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Das Internat: Las Cumbres

 (162)
6,52021X-RayUHD16+
Nach einem gescheiterten Fluchtversuch verschwindet Manuel in den Händen eines mysteriösen Mannes mit Rabenmaske im Wald. Trotz der herrschenden strengen Disziplin suchen Paul, Amaia und ihre Freunde ununterbrochen nach ihm. In ihrem Abenteuer entdecken Sie, dass der alte Bund, der den Walt bewohnte, das Rabennest, noch immer Verbrechen begeht und dass das Internat mehr ist als nur eine Schule.
Hauptdarsteller
Asia OrtegaAlbert SalazarNatalia Dicenta
Genre
SpannungDrama
Untertitel
DeutschDeutsch [UT]CatalàDanskEnglishEnglish [CC]EspañolEspañol [CC]EuskaraSuomiFrançaisFrançais [CC]GalegoItalianoItaliano [CC]Norsk BokmålNederlandsPortuguês (Brasil)Português (Brasil) [SDH]Português (Portugal)Português (Portugal) [CC]Svenska
Wiedergabesprachen
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  1. 1. Folge 1
    19. Februar 2021
    46 Min.
    16
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    Das Internat Las Cumbres ist eine unüberwindbare Festung, gebaut am Rand einer Klippe, in der die Schüler strenger Disziplin unterworfen werden und aus dem ein Entkommen unmöglich erscheint. Dennoch schaffen zwei von Ihnen es eines Nachts in den Wald zu fliehen, aber der Plan geht schief, denn das Überleben außerhalb des Internats ist noch gefährlicher und der Wald noch viel furchteinflößender.
  2. 2. Folge 2
    19. Februar 2021
    54 Min.
    0
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    Amaia hat sich im Wald verirrt, wird gefunden und zurück ins Internat gebracht. Dort ist sie besessen davon, Paul und die Freunde vom Gesehenen zu überzeugen und es zu melden, aber im Internat sind die Schüler von der Außenwelt abgeschnitten. In der Bibliothek finden sie Zeichnungen von Leuten mit Vogelmasken, die die Schilderung von Amaia belegen, doch ein schrecklicher Vorfall erschüttert alle.
  3. 3. Folge 3
    19. Februar 2021
    48 Min.
    16
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    Adéle verrät überraschende Geheimnisse über Alba. Darío holt seine Tochter Inés nach Hause, unweit des Internats, wo sie seltsame Visionen hat. Eine unerwartete Postkarte Manuels versichert, dass es ihm gut geht und widerlegt Amaias Version seines Verschwindens. León schleicht sich ins Haus von Darío und Inés, die Schüler organisieren eine heimliche Party und Elías und Elvira kommen sich näher.
  4. 4. Folge 4
    19. Februar 2021
    54 Min.
    16
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    Adéle gibt Amaia die Schuld an der Party und sie wird des Verrats bezichtigt. Paul und Amaia wollen Paz und Eric ein Bild mit Rabenmenschen zeigen, aber entdecken stattdessen etwas schreckliches. Inés wird mit Tabletten behandelt, von denen sie halluziniert. Elías und Elvira fühlen sich immer unwiderstehlicher zueinander hingezogen und Paul und Amaia machen eine Endeckung über Las Cumbres.
  5. 5. Folge 5
    19. Februar 2021
    53 Min.
    16
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    Der Prior von Las Cumbres glaubt an die Heimsuchung des Klosters durch den Teufel. Amaia entdeckt eine übernatürliche Verbindung zu Inés. Elías plagen nach dem Treffen mit Elvira starke Schuldgefühle. Paul entdeckt in dessen Zelle etwas, das ihn den Mönch verdächtigen lässt. Eric hat einen seltsamen Ohnmachtsanfall und Paul und Amaia folgen einer Spur, um das Rabennest zu finden.
  6. 6. Folge 6
    19. Februar 2021
    51 Min.
    18
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    Amaia und Paul schaffen es, das Rabennest zu finden. Währenddessen wacht Inés benommen mitten im Wald auf und flieht vor Schreck, als sie León erblickt. Ein Blick zurück enthüllt das Geheimnis der Beziehung zwischen Inés und León. Eric erleidet erneut einen Gedächtnisverlust und Elías beobachtet einige seltsame Verhaltensweisen bei dem Jungen, die beginnen sein Misstrauen wecken.
  7. 7. Folge 7
    19. Februar 2021
    52 Min.
    16
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    Ein Rückblick gibt Hinweise darauf, was mit Manuel passiert ist, nachdem ein maskierter Mann ihn mitgenommen hat. Seine Freunde sind sich dessen Entführung sicher und versuchen sich Zutritt zum Rabennest zu verschaffen, wo sie vermuten, dass seine Entführer ihn festhalten. Währenddessen glaubt Elías den Hintergrund und die Schuldigen der Symptome Erics und der anderen Schüler gefunden zu haben.
  8. 8. Folge 8
    19. Februar 2021
    50 Min.
    16
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    Die Freunde trauern um Manuel. Nach dem Bruch des Keuschheitsgelübdes schickt der Prior Elías in ein anderes Kloster. Währenddessen versucht Elvira alles zu erzählen, was sie weiß und Inés kommt mit ihrer Vergangenheit ins Reine. Ein erneuter, unerwarteter Todesfall weckt die Wut der Schüler und sie proben im Internat den Aufstand. Alles ist außer Kontrolle und es kommt zu einem unerwarteten Ende.

