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Hacksaw Ridge - Die Entscheidung [dt./OV]

 (9.551)
8,12 Std. 19 Min.2017X-Ray16
Zweiter Weltkrieg: Der Kriegsdienstverweigerer Desmond Doss riskiert alles und kämpft unbewaffnet, was ihm zunächst großes Misstrauen und Verachtung in den eigenen Reihen beschert.
Regie
Mel Gibson
Hauptdarsteller
Andrew GarfieldSam WorthingtonLuke Bracey
Genre
DramaGeschichteMilitär und Krieg
Untertitel
DeutschEnglish
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
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Nebendarsteller
Teresa PalmerHugo WeavingRachel GriffithsVince VaughnRichard RoxburghLuke PeglerRichard PyrosFirass DiraniNico CortezMichael SheasbyJacob WarnerHarry GreenwoodDamien ThomlinsonBen O'TooleBenedict HardieOri PfefferMilo GibsonNathaniel BuzolicRyan Corr
Produzenten
William MechanicDavid PermutTerry BenedictPaul CurrieBruce DaveyWilliam D. JohnsonTyler ThompsonBrian Oliver
Studio
Cross Creek Pictures, Demarest Media, IM Global, Argent Pictures
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

4,6 von 5 Sternen

9551 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 76% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 15% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 6% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 2% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 1% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

LumpiAm 23. Januar 2019 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Atemberaubende, wahre, Geschichte! Diesen Film MUSS man gesehen haben!
Verifizierter Kauf
Hallo liebe Leser,

aus einer Laune heraus habe ich mir diesen Film angesehen. Es hatte keine besonderen Gründe, ich wollte einfach einen Film sehen. Ich bin eigentlich kein Fan von Kriegsfilmen, die zeit als solches war schlimm genug! Kein Film kann veranschaulichen, was damals los war, allerdings gibt es dennoch den einen oder anderen guten Film: SO auch dieser!

Hacksaw Ridge ist ein Film über einen Helden des 2. Weltkrieges, welcher das Tragen einer Waffe kategorisch ablehnte, dafür verprügelt, vor das Kriegsgericht gestellt und ausgelacht wurde.
Er vertrat seine Meinung, gewann Anerkennung dafür und wurde zum Sanitäter ausgebildet um, wie er es unbedingt wollte, als Retter in den Krieg ziehen zu dürfen.

Atemberaubende Geschichte!! Der, der das Tragen einer Waffe ablehnte, war der größte Held!

Der Film ist teilweise wirklich hart anzusehen. Da Hollywood sich nicht lumpen lassen und tief in die Trickkiste gegriffen um die abgefetzten Körperteile so echt als möglich wirken zu lassen!
Schauspielerisch ist dieser Film eine Meisterleistung!

Mehr kann und möchte ich dazu nicht sagen! Schaut euch den Film einfach an, nehmt euch Zeit dafür! Das ist kein Film zum "einfach so" mal eben schauen.

