Mr. Bean macht Ferien [dt./OV]

 (1.269)
6,41 Std. 26 Min.2007X-Ray0
Regisseur Steve Bendelack schickt unseren liebsten Tollpatsch Mr. Bean in den Urlaub nach Südfrankreich, wo er bei den Filmfestspielen von Cannes für reichlich Chaos sorgt.
Regie
Steve Bendelack
Hauptdarsteller
Rowan AtkinsonMax BaldryWillem Dafoe
Genre
KomödienKinderInternational
Untertitel
Keine verfügbar
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
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Nebendarsteller
Emma de CaunesStéphane DebacClint DyerCatherine HosmalinSteve PembertonJean RochefortKarel Roden
Produzenten
Tim BevanEric FellnerPeter Bennett-Jones
Studio
Paramount Pictures (USA)STUDIOCANALTiger Aspect Productions (GBR)Motion Picture Alpha ProduktionsgesellschaftFirstep ProductionsUniversal Pictures (USA)Working Title Films (GBR)
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

4,6 von 5 Sternen

1269 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 75% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 16% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 5% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 2% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 3% der Bewertungen haben 1 Sterne
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Top-Rezensionen aus Deutschland

Nina BlankeAm 18. Mai 2019 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Zum Niederknien! Bitte mehr davon
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Filmmusik, Story, Schauspieler ... Volltreffer! Schon lange nicht mehr so von Herzen gelacht, geschmunzelt, berührt worden! Absolut sehens- und fühlenswert. Eine Mischung aus absurdem französischem Film und englischem Humor. Hervorragend und mit Liebe umgesetzt. Die wundervoll ausgesuchte Musik trägt den Film ohne große Worte. Hohe Filmkunst, die ohne ausschweifende Dialoge alles sagt. Daumen hoch! Erste Sahne!
15 Personen fanden das hilfreich
Murrax de LigugéAm 9. März 2019 in Deutschland rezensiert
1.0 von 5 Sternen
KINDERGARTEN
Verifizierter Kauf
Null Sterne gibt's leider nicht.

- verlegen
- vergessen
- vergeigen
- verhunzen
- vertun
- verwechseln
- vertauschen
- verdrehen
- ver- . . . . . .

das sind die gebotenen Standards, in immer wieder neu aufgelegter Ödheit. Wenn klar ist, dass einzelne Gags nicht alleine tragfähig sind, wird ergänzt durch scheele Fratzen, Zuckungen, motorische Ausfälle aller Art, sowie hinreichende Zahl an Peinlichkeiten, die sich dadurch schon ergeben, dass jemand annimmt, normale Menschen mit so Unterirdischem begeistern zu können.

All das jetzt auch noch auf einen endlos zähen Film hier und dort verteilt, mit einem Zuschauer*innen verspottenden Drehbuchinhalt.

Jene, die das Affentheater ohne geistige/seelische Schäden tapfer von Auftakt bis Abspann durchhielten, haben ihn sich ganz sicher verdient, den

10 KG SCHWEREN GUSSEISERNEN BOHNEN-ORDEN "MR. BEAN", AM HOSENBAND.
8 Personen fanden das hilfreich
MarkusAm 3. Oktober 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
„Mr. Bean macht Ferien“: einfach nur komisch, witzig, unterhaltsam, orientiert sich an der Serie
Verifizierter Kauf
Bereits der Beginn von „Mr. Bean macht Ferien“ (Originaltitel: „Mr. Bean's Holiday“) aus dem Jahr 2007, als Mr. Bean in ein falsches Taxi einsteigt und dann zu Fuß und mit Hilfe seines Kompasses immer genau der Nadel nach läuft und sich durch nichts von diesem Weg abbringen lässt, ist Situationskomik pur.
Ebenso wie anschließend die ganzen Szenen im und außerhalb des Zuges, mit dem immer wieder erfolglosen Versuch, einen russischen Jungen wieder zu seinem Vater zu bringen, weil der wegen des Schießens eines perfekten Fotos für Mr. Bean versehentlich genau den Zug verpasst, in dem sein Sohn sitzt.

Von da an geht es bis zum Finale nonstop munter weiter mit teils urkomischen Gags und witzigen Szenen. Ich denke hier nur an folgende Highlights, die Mr. Bean erlebt:
• das Bahnhofsrestaurant Le Train Bleu, wo er mit seiner Abneigung gegen Meeresfrüchte, insbesondere für schleimige Austern für Chaos sorgt und sein Essen in die Handtasche einer Frau kippt. Eine kleine Reminiszenz an die Folge mit dem „Steak Tartar“
• wie er das Geld für eine Weiterfahrt per Bus als Straßenmusiker (durch eine sehr eigene Interpretation von Giacomo Puccinis O mio babbino caro) verdient (weil er vorher sein Geld und seinen Koffer verloren hat und Geld für die Weiterfahrt braucht)
• die absurd komische Jagd nach seinem Busticket, das an dem Fuß eines Huhns klebt und bei der er nach einer wilden Verfolgungsjagd mit einem Rad in einem Hühnerstall landet, in dem tausende Hühner sind
• das Aufwachen in einem Filmset, bei dem der von Willem Dafoe gespielte egozentrische Regisseur einen absurden Werbedreh für ein Joghurt leitet, bei dem deutsche Soldaten während des 2. Weltkriegs mit einem Panzer ein französisches Dorf überfallen und für die Bedienung aber nur das Erreichen des Joghurts wichtig ist
• der Versuch von Mr. Bean, als Anhalter mitgenommen zu werden und ausgerechnet dann viele Autos vorbeikommen, als er in dem kleinen Wartehäuschen eingesperrt ist und nicht mehr herauskommt
• das umwerfend witzige und charmante Finale bei den Filmfestspielen in Cannes, bei dem er den langweiligen Film des von Willem Dafoe gespielten selbstverliebten Regisseur durch die Aufnahmen seines Videodrehs von der Reise aufpäppelt und danach das Publikum davon regelrecht begeistert ist einschließlich des Wiedersehens von Vater und verlorenem Sohn und
• natürlich wie Mr. Bean von dort aus endlich das ersehnte Meer erreicht, indem er durch eine Tür geht und über mehrere immer kleiner werdende Autos regelrecht herabsteigt, zuletzt auch noch über einen Badegast und dann das Meer erreicht.

