Der Herr der Ringe - Die zwei Türme [dt./OV]

 (12.194)
8,82 Std. 59 Min.2002X-RayUHD12
Im zweiten Teil der Tolkien-Trilogie setzen Frodo Beutlin und die Gefährten ihre beschwerliche Reise zum Schicksalsberg fort, um den einen Ring zu zerstören – doch auf getrennten Wegen.
Regie
Peter Jackson
Hauptdarsteller
Elijah WoodIan McKellenLiv Tyler
Genre
DramaAbenteuerActionFantasy
Untertitel
Deutsch [UT]English [CC]
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
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Nebendarsteller
Viggo MortensenSean AstinCate BlanchettJohn Rhys-DaviesBernard HillBilly BoydDominic MonaghanOrlando BloomChristopher LeeHugo WeavingMiranda OttoDavid WenhamBrad DourifKarl UrbanAndy Serkis
Produzenten
Barrie M. OsborneFran WalshPeter Jackson
Studio
New Line
Hinweis zum Inhalt
Gewaltsexuelle Inhalte
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

4,9 von 5 Sternen

12194 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 91% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 6% der Bewertungen haben 4 Sterne
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  5. 1% der Bewertungen haben 1 Sterne
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Top-Rezensionen aus Deutschland

George KochkesselAm 5. Dezember 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Geschichten, die wirklich wichtig sind
Verifizierter Kauf
Diese Rezension ist in erster Linie als Fassungsvergleich zwischen der Kinofassung und der Special Extended Edition von Hdr: Die zwei Türme gedacht. Da hier die Rezensionen für beide Fassungen zusammengemischt werden, schreibe ich nur eine und denke, sie wird unter beiden Versionen des Films zu sehen sein.
Die zwei Türme: Die Reise geht weiter. Und wieder haben wir es hier mit einem perfekten Film in jeder Hinsicht zu tun, ein gigantisches und tief emotionales Meisterwerk, voller großartiger Darsteller die die wie Faust aufs Auge zu ihren Figuren passen. Die CGI- und praktischen Effekte sind nach wie vor absolut überzeugend, die Musik von Howard Shore wunderschön wie eh und je. Das märchenhafte Element des ersten Teils Die Gefährten wandert hier zugunsten von mehr Action in den Hintergrund. Wir betreten hier endgültig die Welt der Menschen, das Königreich Rohan, welches sich unter der Knute des finsteren Zauberers Saruman (Ruhe in Frieden, der legendäre Christopher Lee) befindet. Dementsprechend geht es hier finsterer und kriegerischer zu, die Schlacht von Helms Klamm am Ende des Films sollte die gewaltigste Schlachtsequenz sein, die man bis dahin im Kino bewundern konnte (bis Die Rückkehr des Königs ein Jahr später alles auf den Kopf stellte und ein Actionspektakel von bis heute ungeahnter Größe auf die Leinwand schmetterte). Frodo und Sam befinden sich nun allein auf dem Weg nach Mordor und stoßen auf Gollum; und mit diesem ist ein technisches Wunderwerk entstanden. Dargestellt von Andy Serkis (wo bitte bleibt bis heute sein Oscar?) und per Motion Capturing als am Computer animierte Figur dargestellt, verschwimmen hier die Grenzen zwischen Realität und CGI so perfekt zu einem ausdrucksstarken Lebewesen, dass man seine künstliche Herkunft schon nach wenigen Sekunden komplett vergisst, auch 18 Jahre später noch.
Im Vergleich zu den anderen beiden Teilen mag Die zwei Türme minimal abfallen (den ersten halte ich nachwievor für den besten / rundesten der Reihe, der dritte hat als episches Finale natürlich die größten emotionalen Momente zu verzeichnen) doch das ändert nichts daran, dass nahezu jeder andere Film im direkten Vergleich klein und unspektakulär erscheint: Jeder Teil von HdR ist ein wunderschönes, beeindruckendes Meisterwerk.
Nun, da die Wiederveröffentlichung der Trilogie als 4k Ultra HD ansteht und die Box fairerweise beide Fassungen der Filme - Kinofassung und Extended - enthält, steht wieder die Frage im Raum, welcher der beiden Filmfassungen der Vorzug zu geben ist.
Die SEE von Die zwei Türme bietet ca 40 Minuten mehr Laufzeit als die Kinofassung und - ich muss es ganz ehrlich sagen - in der kürzeren Version gefällt mir dieser Teil ein kleines Stück besser. Profitierte der erste Teil davon, dass die längere Version der an Information fast schon überladenen ersten Stunde ein dringend benötigtes, ruhigeres Erzähltempo verpasste, so ziehen die zusätzlichen Szenen im zweiten Teil den Film doch ein wenig zu sehr in die Länge. Vielleicht liegt es daran, dass schon die Kinofassung im Mittelteil etwas gestreckt wirkte (Aragorns Scheintod beim Sturz von der Klippe). Doch der Mehrwert, der von den zusätzlichen Szenen ausgeht, hält sich mMn doch eher in Grenzen. Vor allem die vielen zusätzlichen Szenen mit Baumbart dem Ent, in denen er etwa minutenlang in gewohnt langsamer Sprache ein Ent-Gedicht zitiert, bringen wohl nicht nur die beiden Hobbits Merry und Pippin an den Rand eines Nickerchens ;). Ein nettes Augenzwinkern für die Fans ist es, wenn der Alte Weidenmann (der im Buch eigentlich im ersten Teil an den Grenzen des Auenlands auftritt) hier einen kleinen Cameo-Auftritt feiert und Baumbart sogar den (in den Filmen gar nicht auftretenden) singenden "Waldgeist" Tom Bombadil kurz zitiert. Wie gesagt, nett für die Fans. Aus filmdramaturgischer Sicht unterbrechen solche Szenen allerdings komplett den Fluss der Haupthandlung und ziehen so einen eh über drei Stunden langen Film unnötig in die Länge.