Weitere Informationen

Regie
Jesús RodrigoCarles TorrrensDenis Rovira
Nebendarsteller
Ramiro BlasJoel BosquedAlberto AmarillaMina El HammaniClaudia RieraPaula del RíoCarlos AlcaideDaniel AriasDaniela RubioGonzalo DíezKándido UrangaPatxi Santamaría
Produzenten
Laura Fernández EspesoIgnacio Corrales
Jahr der Staffel:
2021
Sender
Atresmedia Studios, The Mediapro Studio, Reboot Internado
Hinweis zum Inhalt
AlkoholkonsumSchimpfwörtersexuelle InhalteNacktheitRauchenangsteinflößende SzenenDrogenkonsumGewalt
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

3,9 von 5 Sternen

162 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 55% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 14% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 8% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 12% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 10% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

Kim von Westfalen (ehemals: Kim Westphal)Am 14. Februar 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Mit Schwächen, dennoch mit Suchtpotential - 2. Staffel muss aber bald kommen!
Vierfachhorror aus Spanien: Da ist zunächst einmal der Horror eines Teenagerlebens in der totalen Institution Internat – das dazu noch isoliert auf den schneebedeckten Gipfeln einer CGI generierten Welt liegt und zu allem Überfluss ein Kloster war – einige Mönche wandeln dort noch kapuzig herum. Die als schwererziehbar geltende Schülerschaft aus gutem Hause sucht Freundschaft, Liebe und den ersten Sex und entdeckt doch mehr den Törleß in sich, spitzelt, mobbt und weidet sich an der Qual seines Nächsten.

Aber auch von oben kommt es dicke. Die Pädagogik der Anstalt ist so schwarz wie die Raben, die um das alte Gemäuer fliegen. Insbesondere tut sich die Rektorin hier hervor, die ihre Zöglinge mit so ermutigenden Ansprachen bedenkt wie: "Ihr seid hier, weil eure Familien euch nicht haben wollten und ihr in der Gesellschaft keinen Platz habt. Ihr seid nichts", bevor sie besonders unsere Hauptfiguren wieder mal in den Karzer wirft (und dort bisweilen vergisst). Leider singen die Schüler nicht so gut wie die "Kinder des Monsieur Mathieu"; die Schulleiter der beiden Filminternate wiederum sind bestimmt aus derselben Familie.

Klar, dass die Protagonisten mit Rebellion und Fluchtversuchen beschäftigt sind. Das wäre eigentlich schon genug für bannig Folgen einer coming-of-age story. El Internado aber kleckert nicht, sondern klotzt: und hier sind wir schon im dritten Kreis der Horrorhölle. Denn um den Hauptförderer der Schule, den Psychiater (und Geliebten der Rektorin) rankt sich ein düsteres Geheimnis. Seine Tochter, die unter den Internatsschülern eine Sonderrolle genießt, leidet unter Amnesie und ist auch sonst ziemlich strange. Der Mönch Elias, ein echter Mensch unter Lehrermonstern, findet bald heraus, warum der Arzt so überaus großzügig ist; leider bekommt ihm das nicht gut. – Kurz: da ist eine (sehr weltliche) Verschwörung im Gange. Erinnert ein bisschen an Costa Gavras für Jugendliche.

