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Hitler - Der Aufstieg des Bösen, Teil 2

 (26)
1 Std. 29 Min.200312
Von der Wiener Kunsthochschule abgewiesen und im Ersten Weltkrieg mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet, schließt sich der fanatische Patriot Adolf Hitler der Deutschen Arbeiterpartei an und wird bald darauf zum Vorsitzenden. Dank seines Redetalents findet er bald zahlreiche Anhänger - darunter auch sehr einflussreiche Personen aus der Wirtschaft.
Regie
Christian Duguay
Hauptdarsteller
Robert CarlyleMatthew ModineLiev Schreiber
Genre
Drama
Untertitel
Keine verfügbar
Wiedergabesprachen
Deutsch

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Nebendarsteller
Julianne MarguliesPeter O'TooleFriedrich von Thun
Studio
Alliance Atlantis Communications
Inhaltsempfehlung
Alkoholkonsumsexuelle InhalteRauchenGewalt
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

3,0 von 5 Sternen

26 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 34% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 13% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 5% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 13% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 35% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

\m/arcolinoAm 15. Januar 2019 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Nüchterne Biografie in Form eines Spielfilms!
Verifizierter Kauf
Einen Film über ADOLF HITLER zu drehen, stelle ich mir ziemlich schwer vor, eben weil er eine sehr polarisierende Persönlichkeit ist.
Vor dieser schwierigen Aufgabe, HITLER ins richtige Licht zu rücken, stand auch der kanadische Regisseur CHRISTIAN DUGUAY. Das bekamen die Macher schon recht früh zu spüren, denn der ursprüngliche Filmtitel „Hitler – die frühen Jahre“, wurde sehr schnell wieder verworfen, da man die Befürchtung hegte, der Titel könnte dafür sorgen, dass HITLER „zu“ sympathisch wirken könnte.
Hitler und „sympathisch“ in einem Satz, das ist schon ein Widerspruch in sich, zeigt aber, auf welch dünnem Eis man wandelt, wenn man solchen Stoff verfilmen möchte.

Ich finde, CHRISTIAN DUGUAY hat das sehr ordentlich gelöst, er zeigt ein ziemlich realistisches Bild des Diktators, er polemisiert in keine Richtung, er ist definitiv um eine nüchterne Sichtweise bemüht.
Der Film beschränkt sich auf die Jahre bis zur Machtübernahme der Nationalsozialisten, schwerpunktmäßig auf die Jahre 1923-1934.
HITLER'S Kindheit und Jugend, der Tod der Eltern und seine Ablehnung an der Kunstakademie, werden gleich zu Beginn, teilweise während des Vorspanns abgearbeitet, seine Zeit als Soldat im ersten Weltkrieg sehr grob und zügig. Ausführlich wird es dann erst ab seiner Zeit in München, wo er seine ersten politischen Gehversuche machte.

Es wird gezeigt wie er Verbündete um sich scharte, wie er von Ehrgeiz und Hass zerfressen, immer mehr Macht an sich riss. An den Personen HERMANN GÖRING, ERNST HANFSTAENGL und ERICH LUDENDORFF wird gezeigt, wie HITLER sich Personen, die ihm nützlich waren, als Steigbügelhalter benützte.
Auch seine Beziehung zu seiner Nichte GELI RAUBALL wird ausführlich behandelt, diese nicht „normale“ Zuneigung zu dem Mädchen, hat schon inzestöse Züge.

„Röhm-Putsch“, „Festungshaft“, „Reichstagsbrand“ oder „Ermächtigungsgesetzt“ werden dem Zuschauer nahegebracht, das ist Geschichtsunterricht auf unterhaltsame Weise.
Der Film kann aber nur einen groben und oberflächlichen Blick auf die Person ADOLF HITLER werfen, ein ausführlicher Blick würde den Rahmen definitiv sprengen. Dafür taugen dann auch eher Dokumentationen, „Hitler – Aufstieg des Bösen“ ist eher wie ein Unterhaltungsfilm konzipiert. Dazu passt auch, dass sich hier und da historische Ungenauigkeiten und Fehler eingeschlichen haben.
So wurde beispielsweise FRITZ GERLICH nicht von der SS zu Tode geprügelt, sondern im KZ Dachau erschossen. Im Film wird FRITZ STRASSER, von einem vorbeifahrenden Auto aus getötet. Vielen Quelleberichten zufolge, wurde er aber von SS-Brigadeführer THEODOR EICKE, dem Kommandanten des KZ Dachau, durch das Schiebefenster einer Zellentür erschossen.
So gibt es einige Ungenauigkeiten, die aber nicht sonderlich ins Gewicht fallen, im Groben wird der Werdegang HITLER'S Sehr detailgetreu dargestellt.
Wer sich wirklich ernsthaft mit der Person ADOLF HITLER auseinandersetzen will, der sollte sich sowieso eine der zahlreichen und wirklich guten Biografien in Buchform besorgen.

