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Napola - Elite für den Führer

 (1.118)
7,41 Std. 49 Min.2005X-Ray12
Deutschland 1942. Das Hitler-Regime ist auf dem Höhepunkt seiner politischen und militärischen Macht. Das bewegende Drama von Dennis Gansel über ein Elite-Internat des Naziregimes.
Regie
Dennis Gansel
Hauptdarsteller
Max RiemeltTom SchillingDevid Striesow
Genre
SpannungDramaSportMilitär und Krieg
Untertitel
Keine verfügbar
Wiedergabesprachen
Deutsch
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Nebendarsteller
Joachim BißmeierJustus von DohnanyiMichael SchenkFlorian StetterAlexander HeldSissy HöffererJonas JägermeyrLeon Alexander KerstenThomas DrechselMartin GoeresClaudia MichelsenJulie EngelbrechtJohannes ZirnerJakob SemotanMichael GerberWolfgang PreglerMichael LerchenbergMax Dombrowka
Produzenten
Molly von FürstenbergViola JägerHarry Kügler
Studio
Constantin Film
Inhaltsempfehlung
AlkoholkonsumNacktheitRauchenGewalt
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

4,6 von 5 Sternen

1118 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 75% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 14% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 6% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 3% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 2% der Bewertungen haben 1 Sterne
Sortiert nach:

Top-Rezensionen aus Deutschland

Evelyn FrSAm 19. April 2016 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
ein guter Film über die politische Verführbarkeit junger Menschen im "3. Reich"
Verifizierter Kauf
Da ich glaube, dass dieser Film sehr ausführlich von einigen Rezensenten bereits beschrieben ist, beschränke ich mich auf meinen Eindruck des Films. Es geht hier also um die NAPOLA, die Eliteschule Hitlers, die im zweiten Weltkrieg halbe Kinder in den Krieg schicken, um sie als Kanonenfutter zu verheizen, und die , um sie tauglich dafür zu machen, einem harten Drill unterworfen werden mit unsäglichen Grausamkeiten.und Demütigungen. Ich habe sehr mitgelitten in diesem Film , da ich ihn sehr realistisch fand, auch wenn einige Rezensenten meinen, dass hier wieder Klischees aufgearbeitet wurden. Mich hat die die Freundschaft zwischen dem jungen idealistischen Friedrich (Max Riemelt) und dem sensiblen Albrecht , dessen Vater Gauleiter ist, und er (der Sohn) das System ablehnt, sehr beeindruckt. Einige Rezensenten haben es sehr gut beschrieben, hier der eine, der aus ärmlichen Verhältnissen kommt und seine Chance ergreifen will und dort der Feingeist, der spürt, was für eine Schreckensherrschaft die Nazis aufgebaut haben. Klischee ist vielleicht, dass Friedrich eine athletische Figur hat und Albrecht klein und körperlich unterlegen dargestellt wird. Sein Vater sagt bezeichnenderweise nach dem Selbstmord seines Sohnes "zu schwach" . Er hat ihn nie akzeptiert, seine Talente nie gewürdigt, sondern im Gegenteil kleingemacht. Sehr gute Schauspieler;. David Striesow als Boxlehrer , sehr hart und ohne Mitleid, um den Gegner im Ring bis zum K.O. fertigzumachen, alles für den Führer. So versucht er auch den jungen Friedrich, in dem er ein grosses Talent sieht, hinzubiegen, Max Riemelt als "normaler", kumpelhafter und symphatischer Typ und Tom Schilling, der den Schöngeist spielt, der mehr hinter die Kulissen blickt und was wirklich hinter all diesen "Äusserlichkeiten" dieses Internats steckt, Uniform, schönes