Schließlich wagt sich die Serie auch noch an das Spiel mit dem Okkulten. Der Wald unterhalb des Internats ist unheimlich, die Tochter des Hausmeisters verschwindet und wird tot aufgefunden. In grauer Vorzeit trieb eine teuflische Loge in eben jenem Wald ihr Unwesen. Und auch einer der Schüler wird auf seiner Flucht aus der Anstalt von seltsamen Gestalten gefangen genommen und….---- ich könnte noch nicht einmal spoilern, wenn ich wollte, denn die zweite Staffel ist noch nicht erschienen.

Hier fühlt man sich an einschlägige Werke wie Illuminati oder Das Blut des Heiligen erinnert, aber auch ein wenig an Indiana Jones. So stoßen die Abenteurer-Schüler auf Geheimgänge in den mittelalterlichen Karzerzellen, und auch der Kamin des Speisesaals ist nicht, was er scheint.

El Internado bietet also viel, sehr viel, zu viel. Die schauspielerischen Leistungen sind heterogen. Dennoch hat mich die Serie, die eigentlich für die Kinder war, in ihren Bann gezogen. Faszinierend sind die Ausflüge ins Surreale, so dass man sich fragt, wie viel von der Handlung sich in der Fantasie der Figuren abspielt.
Dass die Produzenten und Drehbuchschreiber ein wenig zu ehrgeizig waren, führt leider dazu, dass die erste Staffel den Zuschauer mit ausnahmslos [sic!!!] losen Enden zurücklässt. Das frustriert und ist riskant, wenn man die zweite Staffel immer noch nicht anbieten kann. Irgendwann hat man die vielen Irrungen und Wirrungen nicht mehr im Gedächtnis und kommt nicht mehr rein in die Handlung. Würde ich mir die zweite Staffel noch antun? Naja, wenn sie jetzt bald kommt, vielleicht. Wem kann man die Serie empfehlen? – Jugendlichen ab 12 oder so mit Freiheitsdrang und einer gewissen Erfahrung als Serienrezipient. Mädchen als auch Jungen werden außerdem ein paar echt gutaussehende Babes (m/w/d) zu sehen bekommen, so dass der Dahinschmelzfaktor garantiert ist.
Klaus P.Am 2. August 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Nicht schlecht
Ist eine spannende, Actionreiche Serie über Jugendliche in einem Internat in einem abgelegenen mysteriösen Wald.
Finde die Serie ganz gut gelungen.
Sehenswert...
Eine Person fand das hilfreich
KappeAm 23. August 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Unterhaltsam spannend
Wer Mystik und Okkultismus mag, wird sich an der Serie erfreuen und bis zum Schluss mit rätseln. Gut gespielt, gute Spannung. Typische Tennagerprobleme wie Mobbing, Außenseiter, Alkohol und Drogen werden ebenso angesprochen und auch gezeigt was es mit den Opfern macht.
Eine Person fand das hilfreich
SmackxAm 31. März 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Uraltes Gemäuer mit vielen Geheimnissen...
...und einer religiösen Fassade vor der man sich lieber in Acht nehmen sollte.

__Story__
Seltsame Dinge gehen in einem Kloster beheimateten Internat vor sich, dass sich sehr abgelegen in den Bergen Spaniens befindet. In dieser religiös geprägten Lehranstalt werden die schwer erziehbaren Schüler von Mönchen unterrichtet und mit speziellen Mitteln erzogen. Durch seltsame Geschehnisse kommen diverse Jugendliche auf die Spur eines satanischen Kults und andere auf die der Pharmaindustrie, die ja auch nur „unser Bestes“ möchte...

__Eindrücke__
Insgesamt schwer vergleichbar, spannend, fesselnd, atmosphärisch, authentisch wirkend, stellenweise etwas langatmig, selten etwas blutig und mit einer guten Portion Erotik verfeinert!
Eine richtig gute Teenie-Mystery Produktion und ein abenteuerliches Drama aus Spanien, das den Zuschauer gekonnt bei der Stange hält und ihn mitzieht, wenn er sich drauf einlässt. Die Serie wird nicht nur durch ihre „Verschlossenheit“, sondern auch zu einem großen Teil durch die vielen verschiedenen Charaktere und ihre einzelnen Rollen stark geprägt.

