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Letztendlich sind wir dem Universum egal [dt./OV]

 (1.646)
6,41 Std. 37 Min.2018X-Ray6
Die Bestseller-Verfilmung erzählt die ungewöhnliche Liebesgeschichte zwischen der 16-jährigen Rhiannon und der Seele A. Jeden Morgen wacht A in einem neuen Körper auf und muss sich in ein neues Leben hineindenken. Als A auf Rhiannon trifft und ihre Gefühle füreinander immer stärker werden, stellt ihre einzigartige Liebe die beiden bald vor eine sehr schwere Entscheidung…
Regie
Michael Sucsy
Hauptdarsteller
Angourie RiceJustice SmithDebby Ryan
Genre
Science FictionDramaFantasyRomantik
Untertitel
Deutsch
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
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Nebendarsteller
Maria BelloLucas Jade ZumannJacob BatalonColin FordOwen TeagueAmanda ArcuriIan Alexander
Produzenten
Anthony BregmanPeter CronChristian Grass
Studio
Orion PicturesFilmWaveLikely StoryMetro-Goldwyn-MayerSilver Reel
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

4,4 von 5 Sternen

1646 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 65% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 17% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 11% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 4% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 3% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

Swientek christianAm 6. September 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Traurich aber schön
Verifizierter Kauf
Entfernung zum schauen
JumaAm 20. Januar 2020 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Auf den Charakter kommt es an..
Verifizierter Kauf
Dieser Satz trifft wohl auf diesen Film zu wie auf keinen anderen.
"A" wacht jeden Tag in einem anderen Körper auf. Er hat keinen Einfluss darauf. Es kann eine weibliche oder männliche, gesunde oder kranke Person sein, vergeben oder single. Der einzige Anhaltspunkt, ist das ungefähre Alter und die Umgebung. Damit lebt A gut, bis er Rhiannon kennenlernt. Das Kennenlernen passiert, weil er im Körper ihres Freundes Justin aufwacht und die beiden einen wunderschönen Tag zusammen verbringen. Doch A merkt schnell, dass Rhiannon eigentlich viel zu gut für Justin ist und der sich überhaupt nicht wirklich um seine Freundin kümmert. Das Problem ist allerdings, dass Rhiannon ja garnicht weiß, dass in Wirklichkeit jemand anderes im Körper von Justin steckt. Am nächsten Tag ist A natürlich schon wieder in einem anderen Körper, was die ganze Situation nicht leichter macht. Trotzdem will er an seinen Gefühlen für Rhiannon festhalten und ihr klar machen, wer er wirklich ist.
Ich finde die Idee dieses Films super. Er ist natürlich vollkommen fiktiv, aber das macht ihn nicht schlecht. Die Geschichte ist romantisch und einzigartig. Und sie trägt (im Übertragenen Sinn) eine wichtige Message mit sich: Die Person vor einem ist nicht immer diejenige, die man im ersten Moment erwartet.
Zudem geht hier Liebe über alle Grenzen hinweg. Der weibliche Hauptcharakter verliebt sich in eine Person, die jeden Tag ihre Gestalt und damit auch häufiger ihr Geschlecht wechselt. Das ist ihr jedoch ab einem bestimmten Punkt egal.
Zudem wird an As Handeln klar: Lieben heißt manchmal loslassen können statt zu klammern.
Die Hauptdarstellerin gefällt mir gut und ich habe ihr die Rolle abgenommen. Die Darsteller für A finde ich auch gut gewählt, weil sie alle größere Unterschiede im Aussehen haben und verschiedene Typen von Menschen genommen wurden.
Für mich ein toller Film.
PS: Der deutsche Titel ist meiner Meinung nach wieder mal total weit hergeholt. Warum übersetzt man denn bitte einen sehr passenden Titel wie "Every Day" mit "Letztendlich sind wir dem Universum egal"? Ich frag mich echt manchmal was sich die Übersetzer der deutschen Filmindustrie da denken...
20 Personen fanden das hilfreich
Sven LanzAm 16. Juli 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Liebesfilm
Verifizierter Kauf
Super Film, sehenswert!!!
SibelAm 22. Januar 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Das Äußere verliert an Bedeutung! Das Innere steht im Vordergrund!
Verifizierter Kauf
Spoiler-Warnung!
Es ist tatsächlich Geschmacksache, aber mir persönlich hat es sehr gefallen. Es steckt eine tolle Idee dahinter und lässt jemanden wirklich zum nachdenken anregen und man möchte wirklich wissen, wie die Geschichte zu Ende geht. Leider gab es kein Happy End, aber wer sagt auch, dass es sein muss! Viele vernachlässigen hierbei die Pointe der Geschichte, weil denen das Ende nicht gefällt. Tut mir leid, dass nicht in jedem Film alle Fragen gelöst werden. Was erwartet man auch? A hat keinen Mentor oder desgleichen? Wenigstens hat A versucht über Foren etwas über sich zu erfahren. Die Geschichte läuft nicht wie bei dem Film „Seelen“ ab, wo es professionelle Menschen es schaffen eine Seele in den eines Menschen zu stecken, damit sie darin leben kann. Ich war selbstverständlich auch traurig, dass A wie eine verlorene Seele weiterhin umherwandert, aber wenn wir mal „realistisch“ sind, ist das verständlich, dass es mit ihm und Rhiannon nicht funktionieren kann. Ich bin wenigstens froh, dass sie sich am Ende mit Alexander eine gute Freundschaft aufgebaut hat. Es hat sich positiv zu ihrem Gunsten entwickelt. Sie trennte sich von ihren vernachlässigen Freund, sieht nicht nur das Äußere eines Menschen, versteht die Beziehung und Lage zu ihren Eltern besonders zu ihrem Vater und verdient deshalb nur das beste, auch wenn es heißt sich vom das beste, was ihr je passiert ist, zu verabschieden.
