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Hotel Mumbai [dt./OV]

 (6.154)
7,62 Std. 3 Min.2019X-Ray16
„Hotel Mumbai" basiert auf den wahren Ereignissen des Terroranschlags auf das Taj-Mahal-Palace-Hotel 2008. Über 500 Angestellte und Gäste waren in dem Gebäude gefangen und fanden sich in einem Kampf ums Überleben wieder.
Regie
Anthony Maras
Hauptdarsteller
Armie HammerDev PatelNazanin Boniadi
Genre
SpannungDramaGeschichteAction
Untertitel
Deutsch
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
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Nebendarsteller
Tilda Cobham-HerveyAnupam KherJason IsaacsAlex PinderAmandeep SinghSuhail NayyarNatasha Liu BordizzoYash Trivedi
Produzenten
Basil IwanykGary HamiltonMike GabrawyJulie RyanAndrew OgilvieJomon Thomas
Studio
A Hamilton and Electric Pictures Production, American Entertainment Investors, Cyan Films
Hinweis zum Inhalt
SchimpfwörterRauchenAlkoholkonsumsexuelle InhalteGewalt
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

4,5 von 5 Sternen

6154 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 67% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 21% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 8% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 2% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 2% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

RayAm 18. November 2021 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Der Terroranschlag...
Verifizierter Kauf
Der beim Fantasy Filmfest mit dem Hauptpreis ausgezeichnete Film "Hotel Mumbai" von Anthony Maras schildert die Terroranschläge auf die indischen Metropole Mumbai im Jahr 2008. Damit steht der fesselnde Film über das Ausmaß von Terror in der Tradition mit vergleichbaren Filmen wie "Battle from Haditha" von Nick Broomfield, die versuchen möglichst nahe am Geschehen dieser Massaker zu sein, aber sehr realistisch die Tatsachen sprechen lassen. Die Protagonisten sind die Opfer dieser Ereignisse.

Im November 2008 wurde die Stadt Mumbai (das frühere Bombay) von einem Dutzend Terroranschlägen an sehr beliebten Touristenorten heimgesucht. Bewaffnete Männer, alle noch sehr jung (u.a. Amandeep Singh als Imram und Suhail Nayyar als Abdullah) sind bis an die Zähne bewaffnet und treffen in der Stadt ein. Diese Terroristen sind in kleine Gruppe aufgeteilt, die teilweise mit Booten, teilweise mit dem Auto und teilweise mit dem Zug anreisten. Sie sehen aus wie Rucksacktouristen, ihre Waffen haben sie ihrem Gepäck gut versteckt. Per Handy sind sie mit dem Organisator des nun folgenden Massakers verbunden, dass mehrere Angriffsziele im Visier hat. Zuerst beginnt der Terrortag mit einer Schießerei am Bahnhof. Noch ahnen die Gäste und auch das geschulte Personal im exklusiven Taj Mahal Palace nichts von den kommenden tödlichen Stunden. Die Gäste, darunter sehr viele VIPs wie Zahra Kashani (Nazanin Boniadi) mit ihren frischgebackenen Ehemann David (Arnie Hamner), ihrem kleinen Baby und der Nanny Sally (Tilda Cobham Hervey) reisen auch. Unter ihnen auch der egozentrische russische Geschäftsmann Vasili (Jason Isaacs), der millionenschwer ist. Für das Personal ist jeder einzelne Gast wie ein Gott zu behandeln. Und auch in der Küche von Weltklassekoch Oberoi (Anuphan Kher) muss alles perfekt sein. So hätte an diesem Tag Kellner Arjun (Dev Patel) fast nach Hause gehen müssen, weil er seine Schuhe verloren hat und mit Pantoffeln bei der Arbeit aufkreuzte. Oberoi drückt aber ein Auge zu und besorgt ihm ein anständiges Paar Schuhe, die leider ein bis zwei Nummern zu groß sind und es so aussehen lassen als würde der versierte Kellner humpeln. Die Ereignisse in der Stadt bekommt man "live" durch die TV Berichte zu sehen, aber die Angestellten glauben trotzdem, dass ihr Hotel sicher ist und keiner der Terroristen hier hereinkommt. Sie haben allerdings nicht mit einer panisch rennenden Masse von Menschen zu tun, die draußen um Hife schreien, man möge doch bitte die Türe öffnen, weil die Mörder in der Nähe sind. Der Verantwortliche entscheidet sich den Menschen in Lebensgefahr Einlass zu gewähren. Eine Entscheidung, die bald viele Gäste und viele Angestellte mit dem Tod bezahlen, denn unter den Hilfesuchenden haben sich auch zwei bewaffnete Terroristen ins Hotel eingeschlichen...