ROBERT CARLYLE spielt den „Adolf Hitler“ eigentlich ganz gut, richtig hergemacht hat er sogar eine gewisse Ähnlichkeit. So grandios wie BRUNO GANZ den Diktator in „Der Untergang“ gespielt hat, ist er aber nicht, da fehlen Welten.
JULIANNA MARGULIES (Irene Hanfstaengl), LIEV SCHREIBER (Ernst Hanfstaengl), MATTHEW MODINE (Fritz Gerlach) und PETER STROMARE (Ernst Röhm) fand ich auch richtig gut. Mit FRIEDRICH VON THUN, als „Erich Ludendorff“, bin ich etwas unzufrieden, er stellt den Weltkriegs-General etwas „trottelig“ dar, das war er definitiv nicht.

Mein Fazit: „Hitler – Aufstieg des Bösen“ ist Geschichtsunterricht auf unterhaltsame Art, Regisseur CHRISTIAN DUGUAY hat das schwierige Thema sehr verantwortungsvoll umgesetzt. Mehr als eine oberflächliche Betrachtung des deutschen Diktator ist es zwar nicht, aber wer sich grob über die Person ADOLF HITLER informieren möchte, mit Dokumentationen im Film- und Buchform nichts anfangen kann, der kann sich diesen Film ruhig ansehen – zumindest wenn man sich für die Jahre bis zur endgültigen Machtübernahme der NSDAP interessiert.
Trotz der Länge von 180 Minuten kam bei mir keine Langweile auf, die Story wird zügig und spannend erzählt – das passt eigentlich alles!
7 Personen fanden das hilfreich
annimaasAm 11. September 2020 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Dieser Spielfilm beleuchtet Teil einen Teil der Geschichte, der oftmals zu wenig Erwähnung findet.
Verifizierter Kauf
Da es sich um einen Spielfilm handelt, finde ich Kritiken hier an mancher Stelle unangebracht.
Natürlich sind wichtige Fakten der Geschichte ohne Auftritt gewesen, andere wiederum schlichtweg falsch.
Dies ist aber klar keine Dokumentation, sondern "Unterhaltung". Und gerade hierbei wird deutlich, wie schwierig es ist, einen Film über eine entsprechend negative Figur unserer Zeitgeschichte zu drehen.
Wieso hat der normale Bürger damals mitgemacht? Weil ER eine so imposante Persönlichkeit war und mit seiner Gabe des Schauspiels und Redens sämtliche Bürger in seinen Bann gezogen hat!
Die Beschäftigung mit diesem Thema ist nach wie vor wichtig und wertvoll, gerade angesichts der derzeitigen Entwicklungen.
Interressant fand ich vor allem, dass die Zeit vor Kriegsausbruch so weit und auf eine ihre Weise intensiv beleuchtet wurde. Das fehlt mir tatsächlich bei anderen filmischen Auseinandersetzungen mit dem Thema. Wie konnte es überhaupt dazu kommen? Und genau das beleuchtet der Film auf möglichst anschauliche und unterhalsame Weise (wie gesagt, es ist ein Spielfilm).
2 Personen fanden das hilfreich
Amazon KundenrezensionenAm 10. Mai 2019 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Enttäuschender "Spielfilm"
Verifizierter Kauf
Auch wenn man den Versuch, eine Hitler-Biografie in Form eines Spielfilms zu präsentieren, loben muss, halte ich es für extrem wichtig, bei den Fakten zu bleiben. Stattdessen wird hier ein seltsames Zerrbild von Hitler erzeugt und -was mich besonders gestört hat- teilweise wirklich krude Schlüsselszenen erfunden. Mein "Favorit" ist hier die Szene, in der Hitler aus seiner Zelle in Landsberg Schnittblumen entfernen lässt, weil er "nichts sterbendes sehen" mag. Dies ist nicht nur kitschig, sondern schlichtweg falsch: in den existierenden Aufnahmen seiner Zelle während seiner Festungshaft befinden sich definitiv Schnittblumen.

