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Mechanic: Resurrection [dt./OV]

 (2.331)
5,71 Std. 35 Min.2016X-Ray16
Seine Tage als Elite-Killer hat Arthur Bishop hinter sich gelassen – dachte er zumindest! Doch dann holt ihn die mörderische Vergangenheit ein: Bishops Erzfeind Riah Crain entführt seine Freundin Gina und zwingt ihn zur Rückkehr in den alten Job. Innerhalb kürzester Zeit soll der „Mechanic“ einmal um die ganze Welt reisen, dabei drei Auftragsmorde begehen und sie wie Unfälle aussehen lassen...
Regie
Dennis Gansel
Hauptdarsteller
Jason StathamJessica AlbaTommy Lee Jones
Genre
SpannungAbenteuerAction
Untertitel
Deutsch
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
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Nebendarsteller
Michelle YeohSam HazeldineRhatha PhongamNatalie BurnJohn CenatiempoToby EddingtonFemi Elufowoju Jr.
Produzenten
John ThompsonRobert EarlDavid WinklerWilliam Chartoff
Studio
Millennium Films, Nu Image Entertainment GmbH
Inhaltsempfehlung
Alkoholkonsumsexuelle InhalteGewalt
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

4,4 von 5 Sternen

2331 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 69% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 16% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 7% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 4% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 4% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

SmackxAm 13. Dezember 2019 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Jason Statham ich verstehe dich schon ... ein wenig ... ;)
Verifizierter Kauf
...wie könnte man auch nur ein Filmangebot mit Jessica Alba ablehnen ?!
Das schlechte Drehbuch mit anhängender Regie hättest Du dir ja trotzdem vorher mal anschauen können!

Der Film kann auch nicht nur ansatzweise halten, was die Top Besetzung mit Statham, Alba, und Lee Jones verspricht !
Er bietet zwischenzeitlich einiges fürs Auge, wie z.B. Landschaften, Meer, ...einzigartige Kurven...,
aber das war es dann auch schon an Positivem! Der Rest ist einfach schlecht und weeeiiit unter Statham Niveau, wobei das sonst zwar nicht hoch ist, aber dafür gut gemacht!

Ja, Action gibt es, aber bei weitem nicht so viel und vor allem so gute, wie man sich hier durch einige andere Rezensionen versprechen mag!
Story = flach und Standard ...wie nen DinA4 Blatt mit Rissen und fehlenden Ecken
Eine Möchtegern-Parodie, für die aus unzähligen Filmen Ideen und Szenen geklaut wurden, um diese dann in schlecht erneut zu verarbeiten!
Einige Szenen, Effekte etc. sind wirklich zum fremdschämen, Kopfschütteln und Augen zuhalten!

Der erste Teil The Mechanik war richtig gut(4-5Sterne) , aber diesen hier müsste man sich leider vorher schön saufen!
Ein Film den man definitiv nicht gesehen haben muss . . .
= 1 Stern
33 Personen fanden das hilfreich
DanielAm 17. Januar 2019 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Action pur
Verifizierter Kauf
Ich kenne Teil 1 gar nicht und muss sagen Teil 2 funktioniert sehr gut allein. Der Film ist voller Action, Spannung und auch Überraschung. Selbst eine Nebenrolle ist mit Tomy Lee Jones hervorragend besetzt.
38 Personen fanden das hilfreich
zebrastripesAm 26. August 2017 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Herrlich überzogen...
Verifizierter Kauf
kitschige Kulissen, ein stählerner Jason Statham, jede Menge Action, Geballer und endlich darf Jessica Alba mal wieder eine Runde im Bikini schwimmen. Ernst nehmen darf man so einen Streifen nicht aber warum sollte man auch. Der Mix aus Sonne, Sand, Geballer, Verfolgungsjagden und durchaus netten Locations und Einfällen macht das Ganze zu einem kurzweiligen herrlichen Popcornstreifen. Und es kommt deutlich weniger schwülstig und verzweifelt message kreativ daher als neuere James Bond Filme denen man die ganze Frische genommen hat.

4 Sterne, klar ist da noch Luft nach oben aber ich hab mich gut unterhalten.
32 Personen fanden das hilfreich
MattscheibenvorfallAm 3. Juni 2017 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Mechanic: Resurrection
Verifizierter Kauf
Eigentlich hatte sich der Auftragskiller Arthur Bishop längst mit einer falschen Identität in Brasilien zur Ruhe gesetzt, als ihn plötzlich ein alter Widersacher in Gestalt von Riah Crain ausfindig macht und mächtig unter Druck setzt: Bishop soll für ihn drei äußerst knifflige Morde begehen, die zudem noch unbedingt wie ein Unfall aussehen müssen oder anderenfalls muss seine neue Flamme Gina mit ihrem Leben bezahlen. So sehr in die Ecke gedrängt, sieht Bishop keine andere Wahl, als sich äußerst widerwillig an die Arbeit zu machen.