Im November 2008 wurde die Stadt von einem Dutzend von Terroranschlägen heimgesucht. Mit Kugeln und Granaten töten sie wahllos die in ihren Augen Ungläubigen, sie machen auch keine Ausnahme bei kleinen Kindern. Ihr Ziel ist es ausserdem ausländische VIPs als Geiseln zu nehmen. Einige lokale Polisten versuchen der Übermacht der Terroristen zu trotzen und wollen die Attentäter aufhalten. Doch die Stadt ist für einen Anschlag dieses Ausmaßes in keinster Weise vorbereitet. Eine Spezialeinheit muss erst von Dehli anreisen. Am Ende wurden an diesem 12. März 1993 insgesamt 257 Personen getötet. Marats Film folgt den Attentätern, er folgt dem besonnenen Kellner und er folgt dem prominenten Paar, deren Kind plötzlich auch in tödlcher Gefahr ist. Denn die Mörder klopfen an jedem Zimmer des Hotels. Dem Regisseur ist es ausserordentlich gut gelungen, die Verletzlichkeit dieser Menschen zu zeigen, die sich plötzlich in einer Katastrophensituation befinden und um ihr Leben kämpfen müssen.
2 Personen fanden das hilfreich
Michael MarkerAm 8. August 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Leider real!
Verifizierter Kauf
Es gibt sicher sehr viel Filme die Gewalt explizit darstellen, meist als Fiktion, oft abstossend und sich in den gezeigten Szenen suhlend. Dies kann man diesem Film sicher nicht vorwerfen. Er beruht und das ist zutiefst und dies ist zutiefst bestürzend, auf reale Ereignisse. Hier wird schonungslos die hässliche Frace des real existierenden Terrorismusses gezeigt. Mit den Tätern, seien sie auch noch so jung und in einem Fall nach dem Vater rufend, der wohl zu den Gesinnungsgenossen der Hintermänner gehört und bereitwillig seinen Sohn für eine verbrecherische Sache opfert, kann man keinerlei Sympatie empfinden.
Ich habe selten einen Film gesehen der mich so mitgenommen und betroffen gemacht hat, wie dieser.
3 Personen fanden das hilfreich
HaiHaiAmazonAm 13. August 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Die Realität ist eben brutal
Verifizierter Kauf
Wer mit der Realität nichts anfangen sollte, sollte diesen Film nicht anschauen.
Für alle, die diesen Film schlecht bewertet haben, weil er zu "brutal" ist, kann ich nur den Kopf schütteln.
Genau, diese Message will dieser Film doch zeigen: die Brutalität des islamistischen Terrors. Die Fakten lassen sich auch in Wikipedia nachschlagen. Wer die Wahrheit nicht verkraften kann, ist bei diesem Film definitiv falsch.
Beeindruckender, spannender sowie erschütternder Film!
EmersonAm 20. September 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Sehenswert
Verifizierter Kauf
Sehr guter film
SUPAm 25. August 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Geht unter die Haut!
Verifizierter Kauf
Man kann die Ereignisse richtig nachfühlen. Sehr gut gespielt. Bedrückend und beängstigend, daß sich dies tatsächlich ereignet hat.
HansAm 23. August 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Sehr brutale Geschichte
Verifizierter Kauf
Tolle Kameraführung
Karsten LemkeAm 25. Oktober 2019 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Realer und erschütternder geht Terrorismus im Film nicht mehr wie in diesem Film
Verifizierter Kauf
Im Jahr 2008 erlebte Indien eine der dunkelsten Stunden, in welchem 10 fanatische junge Männer sich auf den Weg machten, um die Welt zu erschüttern. An 10 unterschiedlichen Orten wurde die Stadt Mumbai von der Bestie Terror in ihren Grundfesten erschüttert. Ein Ort in diesem grossen angelegten Terroranschlag war das Hotel Taj Mahal Palace, welches in erster Linie von reichen Ausländern besucht wird. Regisseur Anthony Maras und Screen Australia schildern in diesem Film eindrucksvoll den Hergang dieses Anschlages. Im Fokus des Films stehen die Vorkommnisse innerhalb des Luxushotel Taj Mahal Palace.

