Hitler - Der Aufstieg des Bösen, Teil 1

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7,21 Std. 28 Min.2003X-Ray12
Durch geschickte Manipulation und Wahlkampfpropaganda erringt Hitler für die NSDAP die Mehrheit der Sitze im Reichstag und muss von Hindenburg zum Reichskanzler ernannt werden. Wenig später nutzt er den Reichstagsbrand, um die Bürgerrechte aufzuheben und seine totalitäre Macht auszubreiten. Als Hindenburg stirbt, lässt Hitler sich zum Reichstagspräsidenten ernennen und wird zum Führer.
Regie
Christian Duguay
Hauptdarsteller
Robert CarlyleStockard ChanningJena Malone
Genre
Drama
Untertitel
Keine verfügbar
Wiedergabesprachen
Deutsch

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Nebendarsteller
Julianna MarguliesMatthew Modine
Studio
Alliance Atlantis
Hinweis zum Inhalt
NacktheitGewaltAlkoholkonsumRauchensexuelle Inhalte
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

3,0 von 5 Sternen

57 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 35% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 9% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 12% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 8% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 36% der Bewertungen haben 1 Sterne
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Top-Rezensionen aus Deutschland

Major_TomAm 16. Oktober 2022 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
*** Zwei Sterne für Carlyle, das war's dann auch ***
Verifizierter Kauf
Der Film ist ein Klassiker unter den Hitler-Filmen und ganz grundsätzlich auch gut gemacht. Musik, Kamera, Schauspieler, die Requisiten - alles soweit in Ordnung. Carlyle als junger Hitler funktioniert auch durchaus gut, aber die Geschichte. Meine Herren, die Geschichte. Der Film ist für jeden historisch interessierten Menschen, der ein bisschen mehr gelesen hat, als das Geschichtsbuch der 7. Klasse, ein wahrer Graus. Er strotzt nur so vor historischen Ungenauigkeiten, Mutmaßungen und Halbwahrheiten, um am Ende das Bild des teufelsgleichen Diktators zu erzeugen, der mit fast schon magischen Fähigkeiten es geschafft hat, ein ganzes Volk zu verführen und in die Barbarei zu stürzen. Diese Erzählung reicht für einen lockeren Popcornabend, darüber hinaus aber greift sie viel zu kurz. Sie ist vor allem auch deshalb auch gefährlich, weil sie die historische Figur Hitler überhöht zu etwas übermenschlichen, was natürlich nicht den Tatsachen entspricht. Der zeitliche Kontext wird leider nicht ausreichend berücksichtigt, wenngleich einige Schlüsselereignisse mehr oder weniger gut herausgearbeitet wurden.
Wer hier also eine Art filmische Adaption einer historisch auch nur halbwegs korrekten Hilter-Dokumentation erwartet, der sollte lieber eine gut gemachte Dokumentation von ARTE schauen, aber nicht diesen Film hier.
2 Personen fanden das hilfreich
\m/arcolinoAm 14. Januar 2019 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Nüchterne Biografie in Form eines Spielfilms!
Verifizierter Kauf
Einen Film über ADOLF HITLER zu drehen, stelle ich mir ziemlich schwer vor, eben weil er eine sehr polarisierende Persönlichkeit ist.
Vor dieser schwierigen Aufgabe, HITLER ins richtige Licht zu rücken, stand auch der kanadische Regisseur CHRISTIAN DUGUAY. Das bekamen die Macher schon recht früh zu spüren, denn der ursprüngliche Filmtitel „Hitler – die frühen Jahre“, wurde sehr schnell wieder verworfen, da man die Befürchtung hegte, der Titel könnte dafür sorgen, dass HITLER „zu“ sympathisch wirken könnte.
Hitler und „sympathisch“ in einem Satz, das ist schon ein Widerspruch in sich, zeigt aber, auf welch dünnem Eis man wandelt, wenn man solchen Stoff verfilmen möchte.

