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Indiana Jones: Jäger des verlorenen Schatzes

 (1.253)
8,41 Std. 55 Min.1981X-RayUHD16
Seien Sie bereit für Nervenkitzel in Indiana Jones: Jäger des verlorenen Schatzes. Indy und Marion Ravenwood weichen Sprengfallen aus, bekämpfen Nazis und bezwingen Schlangen mit Blicken auf ihrer unglaublichen Suche nach der mystischen Bundeslade.
Regie
Steven Spielberg
Hauptdarsteller
Harrison FordKaren AllenDenholm Elliott
Genre
GeschichteAbenteuerAction
Untertitel
DeutschEnglish [CC]
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
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Nebendarsteller
Paul FreemanWolf KahlerJohn Rhys-DaviesRonald LaceyAnthony HigginsAlfred MolinaVic Tablian
Produzenten
Frank MarshallGeorge Lucas
Studio
Paramount Pictures
Inhaltsempfehlung
RauchenAlkoholkonsumsexuelle InhalteGewalt
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

4,4 von 5 Sternen

1253 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 75% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 12% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 4% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 1% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 8% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

KaiAm 14. September 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Super Film
Verifizierter Kauf
Leihe war in Ordnung
\m/arcolinoAm 19. Juli 2018 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Coole 80er-Jahre-Action - ein Film der sich seinen Kultstatus verdient hat!
Verifizierter Kauf
Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, als 1981 „Jäger des verlorenen Schatzes“ in die Kinos kam. Wir Jugendlichen waren richtig „heiß“ auf den durchgeknallten Archäologen INDIANA JONES (Harrison Ford), der, bewaffnet mit seiner Peitsche und einem vorlauten Mundwerk, die tollkühnsten Abenteuer erlebt.

Man muss erwähnen, dass der Abenteuerfilm zu dieser Zeit völlig aus der Mode war, kein Mensch interessierte sich dafür, bis eben „INDY“ die Kinosäle rockte. Danach wurde eine Lawine von Abenteuerfilmen losgetreten, denn alle wollten auf der Erfolgswelle von „Indiana Jones“ mitschwimmen.
RICHARD CHAMBERLAIN war „Quartermain“, CHUCK NORRIS die „Feuerwalze“ und MICHAEL DOUGLAS war auf der „Jagd nach dem grünen Diamanten“.

Alle diese Filme orientierten sich an der Figur des „Dr. Henry Walton Jones jr.“, entsprechend lose war das Mundwerk und waghalsig der Held. Die Abenteuer waren immer sehr „fantastisch“ und die Handlungen spielten in exotischen Ländern, Eingeborene und Schurken durften natürlich nicht fehlen.

Bei „Jäger des verlorenen Schatzes“ waren die bösen Jungs die Nazis, die eignen sich immer dafür. Die Handlung spielt in den 1936, die Nazis waren schon immer an antiken und mystischen Reliquien interessiert – und böse waren sie auch – passt also!
Alles beginnt aber in einem Tempel im peruanischen Dschungel, aus dem INDIANA JONES eine goldene Götzenfigur stiehlt. Der Tempel ist mit Fallen versehen, aus denen sich „INDY“ mit sehr viel Geschick und Cleverness befreit oder ihnen entgeht. Doch als INDY aus dem Tempel kommt, wartet da schon sein Rivale BELLOQ (Paul Freeman) mit einer Meute Ureinwohner, die ihm seine Beute wieder abnehmen. Mit Mühe und Not gelingt es „INDY“ in einem Wasserflugzeug zu entkommen.

Als INDIANA JONES wieder an seiner Universität angekommen ist, bekommen er und MARCUS BRODY (Denholm Elliot), der Leiter der Universität, Besuch von zwei Agenten des militärischen Geheimdienstes.
Sie beauftragen INDIANA JONES damit, die Bundeslade zu suchen und sie vor den Nazis in Sicherheit zu bringen, denn es heißt, dass eine Armee, die sie vor sich herträgt, nicht besiegt werden kann. Nach kurzem Zögern willigt „INDY“ ein, und macht sich zuerst auf den Weg nach Nepal. Denn er weiß, dass er zuerst eine Art Amulett braucht, ein Kopfstück des „Stabes des Re“, mit dem sich auf einer Karte der genaue Ort lokalisieren lässt, wo die Bundeslade sich befindet.
Dieses „Amulett“ ist im Besitz von MARION RAVENWOOD (Karen Allen), die nicht nur die Tochter seines früheren Mentors ist, sondern auch seine ehemalige Geliebte – und als solche nicht gut auf ihn zu sprechen!
Doch auch die Nazis wissen das und sind ebenfalls schon in Nepal eingetroffen, angeführt vom Gestapo-Mann MAJOR TOHT (Ronald Lacey) ……..