__Produktion__
Technisch auf hohem Niveau und allgemein nicht mal eben billig abgenudelt, alleine schon diese vielen Drehorte, wie z.B. das Kloster Irache in Navarra, können sich sehen lassen und verleihen der Serie einen Teil ihres unverkennbaren Charmes. Schauspielerisch wurde ich hier positiv überrascht, den in meinen Augen wurden hier solide und überzeugende Leistungen abgeliefert.
Die spanische Filmindustrie entwickelt sich allgemein wirklich sehr positiv, was ich von unserer Eigenen leider nicht wirklich behaupten kann, obwohl diese hier über Bertelsmann nicht unerheblich mit involviert ist.

__Neuverfilmung__
Dies ist übrigens eine Adaption einer ebenfalls spanischen Serie mit dem Namen „El Internado: Laguna Negra“ / „The Black Lagoon Boarding School“ die 2007 bis 2010 in Spanien und von 2015 bis 2017 in 7 Staffeln auf Netflix ausgestrahlt wurde. Am ursprünglichen Drehbuch hat unter anderem Laura Belloso mitgewirkt, die auch hier wieder involviert ist.

__!__
Ja, die Staffel 1 lässt einige Fragen offen, aber da beißt die Maus keinen Faden bei ab, weil Staffel 2 wohl schon in Arbeit war als die erste hier in Deutschland ausgestrahlt wurde und irgendwie muss die Story ja schließlich auch weitergehen.

__Fazit__
Sehr positiv überrascht. Ich habe keine Minute bereut und werde mir die neue Staffel definitiv auch ansehen, alleine weil mich interessiert wie es weitergeht. Im Großen und Ganzen ist die Serie rund und wirklich gut gemacht, da könnten sich andere unzählbar viele Scheiben von abschneiden.
Verdiente 4 bis 5 Sterne
tomorrowAm 28. April 2022 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Auch nach zwei Staffeln keine Auflösung. Lohnt sich vorerst nicht zu schauen.
Ich rate dringend dazu, auf die dritte Staffel zu warten und sich zu erkundigen, ob es darin eine Auflösung gibt. Die wird nämlich schmerzlich vermisst am Ende der zweiten Staffel. Bis jetzt ist es Zeitverschwendung, diese Serie zu schauen.
Irgendwo in den Bergen liegt das Internat, in dem die Schüler*innen unter einer antiquierten und fantasielosen Bestrafungspädagogik zu leiden haben. Wer irgendwas ausgefressen hat, der muss für eine Nacht oder länger in den "Kühlschrank" - eine Gefängniszelle, in der man auf dem Boden schlafen muss. Trotz der krassen Behandlung finden die Schüler immer wieder unkontrolliert Freiräume, in denen sie alles mögliche treiben, was nicht im Sinne der autoritären Anstaltsleitung ist. Es gibt in dem alten Kloster jede Menge labyrinthischer Gänge, in denen sich die Schüler verirren und grausame Funde und Entdeckungen machen. Hat man in der ersten Staffel noch den Eindruck, einer abwechslungsreichen Abenteuergeschichte zu folgen, verdüstert und verwirrt sich das Bild in der zweiten Staffel massiv, so dass sich die Serie zum Gruselschocker wandelt. Aber nicht nur deswegen ist die zweite Staffel eindeutig schwächer, sondern auch wegen der unklaren Richtung, die das Ganze nimmt. Es kristallisiert sich heraus, dass Schüler*innen verschwinden, weil an ihnen schreckliche Experimente vorgenommen werden, andere verschwinden und werden mit zerstochenen Augen an Bäumen im Wald aufgehängt. Für diese beiden Erzählstränge gibt es kein verbindendes Element, obwohl sich etwas andeutet.
2 Personen fanden das hilfreich
Andy02Am 30. Juni 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Bleibt Spannend
Die Charaktere geben nicht alles von sich preis und bleiben so wie die gesamte Story ein Rätsel das nur langsam gelüftet wird
CRNIAm 21. Februar 2021 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Langweilig, langatmig und zäh
Das Internat: Las Cumbres | Staffel 1 mit 8 Folgen | Amazon Prime exclusive | 19.02.21

