The Last Full Measure - Keiner bleibt zurück [dt./OV]

 (4.163)
6,81 Std. 55 Min.2020X-Ray12
Der ehrgeizige Pentagon-Beamte Scott Huffman soll prüfen, ob Veteran William Pitsenbarger für eine Rettungsaktion im Vietnamkrieg die Medal-of-Honor-Tapferkeitsmedaille verdient. Zunächst interessiert ihn der Fall nur wenig, doch als er in den Archiven wühlt und die überlebenden Veteranen befragt, stößt er auf einen Kriegsskandal, den seine Vorgesetzten vertuschen wollen.
Regie
Todd Robinson
Hauptdarsteller
Samuel L. JacksonEd HarrisWilliam Hurt
Genre
DramaMilitär und Krieg
Untertitel
Deutsch
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
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Nebendarsteller
Christopher PlummerAlison SudolSebastian StanJeremy Irvine
Produzenten
Julian AdamsMichael BassickTimothy Scott BogartNicholas CafritzAdi CohenMark DamonPen DenshamRobert Reed Peterson
Studio
Foresight Unlimited, SSS Entertainment, Provocator, Boss Collaboration, BCL Finance Group, Lightbox Pictures
Hinweis zum Inhalt
GewaltRauchen
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Andere Formate

Rezensionen

4,0 von 5 Sternen

4163 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 45% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 26% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 20% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 5% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 3% der Bewertungen haben 1 Sterne
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Top-Rezensionen aus Deutschland

GlobetrotterAm 14. Februar 2020 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Ganz schwach
Verifizierter Kauf
Ich habe kein Action Film erwartet,mir war klar dass es sich hier um ein Drama handelt das etwas Interesse am Thema voraussetzt ,angelockt wurde ich durch die guten Bewertungen und dem cast des Filmes.
Ich habe ihn nur mit Mühe zu Ende gesehen,der Film besitzt keinerlei Logik ,das ist so definitiv nie passiert .
Die Schauspieler sind Grottenschlecht und man nimmt ihnen ihre Rolle nicht ab.Ein paar Gegebenheiten die es so definitiv nie gab,wie der 10 Jahre im Dienst stehende Einfache Infanterist,das gab es in der US Armee zur damaligen Zeit nicht ,wer länger dabei war wurde Unteroffizier oder Offizier.Eine Operation diesen Ausmaßes wurde nie und nimmer von einem Kompanie Chef geplant das geschah mindestens auf Regiments wenn nicht Divisions Ebene.Aber ohne diese Unwahrheit würde der ganze Film keinen Sinn machen.
Desweiteren sind die gezeigten Gefechtshandlungen und Rettungseinsätze so dermassen Realitätsfremd das ich echt Mühe hatte nicht abzuschalten.Die Soldaten sahen zur jeden Zeit wie aus dem Ei gepellt aus.Das taktische Vorgehen ist völlig unrealistisch und ist so definitv auch nie passiert.
Im Film wird keinerlei Spannung aufgebaut,man fühlt nicht mit den Protagonisten.
Ich habe den Eindruck den ich auch bei anderen Kriegsfilmen anderer Epochen gewonnen habe je weiter der Krieg zurück liegt desto Unrealistischer werden die Filme dazu.
36 Personen fanden das hilfreich
RalphAm 23. März 2020 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Dieser Film macht mich wütend
Verifizierter Kauf
Wie kommt der Film nur zu dieser guten Bewertung?
Viele Kommentare sprachen ja schon von der Langeweile, die aufkommt, von der fehlenden Logik in vielen Punkten.
Die Handlung:
Ein Mann setzt sich mit größtem Engagement dafür ein, das ein in Vietnam gefallener Soldat posthum die richtige höhere) Medaille bekommt und riskiert dabei seine eigene Karriere.
Das scheint mir ein völlig verfehltes Thema zu sein.
Anstatt über die gefallenen "Helden" zu jammern, sollte man sich in Hollywood endlich um die wahren Helden dieser Zeit kümmern und diese ehren: Die, die sich der verbrecherischen Invasion verweigert haben und die, die unter ihr zu leiden und ihr widerstanden haben - dem Volk von Vietnam.
Da wäre Mitleid und Ehrung angebracht und nicht für die, dich sich an den Verbrechen beteiligt haben und dann halt auch gefallen sind.
Aber das wäre untypisch für die USA, denn sie machen jahrein jahraus immer so weiter.
21 Personen fanden das hilfreich
WapelhorstAm 28. Januar 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Einfach nur absolut sehenswert!
Verifizierter Kauf
Obwohl ich mich selbst als Film- und Serien-Fan bezeichnen würde, habe ich von diesem Film vorher nichts gehört und bin per Zufall darauf gestoßen.

