Infini (2015) [dt./OV]

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5,31 Std. 50 Min.2015X-Ray16
Zu Beginn des 23. Jahrhunderts: Ein Elitetrupp wird zur am Rande des Universums gelegenen Minenstation INFINI geschickt. Dort sollen sie Whit Carmichael retten, den einzigen Überlebenden eines verheerenden Laborunfalls. Auf dem entlegenen Außenposten bietet sich den erfahrenen Soldaten ein Bild des Grauens und langsam begreifen sie, dass in den Tiefen der Station etwas lauert, das nicht nur ...
Regie
Shane Abbess
Hauptdarsteller
Daniel MacPhersonGrace HuangLuke Hemsworth
Genre
InternationalHorrorSpannungScience Fiction
Untertitel
Keine verfügbar
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
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Nebendarsteller
Bren Foster
Produzenten
Brian CachiaSteven Matusko
Studio
Storm Vision Entertainment
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

3,6 von 5 Sternen

730 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 31% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 26% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 24% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 10% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 8% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

Klaus P.Am 1. November 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Nicht schlecht
Verifizierter Kauf
Der Film ist eine Mischung aus Horrorfilm, science fiction und Action und noch dazu Spannend.
Der Film hat mir sehr gut gefallen weil er nach meinem Geschmack ist ...
Sehenswert 👍
5 Personen fanden das hilfreich
RumiAm 5. November 2022 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Mittelprächtiger Streifen, eine Symbiose mehrerer Filme.
Verifizierter Kauf
Hätte man sicher mehr rausholen können, so wie gezeigt war es leider im Ganzen nur Mittelmaß.

Fazit : Auch hier gilt wieder einmal : Muss man nicht gesehen haben !
Eine Person fand das hilfreich
Alexander WarthAm 7. September 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Event Horizon vibes
Verifizierter Kauf
Ohne zuviel zu spoilern - erinnert mich an "Event Horizon" mit etwas mehr Love Story.
Spannend, gut gelungen.
2 Personen fanden das hilfreich
WalterAm 8. November 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Gut
Verifizierter Kauf
Gut
Eine Person fand das hilfreich
MattscheibenvorfallAm 16. Dezember 2016 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Infini
Verifizierter Kauf
„Singularity, blackhole bullshit.“

Im 23. Jahrhundert hat sich die Menschheit im All ausgebreitet und dieses zum Teil kolonisiert. Die best bezahlten Jobs gibt es in den Tiefen des Raumes, vornehmlich Bergbau, denn es sind auch meist die gefährlichsten von allen. Die Minenstation O.I. Infini ist die am weitesten entfernt gelegene Kolonie und als es dort zu einem biologischen Zwischenfall kommt und der Kontakt abreist, wird ein Suchtrupp aus erfahrenen Elitesoldaten zusammengestellt und auf den Weg geschickt, die Ereignisse zu untersuchen. Auf O.I. Infini angekommen, bietet sich dem Search & Rescue – Team ein grauenvoller Anblick und mit Whit Carmichael treffen die Soldaten bald auf den scheinbar einzigen Überlebenden der Katastrophe, welcher ihnen eine unglaubliche Geschichte erzählt. Schon bald wird allen klar, dass sie gar nicht so allein sind, wie sie angenommen hatten….

Seien wir ehrlich, Infini, eine australische Low Budget-Produktion unter der Regie von Shane Abbess, bedient sich ziemlich offensichtlich und völlig ungeniert in den umfangreichen Weiten des Science Fiction-Horrorgenre. Die Story wurde so oder so ähnlich schon viele Male umgesetzt und baut auf Vertrautes und wagt wenig Neues. Abbess nimmt sich hier ein Element, dort ein Element, und baut sich so seine ganz eigene Welt zusammen. Dunkle Korridore im Industrielook, mutierte Wesen und die unbekannten Gefahren des tiefsten Weltraums, wo einen keiner schreien hört, das alles kennt man aus Filmen wie Pandorum, Doom, Event Horizon oder Alien, der Urmutter dieses Genre. Vieles erinnert dann noch an weitere Klassiker wie The Thing oder Blade Runner. Story, Setdesign, Look, technische Spielereien, die Konstellation der Figuren, die Bedrohung selbst, das alles kennt man bereits aus vielen anderen Vertretern dieser Machart, aber das macht nichts, denn zumindest gelingt es Abbess, eine dichte und oft auch bedrückende Atmosphäre zu erschaffen, die den Zuschauer bei der Stange hält. Gut geklaut ist eben manchmal besser als schlecht ausgedacht. Optisch und handwerklich weiß Infini trotz des enorm niedrigen Budgets durchgängig zu überzeugen, die wenigen Außenansichten der Station fallen qualitativ zwar ein wenig ab, bleiben aber die Ausnahme. Ansonsten ist hier ohnehin fast alles gelungen, die dreckige, düstere Atmosphäre ist angereichert mit ein wenig Retro-Optik gepaart mit futuristischen Elementen und kann sich wirklich sehen lassen. Auch die Effekte sind meist gelungen und auf CGI-Spielereien wird überwiegend verzichtet, kommt es allerdings doch mal zum Einsatz der Computer, dann können diese Szenen ihre Herkunft kaum verleugnen. Die schauspielerischen Leistungen sind nicht gerade überragend, aber sie reichen völlig aus, um die Atmosphäre von Angst und Terror zu unterstreichen. Sogar einen mir bisher unbekannten Hemsworth-Sprößling (Luke) hat der Film zu bieten, aber am stärksten kann sich immer noch Daniel MacPherson als Whit Carmichael in den Vordergrund drängen.