Neugierig ob der guten Rezensionen habe ich mir die neue Prime Serie mit allen acht Folgen am Stück reingezogen.
Die spanische Serie, ein Remake von DAS INTERNAT aus 2007, spielt in einem Internat namens „The Black Lagoon Boarding School“ in einem alten Kloster, tief in den Bergen von Spanien, das völlig isoliert von der Außenwelt ist. Die Schüler dort gelten als rebellisch und schwierig und sollen durch strenge Disziplin auf eine Wiedereingliederung in die Gesellschaft geschult werden. Im umliegenden Wald sollen einige Gefahren aus alten Legenden lauern, die die Schüler bedrohen. Manuel versucht zu fliehen, wird jedoch von einem Mann mit Rabenmaske im Wald gefangen. Seine Mitschüler Paul, Amaia und ihre Freunde suchen trotz der strengen Regeln am Internat nach ihm. Dabei entdecken sie, dass der Geheimbund namens Rabennest immer noch existiert und das Internat mehr ist, als nur eine Schule.

Das war die vorab veröffentlichte Beschreibung zu dieser Young-Adult-Mystery-Serie. Hört sich zunächst auch tatsächlich spannend an. Die Serie kommt aber nur sehr, sehr langsam in Schwung. Die Einführung erstreckt sich über 3-4 Episoden. Knapp die Hälfte der Staffel geht schon für die Einleitung drauf. Hier wurde viel Schwerpunkt auf die Umstände für die Schüler im Internat gelegt. Die Schüler müssen hier einiges ertragen. Mehr als wohl Schüler in einem mittelalterlichen Mönchskloster und mehr als heutzutage in Nord-, Mittel-, und Südamerikanischen Gefängnissen. Das Internat hat viele Parallelen zu Gefängnissen und zum Militär. Prügelstrafen, Isolierhaft im „Kühlschrank“, durchnässt im Regens stehen und mit einem Wasserschlauch nackt abgespritzt werden. Mit einer Realität von heutigen Internaten hat das rein gar nichts zu tun. Der Versuch von „Mittelalterromantik“ im Hier und Jetzt darzustellen ist einfach unglaubwürdig und würde vielleicht anderswo auf der Welt funktionieren, aber doch nicht in Spanien. Trotz der überharten Strenge wird mit allem möglichen gedealt. Das Zeugs (Tabak, Kondome, Handys usw) wird aus dem Dorf (das Kloster ist aber abgeschieden) heimlich von Alba geholt, die dann ritual aufgehängt tot aufgefunden wird. Und schon haben wir einen Widerspruch: wenn man ohne Mühen Zeugs aus dem Dorf holen kann, wieso kann kaum jemand fliehen? Fortan machen sich die Schüler auf die Suche nach dem Mörder und dem Rätsel, welches das Internat umgibt.

Überhaupt verstrickt sich die Story in viel zu vielen einzelnen Plots und Rätsel, die aber wenig bis keine Spannung erzeugen. Alles wirkt wirr und ohne Zusammenhang. Es kommt mir so vor, dass die vielen Ideen nur Einzelideen sind, sich aber nicht richtig ins Große und Ganze einfügen. Erotik darf natürlich nicht fehlen. Da wird kunterbunt zwischen den Schülern und Schülerinnen getrieben. Ob Männlein oder Weiblein, zu zweit oder mit mehreren, dazu ein notgeiler Mönch, egal, Hauptsache viel nackte Haut. Viele Plots hätte man deutlich kürzer und effizienter gestalten können. Viel zu viele Szenen werden viel zu lang gezeigt. Wenn diese aber fehlen würden, würde es der Logik des Films nicht schaden. Es wird viel zu viel aufgetischt. Offensichtlich haben hier die Macher kein Gefühl für die richtige Dosierung, die richtige Menge an Hauptcharakteren und Geschichten und die notwendige Länge der Gesamtstory. Die Aufmachung wirkt so, als ob ein Filmstudent seine erste Arbeit macht und alles reinhaut, was er so gelernt hat. Es fehlt aber deutlich an Seele.