Ich finde, CHRISTIAN DUGUAY hat das sehr ordentlich gelöst, er zeigt ein ziemlich realistisches Bild des Diktators, er polemisiert in keine Richtung, er ist definitiv um eine nüchterne Sichtweise bemüht.
Der Film beschränkt sich auf die Jahre bis zur Machtübernahme der Nationalsozialisten, schwerpunktmäßig auf die Jahre 1923-1934.
HITLER'S Kindheit und Jugend, der Tod der Eltern und seine Ablehnung an der Kunstakademie, werden gleich zu Beginn, teilweise während des Vorspanns abgearbeitet, seine Zeit als Soldat im ersten Weltkrieg sehr grob und zügig. Ausführlich wird es dann erst ab seiner Zeit in München, wo er seine ersten politischen Gehversuche machte.

Es wird gezeigt wie er Verbündete um sich scharte, wie er von Ehrgeiz und Hass zerfressen, immer mehr Macht an sich riss. An den Personen HERMANN GÖRING, ERNST HANFSTAENGL und ERICH LUDENDORFF wird gezeigt, wie HITLER sich Personen, die ihm nützlich waren, als Steigbügelhalter benützte.
Auch seine Beziehung zu seiner Nichte GELI RAUBALL wird ausführlich behandelt, diese nicht „normale“ Zuneigung zu dem Mädchen, hat schon inzestöse Züge.

„Röhm-Putsch“, „Festungshaft“, „Reichstagsbrand“ oder „Ermächtigungsgesetzt“ werden dem Zuschauer nahegebracht, das ist Geschichtsunterricht auf unterhaltsame Weise.
Der Film kann aber nur einen groben und oberflächlichen Blick auf die Person ADOLF HITLER werfen, ein ausführlicher Blick würde den Rahmen definitiv sprengen. Dafür taugen dann auch eher Dokumentationen, „Hitler – Aufstieg des Bösen“ ist eher wie ein Unterhaltungsfilm konzipiert. Dazu passt auch, dass sich hier und da historische Ungenauigkeiten und Fehler eingeschlichen haben.
So wurde beispielsweise FRITZ GERLICH nicht von der SS zu Tode geprügelt, sondern im KZ Dachau erschossen. Im Film wird FRITZ STRASSER, von einem vorbeifahrenden Auto aus getötet. Vielen Quelleberichten zufolge, wurde er aber von SS-Brigadeführer THEODOR EICKE, dem Kommandanten des KZ Dachau, durch das Schiebefenster einer Zellentür erschossen.
So gibt es einige Ungenauigkeiten, die aber nicht sonderlich ins Gewicht fallen, im Groben wird der Werdegang HITLER'S Sehr detailgetreu dargestellt.
Wer sich wirklich ernsthaft mit der Person ADOLF HITLER auseinandersetzen will, der sollte sich sowieso eine der zahlreichen und wirklich guten Biografien in Buchform besorgen.

ROBERT CARLYLE spielt den „Adolf Hitler“ eigentlich ganz gut, richtig hergemacht hat er sogar eine gewisse Ähnlichkeit. So grandios wie BRUNO GANZ den Diktator in „Der Untergang“ gespielt hat, ist er aber nicht, da fehlen Welten.
JULIANNA MARGULIES (Irene Hanfstaengl), LIEV SCHREIBER (Ernst Hanfstaengl), MATTHEW MODINE (Fritz Gerlach) und PETER STROMARE (Ernst Röhm) fand ich auch richtig gut. Mit FRIEDRICH VON THUN, als „Erich Ludendorff“, bin ich etwas unzufrieden, er stellt den Weltkriegs-General etwas „trottelig“ dar, das war er definitiv nicht.

Mein Fazit: „Hitler – Aufstieg des Bösen“ ist Geschichtsunterricht auf unterhaltsame Art, Regisseur CHRISTIAN DUGUAY hat das schwierige Thema sehr verantwortungsvoll umgesetzt. Mehr als eine oberflächliche Betrachtung des deutschen Diktator ist es zwar nicht, aber wer sich grob über die Person ADOLF HITLER informieren möchte, mit Dokumentationen im Film- und Buchform nichts anfangen kann, der kann sich diesen Film ruhig ansehen – zumindest wenn man sich für die Jahre bis zur endgültigen Machtübernahme der NSDAP interessiert.
Trotz der Länge von 180 Minuten kam bei mir keine Langweile auf, die Story wird zügig und spannend erzählt – das passt eigentlich alles!
26 Personen fanden das hilfreich
sputnikAm 17. Oktober 2021 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Hitler für ganz einfache Gemüter
Verifizierter Kauf
Hallo Amazon Kunde/in,
da wird aus Geschichte mal schnell ein billiger Groschenroman gemacht, grauslig ist das, ganz, ganz grauslig!

