13 Hours [dt./OV]

 (21.257)
7,32 Std. 24 Min.2016X-Ray16
Basierend auf dem Buch 13 Hours: The Inside Account of What Really Happened in Benghazi.
Regie
Michael Bay
Hauptdarsteller
James Badge DaleJohn KrasinskiMax Martini
Genre
SpannungGeschichteActionDramaMilitär und Krieg
Untertitel
DeutschEnglish [CC]
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
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Produzenten
Erwin StoffMichael BayScott GardenhourRichard AbateMatthew Cohan
Studio
Paramount Pictures
Hinweis zum Inhalt
GewaltDrogenkonsumRauchenSchimpfwörtersexuelle Inhalte
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

4,6 von 5 Sternen

21257 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 78% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 14% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 5% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 2% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 2% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

GunthardAm 17. November 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Einfach klasse
Verifizierter Kauf
Der Film ist klasse gemacht.
Action gibt es reichlich und man kann erahnen, wie es damals wirklich wahr (natürlich mit Abstrichen)
Was mir noch sehr gut gefallen hat, sind die ErZählungen, wie es danach mit den handelnden Leuten weiter ging.
Außerdem macht es erst recht Spaß diesen Film zu sehen, wenn man dabei an die Amerika-Hasser denkt, die Zeit darauf verwenden einen Film zu sehen aus einem Land, das sie ablehnen.
Keine Ahnung was in deren Köpfen vorgeht, ich schaue mir keine russischen Filme an, dafür ist mir meine Zeit zu schade ;)
Auch das Amerikaner stolz auf ihr Land sind und mit dem überwiegenden Teil der Bevölkerung hinter ihrer Armee stehen, was ich absolut toll finde, verstehen einige nicht und dennoch schauen sie sich solche Filme an.
Nur um dann negative Rezensionen zu schreiben?
Ziemlich erbärmlich ;)
Ich für meinen Teil werde diesen klasse Film nun zum fünften oder sechsten Mal schauen ;)
Eine Person fand das hilfreich
Carsten FrsnkAm 17. Oktober 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
einfach top 10/10
Verifizierter Kauf
den film muss man gesehen haben
bester krieg film
Eine Person fand das hilfreich
Andreas SchnellAm 9. Oktober 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Dvd
Verifizierter Kauf
Top
Eine Person fand das hilfreich
MarkusAm 26. Juli 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
„13 Hours“ von Michael Bay auf Blu-ray – es reißt einen mitten ins Kampfgeschehen!
Verifizierter Kauf
Dieser Film von Regisseur Michael Bay handelt von dem am 11.09.2012 stattgefundenen Angriff schwer bewaffneter Islamisten auf das US-amerikanische Konsulat im libyschen Bengasi, bei dem u. a. der US-amerikanische Botschafter J. Christopher Stevens ums Leben kam und nachfolgend auf einen ca. 2 km entfernten, vermeintlich geheimen Gebäudekomplex der CIA. In typischer „Michael Bay“ – Manier geht es äußerst actionreich zur Sache. Es gibt kaum Zeit zum Verschnaufen.

Erstaunlich ist für mich, dass dieser Film von der FSK ab 16 Jahren freigegeben wurde angesichts der recht drastischen, aber realistischen Kampfhandlungen und Tötungen (Kopfschüsse etc.). Eine dieser Szenen, bei dem mittels einer schweren auf einem Fahrzeug montierten Waffe einige Menschen äußerst blutig in Stücke geschossen und einer sogar halbiert wurde, kommt so auch in dem indizierten Film „John Rambo“ vor, ist also nicht einmal in der FSK 18-Version von „John Rambo“ enthalten.

Die Hauptrollen der sechs Mann starken Kampftruppe unter dem Befehl der CIA, die erfolglos den Botschafter retten wollten und dann den CIA-Komplex gegen eine Übermacht von Angreifern verteidigen, spielen u.a. John Krasinski („A Quiet Place“), James Badge Dale („No Way Out – Gegen die Flammen“, „The Pacific“), Max Martini („The Unit“) und Pablo Schreiber („Skyscraper“). In Nebenrolle treten u. a. David Giuntoli („Grimm“) und Toby Stephens („Black Sails“) auf.

Die Kampfhandlungen in „13 Hours“ reißen einen regelrecht mit und haben für mich dieselbe Intensität wie in „Black Hawk Down“ von Ridley Scott. In „13 Hours“ wird passenderweise auch von einem Mitglied der sechs Mann starken Kampftruppe angesprochen, dass er bei einer ähnlichen Situation von einem Black Hawk gerettet wurde.

Erstaunlich und kaum begreiflich, wenn es tatsächlich so passiert ist, ist die gezeigte völlige Gleichgültigkeit oder vielleicht sogar Gewohnheit der libyschen Bevölkerung. So schauen einige Menschen z. B. Fernsehen, während direkt vor ihrer Haustür blutige und tödliche Schusswechsel stattfinden oder kümmern sich mitten während des Geschehens um ihre Schafherde.
Weiterhin erstaunlich (aber wohl tatsächlich so gewesen) ist, dass es keinerlei Luftunterstützung oder nennenswerte Verstärkung für den CIA-Komplex und deren Mannschaft gab.

Nach meiner Bewertung 5 Sterne für diesen sehr actionreichen und mitreißenden Film von Michael Bay.
Eine Person fand das hilfreich
MartinAm 20. August 2022 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Netter Film aber halt nicht die Wahrheit
Verifizierter Kauf
Neutral betrachtet bekommt man mit 13 Hours einen unterhaltsamen Militärfilm der durchwegs gut gemacht ist. Die Schauspieler liefern gute Leistungen, die Effekte sitzen und die Kameraführung ist sauber.