Weiteres Highlight ist der klasse Soundtrack zum Film mit vielen Liedern, die immer perfekt zur jeweiligen Szene passen, allen voran natürlich „La Mer“, dem Chanson des französischen Chansonniers Charles Trenet.

Von meiner Seite aus 5 Sterne für „Mr. Bean macht Ferien“, meiner Ansicht nach mindestens so gelungen wie der erste Teil „Bean – Der ultimative Katastrophenfilm“ aus 1997, wenn nicht sogar noch einen Ticken besser.
MerelAm 17. Juli 2020 in Deutschland rezensiert
2.0 von 5 Sternen
Viel zu lang und auf Dauer ist diese Art von Humor etwas anstrengend
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Ich hatte den Film im Zuge des kostenlosen Amazon-Prime-Video-Angebotes geguckt.
Genauere Angaben zum Inhalt des Films spare ich mir an dieser Stelle, da die kurze Beschreibung von Amazon reicht bzw. man sich den Trailer angucken kann.

Also ich mag Rowan Atkinson und natürlich auch seine Figur Mr. Bean, aber diese "Fortsetzung" in Spielfilmlänge ist nicht so mein Fall.

Im Gegensatz zum Vorgänger "Bean - Der ultimative Katastrophenfilm" (1997) hat der Film hier wirklich kaum bis gar keine Dialoge. Auf die Gesamtlänge gesehen, nur mit Situationskomik und Musik unterhalten zu werden, wird mit der Zeit langweilig und wirkt ermüdend.
Der Film ist in dieser Form absolute Geschmackssache.
Maximilian MeierAm 31. März 2021 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Der Vorgänger war wesentlich besser!
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Den 1. Kinofilm fand ich so genial. Hier fehlen eher die meisten Witze. Rowan Atkinson ist noch in dieser Rolle ausgezeichnet. Wo sind, aber jetzt die Witze? Ich habe mich bei dem 1. Kinofilm so weg gelacht und geliebt. Die deutschen Synchronsprecher haben hier ach nur gefehlt. Ach der 1. Kinofilm war so viel Witziger & Spannender, Aber der 2. Kinofilm ist langweilig. Die Story ist zwar einwenig nett, aber sonnst ist nichts.
Eine Person fand das hilfreich
SAm 28. Oktober 2018 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Eigentlich bin ich nicht der Top - Mr. Bean - Fan ...
Verifizierter Kauf
… aber dieser Film hat mir wirklich gut gefallen. Er zeigt nicht nur Klamauk und "peinliche Situationskomik", sondern geht auch ein wenig auf die Personen ein. Zu viel erwarten sollte man dennoch nicht. Als Samstagabend-Familienfilm ist er jedoch empfehlenswert, auch für "Nicht-Bean-Fans".
9 Personen fanden das hilfreich
M.AAm 8. April 2021 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
typischen Stil--- Mr. Bean
Verifizierter Kauf
Heute habe ich mir endlich auch mal Mr. Bean macht Ferien zu Gemüte geführt. Natürlich ist der Film, wie FS kritisiert, sehr an die Serie angelehnt und einige Szenen kommen einem durchaus bekannt vor, allerdings wieso sollte man auch etwas anderes erwarten? Mr. Bean kann sich ja nicht fürs Kino neu erfinden. Als Mr. Bean Fan fand ich diesen typischen Stil durchaus auch über die länger Dauer eines Kinofilms witzig. Ich wollte Mr. Bean sehen und der wurde mir eineinhalb Stunden lang präsentiert.
Andreas S.Am 8. Mai 2016 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Schönes Ding
Verifizierter Kauf
Der erste Mr. Bean Film war noch etwas aufgesetzt und gediegen Lustig. Deswegen waren meine Erwartungen an den zweiten Teil - die in der Regel ja noch schlechter ausfallen - eher gediegen. Doch ich wurde äußerst Positiv überrascht. Der Film hat eine überraschend herzliche Geschichte und tolle Nebendarsteller. Allen Voran natürlich William Defoa, der hier einen überheblichen Regisseur spielt, der immer mal wieder die Wege Beans kreuzt.
Der Film entwickelt sich zu einem lustigen Road-Movie quer durch Frankreich und endet in einem schönem Ende. Einige Sachen sind natürlich wieder mal "zu dämlich", aber so ist Bean halt und muß man für diesen Film natürlich auch mögen. Frei nach dem Motto: Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht.
Wer den ersten Film "Ganz Gut" fand, wird diesen sicherlich auch besser finden. Wer Bean noch nie mochte, wird es mit diesem Film aber womöglich auch nicht ändern können, obwohl er insgesamt etwas "harmloser" ist.. Aber nur ein paar Gramm :)
3 Personen fanden das hilfreich
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