Viele fanden den Film auch langweilig und nicht spannend, ich dagegen fand, dass es so einige gute und lustige Stellen im Film gab und nur weil des zum Genre Science-Fiction fällt, muss man jetzt nicht mit Laser-Pistolen durch die Gegend schießen.
Außerdem bin ich über die Auswahl der Schauspieler für A sehr beeindruckt! In jedem Menschen in der A steckte, konnte man trotz des Aussehens A darin wieder erkennen. Man verspürte wirklich die Präsenz von A und schenkte das Aussehen nicht viel Bedeutung.
Es ist ein gelungener Film mit einer Bedeutung darin.
5 Personen fanden das hilfreich
MarieAm 11. September 2022 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
flach
Verifizierter Kauf
wenn man das buch gelesen hat kennt man sich aus, aber es wurde 80% weggelassen von der geschichte bleibt nicht viel interessantes übrig.
Marie Am 16. Januar 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Toller Film
Verifizierter Kauf
Ich habe die zwei dazugehörigen Bücher zu diesem Film bereits vor einigen Jahren gelesen und absolut geliebt. Man fängt an über so vieles nachzudenken. Als ich gehört habe, dass dazu ein Film gedreht werden soll, war ich etwas zwiegespalten. Die Bücher ziehen einen in den Bann, weil die Hauptperson A sich eben nur durch seine Gedankengänge und Ansichten vorstellen lässt. Zu ihm gehört kein optisches Bild. In dem er jeden Tag wer anders ist, lernt man A über seinen Charakter lieben und nicht weil er attraktiv ist.
Ich denke, dass der Grund für viele negativen Rezensionen zu diesem Film ist, dass die Geschichte Fragen offen hält und teilweise ziemlich verwirrend ist. Auch in dem Buch bleiben am Ende die selben Fragen offen, allerdings versteht man A so viel besser, weil es eben A ist, aus dessen Sichtweise die Geschichte erzählt wird. Im Film bleibt wesentlich mehr Interpretationsspielraum, weil man einen Menschen sieht und vor allem nicht alle Gedankenzüge erfährt.
Trotzdem hat mich der Film überzeugt und ich finde es eine sehr gelungene Verfilmung. Jedem der Verständnisprobleme hatte, kann ich nur empfehlen die beiden Bücher zu lesen, wobei der erste Teil von A erzählt wird und der zweite Teil von Rhiannon.
Ich werde mir sicher diesen Film noch einige Male anschauen.
Eine Person fand das hilfreich
DarioAm 28. April 2021 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Gute Idee, Aha-Erlebnis ausgeblieben
Verifizierter Kauf
Solche "Was-wäre-Wenn"-Filme, in denen die Zeit zurückgedreht werden kann oder der selbe Tag immer wieder durchlebt wird (Lola rennt oder "Wenn du stirbst, zieht das Leben an dir vorbei, sagen sie") finde ich eigentlich ganz reizvoll, deswegen bin ich mit halbwegs hohen Erwartungen in den Film gegangen.
Im Film wacht ein Charakter jeden Tag in einem anderen Körper auf, und versucht den Tag so gut wie möglich zu leben. Die Menschen, die er/sie dann spielt, erinnern sich meist an nichts weiter. Es sei denn, er hat seine "Spuren" nicht gründlich genug verwischt.
Es verliebt sich dann in ein Mädchen und sie versuchen, eine Beziehung aufzubauen.
Während die oben genannten Filme dem Zuschauer vermitteln, doch bitte achtsamer zu sein und die "richtigen" Entscheidungen zu treffen (eben weil hier eine Situation oder ein Tag immer wieder durchlebt wird -> so bekommt man die Chance, beim nächsten Mal einen anderen Weg einzuschlagen), kann ich mit diesem Film nicht wirklich etwas anfangen. Denn diese Situation ist noch weniger greifbarer, also realitätsferner. Ich hatte mir durch dieses spezielle Setting ein Aha-Erlebnis erhofft. Ich wollte mein Leben nach dem Film anders betrachten. Das ist leider ausgeblieben.
Ronja.Am 25. Februar 2020 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Unglaublich fesselnd!
Verifizierter Kauf
Da ich mich im Alltag immer mehr Frage wieso die Differenzen zwischen Menschen so wichtig sind,
fand ich diese Story sehr interessant. Ein Mädchen das sämtliche Gesellschaftliche Stereotype ablegt und sich einfach nur auf den "Menschen" hinter dem Menschen einlässt ist unglaublich schön. Der Gedanke das ein Mensch sich auf jeden anderen Menschen einlassen könnte, wenn er wollte, beeindruckt mich. Ein sehr interessantes und gelungenes Gedankenspiel.

Einen Stern Abzug für das abrupte Ende. Sowie die Frage warum es kein Happy End gab. Ich meine ein Film der so fiktional ist, könnte ja auch theoretisch ein fiktionales Happy End haben. Bzw. ein Alternativende wäre wünschenswert.

Alles in allem regt der Film deutlich zum nachdenken an, wie wichtig der Charakter eines Mensches ist, und wie unwichtig doch eigentlich seine "Hülle" ist.
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