In der Hinsicht alles gut, wenn da nicht die Tatsache wäre, dass der Film nicht den wahren Begebenheiten entspricht.

Die Tatsache, dass es sich bei den Angreifern um genau die "Rebellen" handelt, die von den USA selbst ausgebildet und ausgerüstet wurden, wird genau ein einziges Mal erwähnt und das für ungefähr 5 Sekunden. Das wars mit diesem, für die Geschichte unglaublich wichtigen Fakt aber auch für den gesamten Rest des Films. Dass der CIA von einem bevorstehenden Angriff wusste, wird exakt 0 Mal erwähnt. Dass die USA ganz genau wussten, was die Ziele dieser "Rebellen" waren wird komplett ignoriert, genauso wie die Tatsache, dass man im Nachhinein versucht hat die Unterstützung der "Rebellen" durch die USA so klein wie möglich zu reden.

So nett der Film an sich auch sein mag, er entspricht einfach nicht dem, was tatsächlich passiert ist.
Eine Person fand das hilfreich
RayAm 4. März 2021 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Der Bengasi Anschlag...
Verifizierter Kauf
Mit "13 Hours" versuchte Michael Bay sein Negativimage etwas aufzupolieren, indem er sich an der sehr intensiven Machart von Ridley Scotts "Black Hawk Down" orientierte und ein Ereignis zum Thema machte, dass sich tatsächlich ereignet hatte. "13 Hours" ist ein Film über den Bengasi Anschlag. 2011 tobte ein verheerender Bürgerkrieg in Lybien. Die westliche Welt sprach da schon vom "Arabischen Frühling", doch die Sicherheitslage in diesem Land ist alles andere als stabil. Die Islamisten sehen die Amis als großen Feind an.

Die Hauptstadt Bengasi gilt im besagten Jahr 2012 als einer der gefährlichsten Orte der Welt. Alle Länder haben ihre Diplomaten von dort bereits abgezogen, lediglich die USA haben immer noch eine diplomatische Verbindung (jedoch kein offizielles Konsulat) in der Stadt. Weniger als eine Meile entfernt befindet sich ein CIA-Außenposten namnes "The Annex" der von einem Team privater Militärunternehmen von Global Resonse Staff (GRS) geschützt wird. Es handelt sich dabei um die sieben Profis Jack Silva (John Krasinski), Tyrone Woods (Jamed Badge Dale), Mark Geist (Max Martini), John "Tig" Tiegen (Dominic Fumusa), Kris Paronto (Pablo Schreibr) Dave Benton (Davin Denman) und Glen Doherty (Toby Stephens). Der CIA Chef (David Costabile) erinnert die Soldaten ständig daran nichts zu unternehmen, was zu Konfrontationen mit den dortigen Bürgern führen könnte. Sehr überraschend kündigt sich der US-Botschafter John Christopher Stevens (Matt Letcher) in Bengasi an. Doch das GRS-Team warnen die Agenten der diplomatischen Sicherheit, denn der Ort, wo sich der Botschafter während seines Besuches aufhalten wird, ist alles andere als sicher. Ein Überraschungsangriff könnte zu einer großen Katastrophe führen. Am Morgen des 11. Jahrestags der Anschläge vom 11. September bemerkt der Botschafter zunächst verdächtige Männer die Fotos von dem Gelände machen. Er benachrichtigt voller Sorge seine Sicherheitscrew. Dann kommt es tatsächlich zu einem großangelegten Angriff durch schwer bewaffenete Isalmisten...

Die politsche Lage wird nicht erklärt, lediglich angedeutet, dass die Bevölkerung nach dem Bürgerkrieg mehr als gespalten ist und man auf die USA nicht gut zu sprechen ist. Bay inszenierte vor allem das Kampfgeschehen im Stil eines Militär-Ego Shooter. Bei Proudkutionskosten von ca. 50 Millionen wurden 70 Millionen Dollar eingenommen. Die Tontechniker erhielten sogar eine Oscarnominierung - mussten sich aber gegen "Hacksaw Ridge" geschlagen geben. Die Filme von Michael Bay sind tatsächlich Geschmackssache, ich bin nicht unbedingt Fan von ihm. Jedoch gehört "13 Hours" zu seinen besseren Arbeiten. Lediglich die Laufzeit von 145 Minuten ist vielleicht 25 Minuten zu lang geraten und die Figurenzeichnung wird vernachlässigt. So wirken die Soldaten nicht nur aufgrund ihres ähnliches Aussehens als etwas austauschbar.
12 Personen fanden das hilfreich
Nikolaus DeiningerAm 30. Mai 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Kann man sich anschauen...
Verifizierter Kauf
Der Film beschreibt die Einkesselung und Verteidigung verschiedener amerikanischer Spezialeinheiten in Bengasi, Libyen. Wär ja nichts besonderes, gibt hunderte amerikanische Soldaten Heldengeschichten. Diesmal wandelt sich der Film aber und wird fast zum Antikriegsfilm, am Ende berührend und ernüchternd. Ist sehenswert, wenn die Thematik einen interessiert, vergleichbar mit Black Hawk down.
Klaus P.Am 30. Juli 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Extrem gut!
Verifizierter Kauf
Der Film bekommt 5 Sterne weil er ein sehr guter Kriegsfilm ist.
Viel realistischer Action, Spannung bis zum Schluss.
Hab ihn schon 3 Mal gesehen und noch immer nicht langweilig...
2 Personen fanden das hilfreich
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