Was mich jedoch am meisten stört, ist die merkwürdig sterile Atmosphäre, die sich durch den ganzen Film zieht. Emotionale Momente gibt es kaum, der Film plätschert einfach so dahin und ist dann irgendwann zu Ende. Ich finde zudem, dass Robert Carlyle durch häufiges Overacting viel Glaubwürdigkeit zerstört, es wirkt oft, als spielte er einfach eine überzeichnete Karrikatur von Hitler. Alles wirkt hier sehr grob, feine Nuancen gibt es so gut wie gar nicht.

Insgesamt leider ein enttäuschender Film.
8 Personen fanden das hilfreich
TrinacriaAm 28. April 2019 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
DER SPIEGEL: "plattes Melodram mit erfundenen Schlüsselszenen – Hitler für Dumme"
Verifizierter Kauf
Teil 2 wird fortgeführt wie Teil 1: Eine amerikanisch-kanadische Produktion, die etliche Ungereimtheiten aufweist. Eine Auflistung kann jeder im deutschsprachigen Wikipediaartikel nachlesen, die muss ich hier nicht wiederholen. Ich finde es insbesondere bei Filmen zu Hitler schwierig, wenn von den tatsächlichen Ereignissen zugunsten von Dramatik abgewichen wird und Szenen dazu gedichtet werden. Oft genug glauben die Zuschauer das dann alles und meinen, so sei es gewesen. In diesem Zweiteiler ist das Problem, dass belanglose private Aspekte wie die Beziehung zu Geli überzogen werden, Details verfälscht werden (Darstellung Röhms beispielsweise, starke Verkürzungen der Bürgerbräukeller-Reden), dafür aber zentrale Fragen, wie der nach der Finanzierung der NSDAP in den 1920er-Jahren, nicht gestellt werden bzw. thematisch gleich ganz außen vor bleiben. Diese Kritik gilt für beide Teile des Films gleichermaßen. Fazit: Ein Film im Nazi-Setting wie andere auch, aber ungeeignet für den Geschichtsunterricht. Dass es auch präziser geht, zeigen exzellente Produktionen wie "Der Untergang". Darum hier nur 2 Sterne für die Abendunterhaltung.
22 Personen fanden das hilfreich
Oliver BöglAm 14. Juni 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Sehr Gut und schön gemacht
Verifizierter Kauf
Mir hat Teil 1 und Teil 2 Sehr gefallen. Kann man empfehlen anzuschauen.
Eine Person fand das hilfreich
ZerberusAm 13. Februar 2019 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
wird eine Lüge nur oft genug wiederholt...
Verifizierter Kauf
...glaubt man sie...
wieder ein Machwerk, Geschichtsmärchen von den Siegern diktiert... wesentliche Fakten werden elegant unter den Tisch fallen gelassen... wo kam denn das ganze Geld her?! Im Film wird da unter den wohlhabenden Herrschaften gesammelt... was ist mit Übersee, was mit den Engländern und deren Rolle?! Es sind und waren immer die Gleichen, schon im ersten WK, das Blut der Völker, umgewandelt in klingende Kassen, so auch im 2. WK und so auch heute! So lange diese Lügen wiederholt werden, die Wahrheit nicht interessiert, wird Blut fließen, immer und immer wieder.
23 Personen fanden das hilfreich
Amazon KundeAm 31. Januar 2019 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Ungeeignet für Unterricht in Geschichte
Verifizierter Kauf
Geplant war ein gemütlicher Grill und Film Abend mit alten Studienkollegen aus Nordafrika und Russland. Besonders unsere Gäste aus Russland waren von dieser Biographie sehr enttäuscht. Vielleicht sollten über solche Menschen keine Filme gedreht werden, es wirkt immer platt und nur die Oberfläche wird angekratzt. Hitler wurde nicht annähernd so dargestellt wie er wirklich war, so die Aussage unserer Gäste aus Nordafrika. Letztendlich muss jeder selbst entscheiden ob dieser Streifen gefällt oder nicht. Ist ja nur ein Film und kein Geschichts-Unterricht.
17 Personen fanden das hilfreich
CalliAm 10. April 2021 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Hat mit Biographie NICHTS zu tun!
Verifizierter Kauf
Einfach nur Schade, dass der Regisseur kaum Blicke in die Geschichtsbücher gewagt hat und einfach nur eine Figur erschaffen hat. "Hitler für Dumme" ist tatsächlich sehr passend an dieser Stelle.

Kann bei RTL laufen, aber bitte mit dem Hinweis dass dieser Film überhaupt nicht Faktenbasiert ist.
4 Personen fanden das hilfreich
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