In Gedenken an die Opfer der Weltkriege und deren die ihr Leben ließen um ihr Land zu verteidigen/zu schützen.
88 Personen fanden das hilfreich
Marco Bowie-GallagherAm 2. Januar 2019 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Glorifizierung der Dummheit
Verifizierter Kauf
Stellen Sie sich vor, dass ihr Nachbar seine Frau ermorden möchte. Natürlich sind Sie gegen Mord, aber Sie geben ihm dennoch dafür ein Messer. Klingt dies nachvollziehbar?
Ein Mann ist gegen das Töten. Er meldet sich freiwillig als Sanitäter zum Krieg, weil er seinem Land helfen möchte andere zu Töten, ohne dabei selbst zu Töten. Natürlich aufgrund seines Glaubens. Klingt nach einer wahren Begebenheit, die sich für einen U.S. Film eignet.
Das Grauen des Krieges wird nach etwas mehr als einer Stunde teils hervorragend umgesetzt, ertränkt die Stärken bald jedoch wieder in überzogenem Pathos. Doch das was vor dem Krieg passiert, ist kaum zu ertragen. Schmalz, Glaube, Patriotismus. Wenn Desmond Doss versucht seinen Zwiespalt zu erklären, setzt der Film neue Maßstäbe in unfreiwilliger Komik.
Durch seinen Mut rettet er Leben, aber wenn man mit so viel Dummheit gesegnet ist, kann man auch keine Angst haben.
57 Personen fanden das hilfreich
Jörg-Michael SohnAm 27. Juli 2017 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Furchtbar, anrührend, hoch eindrucksvoll inszeniert, aber zu Schluss kippt der Film ins Martialische
Verifizierter Kauf
Ein Film von einer fast unerträglichen Intensität, sowohl in den verstörend realistischen (Ab-)Schlachtszenen, als auch in der Darstellung des stillen, aber unbeirrbaren Kampfes um die Unbedingtheit der eigenen Grundüberzeugungen. Die wohl wahre, aber trotzdem kaum glaubliche Geschichte eines Kriegsdienstverweigerers, der als Sanitäter freiwillig in einer kämpfenden Einheit, aber ohne eine Waffe in den Krieg zieht, wird biographisch durchaus nachvollziehbar dargestellt (großartiger Hauptdarsteller!). Und auch die Kampfszenen sind ungeschminkte Darstellungen des Grauens auch der "modernen" Kriege - nichts für sensible Naturen. Der Film ist gefühlvoll und pathetisch - aber nicht kitschig oder Schwarz-Weiß-Klischees verfallen. Er wahrt die Balance zwischen Engagement für eine gute Sache und einem gewissen Abstand zu seinen Helden. Dies ändert sich leider in den letzten 10 Minuten. Nicht nur, dass der so standhafte Verweigerer freiwillig bereit ist, auf seine zweite Bedingung zu verzichten ("kein Einsatz am Sabbat"), er betet auch für seine Einheit, mit der er anschließend in eine weitere blutige Schlacht zieht, die dann quasi den Krieg entscheidet - und diese Kampfsequenzen sind in einem grellen Kontrast zur Grundaussage des ganzen Filmes von einer martialischen Ästhetik geprägt, wenn unter anderem aus einer Kameraperspektive neben dem Patronenauswurf der MP das Niedermähen der Japaner gezeigt wird. Atmosphärisch - nicht in isolierten Aussagen kippt dieser Anti-Kriegsfilm irritierenderweise ins Patriotische - das kostet den letzten Punkt für einen ansonsten hoch eindrucksvollen und engagierten Film.
41 Personen fanden das hilfreich
FrasemahnAm 17. April 2019 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Gibson's Gemetzel
Verifizierter Kauf
Ein Film, der viele Gefühle bei mir auslöst. Amerikanisch wie er kaum amerikanischer sein könnte. Die Häresie des Amerikanismus ist hier schier unerträglich. Der wahre Desmond T. Doss würde sich hoffentlich nicht über diesen Film freuen und wie seine Heldentaten hier vermittelt werden; aber auch er ist ja Amerikaner. Bevor es in die Schlacht geht, ist der Film von amerikanischen Standarddarstellungen der Militärausbildung geprägt, und es gibt eben diesen Außenseiter (Desmond), der von den anderen Kameraden aufgrund der Waffenverweigerung, ausgegrenzt, missachtet und zusammengeschlagen wird. Die Kriegsdarstellungen und -Szenen am Hacksaw Ridge sind filmisch ein absolut blutrünstiges Spektakel, aber nach kurzer Zeit stellt sich dem Zuschauer schon die Frage, wie realistisch denn dies sein kann. Hier drehen die Patrioten (Mel Gibson & Co.) wieder mal leider typisch für Hollywood durch. Es gipfelt dann zu dem Zeitpunkt, wo Desmond als Art Messias den nächsten, bevorstehenden Kampf quasi heiligt und die Soldaten sich selbst aufopfernd wieder hoch auf das Schlachtfeld klettern - für den dann alles entscheidenden Kampf. Die Japaner werden niedergemetzelt und alles scheint mit Gottes Hilfe endlich zu gelingen. Der Oberbefehlshaber der Japaner begeht ehrenvoll noch seinen Suizid, dies ist sogar geschichtlich so gewesen. Und es ist ja auch Tatsache, dass die Amerikaner die Insel Okinawa eingenommen haben. Es stellt sich nur die Frage, ob es so dargestellt werden musste und ob Desmond als Hauptfigur hier richtig aufgehoben ist. Den Film kann ich nicht als einen Anti-Kriegsfilm einstufen, eher das Gegenteil, denn anscheinend gibt es nichts schöneres, als unter diesen Umständen und neben solchen Helden (Desmond) in den Krieg ziehen zu dürfen. Wer viel Gemetzel und Kriegsgetöse braucht, für den ist der Film wohl gut. Wer jedoch die Schrecklichkeit des Krieges mit einer psychischen Wirkung erkennen möchte, kann diesen Film auslassen.
