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Harry Potter und der Gefangene von Askaban [dt/OV]

 (9.988)
7,92 Std. 21 Min.2004X-Ray12
In Harry Potter und der Gefangene von Askaban kehren Harry, Ron und Hermine für ihr 3. Jahr nach Hogwarts zurück, wo sie den entflohenen Gefangenen Sirius Black konfrontieren.
Regie
Alfonso Cuarón
Hauptdarsteller
Daniel RadcliffeRupert GrintEmma Watson
Genre
AbenteuerKinderFantasyInternational
Untertitel
Deutsch [UT]English [CC]
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
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Weitere Informationen

Nebendarsteller
Robbie ColtraneMichael GambonRichard GriffithsGary OldmanAlan RickmanFiona ShawDame Maggie SmithTimothy SpallDavid ThewlisEmma ThompsonJulie Walters
Produzenten
David HeymanChris ColumbusMark Radcliffe
Studio
WARNER BROS.
Inhaltsempfehlung
AlkoholkonsumSchimpfwörterGewalt
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

4,8 von 5 Sternen

9988 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 87% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 9% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 3% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 1% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 1% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

verena glöcknerAm 8. August 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Zufrieden
Verifizierter Kauf
Meine Enkelkinder waren begeistert, nur der Ton könnte lauter sein
Claudia von JutrzenkaAm 14. August 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Super
Verifizierter Kauf
Wie erwartet
Edin SahovicAm 16. Juli 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Ganz gut
Verifizierter Kauf
Der Versand ging schnell, nur muss ich sagen, dass die Hülle leider kaputt war obwohl da im sehr guten Zustand war!!
EigenThorAm 19. Februar 2018 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
(Nicht nur) ein Kater macht Theater
Verifizierter Kauf
!!! Ich weiß nicht, ob es aufgrund des Alters dieses Films noch entscheidend ist, aber die Bewertung enthält
SPOILER !!!

Nachdem ich kürzlich noch einmal die Reihe in Hörbuch-Form erlebt habe, wollte ich mal schauen, ob mein merkwürdig schlechtes Bild der Filme, die ich bisher jeweils nur einmal gesehen hatte, noch Bestand hat. Da Viele sagen, der dritte Film soll der beste der Reihe sein, habe ich mit ihm begonnen. Und ich kann gleich vorweg nehmen: Meine Meinung zu den Filmen ist nicht besser geworden, im Gegenteil.

Problem 1) ist die ständig gehetzte Handlung. Natürlich ist mir klar, dass man im Gegensatz zu einer Buchvorlage immer stark kürzen muss. Das sollte aber in der Form geschehen, dass man Szenen weglässt und sich dafür für andere Szenen Zeit nimmt. Dieser Film nimmt aber dutzende sehr knapper Szenen und Dialoge und reiht sie einfach lose aneinander. Das führt dazu, dass gefühlt ständig alle Schauspieler miteinander reden, ohne jemals Pausen zu machen oder (als Charakter) kurz nachzudenken. Man könnte ihnen gleich gestatten, dass Script beim Spielen in der Hand zu halten, so unnatürlich und aufgesetzt wirken die Dialoge teilweise.