Weil es dieser Film einfach verdient, mehr Beachtung und Aufmerksamkeit zu erfahren, habe ich mir die Zeit genommen, meine 2te Rezension, die ich auf Amazon jemals verfasst habe, zu schreiben.

Der Film ist jedem zu empfehlen und verdient das Prädikat „besonders wertvoll“!

Ich kann mich nicht erinnern, wann mich ein Film in jüngster Vergangenheit so gut „berührt“ hat, wie dieser!

Wer allerdings einen „typischen“ Kriegsfilm mit sehr vielen Gefechtsszenen a la “Wir waren Helden“ oder „Hacksaw Ridge“ erwartet, dürfte allerdings enttäuscht werden.
22 Personen fanden das hilfreich
Sven SchirmerAm 27. Januar 2021 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Topfilm
Verifizierter Kauf
Ich bewerte heute den Film "The Last Full Measure". Als ehemaliger Soldat mit Erfahrung aus 4 Auslandseinsätzen u.a. auch in Afghanistan beeindruckt mich der Film sehr.
Es geht im Groben um eine Aufwertung des Silberstars (3. höchste Tapferkeitsauszeichnung des US-Militärs) zur Medal of Honor,der höchsten Tapferkeitsmedaille des US-Militärs. Wenn man um die Privilegien dieser Medal of Honor Bescheid weiß, kann man sich vorstellen, welcher Aufwand betrieben wird, um die rechtmäßige Verleihung zu prüfen. So eine Prüfung kann mehrere Jahre andauern. Zumal es sehr schwierig ist, die Bedingungen für diese Verleihung zu erfüllen. In den jetzt fast 200 Jahren seit der Stiftung dieser Medaille (durch Abraham Lincoln) wurden bisher 3506 mal verliehen. Und die Verleihungskriterien wurden im ersten Weltkrieg drastisch verschärft.
Dem Großteil der Rezipienten wurde diese Medaille posthum verliehen.
Dieser Film beleuchtet die Hintergründe für die Verleihung und welche Mechanismen dafür in Gang gesetzt werden müssen.
Es ist beeindruckend. Und dieser Film beruht auf wahre Ereignisse,was ihn doppelt interessant macht.
Ein wirklich sehenswerter Film. Eine absolute Empfehlung.
9 Personen fanden das hilfreich
AmandourAm 27. April 2020 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Übles Machwerk, offensichtlich vom Militär finanziert 🥵
Verifizierter Kauf
Was zunächst wie ein Film aussieht, der sich kritisch mit dem Vietnamkrieg auseinandersetzt, offenbart sich im weiteren Verlauf als kriegsverherrlichendes Machwerk, dem es nicht um die objektive Auseinandersetzung mit den damaligen Geschehnissen geht, sondern eher darum, wie irgendwelche bösen Mächte versuchen, einen Helden (natürlich tot) um seine wohlverdiente Medaille zu bringen.
Da passt es natürlich, dass letztlich niemand wirklich weh getan wird. Alle sind sie trotz der vielen Toten, die auf ihren Schultern lasten müssten, gute Menschen, und manche von ihnen sind eben noch ein bisschen besser. Alle Sparten des Militärs haben am Ende nach wie vor blütenreine Westen, an die sie ihre Auszeichnungen heften können. So bleibt am Schluss von anfänglich vorhandener Glaubwürdigkeit nichts übrig, und am ganzen Film haftet der Makel eines üblen Propagandafilms. Wenn da jemand das Prädikat „besonders wertvoll“ fordert, dann finde ich persönlich das fast schon zum Weinen.
12 Personen fanden das hilfreich
AMA CostumerAm 3. August 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
ICH ZÜCKE SYMBOLISCH DEN SECHSTEN STERN für KEINER BLEIBT ZURÜCK
Verifizierter Kauf
The Last Full Measure hinterlässt auf seine ganz eigene Weise seine Spuren. U.a. dass man in Tränen aufgelöst dasitzt und sich dessen wieder einmal mehr bewusst wird, was Väter, Großväter & Urgroßväter alles auf sich genommen haben, um uns HEUTE einen friedlichen Alltag zu ermöglichen.