19 Personen fanden das hilfreich
King MidasAm 18. Juni 2017 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Sehr guter Film
Verifizierter Kauf
Natürlich ist die Handlung auf Hollywoodkino ausgelegt, dennoch zeigt der Film auf eindrückliche Weise das Grauen des Krieges und die heroischen Taten des Desmond Doss. Schauspielerische Leistung ist bei allen gut. Kameraführung, Effekte sehr gut. Vorauszusagen ist, dass in dem Film die Brutalität auf dem Schlachtfeld sehr realitätsnah dargestellt wird, weshalb der Film nichts für zarte Gemüter ist. Insgesamt 5 Sterne.
42 Personen fanden das hilfreich
SteveAm 28. Oktober 2017 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Absoluter Hammer dieser Film - wirkt stark nach und vermittelt Werte und Tugenden an den es heute vielen fehlt
Verifizierter Kauf
Ich stehe nicht auf stumpfe Kriegsfilme o.ä. stumpfes abgeballer, aber dieser Film ist wirklich lohnenswert.
Hier werden am Beispiel eines Sanitäters (Medics) Werte und Normen gezeigt, die die meisten heute
nur noch aus Erzählungen kennen.
Sicherlich ist vieles eben auch typisch amerikanisch und heroisch dargestellt, aber dennoch hat mich
dieser Film und insbesondere des gelebte Verhalten diese Medics sehr stark berührt.
Insbesondere die anfängliche Grundausbildung im Militär und die dabei gelebte Verweigerung des
Schusswaffengebrauches dieses jungen Menschen mit all den daraus resultierenden Konsequenzen
ist bemerkenswert dargestellt.
Eine lohnenswerter und sehr realistisch dargestellter Kriegsfilm mit unterschiedlichsten Facetten.
Er startet sehr leicht, aber dann..........schaut ihn euch an. TOP EMPFEHLUNG
27 Personen fanden das hilfreich
RF78Am 28. Juni 2017 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Wunderbarer Film!
Verifizierter Kauf
Das faszinierende ist, das Mel Gibson manche Taten des Desmond Doss gar nicht in den Film mit hineingenommen hat, weil sie zu unglaubwürdig wären. Und wir reden hier von Hollywood(!). Ich kann nur jeden an das Herz legen, die wahre Geschichte des Desmond Doss nachzulesen und natürlich diesen Film zu sehen. Es ist schon Jahre her, dass mich ein Streifen irgendwie emotional berührt hat. Hacksaw Ridge hat es geschafft!
32 Personen fanden das hilfreich
AndreaAm 17. Januar 2019 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Verstörend reales Meisterwerk
Verifizierter Kauf
Wenn man den Film völlig emotionslos anschaut, dann kann man vielleicht den Eindruck gewinnen, dass dies ein typisch amerikanischer und patriotischer Film ohne Tiefe ist. Zumindest haben manche, die den Film gesehen und hier die Rezensionen geschrieben haben, den Film so erlebt.
Wenn man den Film ohne zu urteilen anschaut, sieht man die wahre Aussage des Filmes, zumindest aus meiner Sicht. Und in diesem Film geht es darum, dass ein junger Mann aus völliger Überzeugung handelt. Dank grandiosen Darstellung von Andrew Garfield hat man im Laufe des Filmes die Beweggründe begreifen können. Unfassbar diese Erzählung durch seine Mimik ob in den Momenten wo ihm klar wird wie sehr er missverstanden wird (diese Verzweiflung, aber auch Entschlossenheit gehen unter die Haut) oder wo seine Kameraden langsam begreifen welch großartiger Mensch er ist und wie sehr sie sich in ihm getäuscht haben. Ein anders denkender Mensch kämpft darum einen Platz in der Gesellschaft zu erhalten und am Ende hat sich diese Anstrengung mehr als gelohnt.
Die Kriegsszenen sind aus meiner Sicht nicht für jeden Magen geeignet. Typisch Mel Gibson, verstörend real dargestellt. Auf diese Weise kann man allerdings nachvollziehen mit welchem Wahnsinn und Schrecken Soldaten im Krieg fertig werden müssen. Kein Wunder, dass diese Menschen schwer traumatisiert sind. Ich hab manche Szenen nicht ganz mitbekommen, da mir die Tränen die Sicht verschleiert haben.
Der Film hat viele Botschaften, von Sinnlosigkeit eines Krieges bis zum Verständnis für Menschen, die so eine Grausamkeit erlebt haben. Vielleicht ist die wichtigste Botschaft diese, dass man zu sich stehen und sich selbst treu bleiben soll.
Manche sagen, Desmond Doss ist ein dummer Mensch gewesen. Für mich ist so ein Mensch ein wahrer Held.
7 Personen fanden das hilfreich
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