Für Infini bedient sich Shane Abbess hemmungslos und ohne Scham bei so ziemlich jedem größeren Vertreter des Science Fiction-Horrors und hegt auch keinerlei Ambition auf Eigenständigkeit. Dennoch ist der Film durchaus spannend und unterhaltsam geraten, weil Abbess es gelingt, trotz all der bekannten Elemente eine dichte Atmosphäre aus Angst, Unsicherheit und Terror zu kreieren, die den Zuschauer in ihren Bann zu ziehen weiß. Auf optischer und handwerklicher Ebene überzeugt Infini von der ersten bis zur letzten Minute und muss sich hinter etablierten Produktionen keineswegs verstecken. Ein schönes Beispiel dafür, dass nicht alles immer eine neue Idee sein muss, sondern es vielmehr auf die Zusammensetzung der bekannten Zutaten ankommt. Es braucht nicht immer ein großes Budget und Hollywood im Rücken, um einen ansehnlichen Beitrag zum Genre zu leisten. Ein wenig stumpf vielleicht, das Ganze, aber auch sympathisch und unterhaltsam.
15 Personen fanden das hilfreich
Andreas.BRBAm 26. September 2022 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Der Film fängt gut an...
Verifizierter Kauf
...und lässt dann kräftig nach. Irgendwie nichts halbes und nix ganzes. Gerade die erwartbar spannenden Stellen waren recht langweilig.
slowdownAm 8. Mai 2021 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Wie immer viele selbsternannte Filmkritiker Kommentare
Verifizierter Kauf
Fast alle Bewertungen scheinen von selbsternannten FIlmkritikern zu sein. Wenn nicht alles "over th top" ist, ist es wohl Müll. Schade. Fand den Film nicht schlecht. Klar hat er sich viel aus anderen FIlmen bedient aber welcher Film tut dies nicht heutzutage. Es wird eine Geschichte erzählt und das eben nicht schlecht. Und das Ende ist für solch einen FIlm auch mal positiv. Hat auch nicht jeder Film dieses Genre. Die meisten enden ja mit einem "Das Böse lebt noch weiter" Ende. Hier hat mal das gute im Menschen gewonnen. Wer nicht in seiner Meinung eingeschränkt ist und sich auch treiben lassen kann, sollte mal reinschauen.
7 Personen fanden das hilfreich
_Kcirtap_Am 19. November 2019 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
2 Sterne für den Versuch ...
Verifizierter Kauf
... einen spannenden Sci-Fi-Thriller zu kreieren. Es gibt solche Filme, bei denen man bereits nach wenigen Minuten feststellt: Das wird nichts. Leider gehört der australische Film "Infini" aus dem Jahre 2015 genau in diese Kategorie. Ich wollte den Film "mögen", wirklich. Ich liebe spannende Sci-Fi-(Horror-/)Thriller wie, natürlich, "Event Horizon" oder "Pandorum". Grade letzteren finde ich wirklich grandios und absolut unterschätzt! Aber "Infini" ist bereits in den ersten 20-30 Minuten so konfus und hektisch, das man am liebsten ausschalten möchte. Dabei ist die zugrunde liegende Idee des Films wirklich interessant: Düstere Zukunftsvision der Menschheit, die in globaler Armut lebt und daher gefährliche Jobs in der fernen Galaxis annehmen muss, sehr interessant. Um zu diesen Jobs zu gelangen, bedient man sich einer Technologie namens "Slipstream", bei der die Menschen über einen implantierten Zugang im Nacken quasi digital von einem zu einem beliebigen programmierten anderen Ort springen können. Bei einer Rettungsmission auf der verlassenen Minenstation "INFINI", stoßen wir dann auf die bewährten Genremuster und der Film legt deutlich zu. Doch wirken die Dialoge und das Schauspiel teilweise sehr hölzern und auch die budgetbedingten Ausstattungsdefizite tun ihr Übriges. Ich gebe dem Film 2,5 Sterne für die Ideen und das spürbare Engagement der größtenteils unbekannten Schauspieler. Wer wirklich sehenswerte Independent-Beiträge aus dem Sci-fi-Universum sehen möchte, dem seien Filme wie Europa Report (2013), Moon (2009) oder auch Eden Log (2007) ans Herz gelegt.
7 Personen fanden das hilfreich
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