Gebäude, gute Verpflegung, vordergründige Kumpelhaftigkeit. Dahinter ein grausames und verachtendes Menschenbild. Er hält diese Grausamkeiten, auch gegenüber den Menschen nicht mehr aus, als sie nachts in einer sogenannten "Übung" Flüchtlinge wieder "einfangen" sollen und es zur Schiesserei kommt gegen diese unbewaffneten Menschen, die 'alle sterben. Er ist entsetzt über die Grausamkeit seines Vaters., der diese "Übung" angeordnet hat. Denn alle, die starben, waren noch halbe Kinder bzw. Jugendliche , zum Teil in dem Alter von Albrecht und Friedrich. Das stellt ihre Freundschaft auf eine harte Probe. Auch Justus von Dohnany spielte seine Rolle als böser Nazi überzeugend - ohne Mitleid mit irgendjemandem, noch nicht einmal mit seinem Sohn. Diese Rolle wirkte allerdings etwas klischeehaft, da viele nicht so waren, sondern viel subtiler. Was mich sehr berührt hat, war, wie die Jungen dann im See in ein Eisloch steigen mussten im Winter ohne Bekleidung, um dann im nächsten Eisloch einige Meter weiter weg wieder herauszukommen. Um das Eisloch zu finden, mussten sie sich an einem Strick entlang hangeln. Diese Szene mit Albrecht war sehr berührend. Man merkte, dass er das als Ausweg suchte, um dem Leben, das er nicht wollte, zu entkommen. Seine Alternative wäre für den jungen Schöngeist, der Gedichte schrieb und das Nazi-Regime hasste, zur Waffen-SS einberufen zu werden, was sein Vater bereits in die Wege geleitet hatte. Man sah noch, wie er einen kurzen Moment überlegte und dann den Strick losliess und ertrank. Er wusste, er hatte in diesem Regime keine Überlebenschance mehr, und er wollte auch nicht auf Menschen schiessen. Als der Freund starb, war das das "Wachwerden" von Friedrich und er stand der NAPOLA nicht mehr so kritiklos gegenüber. Er wehrte sich auf seine Weise, u.a. in dem er einen wichtigen Boxkampf verlor, wahrscheinlich absichtlich, weil er nicht mehr der Spielball für dieses Regime sein wollte und auch seinen toten Freund vielleicht auf seine Art rächen wollte. Danach musste er die NAPOLA verlassen, nicht ohne noch einmal tief von dem Direktor gedemütigt worden zu sein. Somit war sein Traum ausgeträumt. Er hatte nicht das gemacht, was man von den "Jungmannen" , die schliesslich alles für den Führer geben sollten in allen Bereichen, erwartet. Somit wurde er ausgeschlossen und gedemütigt. Dieser Film konnte schon etwas klischeehaft sein, um zu zeigen, wie das System funktionierte. Und soweit ich gelesen habe, hat man sich auf Augenzeugenberichte gestützt. Es erinnerte mich auch so ein bisschen , wie das in der HJ funktioniert haben muss, vordergründig Kumpelhaftigkeit, Abenteuerspiele und Zusammenhalt (wie beim CVJM oder der KJG - Evangelische und Katholische kennen das, aber da ist es ja positiv). damit die Jungen unbemerkt "auf Linie" gebracht worden sind. Es sind ganz subtile Mittel. Und ich glaube deshalb, dass so etwas auch heute wieder passieren könnte, gerade heute, obwohl ich gedacht habe, auch wir haben etwas aus den beiden Weltkriegen und ganz besonders aus dem 2. Weltkrieg gelernt: Nie wieder einem heilversprechenden Führer oder Führerin hinterherlaufen, der/die für alles eine Lösung hat. Dafür steht dieser Film exemplarisch: Für die Verführbarkeit der Menschen, nicht nur der Jugend, auch der Älteren. Da spielen Ethik und Moral keine Rolle mehr, wenn man erst einmal in dem System drin ist. . Nicht die Verführbarkeit