UND DAS SOLLTE MAN GERADE JETZT, WO ERNEUT IN EUROPA KRIEGSZUSTÄNDE HERRSCHEN, WIRKLICH NICHT AUF DIE LEICHTE SCHULTER NEHMEN. Da sind zahllose Menschen dafür gestorben, dass wir heute friedlich bei einer Tasse Kaffee oder dem Abendessen & „Glotze“ nebenbei dasitzen können, ohne REELLE ANGST VOR DEM NÄCHSTEN TAG HABEN ZU MÜSSEN.

EIN FILM, DER IN JEDEM FALL ZUM NACHDENKEN ANREGT.
Darsteller, wie Sebastian Stan (THE COVENANT“, Serie Gossip Girl) nur als „hübsches“, verschlagenes Gesicht belächelt. Oder auch Jeremy Irvine (War Horse, Fallen – Engelsnacht, Große Erwartungen etc.), die hier den Vergleich zu den ganz GROSSEN (Peter Fonda, Samuel L. Jackson, William Hurt, Ed Harris, Christopher Plummer) keineswegs mehr zu scheuen brauchen. Es waren geradezu respektvolle „Gefechte“ auf Augenhöhe vor laufender Kamera. Oder auch Abgesänge? Denn Drei der oben genannten Urgesteine Hollywoods sind inzwischen IRDISCH für immer abgetreten – REST IN PEACE PETER FONDA – CHRISTOPHER PLUMMER & WILLIAM HURT.

Diese beiden (Stan, Irvine) treten zwar in GEWALTIG GROSSE FUSSSTAPFEN in „The Last Full Measure), versinken in Ihnen jedoch AUGENSCHEINLICH NICHT. Sie füllen diese umso mehr mit neuen Charakteransätzen und einer vieldimensionalen Sichtweise auf vielerlei Aspekte, die so seit „Tränen der Sonne“ nicht mehr so offen zu Tage getreten sind.
Und ich würde mir noch ganz viele dieser mutigen Schritte aus Richtung Hollywood wünschen, denn dieser Film hat so überhaupt nichts mit übersteigerter sentimentaler HELDENVEREHRUNG in Bezug auf KRIEGSHELDEN zu tun. Es zeigt einige ganz ungeschönte Wahrheiten, wie etwa, dass Männer, die in einem Krieg gedient und mehr oder weniger mit heiler Haut zurückgekehrt sind, keineswegs UNVERSEHRT geblieben sind und mitunter zeitlebens gedanklich „IM KRIEG“ bleiben. Und in Amerika so scheint es - bekommen diese „Heimkehrer“ kaum bzw. nur sehr wenig Rückendeckung ihres Heimatlandes.
Und so bekommen nur ganze wenige „Helden“, die nicht wieder zurückkamen wie ein William H. Pitsenbarger (in Vertretung für viele andere) schließlich doch noch ein Gesicht. Ein Gesicht hinter der hässlichsten Fratze aller – dem Krieg.

Und wer bei diesem Film, der ohne allzu viel an Waffenverehrung auskommt, doch tatsächlich der Meinung ist, es gäbe nicht genug Action, der soll sich doch bitteschön in Richtung Ukraine aufmachen und sich dann bei der ersten Begegnung mit dem "Feind", sich nicht nur sprichwörtlich in die Hosen pinkeln. Denn solche "Begegnungen" mit der Realität haben in den letzten Monaten - genauer gesagt seit Ende Februar - schon ganz viele großspurige Sprücheklopfer ZWANGSKURIERT. Und zwar im EILTEMPO.
3 Personen fanden das hilfreich
MarkusAm 24. Juli 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
„The Last Full Measure“ – ein bewegender und berührender Film …
Verifizierter Kauf
… der auf wahren Begebenheiten beruht und von dem heldenhaften, im Vietnamkrieg gefallenen Soldaten und Sanitäter „William Pitsenbarger“ erzählt, für den sich die überlebenden Kameraden Jahrzehnte nach dessen Tod eingesetzt haben, dass ihm posthum die „Medal of Honor“ verliehen wurde.