Die inhaltliche Kohärenz bei Actionfilmen ist nun nicht unbedingt ein Thema, dem ich größeren Raum geben wollte und könnte, aber man muss sich bei Mechanic: Resurrection schon auch die Frage stellen, warum der Film überhaupt als Fortsetzung seines Vorgängers angepriesen und verkauft wird, ist er doch so sehr losgelöst von Mechanic, dass man ihn vollkommen mühelos als ganz eigenständiges Jason Statham-Vehikel vermarkten könnte. Im Grunde bleibt vom ersten Teil nicht viel mehr übrig als der Name Arthur Bishop und dessen Profession, ansonsten gibt es keinerlei Verbindung zwischen beiden Filmen und Stathams Figur hätte auch irgendeine andere sein können, für den Film selbst hätte das keinen Unterschied gemacht. Der deutsche Regisseur Dennis Gansel darf nach Filmen wie Napola, Die Welle oder Wir sind die Nacht nun seinen Film in Hollywood drehen und kann gleich mit einem der wenigen noch ikonischen Actionstars in Gestalt von Jason Statham arbeiten und was macht er daraus? Zugegeben nicht sonderlich viel. Statt seine Geschichte wie noch der gute und über weite Strecken durchaus gelungene Vorgänger von Simon West im eher kleinen, überschaulichen Rahmen zu erzählen, bläht sich Mechanic: Resurrection wo er nur kann unnötig auf uns setzt auf Hochglanz, bleibt aber letztlich nur ein schlichtes B-Movie, welches seine Herkunft nur allzu gern verschleiern würde, sich aber letztlich doch immer wieder selbst entlarvt. Die ständig wechselnden Schauplätze wirken zwar exotisch, aber der Kamera gelingt es selten, deren Flair so einzufangen, dass sich dieses Gefühl gleichsam auch auf den Zuschauer überträgt und all die Bilder und set pieces sind ohnehin kaum mehr als der Versuch, über die mangelnde Handlung und die schwache Figurenzeichnung hinwegzutäuschen – Mechanic: Resurrection wähnt sich in diesem Punkt zwar in der Tradition solcher Filmreihen wie Bond, Bourne oder gar Mission Impossible und würde sich nur zu gern irgendwo dazwischen platzieren, schafft das aber zu keiner Sekunde. Und ja, es ist natürlich ein wenig hoch gegriffen, vielleicht sogar heuchlerisch, einem solchen Actionfilm seine schwachen Figuren anzukreiden, doch besonders die Liebesgeschichte zwischen Bishop und Gina macht gut deutlich, wo die Probleme von Mechanic: Resurrection liegen. Denn von der vermeintlich großen Liebe ist wirklich nichts, aber auch rein gar nichts im Film zu spüren. Es wird zwar behauptet, sie sei vorhanden, ist sie aber letzten Endes nicht, was auch überhaupt kein Problem wäre, würde der Film nicht im weiteren Verlauf an eben genau dieses Motiv zuviel hängen. Zudem mangelt es Gansel an einem guten Gespür für Bewegung, Timing, Räume und Dynamik, sind seine Actionszenen meist doch viel zu hektisch und unübersichtlich umgesetzt. Dazu gesellt sich das alte Problem der stark verwackelten Kamera gerade in den Kampfszenen und die eigenartige Angewohnheit, dass immer kurz vor einem Körpertreffer weggeschnitten wird, wodurch gerade Faustkämpfe und ähnliches seltsam drucklos bleiben und die Action einfach im leeren Raum verpufft. Das erinnerte mich oftmals stark an Quantum of Solace – eben jenes Bond-Abenteuer, welches unter ganz ähnlichen Problemen zu leiden hatte und mit Marc Forster von einem ebenfalls deutschen Regisseur gedreht wurde, der zweifellos gute Filme in seinem Repertoire hat, im Actiongenre aber eher weniger gut aufgehoben zu sein scheint.