ist das eigentliche Problem, sondern dass man es rechtzeitig erkennt und aussteigt. Und hier in dem Film war es ja offensichtlich, welches Menschenbild herrschte. Aber wer sich gegen die Diktatur auflehnte, war unter Hitler so gut wie tot. Wer will es denn dann verurteilen, dass die meisten Menschen sich so durchlavierten. Viele andere, die später sagten "Aber Ihr müsst das doch gewusst haben......" , hätten nicht anderes gemacht. Denn ich denke schon , jeder hängt an seinem Leben. Um so mehr muss man den Widerstandsbewegungen Respekt zollen, die es damals gab und auch viele Menschen in Deutschland haben anderen Menschen, die verfolgt wurden, geholfen. Auch das muss man dann sagen, und nicht jeder Deutscher war ein Nazi, nur weil er diesen Krieg irgendwie überleben wollte. Allerdings kennen die ganz Jungen keine Kriege mehr, ich weiss nicht, inwieweit die Generation der 15-16-17järigen und darüber in der Schule heute sprechen und ob auch alles richtig transportiert wird. Denn es gibt kaum noch Zeitzeugen. Die Nachkriegsjugend, die im Krieg bis etwa in die 60-er Jahre geboren worden ist, hat das noch hautnah mitbekommen, weil alles im Aufbau war und die Väter noch selbst im Krieg waren. In den 60er und 70erJahren wurde viel gesprochen und diskutiert darüber in den Familien. Und es stimmt längst nicht, dass alle Eltern geschwiegen haben und nicht mit ihren Kindern darüber geredet haben, wie es heute immer dargestellt wird. Deshalb habe ich auch meine Zweifel, ob heute die Geschichte nicht auch oft etwas verfälscht in den Schulen wiedergegeben wird, wenn überhaupt, weil man sich eben nicht mehr auf die Zeitzeugen und höchstens noch auf die Generation danach stützen kann, die aber auch schon um die 70 sind. Wenn diese Generation mal ausstirbt, befürchte ich auch, dass das Vergessen mehr überhand nimmt. Heute würde es sogar - so ist meine Meinung - genauso passieren können. Darum finde ich diesen Film wichtig und richtig und sehenswert.
7 Personen fanden das hilfreich
D. JacobAm 23. Juni 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Einer der besten Filem die ich jeh gesehen habe
Verifizierter Kauf
Jeder redete von brüderschaft und zusammenhalt und dass man sich für seine kameraden opfern solle, aber keiner dieser lehrer oder offiziere hätte das damals jeh für einen dieser Schüler getan. Das ist in dem film sehr gut rüber gekommen. auch diese brutalität war schreklich damals.
Eine Person fand das hilfreich
Thomas R.Am 30. Juli 2022 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
Sehr gute Schauspieler - etwas dünnes Drehbuch.
Verifizierter Kauf
Sehr gute Schauspieler tragen diesen Film. Die Szenen und Orte wirken authentisch und stimmungsvoll. Der Weg und die Sichtweise von Friedrich ist nachvollziehbar.
Trotzdem hakt es für mich in diesem Film. Zu wenige substantielle Inhalte bzw. ein recht dünnes Drehbuch kennzeichnen den Film. Zwischendurch habe ich mich eher an "Der Club der toten Dichter" erinnert gefühlt. Vielleicht zuviel gewollt.
Trotzdem bleiben einige Szenen im Gedächtnis. Der sinnlose und bedingungslose Gehorsam, die Verwandlung von "normalen" Menschen zu Bestien ist immer wieder erschreckend und gut eingefangen im Film. Und diese Verwandlung ist gefährlich und greifbar bis in die Gegenwart.
Eine Person fand das hilfreich
RayAm 29. März 2013 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Das Nazi-Internat....