Sorry, aber mich überzeugt die Serie nicht. Man quält sich durch die Folgen und sucht vergeblich nach Spannung und auch irgendwie den roten Faden. Die vielen Szenen, die eine Dramaturgie erzeugen sollen entpuppen sich als langweilige Rohrkrepierer. Da hilft der beste Gruselsound und die atmosphärische Dunkelheit nichts. Erst in den letzten beiden Folgen wird es etwas spannender. Viel zu lang hat man darauf warten müssen. Vielleicht bin ich zu alt für eine Young-Adult Mystery Serie und die angesprochene Zielgruppe findet das alles toll. Mystery Filme und Serien mag ich an sich sehr aber ich glaube, dass mich diese Serie mit 16 oder 18 Jahren auch nicht begeistert hätte. Auch diese Serie ist für mich ein gutes Beispiel, dass die Streaming-Dienst Produktionen oft nicht die Qualität „richtiger“ Produktionsfirmen erreichen. Ich komme immer mehr zur Überzeugung, dass die Eigenproduktionen der Streaming-Dienste primär der Kundenbindung dienen, als wirklich einen sehr guten Film oder eine sehr gute Serie zu drehen. Hier wird die falsche Priorität gesetzt.

Vielleicht hätte die Story in deutlich gekürzter Version (3-4 Teile) oder als Spielfilm besser funktioniert. Für eine Serie ist das hier alles viel zu langatmig und zäher als ein Kaugummi. Wenn ich da an die erste Staffel von THE EXPANSE denke, wo von Beginn an die mysteriösen Dinge einem so fesseln, dass man gespannt auf die nächste Folge wartete, fehlt hier genau dieses Gefühl. Eigentlich will man schon nach der ersten Folge abschalten und nach der Dritten abbrechen. Stattdessen lieber nochmal DER NAME DER ROSE reinziehen oder THE DA VINCI CODE, ILLUMINATI und INFERNO. Da sind die Rätsel und Schnitzeljagden spannender. Die Serie wirkt auch tatsächlich wie eine Kreuzung aus DER NAME DER ROSE und den Dan Brown Romanen. Der Serie hätten weniger Erotik, weniger Klavierspielen, weniger Strafen, mehr Realität des Internats zur heutigen Zeit (wenn man das schon im Heute dreht) und mehr Logik gut getan. Es sind auch zu viele Hauptcharaktere involviert und es gibt mehrere Handlungsstränge. Wenn ich die Serie nicht am Stück gesehen hätte könnte ich mir vorstellen, bei einer wöchentlichen Ausstrahlung den Überblick zu verlieren. Ich schaue tatsächlich oft Serienmarathons. Mit mehreren Staffeln bis zu 26 Folgen. Da sind acht Folgen eher ein Kurzfilm. Daher kann ich zumindest für mich und meinem Geschmack einordnen, ob eine Staffel langatmig ist oder nicht. Am Ende überschlagen sich die Ereignisse. Das zuvor Versäumte wird hier mit viel Aktion nachgeholt und überfrachtet, ohne aber ein einziges Rätsel zu lösen.

Die Aufnahmen finde ich super. Bild ist top. Die Drehorte sind schön. Bei den Schauspielern drängt sich mir jetzt keiner nachhaltig auf, den man auf dem Radar behalten möchten. Alles passabel aber auch nichts Außergewöhnliches. Meinerseits knappe drei Sterne, weil unterm Strich doch Durchschnitt. Empfehlung? Weder ja noch nein. Denke, jeder sollte sich selbst ein Bild machen. Da viele Rätsel noch offen sind könnte ich mir vorstellen, dass es dann in der zweiten Staffel von Beginn an spannender zugehen könnte wobei mich die Story jetzt nicht so gefesselt hat, dass ich große Lust darauf verspüre. Mit einem Raben hat die Staffel begonnen, mit einem Raben und einer weiteren Leiche endet sie.
23 Personen fanden das hilfreich
KatrusjenziAm 21. Juli 2022 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Naives Märchrn
Und als solches vielleicht ok. Die Jugendlichen agieren völlig irrational. Jugendliche in einem europäischen Internat verhalten sich, als sei die Zeit an ihnen vorbeigegangen. Keine ernsthafte Revolte gegen die Peiniger. Niemand erfährt etwas außerhalb. Pädagogik, die keine ist.
Auf der Jagd nach den Geheimnissen stellen sich alle Beteiligten aus lauter Blödheit ständig Fallen.
Der Mysteryeffekt ist völlig unnötig. Traumatisierte Jugendliche werden überhaupt nicht beachtet. Das Lehrpersonal stellt fast nichts in Frage.
Die Polizei ist auch völlig bescheuert.
Schrecklicher hanebüchener Unsinn!
Was soll denn das?
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