dem geld ist das geheimnis, des glücks. "the american dream" wird heute pervertierter und weltweit exportiert per instagram , youtube und facebook..die jugend von heute, hat jetzt auch zwischen den 1000tsel sekunden uploads und likes auch noch zusätzlich einen mega erfolgdzeitdruck, eine unzählige konkurrenz an bloggern und damit ein horrend schnelles verfallsdatum..vor dem tv sitzt schon von den youngsters sowieso keiner mehr..gut gemacht! hallt nach..
2 Personen fanden das hilfreich
TousifAm 17. September 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Well made and laconic.
Verifizierter Kauf
I really liked it, found it really well made, natural and fitting with time.
Most of the 1* reviews are based on the argument that the maker promoted her book and given her family a lot of screen time. I personally do not find that unfair or disconnected with the story. I think it did fit with the flow and rather transparent. After all she is working on it for 25 years.
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