Mit seinem Einstand in Hollywood in Gestalt von Mechanic: Resurrection wird sich der deutsche Dennis Gansel vermutlich keinen Stand als Actionfilm-Regisseur erarbeiten können, zeugt sein Film doch sehr von einem offenkundigen Mangel an Gespür für Timing, Raum und Übersicht. Zudem fehlt es an Druck und Dynamik in der Action und eine ruhigere Kameraführung wäre auch förderlich gewesen. Die Figuren und ihre Motivationen bleiben zu schwach ausformuliert, werden aber dennoch vom Film zu ernst genommen. Dieses Ungleichgewicht stört durchaus ganz ordentlich, verlangt Mechanic: Resurrection zwar nach Identifikation mit seinen Figuren, kann jedoch im Gegenzug nichts dafür tun, diese auch zu fördern. Jason Statham zieht gewohnt sein Ding durch, kriegt aber eher wenig Chance zu glänzen und springt auffällig oft aus großen Höhen kopfüber ins Wasser. Im freien Oberkörper natürlich. Und Jessica Alba… naja, sie ist nett anzusehen… und Tommy Lee Jones, der gibt sich als Karikatur eines Bösewichts vollkommen unnötig der Lächerlichkeit preis. Unterm Strich gerade auch im Vergleich zum ersten Teil – ein völlig unnötiger Bezugspunkt – einfach zu wenig, um sich gegen die Unmenge an modernen Actionfilmen abheben zu können. Es gibt DTV-Actioner, die besser inszeniert sind und sich nicht so aufblasen.
23 Personen fanden das hilfreich
TorinAm 19. Juni 2017 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
So weit kann man den Kopf nicht ausschalten
Verifizierter Kauf
Dieser Film hat so üble Logiklücken, das ist grausam, dann noch die billigen Bluescreenszenen. Ich mag Popcornkino, wo man sagt, dass man den Kopf ausschalten muss, aber bei diesem Film geht das nur mit ganz viel Alkohol. Man muss sich auf Grunzlautlevel gesoffen haben, damit man ihn gut findet.
Dabei mag ich Statham Filme, Jessica Alba ist auch schön an zu sehen, aber das hilft hier nicht mehr!
Der Film war so stumpf, dass ich mir danach sogar Starship Troopers 3 durchklicken konnte (zugegeben, effektiv habe ich 20 Minuten davon geschaut.
Es erklärt auf jeden Fall, warum er für 99ct zu leihen war. Für mehr Geld, würde ich mich viel mehr aufregen.
Zwei Sterne für ein paar nette Szenen.
17 Personen fanden das hilfreich
manfortAm 11. Januar 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Actionreicher Reißer (was sonst mit Jason Statham), der nicht ganz ernst zu nehmen ist
Verifizierter Kauf
Wer sich einen Film mit dem Engländer Jason Statham anschaut, weiß von vornherein, auf was er (sie) sich da einlässt. Insofern sind Kritiken wie " total unglaubwürdig", oder "soviele Toten und er hat keinen Kratzer", völlig fehl am Platz, denn so sind nun mal seine Filme; entweder man mag sie, oder nicht.

Ich fand den Film große Klasse, feinstes Popcorn- Kino in Vollendung, so was mag ich.

Die sehenswerte Jessica Alba als die weibliche Hauptfigurin macht ihre Sache gut, Tommy Lee Jones als der Waffenhändler Max Adams: was will man mehr? Alles Zutaten für einen sehenswerten Actionfilm.

Grandios, sehr gut!
6 Personen fanden das hilfreich
Andreas Z.Am 17. April 2021 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Kann man sich im Prime Abo anschauen
Verifizierter Kauf
Aber vom Hocker gehauen hat er mich jetzt nicht. Ein Ex-Profi-Killer der Leute umlegen soll, und es nicht machen möchte weil...keine Ahnung...es aber letztendlich doch macht, weil ihm eine Bikina Schönheit als Köder präsentiert wird...

Und der Bösewicht hat nie verkraftet daß er vom Helden damals in der Kinder-Soldaten Ausbildung zurück gelassen wurde, und möchte sich nun rächen.

Was kann mit so einer Story schon schief gehen?

Nun, die Story hat mehr Plot Holes als gut ist. Nun erwartet man ja keine geniale Geschichte bei einem Action Streifen, aber irgendwie sollte alles stimmig und nachvollziehbar sein.

Ich bitte euch, eine Lehrerin für Weisenkinder in Kambodscha, die einen Profi Killer entwaffnen kann, die im Nahkampf ausgebildet ist, und die vom Bösewicht erpresst wird? Vielleicht hab ich da auch was verpasst... Er setzt sich einmal hin um die Zeit für eine Jogging Runde zu stoppen, notiert sich einmal die Zeit wann das Opfer in den Swimming Pool springt, und das ist dann ein Beweis für die tägliche Routine des Opfers und ermöglicht eine Sekundengenaue Planung?

Zugegeben, es gibt ein paar nette Szenen. Die mit der Handgranate an der Schutzweste hab ich so noch nicht gesehen, und die Pool Szene war auch schön anzusehen. Aber alle Explosionen sahen so künstlich aus, daß es schon weh tat.

Und es macht mir keinen Spaß Nahkampfszenen in US/EU Produktionen anzuschauen, weil man die mangelhafte Nahkampfausbildung der Schauspieler mit schnellen Kamerawechseln und Wackelbildern kaschieren muß. Und da hier sehr oft auf Schiffen gekämpft wird, gibt es davon eine ganze Menge.

John Wick hat auch dutzende Gegner ausgeschaltet, hat aber auch ordentlich einstecken müssen. Hier bekommt unser Held nicht einmal Nasenbluten. Profi Killer hin oder her, aber das ist schon so super Profi, daß selbst Superman neidisch wird.

Kaufen würde ich ihn mir nicht und auch nicht ausleihen. Wirklich langweilig ist er nicht, und im Prime Abo kann man ihn sich durchaus anschauen. Er ist aber auch nicht wirklich gut.
Eine Person fand das hilfreich
DAMAAm 14. Dezember 2019 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
Unterirdisch schlechter Billig-Streifen!!!
Verifizierter Kauf
Jason Statham, Jessica Alba und Tommy Lee Jones prostituieren sich für einen Film mit dummen sinnfreien dialogen und einer genauso langweiligen und nichtssagenden Handlung. Sogar die Special-Efects sind so schlecht wie aus einem alten japanischen GodZilla Film. Dieser Schrott geht nicht mal als Trash-Action-Film durch.
9 Personen fanden das hilfreich
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