Der Inhalt von „The Last Full Measure - Keiner bleibt zurück“ aus dem Jahr 2019 ist bei Prime Video und den bisherigen Rezensionen bereits sehr gut beschrieben.
Es handelt sich hier nicht um einen Actionfilm, sondern um eine Mischung aus Kriegsfilm und Drama. Die gezeigten Szenen während der blutigen Feuergefechte im Vietnamkrieg dienen vor allem dazu, zu verstehen, was die Soldaten erlebt haben und warum die u. a. von Samuel L. Jackson, Ed Harris, John Savage, William Hurt und Peter Fonda glaubhaft verkörperten traumatisierten Veteranen auch Jahrzehnte später (der Film spielt im Jahre 1999) noch sehr unter den Kriegserlebnissen, dem Verlust ihrer Kameraden und auch unter den Schuldgefühlen der Überlebenden leiden. Gerade auch Peter Fonda spielt in seiner letzten Rolle den schwer traumatisierten Veteranen sehr ergreifend.

Diejenigen, die einen Vietnamkriegsfilm erwarten, in dem es vor allem um Action geht, werden von „The Last Full Measure“ daher enttäuscht sein. Ich persönlich finde den Film einfach überragend.
Auch Sebastian Stan zeigt in der Rolle als Pentagonbeamter „Scott Huffman“, der sich vehement für die posthume Verleihung der „Medal of Honor“ einsetzt, dass er nicht nur Action kann, sondern auch diese ernsthafte Rolle glaubhaft spielen kann.
Den Abspann des Films sollte man sich unbedingt ansehen, da hier einige der überlebenden Veteranen zu Wort kommen. Auch diese Schilderungen sind sehr bewegend, was sich auch in deren Gesichtern zeigt.

Die Bild- und Tonqualität von „The Last Full Measure“ ist hervorragend. Der Film liegt im Breitbildformat 2.40:1 vor. Zur Blu-ray: Das einzige Manko ist, dass es leider keinerlei filmbezogene Extras auf die Blu-ray geschafft haben. Sehr schade, gerade eine Featurette über die auf wahren Begebenheiten beruhende Story wäre sehr interessant gewesen.

Von meiner Seite aus 5 Sterne für „The Last Full Measure“. Die negativen Bewertungen resultieren wohl daraus, dass an den Film als vermeintlichen Actionfilm Erwartungen gesetzt werden, die er natürlich gar nicht erfüllen kann, da es sich um ein Drama handelt.
3 Personen fanden das hilfreich
MaximuAm 5. März 2020 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
weggeworfenes Geld
Verifizierter Kauf
Total langweiliger Film, der kaum Spannung aufbaut und der den Vietnam Krieg in gewisser Weise verschönert. Man geht davon aus, dass dieser "Held" des Krieges 100 Leute rettet, was nicht stimmt- lediglich wenige, wodurch kein Gefühl des Patriotismus aufkommen sollte. Allgemein werden Emotionen nur schlecht dem Zuschauer übermittelt, weshalb man sich kaum oder gar nicht in die Personen hineinversetzen kann. So bricht die Hauptperson in einer Teil des Filmes fast in Tränen aus- wieso?. Zudem gab es viel zu viele, teilweise zu kurze Szenenwechsel, die auch zu detailarm waren, wodurch man das Gefühl bekommt, man wollte den Film lediglich fertig stellen, nur um ein Stück Patriotismus zu übermitteln, was wahrscheinlich der einzige Zweck des Filmes war. Vielleicht gefällt der Film der ein oder anderen Person, nur mir wird er nicht lange in Erinnerung bleiben.
13 Personen fanden das hilfreich
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