Mein Fazit: Ich gebe ehrlich zu, dass dieser Film heute nicht mehr ganz die Wirkung auf mich hat, die er damals hatte. Vieles kommt mir heute etwas zu übertrieben und überspitzt vor, dennoch wurde ich gut unterhalten.
Es gibt auch keinen Zweifel, dass „Jäger des verlorenen Schatzes“ zurecht den Superlativ „Kultfilm“ trägt, denn er hat einem am Boden liegendes Genre neues Leben eingehaucht und eine ganze Generation mitgerissen und begeistert. Das Besondere war, dass STEVEN SPIELBERG hier zwei Genre miteinander verknüpft hat, den Abenteuer- und den Actionfilm. So wurde eine zeitgemäße Sache daraus, die vor allem bei uns Jugendlichen für Begeisterung sorgte.
Wer auf 80er-Jahre-Action steht, der wird hier voll auf seine Kosten kommen, „Jäger des verlorenen Schatzes“ ist definitiv Kult und für meinen Geschmack immer noch sehenswert.

Meine Bewertung: 8 von 10 Punkten.
6 Personen fanden das hilfreich
OliverAm 23. August 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Klassiker
Verifizierter Kauf
Dieser film ist Kult und kann man immer wieder schauen.
AmadisAm 16. September 2015 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Der erste Teil der Indiana-Jones-Tetralogie
Verifizierter Kauf
Story (4)
Im Unterschied zum englischen Original, lässt der deutsche Titel den Zuschauer im Dunkeln, um was es hier eigentlich geht.
Wir schreiben das Jahr 1936. Der amerikanische Archäologieprofessor Henry Jones (gennant Indiana Jones) wird vom US-Geheimdienst engagiert, um in Ägypten die Nazis daran zu hindern, die sagenumwobene Bundeslade zu finden. Jones soll verhindern, dass die Nationalsozialisten in deren Besitz gelangen, da man befürchtet, dass Hitlers Armee unbesiegbar würde, sollte sie in den Besitz dieser Lade gelangen.
Indiana Jones gelingt es die Bundeslade zu finden, er verliert sie aber gleich darauf wieder an die Nazis. Eine wilde Jagd und viele Abenteuer später gelingt es Jones mit Unterstützung von Marion Ravenwood und seinem Freund Sallah, den Nazis die Bundeslade wieder abzujagen...

Vorneweg gilt es festzustellen, dass man in der Lage sein muss, seine linke Hirnhälfte weitestgehend auszublenden, um diesen Film geniessen zu können. Diesem ersten Teil der Indiana-Jones Tetralogie ist, was die Story anbelangt, mit Logik und tieferliegendem Sinn kaum beizukommen.
Gelingt einem dies aber, hat man vergnügliche, spannende und sehr actiongeladene zwei Filmstunden vor sich.
Ursprünglich hätte eigentlich Tom Selleck die Rolle des Indiana Jones spielen sollen, er war aber vertraglich bereits an die damals anlaufende Magnum-Serie gebunden. Harrison Ford macht seine Sache aber ausgezeichnet und spielt, sofern es die hanebüchene Story zulässt, glaubhaft und mit dem nötigen Schalk. Überhaupt wird mit viel Ironie und schwarzem Humor versucht, die an sich ernsthafte Geschichte etwas zu brechen, und entstanden ist so etwas wie eine wilde Mischung aus James Bond und Tim und Struppi.
Die gebotenen Action-Szenen sind imposant und eindrücklich umgesetzt. Dem Zuschauer wird kaum eine Minute zum Durchschnaufen gegönnt, da die ganze Dramaturgie vollständig auf Rasanz und äussere Ereignisse getrimmt ist. Reflexion und Analyse ist Indiana Jones Ding nicht...

Bild (4)
Das Bildseitenverhältnis liegt in 2.35:1 ( 21:9 CinemaScope ) vor.
Es ist deutlich zu sehen, dass man es hier mit einer neuen Bildabtastung zu tun hat. Der Schärfewert, vor allem bei Close-Ups ist sehr gut ausgefallen. Bei Totalen wird das Bild dann allerdings merklich grieseliger, zum Teil sogar recht unscharf.
Die Kontraste sind gut, bei dunklen Szenen werden allerdings zuweilen Bildinhalte verschluckt. Die Farben sind gut und kräftig, und auch der Schwarzwert ist sehr gut ausgefallen.
Alles in allem hinterlässt diese Blu-ray-Umsetzug einen sehr guten Eindruck, und mit den vereinzelten unscharfen Sequenzen lässt sich leben.

Ton (3)
Das Tonformat liegt zum einen als original Kinoversion in Stereo DD 2.0, wie auch als Neusynchronisation in Dolby Digital 5.1 vor.
Wie so oft muss man als deutschsprachiger Zuschauer beim Ton Abstriche machen. Die Surroundabmischung ist recht dezent ausgefallen und lässt vor allem Dynamik und Räumlichkeit vermissen. Der Film findet hauptsächlich auf den Frontkanälen statt. Allerdings sind die Dialoge jederzeit gut zu verstehen.
Die Tonumsetzung ist Durchschnitt und bietet kaum Vorteile zur DVD-Version.

Extras (3)
Interessieren mich nicht. Es gibt ein WendeCover!