Nur ein paar Beispiele:
- Die Darstellung, Hitler habe als Soldat seinen jüdischen Vorgesetzten erpresst, um das Eiserne Kreuz verliehen zu bekommen... wie kann man nur auf eine so depperte Idee kommen?
- Diese wirklich saublöde Erfindung vom Hund im deutschen Schützengraben des ersten Weltkrieges. Hitler traktiert den armen Köter, der Hund revanchiert sich, in dem er Hitler unfreiwilig das Leben rettet.
- Der Bericht vom Hitler-Financier der ersten Stunde, Ernst Hanfstaengl, in dem dessen Frau behauptete, sie habe Hitler von einem Selbstmordversuch abgehalten, wird heute von Historikern einhellig in Zweifel gezogen. Der Film macht daraus eine dramatische Schlüsselszene!
- Später baggert Hitler ausgerechnet diese Frau an, nur um damit auf Kolportage Niveau einen moralisch völlig verkommenen Menschen aufzeigen zu wollen. Hitler war bekannt als weitgehend asexueller Mensch, und genau in diesem Moment - im 2.Teil wohlgemerkt- war es mir dann endgütig zu blöd geworden und ich habe abgeschaltet.

Dieser Film hat es notwendig, billigste Effekthascherei einsetzen zu müssen, dabei wären doch die historischen Tatsachen an sich schon mehr als spannend genug gewesen. Und die angeblich zahlreichen Filmpreise sagen alles über die Preisverleihungskultur aus, nämlich dass ein Preis heutzutage manchmal (bedauerlicher Weise) wenig bis nix wert ist.

Tun Sie sich bitte nicht diesen Unsinn an, es ist pure Zeitverschwendung!
Trotzdem schöne Grüße aus Tirol+G.A.
24 Personen fanden das hilfreich
Amazon-KundeAm 7. April 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Ganz Okey
Verifizierter Kauf
Ich Finde den Film ganz Okey es ist nicht leicht einen Film zu drehn aber ich finde man Hätte da und da was besser machen Können Aber vom Ganzen Finde ich ihn Sehr gut LG
Mach dochAm 5. Juni 2021 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Das Omen 4 - The rise of Adolf
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Hitler wirkt in dieser Verfilmung permanent manisch und bedeutungsschwanger dämonisch.

Generell fällt es mir schwer, dieser Umsetzung
auch nur annähernd Realismus zuzugestehen. Das ist alles eine Spur zu plakativ und ketzerisch.

Trotz der beachtlichen Darstellerriege nur eine hektisch, durchschnittliche Verfilmung.

Den zweiten Teil werde ich mir schenken. Dann lieber eine Doku schauen.
F. FladererAm 5. Dezember 2022 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Hitler wird hier plump dämonisiert
Verifizierter Kauf
Hitler wird hier plump dämonisiert.
Es gibt zahlreiche geschichtliche Bücher, wie auch die original Reden.
Hier wurde leider versucht die Person Hitler zu verunglimpfen auf plumpe Art und Weise. Wieso ist es nicht mögliche, die Fakten so zu präsentieren wie sie wirklich waren?
Kindle-KundeAm 12. November 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Sehr guter Film über die Geschichte
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Der erste Teil ist gut erzählt die Geschichte eines wahnsinnigen. Mal sehen wie der zweite Teil ist.
DaneAm 2. August 2021 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Docutaiment? Not entertaiment not education
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Srsly. I got no idea what their goal was with this.

Loads of things are just wrong and it is loosely based on what actually happened.
But for a light entertaiment on the evening? This movie does not deliver any entertaiment.

- The places like Vienna, Munich, Linz etc do not even look like the real places, not even close.
- dialogs are very superficial.
- No character building - You know hitler from Americam media, well than you know the protagonist here in that movie.

The movie does not deliver anything interesting and is more or less a wash the average jokes and "did you know that hitler did..." of the last 40 years iin american media.

Huge potentail not used.
4 Personen fanden das hilfreich
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