Selten wurde ein Terroranschlag in solcher realer Form ins Bild gesetzt, wie in diesem Film. Es ist nicht einfach nur ein Film nach einer wahren Begebenheit, sondern der Zuschauer wird in diesem Film zum dramaturgischen Hotelgast. In über 2 Stunden Laufzeit erlebt der Zuschauer in fast schon erdrückender Form, in welcher Belastung sich die Hotelgäste und das Hotelpersonal während dieser vielen Stunden befunden haben. Jede Minute des Films geht an die Nieren, denn hier werden die Terroristen gezeigt, wie sie ohne Emotionen und in ihrem fanatischen Glauben gnadenlos und ohne Erbarmen jeden hinrichten, den sie auffinden. Der gesamte Film ist für den Zuschauer eine zweistündige visuelle und emotionale filmische Hinrichtung, aus der es kein Entkommen gibt. Gerade die psychische Belastung der Opfer wird hier bis zur Schmerzgrenze ausgereizt. Dadurch wird der Film nie langweilig oder eintönig, denn der Zuschauer ist näher am Geschehen, wie er es sich vorstellen kann.

Die Atmosphäre im Film ist eine echt harte Kost und die Bilder brennen sich in den Kopf des Zuschauers. Daher sollte sich jeder genau überlegen, ob er dieser zweistündigen Tortur gewachsen ist. Das ist aber auch gut so, denn genau so erlebt der Zuschauer, wie menschenverachtend diese Terroranschläge im realen Leben sind. Hier zählt ein Menschenleben nichts mehr, egal welchen Geschlechts oder Alter. Nur so kann der Film vermitteln, welche Grausamkeit sich hinter diesen Taten befinden.

Vielleicht wird nun mancher Zuschauer kritisieren, dass man die Opfer der anderen Orte nicht genügend würdigt, da der Film sich nur auf reiche Hotelgäste und deren Personal konzentriert, aber genau dort liegt die Spannung des Films. Würde der Film alle Orte dramaturgisch in einen Film verpacken, würde nicht diese grausame Atmosphäre aufkommen und der Film würde zu einer Dokumentation verkommen. Auch wird es hier vielleicht Zuschauer geben, die sich wieder an der Darstellung reich und arm stören, aber Indien ist nun einmal so, wie es der Film zeigt und das kann man nicht wegdiskutieren. Diese Situation ist einmal Bestandteil des Films und erklärt auch indirekt die Beweggründe dieser 10 jungen fanatischen Männer, die den Tod suchen, um ihre eigenen Familien zu ernähren. Fast schon pervers ist dann auch im Film die Darstellung der Hintermänner, die nie in Erscheinung treten, da sie sicher irgendwo in ihren Wohnungen sitzen und über das Handy diese jungen Männer zu ihrer eigenen Schlachtbank führen. Gerade diese Männer sind unsichtbar, gebildet und nicht arm. Sie nutzen die Armut der Männer gnadenlos aus, um ihren eigenen persönlichen religiösen Feldzug zu führen, um selbst nicht zu Schaden zu kommen. Bis heute sind diese Drahtzieher auf freiem Fuss und der Film zeigt auch die Ohnmacht eines Landes gegenüber diesen Männern.