Fazit: Vergnügliches Popcorn-Kino für Freunde des gepflegten Action- und Abenteuer-Kinos. Die HD-Umsetzung ist beim Bild sehr gut ausgefallen, beim Ton muss man Abstriche machen.
Eine Person fand das hilfreich
Amazon KundeAm 1. Juli 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Super Film ansonsten nicht viel zu sagen ;D
Verifizierter Kauf
Ich weiss nicht ganz genau, was Amazon von mir will, ich liebe den Film und alle meine alten Kopien die ich von VHS auf mp4 gewandelt habe sind halt scheisse... Also hab ich mir den FIlm mal zum "ausleihen" gegönnt ;D
Kathy HeintzAm 30. Juli 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Unter den Top 5 aller Zeiten
Verifizierter Kauf
siehe Titel
Maximilian MeierAm 11. September 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
ACHTUNG! Es ist alles nicht so wie ihr denkt!
Verifizierter Kauf
Last euch von dieser Unterbewertung auf Amazon nicht täuschen hier ist nicht die Story gemeint sondern die Synchron! Der Film ist wirklich super und meiner Meinung nach der beste Teil der Indiana Jones Reihe. Bitte nicht wundern warum die drei Nachfolger besser bewertet sind! Hier ist angeblich die deutsche neu Synchron gemeint und nicht der Film. 2009 wurde der Film extra für die Blu-ray in Deutschland neu aufgenommen in deutscher Digital Tonspur.

Wo ihr welche Variante genau kaufen könnt:

Auf der DVD Auflage von 2003 die, die alte Indiana Jones Trilogie kaufen könnt erhält nur die deutsche Kinosynchron von 1981.

Auf der Einzel- DVD Auflage von 2008 ist ebenfalls nur die Original dt. Kinosynchron von 1981 erhalten.

Auf der 4 - Disc Blu-ray Auflage von 2012 ist sowohl die alte Synchro von 1981 als auch neue Synchro von 2009 erhältlich.

Auf der Einzel Blu-ray gibt es nur die neue Synchro von 2009.

Auf 4K UHD ist sowohl die alte als auch neue Synchro erhältlich.

Meine Fazit zu den beiden Synchronisationen: Ich finde zwar die alte von dem verstehen besser von der Qualität her finde ich die neue besser.

Mein Tipp: Kauft euch am besten die Blu-ray Box mit allen 4 Teilen, denn dort könnt ihr die 2.0 Tonspur (alte Synchron) und die 5.1 Tonspur (neue Synchron)
2 Personen fanden das hilfreich
ThunderlipsAm 22. Dezember 2019 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Indiana Jones jetzt in Farbe und Bunt
Verifizierter Kauf
Beim stöbern auf Prime "Indy" entdeckt. Perfekt für über die Feiertage, um mal wieder "Indy Jones - Jäger des verlorenen Schatzes" zu schauen. Denkt man, der Film wurde anscheinend wieder mal überarbeitet, leider sehr zum negativen. Für die Bluray wurden ja schon einige Szenen nachsynchronisiert (für 5.1 Sound).

Diese neue Synchro ist ein Witz, vor allem die Szenen im nahen Osten. Das da kein politischer Aufschrei von Links kommt. Den Arabern hat man irgendeine Fantasy Sprache verpasst, klar zu den "Indy" Filmen gehört eine gewisse Komik, aber das hört sich einfach nur nach sabbern und überkonsum irgendwelcher Medikamente an.

Fast noch schlimmer finde ich das Bild, dieses ist zwar gestochen scharf, wirkt aber zu kontrastreich. Die Farben sind viel zu grell, wirkt einfach nur noch unnatürlich. Das Bild bringt anscheinend das HDR durcheinander, teilweise wird man fast vom Bildschirm geblendet. Ich hab den Film oft in meiner Kindheit gesehen, damals noch von Papas Sicherheitskopie aus der Videothek (Video2000 & VHS).

Es gibt ein paar positive Beispiele, bei denen sich der Cut sogar noch von der Bluray abhebt. Das wäre z.b. der Abstieg bei der Ausgrabungsstätte. Die Szenen davor wirken jetzt wie ein Panorama, sehr guter Ausblick auf die weite der Wüste. Die Palmen stechen schön ins Bild. Da merkt man was für einen Aufwand Spielberg damals trieb. Der Film hat noch ein paar dieser Szenen. Leider reist es diese Version hier nicht raus.

Vielleicht bin ich zu Nostalgisch und hab die alte Fassung zu oft gesehen, hier wirkt mir alles zu grell zu unnatürlich. Ich hab auch ein Problem mit Indy's Stimme, die wirkt irgendwie zu alt und deplatziert. Wirkt vielleicht besser, wenn man den Film so zum ersten mal sieht.

Der Film gehört in meine Hall of Fame, leider ist es hier ähnlich wie schon zuvor bei den "Star Wars" Filmen, selbst der "Pate" wurde ja neu vertont, beim Paten hat das besser geklappt. Hab lange überlegt ob 2 oder 3 Sterne, der Film funktioniert ja immer noch. Kostet mich ja als "Prime" User nicht wirklich was. Im Notfall hat man noch die BluRay.
Eine Person fand das hilfreich
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