Wieder herausgerissen wird das aber durch eine Rückblende, die Faramirs Vergangenheit zu seinem Bruder Boromir und seinem Vater Denethor beleuchtet. Faramirs kaltes, egozentrisches Auftreten in der Kinofassung war vielen Buchlesern ein Dorn im Auge, gerät durch diese zusätzliche Szene aber in einen anderen Kontext: Wir sehen seine herzliche Beziehung zu seinem Bruder, erfahren, dass dieser viel lieber seine Leute in Gondor beschützen will anstatt in Bruchtal nach dem Einen Ring zu suchen, vom Vater aber dazu genötigt wird (was doppelt bitter ist, da wir als Zuschauer den Ausgang bereits aus dem ersten Teil kennen, in dem Boromir dem Ring verfällt und letztendlich mit dem Leben bezahlt) und wir sehen, wie Faramir unter der Verachtung seines Vaters leidet, der nichts Starkes in ihm sieht und ihm seinen älteren Bruder stets vorzieht. Sicher, all das kommt auch im dritten Teil später deutlich zum Vorschein, dennoch ist es eine schöne und wichtige Erweiterung, die Faramirs Verhalten erklärt und darüber hinaus auch Boromir in ein anderes, positives Licht rückt.
Ich kann für den zweiten Teil des HdR also in erster Linie die flüssigere Kinofassung empfehlen, gerade Erstseher und Nichtbuchkenner ziehen womöglich wenig Nutzen aus den Erweiterungen der SEE, die mMn den Fluss des Films immer wieder unnötig unterbrechen und verlangsamen. Eine tolle, unverzichtbare Fünf-Minuten-Szene wiegt eben nicht dreißig weitere auf, in denen größtenteils nichts allzu Bedeutsames passiert. Dennoch bin ich froh, dass es die SEE gibt, denn sie ist - wie auch beim ersten Teil - vor allem ein Geschenk an die Fans, die nicht genug von Mittelerde bekommen können. Darüber sollten wie dankbar sein und für mich, der die Filme eh auswendig kennt, kommt auch beim zweiten Teil keine andere Version als die längere in Frage. Hat man als Erstseher jedoch die Wahl, sollte man hier eindeutig zur Kinoversion greifen, da diese flüssiger durchläuft und sich auf das Wesentliche konzentriert, anstatt den "Fachunkundigen" mit zu viel Hintergrundwissen oder Buchanspielungen, die er nicht versteht, auf die Geduldsprobe zu stellen.
Letzlich ändert, wie schon bei Die Gefährten, keine Fassung etwas daran, dass die Verfilmung vom Herr der Ringe ein absolutes Meisterwerk ist, welches fast zwanzig Jahre nach seinem Erscheinen nichts von seinem Glanz und seiner Kraft verloren hat. Ich sehe mir alle drei Teile regelmäßig zu Weihnachten an und werde dies auch weiterhin tun. Es sind eben, wie Sam am Ende unter Tränen zu Frodo sagt, die "Geschichten, die wirklich wichtig sind. Die etwas bedeuten." Und zu diesen Geschichten wird der Herr der Ringe für mich und für viele auf ewig gehören.
18 Personen fanden das hilfreich
Marco HainbachAm 21. Oktober 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Der Herr der Ringe - Die zwei Türme ( Teil 2 2002 )
Verifizierter Kauf
Der zweite Teil von Drama, Abenteuer, Action, Fantasy Film der Herr der Ringe war genauso gut wie der erste Teil. Die Hauptdarsteller: Elijah Wood, Ian McKellen und Liv Tyler, die Darsteller haben es wieder sehr gut hinbekommen. Diesmal wurde die Handlung des Films noch mehr ausgeweitet: Im zweiten Teil der Tolkien-Trilogie setzen Frodo Beutlin und die Gefährten ihre beschwerliche Reise zum Schicksalsberg fort, um den einen Ring zu zerstören – doch auf getrennten Wegen. Einfach wunder bar Geschichte.
ROSEDIAMANTAm 4. November 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Einfach Kult!!
Verifizierter Kauf
Den Film Sollte jeder mal gesehen haben! Es gibt keinen besseren Abend als einen Herr der Ringe Abend! Lasst euch vom Tolkin Universum verzaubern ! Ganz ganz klare Empfehlung und wer die Filme noch nicht gesehen hat Zack Zack es wird Zeit!
LucasAm 17. Oktober 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Für Fantasy Fans ein muss
Verifizierter Kauf
Auch nach 20 Jahren ist der Film gut gealtert und man kann ihn sich auch als Neu Einsteiger in die Serie problemlos anschauen. Eine Starke Blase und gute Verpflegung sind bei der Länge des Filmes sehr zu empfehlen, ansonsten praktisch das man zu Hause einen Pause Button hat. Kann den Film bzw. generell die Reihe sehr empfehlen. :)
Tom WeberAm 17. November 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Atemberaubend
Verifizierter Kauf
Ein filmisches Meisterwerk.
Duymaz MüslümAm 2. November 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
👍👍
Verifizierter Kauf
👍👍
Daniel GärtnerAm 16. Oktober 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Absoluter Klassiker!
Verifizierter Kauf
Kann man nicht viel dazu sagen außer das man ihn gesehen haben muss weil er so gut ist. Die Extended ist lohnenswert.
Franziska oehmeAm 14. Oktober 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Herrlich
Verifizierter Kauf
Einfach super film
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