Fazit:
Ein grandioses Beispiel, wie man grausame und menschenverachtende Anschläge ins Bild setzen kann, ohne in irgendeinen nationalen oder religiösen Pathos zu verfallen. Hier steht der Fokus auf den Opfern, egal welcher Nationalität, Religion oder Alter. Hier wird ein Film anhand der Einzelschicksale in Szene gesetzt und darum wirkt der Film so real und erschütternd, denn der Zuschauer kann eine filmische Bindung mit diesen Einzelschicksalen eingehen.
81 Personen fanden das hilfreich
\m/arcolinoAm 13. Februar 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Beängstigend realistisch, schockierend und erschütternd!
Verifizierter Kauf
„Hotel Mumbai“ basiert auf einer wahren Begebenheit, den Terroranschlägen, die islamistische Attentäter im November 2008 in Mumbai verübten.
Am 26. November 2008 kam es an zehn unterschiedlichen Orten in der indischen Metropole zu verschiedenen Anschlägen mit unzähligen Opfern. Diese Angriffe wurden von etwa zehn Angreifern begangen, die exzellent koordiniert waren, sich vor Ort in mehre Gruppen aufteilten und mit fast militärischer Präzision vorgingen.

Eines der Anschlagsziele war das Nobelhotel „Taj Mahal“, wo sich die Attentäter verschanzten, Geiseln nahmen und unzählige Menschen kaltblütig ermordeten. Von den Ereignissen in diesem Hotel erzählt der Film von ANTHONY MARAS, der auch am Drehbuch mitwirkte.

Zu Beginn des Films wird kurz gezeigt, wie die Attentäter in Mumbai an Land gehen, sich aufteilen und Anschläge begehen. „Hotel Mimbai“ konzentriert sich auf die Vorgänge im Hotel „Taj Mahal Palace“, die Geschichte wird aus der Perspektive des Kellners ARJUN (Dev Patel), des Chefkoch HEMANT OBEROI (Anupam Kher), dem russischen Geschäftsmann VASILI (Jason Isaacs) und dem amerikanischen Paar ZAHRA und DAVID (Armie Hammer, Nazanin Boniadi) erzählt.

Diese Personen stehen im Mittelpunkt, gezeigt wie aus gewöhnlichen Angestellten Helden werden, wie Menschen über sich hinauswachsen und in einer schwierigen Situation Verantwortung für Andere übernehmen.
Es ist erschütternd zu sehen, mit welcher unbarmherzigen Brutalität die Terroristen vorgingen, wie sie kaltblütig Menschen niedermetzelten und ihren Hass mit ihrer Religion rechtfertigten.

Die Bilder sind schockierend realistisch, die Darsteller durch die Bank sehr beeindruckend. Am besten haben mir die oben erwähnten Darsteller gefallen, vor allem DEV PATEL ist einfach großartig. Er spielt wirklich sehr überzeugend, man nimmt ihm seine Rolle voll ab … Respekt!

Mein Fazit: „Hotel Mumbai“ ist wirklich ein extrem spannender Film, bei dem es Schlag auf Schlag geht und man als Zuschauer kaum Verschnaufpausen hat. Die unbarmherzige Brutalität der Terroristen ist erschütternd, auch die Angst der Hotelangestellten und Gäste, ist zu jedem Zeitpunkt spürbar. Man fiebert, zittert, bangt und hofft mit ihnen und ist jedes Mal erschüttert, wenn einer von ihnen den Mördern zum Opfer fällt.
Das ist wirklich ein klasse Film, nicht übertrieben oder unrealistisch, sondern beängstigend authentisch, genau das ist seine Stärke!
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