Problem 2) sind Verschlimmbesserungen zur Buchvorlage. Jeder Regisseur soll seine Freiheit gerne ausleben dürfen, aber man sollte mit der Vorlage und seinen Figuren doch wenigstens respektvoll umgehen.
Warum wird Tom, der Gastwirt des 'Tropfenden Kessels', (der in der Buchvorlage zwar als "zahnlos" beschrieben, ansonsten aber nicht dumm oder stumpfsinnig gezeichnet wird), hier zu Dr. Frankensteins Helfer gemacht, der Harry ständig schubst und angrapscht und wenn er lacht so klingt, als ob sich Geralt von Riva der Sache annehmen sollte?
Warum lacht Lupin, als Nevil ihm sagt, dass er am meisten Angst vor Professor Snape hat? Im Buch wird explizit gesagt, dass die Klasse lacht, Lupin aber eben nicht. Er runzelt vielmehr die Stirn darüber, weil er sich fragt, was Professor Snape in seinem Unterricht tut, dass Neviel solche Angst vor ihm hat. Der Film-Lupin wirkt verglichen damit nicht gerade sehr helle und nachdenklich. Warum lässt man einen Filmcharakter genau das Gegenteil von dem Buchcharakter machen, wenn dieses Gegenteil auch noch völlig mit dem Charakter bricht, den man dem Zuschauer zeigen will?
(Ich erinnere mich an die berühmte Szene aus Teil 4, als Dumbledore Harry fragt, ob dieser seinen Namen in den Feuerkelch geworfen hat. Im Buch steht "fragte Dumbledore ruhig/ bzw. "calmly" im Englischen. Im Film rennt Dumbledore außer sich auf Harry zu und schüttelt ihn, als ob dieser "Dumbledore+Grindelwald: es ging immer um den Stab" an die Schlossmauer geschrieben hätte.)
Warum tun die Harry Potter Filme das? Das ist ja nichtmal nur ein Ignorieren der Vorlage, sondern eine bewusste Um- bzw. Abkehr. Ich sehe darin keinen Sinn, außer, dass die gut geschriebenen Charaktere unglaubwürdig und inkonsistent werden.
Und dann noch die Szene als Harry Quidditch spielt und die Dementoren ihn fliegend jagen...Actionszenen in allen Ehren, aber was wäre Dumbeldore für ein Schulleiter, wenn er Dementoren an seiner Schule dulden würde, obwohl sie in der Luft Schüler jagen und fast umbringen? Im Buch kommen sie ins Stadion, weil Black dort ist, aber sie greifen niemanden an. Harry wird nur aufgrund ihrer Präsenz ohnmächtig. Und das reicht schon, damit Dumbledore ausrastet. Aber dass sie wie im Film völlig freidrehen und angreifen, wen sie wollen, wann sie wollen - ich denke, das könnte dem Schulleiter und vielen Eltern der Schüler dann doch etwas zu weit gehen und auch die Wiederwahl Fudges gefährden...

Problem 3 ist das merkwürdige Under- oder Overacting der jeweiligen Charaktere. Wenn Harry, Ron und Hermine im Bild sind, ist meist Ersteres der Fall. Vor allem dem guten Daniel Radcliffe nehme ich 50% seiner Sätze nicht ab. Seine Bewegungen und Sätze wirken meist so offensichtlich auswendig gelernt und gleichzeitig unsicher, dass es so aussieht, als hätte der Regisseur aus Zeigründen hin und wieder direkt den ersten Cut einer Szene behalten müssen. Rupert Grints einzige Aufgabe scheint es zu sein, bei jeder möglichen Gelegenheit sein lustiges *hihi giggel giggel* Angst-/Panikgesicht aufzusetzen. Emma Watson macht noch den besten Job des Trios.
Overacting kommt immer dann zu tragen, wenn Thewlis und Oldman die Bühne betreten. Im wahrsten Sinne des Wortes. Die beiden spielen, in meinen Augen, eher wie Theater-, nicht wie Filmdarsteller. Jede Gestik wirkt übertrieben groß, jede Emotion sofort gewaltig, ohne sich zunächst zu steigern. Die ansonsten reichhaltig vorhandene Kreativität des Regisseurs scheint bei der Darstellung von vermeintlich Verrückten ihre Grenzen zu finden, abgesehen von "nunja...die äh...ich weiß auch nicht...schreien...?". Schon auf den Fahndungsplakaten tut Sirius nichts anderes als schreien.
Natürlich wird auch davon in den Büchern nichts erwähnt. Es passt auch wiedermal absolut nicht zu Siruius' Charakter. Er lacht, als er verhaftet wird, weil er es nicht fassen kann, dass Peter mit seinen Taten davon kommt, er ist immer komplett ruhig in Azkaban und auf den Fahndungsplakaten schaut er nur düster. Warum sollte so ein Charakter plötzlich in alle Richtungen brüllen, während er sich dreht wie ein Wetterhahn, wenn bei der Verhaftung Fotos von ihm gemacht werden? Das würde höchstens Sinn ergeben, wenn Peter selbst die Fotos schießt.
Stichwort: Als Peter von Sirius und Lupin von einer Ratte in einen Menschen zurückverwandelt wird, empfand ich in den nächsten Minuten unfreiwillige Komik anstelle der eigentlich gewollten Dramatik. Lupin und Sirius springen hier hin und dort hin und fuchteln mit ihren Zauberstäben herum wie Muggel, die denken "so schwer kann das ja nicht sein, das mit dem Zaubern kann ich auch".
Das traurige Highlight des Ganzen findet sich in dem Versuch Peters wegzulaufen, woraufhin Sirius und Lupin jeweils einen Arm von ihm festhalten und ihn zurückstoßen. Er ist kleiner als sie und hat nicht einmal Anlauf, aber die beiden "ringen" unter größten Anstrengungen mit ihm, damit er nicht "durchbricht"...es sieht in dem Fall einfach albern aus und wirft erneut die Frage auf, ob das wirklich schon der beste Take war und wie dann die anderen ausgesehen haben müssen. Und dazu wechseln Lupin und Sirius ihre Emotionen auch noch so rasant wie Ampelanlagen das Licht. Bei den beiden Filmcharakteren könnte ich die geistige Unversehrheit definitiv nicht so beruhigt beglaubigen wie bei den Buchcharakteren.