Verifizierter Kauf
Im dritten Reich wurden die Nationalpolitische Erziehungsanstalten auch "Napola" genannt. Es waren Internatsoberschulen, die vor allem aus Gemeinschaftserziehungsstätten fungierten. Der Besuch der Schule führte zur Hochschulreife. Die Schulen waren Eliteeinrichtungen zur Heranbidlung des nationalsozialistischen Nachwuchses. "Tüchtig an Leib und Seele für den Dienst an Volk und Staat" - so war der Leitgedanke. Die Lehrer hatten die Aufgabe ihre Schüle zur kommenden Führungsschicht Deutschland auszubilden. Es bliebt aufgrund des Krieges nicht aus, dass sich diese Schulen immer mehr zu Nachwuchsschulen für Wehrmacht und SS entwickelten. Dennis Gansels Film "Napola" aus dem Jahr 2004 erzählt seine Geschichte über eine Freundschaft von zwei sehr unterschiedlichen, gleichaltrigen Napola-Schülern. Der 17jährige Friedrich (Max Riemelt) ist ein begeisterter Sportler, vor allem das Boxen hat es ihm angetan. 1942 wird er von einem Sportlehrer der Napola (Devid Striesow) bei einem Boxkampf im Berliner Wedding gesehen und erhält von diesem den Rat sich dringend um einen Platz in die Napola Allenstein (fiktiv) zu bemühen. Tatsächlich schafft Friedrich ohne Wissen seines regimekritischen Vaters die Aufnahmeprüfung an der Eliteschule. Doch der Vater verbietet ihm die Schule zu besuchen. Heimlich fälscht Friedrich die Unterschrift des Erziehungsberechtigten und ist somit neuer Schüler des Nazi-Internats. Dort freundet er sich sehr schnell mit dem sensiblen Schöngeist Albrecht Stein (Tom Schilling), dessen Vater (Justus von Dohnany) ein angsehener Gauleiter ist und sich eher für seinen sanften Sohn zu schämen scheint. Die Methoden in der Schule sind mitunter nicht nur hart, sondern sehr unmenschlich. So muss der Bettnässer Siegfried Gladen (Martin Goeren) drakonische Strafen über sich ergehen lassen. Nur schwer kann Friedrich von der Faszination des Nazi-Menschenbildes abrücken....Dennis Gansels "Napola" ist erst in zweiter Linie Geschichtsaufarbeitung, dominierend funktioniert das Jugenddrama als Genrefilm mit viel Ähnlichkeit zu Filmen wie "Evil" oder "King of Devils Island", also so eine Art "Club der toten Dichter" in historischem Gewand. Dabei kann Gansel auf zwei hervorragende Jungdarsteller zurückgreifen, die den Film mühelos tragen können. "Napola" ist für mich eine viel bessere Arbeit als Gansels "Die Welle", dem populären Jürgen Vogel Film über ein Sozialexperiment und offensichtliche Parabel über das dritte Reich. "Napola" setzt auf eine effektive Kameraarbeit: Thorsten Breuers Bilder zeigt perfekt ausgeleuchtete blonde Jünglinge mit nacktem Oberkörper - die Riefenstahl Optik sorgt bein Zuschauer für das zwiespätige Gefühl, dass der Film lange Zeit vermitteln will. Erst durch die Erschießung der polnischen Jugendlichen wird der Zuschauer wachgerüttelt. Dies hat Gansel dramaturgisch sehr gut gemacht, denn spätestens hier erfolgt dann auch Demaskierung der Ideologie.
3 Personen fanden das hilfreich
BücherwurmAm 14. Januar 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Eine Angemessene Hülle für einen Top Film
Verifizierter Kauf
Ich habe ewig darauf gewartet, dass es eine deutsche Blu-Ray Fassung dieses Films gibt. Man darf den Film an sich definitiv in einem Atemzug mit "Saving Private Ryan", "Fury-Herz aus Stahl" und "Red-Sniper" nennen.
Eine der ganz wenigen deutschen Produktionen die man wirklich als "Blockbuster" bezeichnen darf.
Das Booklet ist wirklich schön gemacht. Optional lässt sich die Rückseite, mit Inhaltsangabe, Laufzeit usw. (Was bei einem Film i.d.R. immer hinten abgedruckt ist) einfach entfernen, da diese Seite nur mit 2 kleinen Silikontropfen auf der Rückseite des eigentlichen Booklets befestigt ist. Ich habe sie allerdings bisher dran gelassen.
Eine Sache fand ich allerdings etwas irritierend-
Ja es ist definitiv eine Blu-Ray; Aber: Das Booklet ist ca 2cm Höher als eine Blu Ray Hülle- Sprich genau so hoch wie eine DVD-Hülle.
Gesamturteil: Sehr Gut
Bernhard T.Am 25. Juni 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Sehr gute filmische Darstellung der Eliteschule
Verifizierter Kauf
Mir hat der Film sehr gefallen.
Amazon KundeAm 14. Juni 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Sehr gut gemachter Film
Verifizierter Kauf
Grandiose schauspielerische Leistungen und tief bewegende Szenen. Beklemmend guter Film.
SkriptorAm 18. Juni 2022 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Packend
Verifizierter Kauf
Packend, intensiv, grandios in Szene gesetzt und gespielt: absolut sehenswert!
Eine Person fand das hilfreich
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