Fazit: Ich glaube, jemand, der die Bücher nicht kennt, bekommt hier einen guten, wenn auch für ihn/sie öfters verwirrenden Film serviert. Die Bildsprache des Films ist kreativ und interessant und die Musik sehr atmosphärisch. Kennt man allerdings die Bücher, wird es manchen so gehen wie mir: Man fragt sich, warum diese oder jene Entscheidung für den Charakter, den Dialog oder die Szene getroffen wurde. Nicht, weil irgendwas im Vergleich zu den Büchern fehlt (also schon, aber das ist eben normal), sondern weil teilweise scheinbar bewusst die Vorlage ins Gegenteil verkehrt wird. Und das hilft niemanden. Nicht-Leser nehmen es nicht wahr, außer, dass sie unbewusst die Charaktere vielleicht weniger sympathisch finden, als sie es könnten, und Leser sind von diesen Entscheidungen enttäuscht. Aufgrund der gehetzten Präsentation, des unglaubwürdigen Actings und des bewussten Ignorierens des Vorlage ohne Grund, vergebe ich also am Ende nur zwei Sterne. Das Buch würde jederzeit fünf bekommen.
14 Personen fanden das hilfreich
Amazon KundeAm 31. Mai 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Sehr guter Film
Verifizierter Kauf
Sehr guter Film
Mary P.Am 12. November 2019 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Alfonso Cuarón in Hochform
Verifizierter Kauf
Man merkt in Harry Potter und der Gefangene von Askaban stilistisch einen krassen Unterschied. Unter Chris Columbus waren HP1 und HP2 noch fröhlich, abenteuerlich und bunt. Klassische Kinderfilme eben. Alfonso Cuarón verpasst HP3 einen düsteren, dunklen Look und bietet die optimale Grundlage für HP4. Ich finde HP3 einen sehr sehr gelungenen Film. Nicht unbedingt inhaltlich, sondern vielmehr stilistisch. Es sind so viele kleine magische Dinge versteckt, eine selbst schreibende Feder, eine fliegende Kaffeekanne etc. Dies verleiht der Zauberei eine Art Selbstverständlichkeit, die nicht extrem konstruiert wirkt.

Die Kameraführung ist der Wahnsinn!! So subtil und so oft wird Harry alleine und isoliert dargestellt, er ist im Fokus des Geschehens und das perfekt zu HP3. Harry muss sich seiner Vergangenheit stellen und diese Bürde hat er alleine zu tragen. Es gibt sehr lange Kameraaufnahmen, was typisch für Alfonso Cuarón ist. Ich finde das sehr gelungen! Besonders die Szene zu beginn im Tropfenden Kessel ist verhältnismäßig sehr lang! Und auch die Szenen mit dem Vogel und der Peitschenden Weide zeigen so gut den Verlauf der Zeit. Eine sehr gute Idee, dies darzustellen!

Die Übergange sind sehr subtil und sehr gelungen. Der Film wirkt harmonisch und rund.

Abgesehen vom Stilistischen sind die neuen Charaktere sehr gut besetzt und gespielt.

Und auch die Dementoren und der Hippogreif sind gut visualisiert worden.Ich habe mir vor Jahren mal das Making of des Films angekuckt und war beeindruckt, wie verdammt viel Arbeit in das alles gesteckt wurde. Hut ab!

Für mich als eingefleischten HP Fan der ersten stunde ein sehr guter Film!

Man muss die Filme immer getrennt von den Büchern betrachten!!! Ansonsten wird man da als Fan nie glücklich! Klar wurde hier und da gekürzt, aber ein Film kann ja auch keine 6h dauern.
9 Personen fanden das hilfreich
tom444Am 22. Januar 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Etwas düster und komplex
Verifizierter Kauf
Ich war schon durch meine Jungs vorgewarnt: Der dritte Teil der Harry Potter Saga ist ziemlich düster und von der Story her komplex. Aber auch ohne das Buch gelesen zu haben, kann man einigermaßen folgen. Spannend ist der Film auf jeden Fall!
Eine Person fand das hilfreich
Nico SchäferAm 3. März 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Wir lieben Rufus Beck als Stimme, er haucht alle den besonderen Charakter ein.
Verifizierter Kauf
Wir lieben Rufus Beck als Stimme, er haucht alle den besonderen Charakter ein.
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